Messerattentat | Tochter als mutmaßliche Täterin09.10.2025
Abschrift
Abschrift des Videos vom 09.10.202552 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Mal wieder ist ein Messerattentat in Deutschland passiert. Nicht zum ersten Mal, nicht zum letzten Mal. Es sind ja Dutzende mittlerweile pro Tag. Und eines hat es aber doch jetzt groß in den Medien geschafft, wurde sogar vom Bundeskanzler Friedrich Merz kommentiert. Und das ist eben dieses Attentat in Herdeke auf die SPD-Politikerin. Und da stellt sich die Frage, warum es wird dieses Attentat so genau untersucht. Und es hat was damit zu tun mit dem vermutlichen Attentäter bzw. Attentäterin oder Gewalttäterin, nämlich vermutlich war es ja die Tochter der guten Frau.
Und da stellt sich die Frage, warum wird diese Angelegenheit tatsächlich medial so beleuchtet? Gibt es dafür einen tiefer liegenden Grund? Und dieser Frage ist also mein Kanalkompanion Löwenherz Eliathe schon in mehreren Livestreams nachgegangen. Und wir haben gestern ja mal über eine der Besonderheiten gesprochen und das werden Sie dann hier im Anschluss dann sehen, nämlich wie der Tatsachenverhalt, dass es sich um eine minderjährige Person als Täter handelt, doch ganz stark abweicht von dem Sachverhalt, als wenn es ein volljähriger Mensch gewesen wäre.
Am Anfang dieses kurzen Videos werden Sie ungefähr bis einschließlich Minute zwölf nochmal eine kurze Zusammenfassung von Elia T. sehen, worum es überhaupt da geht, was so die wichtigsten, aktuellsten Informationen sind. Und dann komme ich ins Spiel und gebe sozusagen meinen Senf dazu, nämlich was die Besonderheiten bei jugendlichen Straftätern sind. Und derjenige, der sich nicht im Jugendrecht und Sozialrecht und Strafrecht auskennt, der wird dann vielleicht so ein bisschen mit den Ohren schlackern und sich seine eigenen Gedanken machen.
Also schauen Sie mal rein, denken Sie darüber nach und fragen Sie sich selbst, was Sie davon halten, wie unser deutsches Rechtssystem funktioniert, ob das alles so richtig ist. Und die vielleicht wichtigere Frage ist sogar, bei allem Mitleid mit dem bedauernswerten Opfer der SPD-Politikerin, warum ist das überhaupt eine politisch relevante Story? Warum? Das ist ein Fragezeichen, das könnte man ja mal diskutieren.
Klar sehen, clever denken, frei handeln, die Welt. Zuschauer, Tochter sticht Mutter. Das ist in aller Kürze, wie man zusammenfassen kann, was da passiert ist in Herdecke, in Nordrhein-Westfalen, bei den Linken, bei der SPD, irgendwie auch bei den Grünen. Denn sie war ja auch Kandidatin für eben beide diese Parteien. Parteien und der Fall erlässt uns nicht los, obwohl wir weiß Gott natürlich über so vieles mehr eigentlich reden müssten und hoffentlich früher oder später auch reden werden. Denn eigentlich
passiert einiges in unserem Land. So gibt es heute einen leichten Erfolg zu verzeichnen. Vom Bundestag beschlossen sind die Turbo-Einbürgerungen für den Moment passé. Man wird nicht etwa nach drei Jahren bereits deutscher Staatsbürger, sondern nur noch nach fünf. Hurra, jubiliert! Und die Die Chat-Kontrolle, die ohnehin von allen Leuten im Prinzip als unliebsam beschrieben worden ist und die den totalen Reputationsverlust für die CDU bedeutet hätte, ja, die wurde jetzt also offensichtlich auch beendet. Und zwar durch die Justizministerin.
Das ist ein letzter Versuch der CDU, so ein bisschen so zu tun, als hätten sie die Hosen an in dieser Koalition. Tatsächlich sieht man unmittelbar bereits schon bei der nächsten Meldung, dem ist natürlich nicht so, die tun alle nur so. Denn nicht nur die SPD stellt die März-Geldpläne in Frage, sondern auch die Bundesländer proben schon mal langsam, aber sicher den Aufstand. Und deshalb steht inzwischen ja alles auf der Kippe. Nicht einfach nur die Pendlerpauschale und die Gastrosteuer, sondern, liebe Freunde, bald sogar noch sehr viel mehr. Die ganze Regierung könnte krachen, könnte in sich zusammenkrachen, wenn es denn so kommt, wie es sich einige Menschen, 27 Prozent im Land, so wünschen.
