Was 1989 wirklich entschieden wurde | Deals & Geheimdienste | Mauerfalllüge11.11.2025
Abschrift
Abschrift des Videos vom 11.11.202586 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Eli
mit ihm über dieses Thema debattieren werden. Insofern, lieber Uwe, du bist uns zugeschaltet. Gib uns ein Lebenszeichen, dass die Leute wissen, dass sie sich auch auf dich freuen dürfen.
Uwe
Ja, schönen guten Abend, Eli. Schönen guten Abend, liebe Zuschauer. Ich glaube, das wird heute doch ganz spannend und interessant, gerade bei einem so wichtigen Tag. Und da kann man doch mal gerne zurück in die Vergangenheit schauen und zu gucken, ob alles tatsächlich so gelaufen ist, wie wir es in Erinnerung haben oder vielleicht doch an der einen oder anderen Stelle anders.
Eli
Oder zumindest wie es uns erzählt worden ist, weil ganz oft sind die Erinnerungen ja auch nicht so, wie man sich wirklich erinnert, sondern dank Gaslighting, das ist der Fachausdruck, ebenso wie du einem eingetrichtert worden bist. Danke dir für den Moment, lieber Uwe. Du bleibst uns natürlich erhalten im Hintergrund und so wie es sich anbietet, schalte ich wieder zu dir zurück. Gut, werte Zuschauer, ihr merkt also, da steht einiges auf dem Spiel und wir wollen loslegen. Der 9. November 1989 ist ein Schicksalstag für Deutschland. Sowohl Ost auch West hat sich gemerkt, was an diesem Tag passiert ist, denn es ist etwas Einmaliges in der Weltgeschichte passiert, nämlich eine friedliche Revolution, so wurde uns erzählt, hat gefruchtet und hat dazu geführt, dass die Brandmauer zwischen Ost und West eingerissen wurde. Nach 40 Jahren Diktatur, nach 40 Jahren DDR ist es also offensichtlich gelungen, das Land zu einen. Heute wissen wir natürlich, wir sind gespaltener denn je und wir fragen uns, angesichts dessen, dass der Erfolg doch überschaubar bleibt mit dieser ganzen Wiedervereinigung, stimmt eventuell dann auch etwas anderes nicht in Bezug auf diese ganze Legende, die rund um diese Vereinigung im Raum steht, nämlich unmittelbar an seinem Ursprung, Mit dem Mauerfall selbst, der ja danach eben bis zum 31. Oktober des Folgejahres dazu geführt hat, dass wir uns als Deutsche wieder vereint, aber bis heute nicht versöhnt haben. Wir hinterfragen heute die Frage, die sich keiner vermutlich stellen möchte, die aber diesen 9. November aktueller ist denn je. War alles inszeniert? War alles geplant? Und gibt es überhaupt so etwas wie eine friedliche Revolution? Schnallt euch an, macht euch untenrum frei. Wir legen los. Der Mauerfall vor 36 Jahren beschäftigt uns noch weiter. Heute ist der 10. November. Der 9. November sollte laut der Meinung von einigen Outlets und vielleicht auch von euch, hier in diesem Fall eingeblendet des Deutschlandkuriers, zum nationalen Feiertag erhoben werden. Und das natürlich aufgrund der Legende, die uns immer noch im Kopf herumwabert, dass das Volk es gewesen ist, dass es mittels einiger weniger Demonstrationen geschafft hat, das gesamte DDR-Regime zu stürzen und das ohne jegliche Waffen und ohne irgendeine feindselige Absicht. Im offiziellen Narrativ klingt das in aller Kürze so.
Gast
Es ist 1989, als sich, dank Michael Gorbatschow, der Konflikt zwischen Ost und West deutlich entspannt. So werden in den Mitgliedstaaten des Warschauer Paktes, dem osteuropäischen Militärbündnis, die Weichen für den Systemwechsel gestellt, Richtung Demokratie. Wie in Polen und in Ungarn. In diesem Sommer fliehen auch tausende Bürger aus der DDR. In die Botschaften der Bundesrepublik, in Ost-Berlin, Budapest und Prag. Ihr Ziel, die Ausreise nach Westdeutschland. Überwältigend der Jubel der Menschen, als der damalige Außenminister Genscher in der Prager Botschaft verkündet, dass ihre Ausreise genehmigt sei. Ein offenes Land mit freien Menschen fordern am 4. September 89 rund 1200 Demonstrierende in Leipzig. Immer montags protestieren sie gegen die Politik der DDR-Führung. Am 9. Oktober, nach nur fünf Wochen, sind es in Leipzig schon 70.000.