Gibt es heute Krach oder Klartext im Kanzleramt? Ein Wieder-Koalitionsausschuss sitzt da mal wieder. Wieder machen sie alle gute Miene zu bösem Spiel, falls man das überhaupt noch gute Miene bezeichnen kann. Und eilen von einem Krisengipfel zum nächsten. Droht jetzt der nächste große Bürgergeldknall? Wer wird sich auf wen zubewegen? Oder bleiben alle doch in ihrem fetten Chefsessel eben sitzen? Wir werden also schauen, wohin uns die Nacht so treibt. Doch, liebe Zuschauer, was interessiert uns schon? Der Nahkrach der Regierung. Wir haben ja den Nahkrach im Kalifat Nordrhein-Westfalen.
Ehemals gehört es zu Deutschland, inzwischen gehört es mehr zu denen, Man hat das Gefühl, arabischen, muslimisch geprägten Ländern bei uns im Land, ja, es ist ja nicht nur Nordrhein-Westfalen, wie dem auch sei. Und da kommt natürlich der Fall her, über den wir weiter reden müssen. Und, liebe Freunde, es gab eine große Wende. Die Bürgermeisterin, die Abgestochene, die Frau Iris Stalzer, sie belastet jetzt selbst ihre eigene Adoptivtochter. Glaubt ihr nicht? Tja, den Mainstream-Medien könnt ihr es aber glauben. Weil er ja gestern gesagt hat, die Schwurbler, die würden sich da sonst sowas zu Recht fabulieren, zu Recht schwadronieren, wenn sie genau das vorausgesagt haben, was eben heute auch bei den Medien langsam aber sicher angekommen ist.
Er hat es ja bereits angekündigt, am Tag nach dem brutalen Messerangriff auf die SPD-Politikerin Iris Stalzer im nordrhein-westfälischen Herdecke ist es nun bestätigt, die Tat hat einen familiären Hintergrund. Die 17-jährige Adoptivtochter gilt als Hauptverdächtige, sie soll allerdings nicht in Untersuchungshaft. Die dafür nötigen Haftgründe legen nicht vor, so die Staatsanwaltschaft. Nun sei das Jugendamt am Zug. Die Kommunalpolitikerin hatte ihr Kind selbst belastet. Der 15-jährige Bruder wurde inzwischen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Weitere Informationen hat Antje Dietrichsen.
Herdecke in Nordrhein-Westfalen. Hier lebt die designierte Bürgermeisterin des Ortes mit zwei Adoptivkindern im Teenageralter. Hier passiert auch das Unfassbare. Im Haus wird die 57-jährige Iris Stalzer mit einem Messer angegriffen von ihrer Tochter. Das ist, dass wir davon ausgehen, dass für die Verletzungen von Frau Stelzer ihre Tochter verantwortlich ist. Dieses ergibt sich aus dem Spurenbild am Tatort auf den vorgefundenen Beweismitteln und insbesondere der Aussage der Geschädigten. Der Tat voraus geht ein Familienstreit. In der Folge spielen sich dramatische Szenen ab.
Sie beginnen im Keller des Wohnhauses. Wo wir eine erhebliche Spurenlage vorgefunden haben, die wie gesagt auf einen Tathergang dort hindeutet. Spuren sprechen weiter dafür, dass Frau Stalzer sich nach der Tat ins Erdgeschoss in den Eingangsbereich ihres Hauses begeben hat. Insgesamt treffen 13 Messerstiche ihren Oberkörper. Iris Stalzer überlebt den brutalen Angriff, schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Um die Tat zu vertuschen, wählen die beiden Adoptivkinder, 15 und 17 Jahre alt, den Notruf.
Sie hätten ihre Mutter Bluten vorgefunden, so ihre Aussage. Als die Beamten eintreffen, belegen Spuren im Haus, dass die Tat nicht von Fremden durchgeführt wurde. Dass Messer vorgefunden worden sind in der Wohnung, in den Wohnräumen und dass Kleidung vorgefunden worden ist, es war nicht direkt an dem Ort, an dem die Geschädigte aufgefunden worden sind, sondern in dem Haus verteilt. Nach Information der Bild-Zeitung kam es bereits im vergangenen Sommer zu einer Auseinandersetzung zwischen der Mutter und der Tochter. Von häuslicher Gewalt ist die Rede und von einem Messer.
Auch mit dem Sohn soll es immer wieder zu Spannungen gekommen sein. Und kann hier an der Stelle zumindest mitteilen, dass beide Jugendlichen polizeiliche Vorerkennnisse haben. Der 17-jährigen Tochter von Iris Stalzer wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Ins Gefängnis kommen soll sie aber nicht. Die Kinder werden weiter vernommen und dann dem Jugendamt übergeben. Eine Mordkommission hat die Ermittlung übernommen. Greta Wagener war bei der Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft Greta Bay. Hier ist ihre Einschätzung.
Ja, viele neue Erkenntnisse, die diese Pressekonferenz uns heute auch geliefert hat. Auch noch einmal zum Tathergang auch viele neue Details genannt hat. Die Ermittler haben gesagt, dass das Tatgeschehen sich erst einmal im Keller abgespielt haben soll und dann ihre Steizer im Wohnzimmer in einem Sessel schwer verletzt von den Ersthelfern gefunden wurde. wurde den Notruf, soll ihre 17-jährige Tochter gewählt haben. Danach gab es natürlich Hausdurchsuchungen und dabei hat die Polizei dann Kleidung gefunden, sowie zwei Messer, die dieser Tat zugeordnet werden konnten.
Diese Kleidung allerdings konnte weder der Adoptivtochter noch dem Adoptivsohn, dem 15-Jährigen, zugeordnet werden. Und deshalb hat man sich dafür entschieden, erst einmal beide mitzunehmen. Im Laufe des Abends konnte ihre Stalzer, nachdem sie in dem Gefahr geschwebt hatte, sich dann aber stabilisiert hat, befragt werden. Sie wollte erst keine Informationen zum Täter machen, wisse aber wohl, wer es gewesen war. Im Laufe des Abends hat sie dann doch ihre Adoptiv-Tochter schwer belastet und hat gesagt, dass sie sie angegriffen hätte. Jetzt ist natürlich die Frage, wie geht es weiter? Die Kinder werden tatsächlich heute im Laufe des Tages
dem Jugendamt übergeben. Es wird keine Untersuchungshaft angeordnet. Wie das Ganze mit dem Familienleben jetzt weitergeht, was das mit dieser Familie macht, das können wir von außen natürlich nicht beurteilen. Aber die Polizei hat uns auch gesagt, Die Kinder können nicht. Ach, da geht der Livestream gerade zu Ende. Verrückt, da haben wir wirklich ganz bis zum Ende geguckt. Gut, sie war jetzt ohnehin schon fast am Ende. Also insofern, das Allerwichtigste hat sie gesagt. Das Allerwichtigste hat sie natürlich auch wiederum ausgelassen, nämlich die ganze Bank weg, wenn ihr bei der ganzen Livestream heute dabei gewesen seid,
weder irgendeiner der beteiligten vier an der Zahl bei der Konferenz, noch irgendeiner der, ich weiß es nicht, mutmaße vielleicht ein Dutzend Reporter, die im Raum gewesen sind. Niemand hat auch nur mit einem Sterbenswörtchen Das Wort erwähnt, ob eventuell die Kinder schwarz sind und wie es sein kann, dass die Bild-Zeitung selbst immerhin ein Leitmedium unserer Nation inzwischen nun so vorgeht. Ja, ja, der schwarze Junge, der als schwarzer Junge auch natürlich von den Cyberdetektiven überall überführt worden ist, neben zumindest einem im Raum stehenden schwarzen Mädchen, von dem wir immer noch nicht wissen, ob es die Tochter ist oder nicht, die werden jetzt offensichtlich eben verklärt.
Trotz dessen, dass eben Fokus zum Beispiel eben nicht ganz so sauber gearbeitet hat und es eben doch an die Öffentlichkeit geraten ist, dass der Junge zumindest auf jeden Fall schwarz ist und sehr wahrscheinlich eben das Mädchen auch. Auch hier sieht man den Vater, also den Adoptivvater natürlich. Und wie gesagt, im Vorfeld ist das Bild natürlich verpixelt zwar, aber nichtsdestotrotz eben so gezeigt worden. Und inzwischen hat sich ja der Wind gedreht und man merkt, die ganze Sache wurde zu einem Politikum, weshalb man jetzt einfach mal alles auswechselt.
Alles auswechselt und ich fasse es gerade nicht, haben die sogar das Bild rausgenommen. Leute von heute, guckt euch das an. Gut, dass ich es gespeichert habe. Seht ihr das gerade? Seht ihr das gerade? Es wird immer wahnsinniger. Jetzt sag mir, die haben das Bild rausgenommen. Ich werde nicht mehr. Wo leben wir denn eigentlich? Guckt in die vorherige Sendung. Da war in diesem Artikel vom 08.10.1742 das Bild drin, das ich euch gerade gezeigt habe. Dieses hier. Jetzt haben die das rausgenommen, weil denen aufgefallen ist,
dass uns das aufgefallen ist. Haben die das Bild hier wieder rausgenommen. Bürgermeisterin belastet Adoptivtochter. Es ist doch alles nur noch zum Mäusemelken. Ursprünglich haben sie ja selber dieses Bild so veröffentlicht. Gestern noch, am 7.10.2025, in der früheren Version des Artikels mit dem früheren Erkenntnisstand, Polizei nimmt Adoptivsohn eben mit. Da haben sie das selber so veröffentlicht. Danach haben sie das am Folgetag selber zensiert. Selber zensiert. Hier seht ihr das.