Eli
Schon allein da würde ich sagen, alles Fake, niemals organisch, nie im Leben, auch nicht nach 40 Jahren Diktatur. Wie gesagt, wir sammeln einfach nur mal Indizien, liebe Zuschauer. Aber nach fünf Jahren auf der Straße, nachdem ich gesehen habe, wie Demos gemacht werden, wie sie sich organisieren, wie sie wachsen und so weiter und so fort, sollte das den Leuten zu denken geben. 1.200 im Vormonat und ein paar wenige Wochen drauf schon 70.000. Bitch, please! Für wen hältst du mich? Insbesondere angesichts dessen, dass damals Demonstrationen viel gefährlicher waren als heute, im Sinne von, als dass man eben als Demonstrant sehr viel mehr riskiert hat als heute und Demos nicht einfach nur ein Mittel von Zeitvertreib gewesen sind, so wie das heute eben der Fall ist. Doch zurück zum offiziellen Narrativ.
Gast
Am 9. Oktober, nach nur fünf Wochen, sind es in Leipzig schon 70.000. Wir sind das Volk, rufen sie. Viele rechnen damit, dass Polizei und Panzer sie aufhalten. Aber es fällt kein Schuss. Es bleibt friedlich. Dann am 4. November in Berlin. Die größte Demo in der Geschichte der DDR. 500.000, die für die Freiheit auf die Straße gehen.
Eli
Bitch, please! Wovon reden wir? Innerhalb weniger Wochen von 1.200 auf 70.000 und dann innerhalb nochmal weniger Wochen von 70.000 auf 500.000. 500.000! 500.000! Als wir das bei Vucic zuletzt gesehen haben, entschuldigt, liebe Freunde, meine Emotionalität, aber ihr merkt schon, inzwischen kann ich gar nichts mehr glauben. Als wir das bei Vucic in Serbien gesehen haben, dass da eine halbe Million Menschen zusammengekommen ist, haben wir schon gehört, wie das eben zustande gekommen ist. Nämlich mittels von eben NGOs, die im Hintergrund getrommelt haben, mittels Bussen die Leute aus dem ganzen Land angekarrt haben, wie es immer nur möglich ist, so riesengroße Zahlen an Menschen überhaupt in einer Stadt, zum Beispiel auch in einer großen Metropole wie eben Berlin zu versammeln, egal ob die aus der gesamten DDR eben kommen oder auch nur aus dem benachbarten Reineckendorf. 500.000, liebe Freunde, sollte die Zahl überhaupt stimmen, spricht schon allein von vornherein dafür, dass entweder diese Zahl unglaublich übertrieben ist oder aber, dass man wie bei jeder Großdemo massive, im Hintergrund systemgewollte Unterstützung gehabt haben muss, um so eine Großdemo, wir gucken uns nachher die Dimensionen an, tatsächlich zusammenzubekommen. Im Leben nicht. Und wir haben noch nicht mal angefangen. Und vor allen Dingen das alles innerhalb von zwei Monaten, von 1200, von der Bitte-Bitch-Wo-Nikolai-Kirche in Leipzig bis hin zu in die Hauptstadt nach Berlin, wo es noch gefährlicher ist zu protestieren. In diesen Ausmaßen? Wovon reden wir? Wovon träumt ihr nachts?
Gast
Dann am 4. November in Berlin. Die größte Demo in der Geschichte der DDR. 500.000, die für die Freiheit auf die Straße gehen. Die DDR-Führung unter Zugzwang. Am Abend des 9. November verkündet Sprecher Schabowski Reiseerleichterung und die Öffnung der Grenze. Auf Nachfrage sagt er, nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich. Die Mauer, sie fällt noch in dieser Nacht.