Das ist noch aus meinem Zwischenspeicher. Auf dem großen Rechner funktioniert das im Vergleich zu dem Laptop, den wir gestern ja schon mal hatten. Seht ihr das? Da ist es noch drin. Da ist es noch drin in dem Artikel von eben hier, 8.10. Hier, Retter fanden sie blutend in eben dem Sessel. Und jetzt, wenn man hier quasi schon weitergeht, Überschrift geändert, alles geändert, Blutspuren beseitigt und überhaupt alles langsam, aber sicher verschwindet alles. Vielleicht ist es auch die nächste Version des Artikels, aber selbst da zeigt man also offensichtlich, ob sie es jetzt nur rausgenommen haben oder nicht.
Das Internet vergisst nicht. Ja, man zeigt also nicht mal mehr das Bild eben des schwarzen Kindes, das also zwischenzeitlich ja ebenfalls verdächtigt gewesen ist, an dieser ganzen Sache eben beteiligt gewesen zu sein. Spielt das überhaupt eine Rolle, dass die Kinder eventuell schwarz sind? Also von der Tochter wissen wir es ja nicht, von dem Sohn wissen wir es relativ eindeutig. Ja, das ist die Frage und das ist eine Frage, der wir wirklich näher kommen müssen, angesichts, liebe Freunde, von so vielen Diskrepanzen, die eben im Raum stehen. Ich habe, und das muss ich an dieser Stelle sagen, auch mit Anwälten im Hintergrund eben gesprochen, die sagen mir, dass insbesondere, wir kommen gleich zu Uwe, keine Sorge, dass was der Staatsanwalt, der, wie heißt er, Bernd, viele nennen ihn Bernd das Brot, ich würde das ja niemals so sagen, Bernd irgendwas, Stoltenbeck, Stoltenhorn, hast du nicht gehört, der uns da irgendwie so eine tolle Figur abgegeben hat bei der Pressekonferenz vorhin, dass der also ja behauptet hat, das alles würde jetzt also nicht als ein versuchter Mord gewertet,
weil eben, wie hat er das so schön ausgedrückt, er hat gesagt, naja, weil sie habe ja freiwillig die Tochter, ich wollte sie fast Mörderin nennen, aber sie hat ja noch nicht gemordet, wie dem auch sei, sie habe freiwillig von ihrem Opfer abgelassen und sie habe ja Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Und weil sie das beides getan hätte, würde das eben kein Totschlag sein und auch kein Mord, sondern eben nur noch eine gefährliche Körperverletzung. Ist lächerlich. Im Hintergrund, wie gesagt, habe ich mich ein bisschen beraten lassen und andere Anwälte sagen jetzt im Prinzip, dass das, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, normalerweise nicht Grund wäre für eine Herabstufung.
Aber irgendetwas ist hier gerade eben im Gange, weil das eben das größte Politikum ist seit allen anderen Politiken, die wir die ganze Zeit eben, sag ich mal, wahrnehmen und erwähnen müssen. Und deshalb wird hier eben versucht, schon mal auf ganz, ganz kleiner Sparflamme zu spielen, dass wenn schon in Anführungszeichen die Tochter erwischt worden ist und die heile Welt eben zerbrochen ist, dass man also versucht, wenigstens eben entweder sie relativ leicht davon kommen zu lassen oder aber eben den Sohn, der eventuell beteiligt sein musste, komplett im Unzip rauszuhalten.
Warum sage ich das, liebe Freunde? Weil Nachbarn haben ja gesagt, das war die Zeugenaussage, dass der Junge, der Adoptivsohn, Streit hatte mit der Mutter. Und danach hat das die Tochter, das Kind ja gelogen, der Sohn habe geschlafen. Er hat sich also nach dem Streit wahrscheinlich hingelegt, weil er so erschöpft gewesen ist. Wie dem auch sei, er wird aktuell nicht vernommen. Die Tochter selbst wird auch nicht vernommen, weil die noch keinen Anwalt haben, über 24 Stunden später. Der Vater auch nicht präsent sein möchte, weil gegen den Vater ebenfalls eine Bedrohung ausgegangen sein soll. Und zwar ebenfalls von den beiden lieben Kindern, die er doch so sehr ins Herz geschlossen hat. Zumindest zum Vatertag, den Sohnemann, wie wir gesehen haben.
Und das führt mich alles auch zu meinem Gast und der Frage, der wir eigentlich nachgehen müssen, während wir also die rechtliche Beurteilung vielleicht noch einmal auslagern werden müssen in einem separaten Fall oder in einem separaten Stream. Irgendwas sagt mir, wir werden uns doch sehr viel über diese Sache unterhalten. Aber die moralische Bewertung neben der legalen, das ist vielleicht eine sehr viel wichtigere, weil wir gesagt haben, Gesetze kommen und gehen, aber Moral, die kannst du nur ganz, ganz langsam und ganz, ganz vorsichtig eben bewegen. Und darüber möchte ich reden unter dem, ja wie nenne ich das einfach mal, unter dem Monika, wie also damit umgehen, wenn genau das passiert ist, was nicht sein darf. Darüber möchte ich reden mit meinem mir jetzt zugeschalteten Gast, wieder zurück, frisch geduscht und herrlich duftend, da ist er wieder, klar den Kauber. Hallo.
Ja, hallo Eli, schönen guten Abend. Du hast ja heute schon ordentlich losgelegt. Richtig. Wir haben uns große Mühe gegeben, deine Abwesenheit irgendwie zu maskieren und zu überbrücken, aber was soll ich dir sagen, es war einfach nicht dasselbe. Insofern schön, dass du wieder da bist. Du bist wieder in heimischen Gefilden und prompt habe ich dich direkt überfallen, beziehungsweise du hast dich ja selber angeboten und dann habe ich gesagt, okay, davon mache ich natürlich sofort Profit. Also, Uwe, mit dir reden wir oft über das Moralische, über das Spirituelle, wir reden auch über die Metathemen. Ich weiß aber, auch du hast ein bisschen, sag ich mal, in deiner Kiste da gekramt und hast erstmal das Jugendstrafrecht hervorgekramt.
Das dürfen wir nie vergessen, dass bei der Beurteilung dieses Falls, wir hoffen, es kommt überhaupt vor Gericht, aber wenn dann also irgendwann ein Urteil gefällt wird, aus unterschiedlichen Gründen ein mildes Urteil zu erwarten ist. Und das Plakativste, was sehr offensichtlich ist, ist das, was du uns mitbringst, das ist das Jugendstrafrecht. Erläutere bitte. Ja, im Grunde genommen reden wir von dem JGG, dem Jugendgerichtsbarkeitsgesetz, so heißt das wohl. Und da geht es eigentlich im Prinzip darum, dass man die Straftaten
beurteilt nach dem Alter des Täters. Da gibt es einmal die Jugendlichen, das sind diejenigen, die 14 bis 17 Jahre alt sind und die Heranwachsenden von 18 bis 21 Jahren. Für die gibt es also unterschiedliche Regelungen. Und maßgeblich ist natürlich immer der Zeitpunkt zum Tatmoment. Und dann stellt sich eben die Frage, was ist eben der Sinn dieses JKG? Es ist eben nicht das, was man als normaler Mensch denken würde, dass es um Bestrafung geht. Nein, das genau ist es nicht. Es geht um Erziehung.
Das heißt, der wesentliche Teil dieses Gesetzes ist nicht darauf ausgerichtet, die jetzt durchgeführte Straftat oder das Vergehen des Jugendlichen oder Heranwachsenden zu würdigen und zu bestrafen, sondern hauptsächlich geht es darum, ihm eine Einsichtfähigkeit beizubringen, dass er zukünftige Straftaten nicht mehr begeht. Und dementsprechend ist also der erzieherische Gedanke deutlich vorrangig gegenüber jeglicher Form von Bestrafung.
So und das muss man sich ganz klar machen, dass da eben ja auch die, ich sag mal, noch nicht volljährige Geistigkeit dieser beiden Personengruppen abgezielt wird nach dem Motto, sie sind ja so dusselig, sie wissen ja nicht, was sie tun. So und deswegen wird auch geprüft, ob der Straftäter eben überhaupt reif war oder reif ist, ja die Fehlbarkeit seines Verhaltens einzusehen. So und nach dieser Einsicht dann auch zu handeln. Das heißt, wenn eine Strafbarkeit zwar eigentlich gegeben wäre und nicht unbedingt ein Vorsatz erkennbar ist, also sprich ein geplantes strafbares Handeln von schwerer Art, dann wird eine Strafe schon mal gar nicht ausgesprochen, weil er eben ja gar nicht versteht, was er getan hat.
So, weil er nicht einsichtsfähig ist. Und dementsprechend kann dann das Gericht Maßnahmen anordnen, die eben dementsprechend, was nicht der normalen juristischen Beurteilung entspricht, sondern eher was dem Familiengericht gemäß ist. Und das sind dann zum Beispiel eben Weisungen oder Erziehungsanordnungen oder dass man eben Hilfe zur Erziehung in Anspruch nehmen muss. Das sind Gebote und Verbote, die der Jugendliche dann bekommen kann, die seine Erziehung fördern und sichern sollen, so heißt es im Gesetz.
Aber es darf auf keinen Fall an die Lebensführung des Jugendlichen irgendwelche unzumutbaren Anforderungen gestellt werden. Also das ist aber gar nicht zu berücksichtigen. Zum Beispiel Weisungen können beinhalten, dass er an einem bestimmten Aufenthaltsort sich befinden muss oder bei einer bestimmten Familie oder in einem Heim wohnen muss oder eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle annehmen muss oder irgendwelche Arbeiten zu erbringen hat oder einen Sozialtrainingskurs und, und, und.