Eli
Die Mauer, sie fällt noch in dieser Nacht. Tja, liebe Freunde. So sah das aus, diese Demonstration. Okay? Seht ihr dort irgendeine Revolution? Seht ihr irgendetwas, was die Regierung unter Zugzwang gebracht hätte? An diesem... Was war das? 8. Oktober 1989. Seht ihr da irgendetwas, weshalb Erich Honecker auch nur aufgeweckt würde? Geschweige denn, dass er panisch im Bett auf einmal aufspringen und aufsitzen würde, um zu sagen, um Gottes Himmels Willen, jetzt ist alles vorbei. Das ist im Übrigen, liebe Freunde, keine einfach nur rhetorische Frage. Ich war bei Uwe Steimle gestern bei der Buchmesse. Ich hoffe mal, der Tab aktualisiert sich gerade. Wartet mal, kommt da nochmal was? Da ist er, genau. Und er hat doch in einem Nebensatz gesagt, gestern, Achtung.
Gast
Und deswegen ist dieser 9. November ein Schicksalstag der Deutschen bis hin zur Maueröffnung. Auch da muss man mal sagen, für alle, die geschichtsvergessen sind, es gab ja Anrufe nach Moskau zu Gorbatschow, der hat geschlafen. So wie Kennedy damals, als die Mauer gebaut wurde.
Eli
Tja, Gorbatschow hat geschlafen. Ich behaupte, Erich Honecker hat ebenfalls geschlafen. Ich würde nicht aufstehen. Liebe Freunde, bitte nicht falsch verstehen. Das ist kein kleines Häufchen Elend. Das hat sehr viel Mut gebraucht für die DDR-Bürger, damals so auf die Straße zu gehen. Aber das ist nichts, was eben einem Erich Honecker, einem Gorbatschow oder einem Kennedy, Gott hab ihn selig, irgendwie den Schlaf geraubt hätte. Gut, ihr werdet sagen, das ist nur Leipzig, das ist nur die größte Demonstration in Leipzig am 8. Oktober 1989. Das war viel, viel größer am 4. November 1989, keinen Monat später, in Berlin, wo 500.000 zusammengekommen sein sollen.
Gast
Ein Volk auf der Straße. Montagsdemos in Leipzig, Protestmärsche überall. Die größte Demonstration der DDR findet am 4. November 1989 in Berlin statt. Dieser Sozialismus... ist nicht denkbar ohne Demokratie. Demokratie jetzt oder nie. Und wir meinen Volksherrschaft.
Eli
Mein Gott, mir schlottern ja die Knie. Der Stefan Heym, wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt, man könnte es wahrscheinlich nachrechnen, ich würde mal sagen, so von der Optik her über 70 Jahre alt. Und dann natürlich diese Frau, Christa Wolf, eine prominente Schriftstellerin, eine der wenigen, die etwas liberaler schreiben durfte in der DDR, die aber ebenfalls ansonsten, naja, was wird die gewesen sein, in den 40ern, 50ern gewesen sein muss. die ohnehin vom Gemüt her eine ganz ruhige ist und die zu diesen 500.000 eben gesprochen hat, Leute, nicht um die aufzuwiegeln, dann redet man anders, sondern um sie zu beruhigen. Damit ja niemand ausbricht, ja niemand irgendwie gegen das Zentralkomitee, gegen das Staatssicherheitsgebäude, an dem man vorbeimarschiert ist und so weiter und so fort rennt und ja nicht dort die Türen einreißt, um dann zu fordern, was man tatsächlich gerufen hat, die Freiheit. All das, liebe Freunde, nichts anderes als ein Mantra frei nach dem Motto Shanti Om. Auch wenn die Worte ganz andere sind.
Gast
Jetzt oder nie. Und wir meinen Volksherrschaft. Eine halbe Million Menschen wollen ihr Land verändern. Wir sind das Volk. Man kann es nicht übersehen.
Eli
Ja, aber man muss, wie man sagt, ja, liebe Freunde, mit dem, wie war das, mit irgendwas gepudert sein? Ich habe diesen Spruch gestern gehört, ich wollte den mal hinbringen. Mit der Druckdose gepudert, Uwe, wie sagt man da, mit irgendwas muss man gepudert sein?
Uwe
Der Klammerbeutel.
Eli
Mit dem Klammerbeutel, ich weiß nicht mehr, was das sein soll. Mit dem Klammerbeutel muss man gepudert sein, wenn man glaubt, dass das also der Beginn einer Revolution gewesen ist, ja, und dass man eben diesem kleinen Grüppchen dort, 500.000 Menschen hin oder her, die super duper pazifistisch sind, pazifistischer als die grünen Jugendlichen, die heute nicht mehr irgendwie den Krieg in Russland kämpfen wollen für Friedrich Merz. Also man muss schon wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn man glaubt, dass diese Menschen dort friedlich, friedlicher, die demonstrieren, denn... frei gegendert, eben in Berlin am 4. November 1989 in irgendeiner Form eine Bedrohung dargestellt haben für den Staat. Der Staat war so wenig von diesen Demonstrationen beeindruckt, dass er am selben Tag im Propagandaorgan Nummer 1 der aktuellen Kamera darüber problemlos berichtet hat. Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. Und weiß Gott, im Totschweigen waren sie über 40 Jahre die Weltmeister in der DDR. Und dann haben sie über die größte Bedrohung für ihr sogenanntes Regime, für ihre Diktatur am selben Abend berichtet. Bitch, please! Für wen haltet ihr mich? Und wir haben noch nicht mal angefangen.
Gast
Guten Abend, meine Damen und Herren, zur aktuellen Kamera. Themen der Sendung heute. Hunderttausende demonstrierten in Berlin für Meinungspresse und Versammlungsfreiheit. Stellvertretender Minister zu Fragen der ständigen Ausreise. Problemdiskussion im Edelstahlwerk Freital mit Hans Modrow. Ab 1. Dezember unterstützen 2000 Wehrpflichtige das Gesundheitswesen. Lage im Libanon explosiv. Sportinformationen Hansa Rostock gegen Ligamannschaft im FTGB-Pokal ausgeschieden. In Berlin haben heute Hunderttausende für die Verwirklichung der Verfassungsartikel 27 und 28 über das Recht auf Meinungspresse und Versammlungsfreiheit demonstriert. Wie die Initiatoren der Protestdemonstration gegenüber ADN erklärten, schätzen sie die Zahl der Teilnehmer auf rund 500.000.
Eli
Wirkte in irgendeiner Form dieser Nachrichtenableser hier, wie als wenn dem die Fälle wegschwimmen würden. Wie als wenn dem der Arsch auf Grundeis geht, wie als wenn er schon jetzt befürchten muss, dass bald also nun das Politbüro, aus dem er eben vermutlich sendet, das Propagandaministerium, dass das gestirbt wird vom Volk, weil denen im Prinzip die Hutschnur platzt, so wie mir gerade, und die drauf und dran sind, ihm die Bude einzurennen, um den da von der aktuellen Kamera wegzuziehen. Oder wirkt das, als wenn das dem nicht egaler sein könnte und er nicht noch langweiliger das vortragen könnte, als er es ohnehin schon getan hat?
Gast
Es wird eine Demonstration von mehreren Hunderttausend, die gegen 10 Uhr am Gebäude des ADN beginnt. Von Anfang an, und dieser Eindruck wird sich fortsetzen, beherrschen Ruhe und Besonnenheit den kilometerlangen Zug.
Eli
Habt ihr schon mal eine Revolution erlebt, die sich ausgezeichnet hat durch Ruhe und Besonnenheit? Ich frage für einen Freund. Bleibt sitzen.
Gast
An deren Spitze gehen zahlreiche prominente Schauspieler der hauptstädtischen Bühnen.
Eli
Habt ihr schon mal jemals eine Revolution gesehen, bei der sich gerade die Systemgünstlinge an die vorderste Front gestellt haben, die nicht vom System organisiert gewesen ist? Ich frage für einen Freund. Bleibt sitzen.
Gast
Als die ersten Demonstranten den Alex erreichen, sind hier bereits Zehntausende versammelt. Schon wenig später ist der Platz überfüllt. Bis halb zwölf wird es dann noch dauern, ehe die Kundgebung beginnen kann, bei der nun die Artikel 27 und 28 der Verfassung zur Meinungspresse und Versammlungsfreiheit zur Debatte freigegeben sind.