So, ich will da jetzt gar nicht noch weiter ins Detail gehen. Das ist jetzt nochmal nur die Grundstruktur von dem, wie überhaupt dieses Gesetz gedacht ist. Wir können das gerne noch weiter fortführen. Ich habe mir das alles relativ genau angeguckt in diesem Jugendgerichtsbarkeitsgesetz. Im Moral von der Geschichte, es geht nicht um Bestrafung. Es geht nicht darum, nicht primär die vorhandene Straftat eben besonders jetzt zu ahnden, sondern es geht darum zu gucken, wusste dieser Mensch, was er tat? Und wenn ja, wie können wir etwas Erzieherisches tun, damit er zukünftig solche Dinge nicht mehr tut?
Das habe ich verstanden, Uwe. An dieser Stelle muss ich dir mal Einhalt gebieten, weil sonst hört das ja gar nicht mehr auf. Wir brauchen das nicht, damit wir jetzt an der Stelle verstehen, dass Jugendgerichtsbarkeitsgesetz mit dem normalen Strafrecht doch eine deutlich abweichende Vereinbarung oder Regelung hat. Gut, alles klar. Etwas, was ich mir gemerkt habe in deinem ganzen Redeschwall, es war alles pertinent, aber es war halt ein bisschen sehr lang, war, dass du gesagt hast, das sind also noch keine erwachsenen Menschen. Die werden natürlich noch Jugendliche oder als Jugendliche entsprechend auch beurteilt und verurteilt. Und weil sie eben so jugendlich sind, sollen sie nicht bestraft werden, sondern eben erzogen werden.
Warum? Weil sie eben noch keine Erwachsenen sind. Man erwartet also nicht, dass die also wissen, was sie da tun. Die sind eben noch nicht zu 100 Prozent mündig, was das angeht, in der offensichtlichen Abwägung der Konsequenz ihrer Straftaten. Weißt du, warum ich das spannend finde? Weil in Nordrhein-Westfalen stand 8.10., ist von heute, Uwe, ich wollte dich nicht vorführen, ich will nur deinen Kommentar dazu, der Landtag debattiert, ob man das Wahlalter auf 16 senken sollte. Habe ich dich also richtig verstanden, dass wir ein Jugendstrafrecht haben, das da sagt, diese Leute sind so unfassbar unmündig, dass sie nicht wissen, was sie tun, wenn sie einfach nur mit zwei Messern bewaffnet auf die Adoptivmutter einstechen und danach sich irgendeine Finte überlegen, wie sie von sich ablenken können.
Da sind sie also unmündig, da sind sie nicht erwachsen genug, ihre Konsequenzen oder die Konsequenzen ihrer Handlungen abzuwägen. Aber sie sind mit 16 Jahren erwachsen genug, um die Partei zu wählen, die dann also offensichtlich eben Nordrhein-Westfalen in das nächste Kalifat oder aber das Gegenteil davon verwalten kann. Ja, ganz klarer Widerspruch zu der strafrechtlichen Regelung. Das passt einfach nicht zueinander. Also hier hat der Gesetzgeber ganz klar in seinem eigenen Interesse entschieden nach dem Motto, die jungen Leute kann man viel leichter beeinflussen durch Wahlmaßnahmen und durch Wahlpropaganda.
sondern die hätten wir gerne noch als, ich sag mal, Stimmvieh gewonnen. Aber sobald es dann an den Schutz der eigenen Bürger geht, ja in dem Fall jetzt so ein spektakulärer Fall wie hier mit der Mutter, die abgestochen wurde, ja da heißt es, ja, ist ja ein Jugendlicher. Und da müssen wir mit den eigentlichen Jugendlichen schon fast mehr schützen als das Opfer. Richtig. Und nicht nur muss man ja die Jugendlichen mehr schützen als das Opfer. Wir sind ja alle gleich, aber manche sind vor dem Gesetz gleicher. In deinen eigenen Worten, spielt es in diesem Fall eine Rolle? Wir tasten uns mal langsam ran, dass die ganze Sache in NRW passiert ist und dass die Sache mit einer SPD-Bürgermeisterin passiert ist.
Ja, natürlich spielt das eine Rolle. Formal sollte es keine Rolle spielen, weil vor dem Gesetz sollten eigentlich alle gleich sein. Allerdings haben wir nun mal die Situation mit der migrantischen Überfremdung, insbesondere in NRW, mit den erhöhten Straftaten verschiedenster Arten. Und man kann sich natürlich die Frage stellen, ob jetzt zwei dunkelhäutige adoptierte Kinder, ob die in diese Zielgruppe von Migranten reingehören. Normal, juristisch und zunächst einmal lebenspraktisch nicht, denn die sind ja vor etlichen Jahren schon adoptiert worden.
Das heißt, das Mädchen ist ja, ich glaube, mindestens mit acht Jahren ja schon adoptiert worden. Das heißt, die ist jetzt neun Jahre lang westlich sozialisiert worden, wobei man sich dann wiederum die Frage stellen muss, naja, was war denn von neun Jahren? war 2013 2014 2015 findet mit der migrationswelle an das heißt was ist da in den schulen los also ist die bloße tatsache dass sie in dem moment wo sie adoptiert wurde natürlich die deutsche staatsbürgerschaft erhält und trotz ihrer dunkelhäutigkeit ja nach unserem staatsbürgerrecht
eben eine deutsche ist und keine migrantin und keine ausländerin sie ist eine deutsche und sie Sie ist im Prinzip auch deutsch sozialisiert, nur sind die Sozialisierungsverhältnisse, in denen sie gelebt hat, tatsächlich das, was früher auch noch normal war? Oder war das da schon der Beginn und später eben die Verstärkung der Überfremdung der Schulklassen, wo dann teilweise 80, 90 Prozent migrantische Schüler in der Schulklasse sind, die teilweise sich selbst nicht verstehen, die die Lehrer nicht verstehen, die teilweise nicht lernen wollen.
Das haben wir ja schon oft genug in verschiedensten Berichten gesehen und gehört. Es könnte also sein, dass diese jungen Leute, um die es hier geht, eigentlich ganz ordentliche Deutsche im Sinne des Gesetzbuches waren, vielleicht sogar Deutsch erzogen wurden, aber dann in der Schule sich dem Gruppenzwang der neuen Fremdsozialisierung anpassen mussten oder anpassen wollten. Also das ist jetzt spekulativ, aber ich will damit sagen, es ist hier ein zwiespältiges Schwert, das man noch nicht so objektiv beurteilen kann. Aber auf jeden Fall spielen da eine ganze Menge Einflüsse rein.
Richtig. Und ich möchte zum nächsten Einfluss kommen. Du hast jetzt beschrieben, warum NRW eine Rolle spielt. Wir haben in der Tat sowohl aus Berlin, Neukölln, dem einen Kalifat, als auch NRW regelmäßig gehört, dass da Kinder zum Beispiel unter Druck gesetzt werden zum Islam, unter Druck konvertieren und so weiter und so fort. Auch wenn hier überhaupt nicht im Raum steht, dass diese Kinder eventuell islamisch geprägt sind. Wie dem auch sei, allein NRW wirkte also offensichtlich rein. Gewaltverherrlichung, Messerverwendung und so weiter und so fort ist ja in der Tagesordnung dort insbesondere eben aufgrund der muslimisch eingewanderten eben Kulturen. Aber gut, NRW jetzt einmal abgehakt. Die zweite Frage war ja nach dem Fakt, dass es eine SPD-Bürgermeisterin ist. Ich baue dir mal eine Brücke. War das relevant? Warum, oder anders gefragt, warum hat bei 60 Messerattacken am Tag in entweder Deutschland oder NRW, ich will jetzt nichts Falsches zitieren, warum hat Friedrich Merz sich bei dieser Attacke gemeldet? Warum hat er sofort sein Mitleid und die Aufklärung gefordert?
Ja, also da sehen wir natürlich das politische Kalkül, dass eben Einzelereignisse zu bestimmten politisch-strategischen oder auch nur taktischen Manövern benutzt werden. Du sagst ganz richtig, wir haben so viele Messerattacken, da wird schon nicht mehr darüber berichtet. Und vor allen Dingen hier, Nebensatz, es geht um eine Jugendstrafangelegenheit, die verfindet normalerweise auch gerichtsmäßig außerhalb der Öffentlichkeit statt. Das heißt, da gibt es keine Personen, die im Gerichtssaal sind, da wird die Identität des Kindes geheim gehalten und und und, um die Entwicklungskraft des Kindes, seine Zukunft zu schützen, auch wenn es ein noch so schwerer Täter sein sollte.
aber es hat ja noch das Leben vor sich. Und umso mehr ist es verwunderlich, dass dann Politiker genau so eine Jugendstraftat dazu verwenden, daraus ein politisches Kalkül zu machen. Das heißt, die Frage stellt sich, was ist der Zweck dahinter? Und ich denke, das ist eine Art von Gefälligkeitsakt gegenüber der SPD, auch wenn es hier jetzt die SPD in einem regionalen Bereich ist und nicht auf der Bundesebene. Aber damit demonstriert eigentlich der Herr Merz, dass er quasi auf
der Seite der SPD steht. Das heißt, wir reden hier von einem bundestaktischen Manöver, wie man sich quasi bei seinem Koalitionspartner beliebt machen möchte, um dann später vielleicht andere Forderungen dafür durchsetzen zu können. Du sagst also übersetzt gesagt, wäre es keine SPD-Bürgermeisterin, wäre es irgendeine unbekannte Bürgermeisterin, wäre es vielleicht keine Bürgermeisterin und Und wäre es ein interfamiliärer Fall, hätte sich Friedrich Merz nicht geäußert. Aber weil es in diesem Fall eben der perfekte Sturm ist und alles zusammenkam,
musste er natürlich entsprechend halt da sich äußern, sagen, das ist eine abscheuliche Tat und die Aufklärung fordern. Das mit der Aufklärung, das ist das Spannende, weil jetzt finden wir jetzt ganz viele Abgründe, die alle eben darauf hindeuten, nicht nur ist das ein interfamiliärer Streit, sondern das sind eben auch systemische Versagen, unter anderem eben auch der Polizei, haben wir heute bei der Pressekonferenz gesehen, elementarste Fragen stellen die sich gar nicht erst. Und dann natürlich auch die moralischen Abgründe, die wir jetzt beleuchten wollen in NRW. Gut, Uwe, dann nächste Frage an dich. Eine Frage machen wir noch, bevor wir in den Bonusteil wechseln. Ja, liebe Freunde, wir machen heute einen Bonusteil. Und das ist die Frage, wie du das jetzt wahrgenommen hast. Das habe ich nämlich ganz vergessen, dich eigentlich zu fragen, weil wir sind sofort in medias res gegangen.
Jetzt bist du ja, sag ich mal, von außen dazu gekommen. Du warst eigentlich gerade in Kanada unterwegs, du kommst aus dem Urlaub. Ist das überhaupt ein Politikum, dass wir uns jetzt so viele Sendungen am Stück den zweiten Tag in Folge darüber unterhalten? Ist es notwendig, ist es richtig, dass wir das so beleuchten und noch weiter sogar bis ins moralische, spirituelle gleich sezieren werden im Bonusteil? Oder machen wir hier eigentlich gerade aus einer Mücke einen Elefanten? Nein, ich sag mal, du bist hier auf den Zug aufgesprungen, der sich von alleine angeboten hat. Denn normalerweise hätte man bei diesen vielen Messerattentaten die Sache überhaupt gar nicht beachtet.
Es ist eben nur ein Gewaltverbrechen, auch wenn es hier besonders grausam und brutal ist und das Opfer natürlich bedauernswert ist. Und wir dem Opfer hier ja alles Gute wünschen müssen, selbst wenn die Erziehung vielleicht mangelhaft war, denn sonst wäre es vielleicht nicht dazu gekommen. Aber davon abgesehen ist, auf der politischen, ich sag mal rein sachlichen Ebene, hätte es absolut null Veranlassung gegeben, daraus irgendeine Show zu machen. Das heißt, warum haben die Medien das hochgekocht? Warum wurde das überhaupt besprochen?
Und das ist das Interessante, dieser Frage nachzugehen. Das Menschliche müssen wir bei solchen Überlegungen leider außer Acht lassen, sonst werden wir nie verstehen, wie Politik funktioniert. Politik ist nicht am Menschen orientiert, sondern es geht immer nur um Macht. Das heißt, wer profitiert wovon und welches Ereignis kann man sich wie zweckdienlich nützlich machen. Das ist das, worum es geht. Und hier ist etwas ganz Außerordentliches passiert, dass man nämlich eine Sache, die eigentlich unter Verschluss liegt, Jugendstraftaten, die immer außerhalb der Öffentlichkeit sind, öffentlich hochkocht.
Die Frage ist, warum, wenn es doch 30, 40, 50, 60 von diesen Straftaten am Tag gibt in Deutschland, warum gerade diese? Was ist daran so Besonderes? Was hat sich für eine Eigenschaft, dass es sich lohnt und sogar willentlich sie hochgepusht wird? Richtig, gut, in Ordnung. Und damit kratzen wir nur an der Oberfläche, liebe Freunde, weil wie gesagt, die moralischen Abgründe, die sind eigentlich ja sogar noch signifikanter, muss man an dieser Stelle sagen. Also wie gesagt, Gesetze, habe ich auch schon im Auftakt gesagt, die kommen und gehen, aber Moral lässt sich nur sehr, sehr schwierig anfassen, lässt sich nur sehr, sehr schwierig verbieten.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Messerattentat | Tochter als mutmaßliche Täterin“, Die Welt Klar Sehen, 09.10.2025.
iWas dabei übertragen wird
Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung
Auch als Podcast: Spotify ·
Apple Podcasts ·
Amazon Music · Deezer ·
podcast.de · Podcast Index
Uwe Loose stellt einen Ausschnitt aus einem Livestream von Eli zum Messerangriff in Herdecke auf Iris Stalzer vor und erläutert darin das Jugendstrafrecht sowie die Frage, warum gerade dieser Fall politisch hochgekocht wird.