Eli
Habt ihr jemals eine Demonstration gesehen, die so gut besucht ist, die nicht im Vorfeld gemarketet wurde und in irgendeiner Form von irgendwelchen Geos oder wie sie heute genannt werden, NGOs gepusht worden ist? Wenn solche Summen an Menschen, solche Massen an Menschen zusammenkommen, als zum Beispiel die Regierung aufgerufen hat, letztes Jahr nach Potsdam gegen eben die AfD zu demonstrieren oder gegen Vucic, weil er einen prorussischen Kurs gefahren hat, Vor ein paar Monaten erst, worüber wir uns im Sommer unterhalten haben, wegen der oder mit diesen nie existenten Schallwaffen, die man sich ebenfalls ausgedacht hat. Oder Black Lives Matter zum Beispiel zuvor in den USA mit seinen ganzen Ablegern auch in Deutschland, als ebenfalls die Straßen so voll waren wie eben entsprechend hier. Habt ihr jemals eine Demonstration gesehen, eine organische Demonstration? die also wirklich halt dem Regime gefährlich werden konnte, die auf diese Art und Weise sich so ruhig formieren und über Stunden sammeln konnte, vor 10 Uhr bis irgendwann 12.30 Uhr der nächste Programmpunkt begann, weil eben die Demonstrierenden und oder einfach nur generisches Maskedemonstranten hingekommen sind, sich hingestellt haben und zweieinhalb Stunden am 4. November in der Kälte in Berlin gestanden haben, weil das Programm das halt eben vorsah, dass ab 12.30 Uhr die Auflagen der Versammlung verlesen werden, bevor vielleicht Christa Wolf und Ulrich Mies auftreten, denen man ja gerne zuhören möchte, weil man kennt sie ja aus dem Fernsehen. Bitch, please! Und ich habe noch nicht mal angefangen. Macht euch mal untenrum frei. Bleibt sitzen.
Gast
Der Schauspieler Ulrich Mühe verließ einfach das Wortlaut des angesprochenen Verfassungstextes, wird ergänzt durch seine Berufskollegin Johanna Schall, die fordert, Paragraphen des Strafgesetzbuches zu streichen oder zu modifizieren, wie diese Verfassungstexte.
Eli
Zwei also Systemgünstlinge, die also offensichtlich populär im Volk gewesen sind und Schauspielern beruflich stellen sich also hin und sind die Frontfiguren dieses Widerstandes. Irgendeine Kollegin und Ulrich Mühe, von dem man seither auch nicht mehr so viel gehört hat. Ich weiß, bleibt sitzen, er ist längst tot und er hat einen guten Film gemacht.
Gast
Insgesamt 27 Redner machen in mehr oder weniger kurzen Wortmeldungen mit ihren Vorstellungen zur angesprochenen Thematik bekannt. Oft unterbrochen durch Beifall, durch Pfiffe, nicht selten durch beide Gemütsäußerungen zugleich. Darüber hinaus kommen immer wieder die Themen dieser Tage zur Sprache, ein breites Spektrum natürlich und dazu doch äußerst differenziert. Hunderte Ordner aus den Reihen der Veranstalter kenntlich an gelb-grünen Schärfen mit der Aufschrift Keine Gewalt und VP-Angehörige praktizieren Sicherheitspartnerschaft.
Eli
Keine Gewalt und die Demonstranten geben den Leuten von der Staatssicherheit oder von der Polizei, Volkspolizei hier im Bild, sogar noch Blümchen ans Revier, weil wir sind ja alle ein Volk. Bevor sie denen, wie sie es in Leipzig gemacht haben, mit dem Schlagstock die Fresse einschlagen. Nur am 4. November hat man es schon nicht mehr gemacht, weil der 9. November ja schon eingeplant war. Und wie wir gleich nachher sehen werden, gab es sogar eine Anweisung von ganz oben von Gorbatschow, keine Gewalthandlungen am 4. November an den Demonstranten auszuüben.
Gast
Als sich die Kundgebung auflöst, ist Gelegenheit, einen Mitinitiator dieses langen Vormittags nach seinen Gefühlen zu befragen. Es ist wunderbar. Also ich meine, wenn da nicht im Nachhinein noch irgendwelche Meldungen kommen, dass irgendwo noch bestimmte Sachen passiert sein sollten, ist es also ein voller Erfolg und wir sind sehr glücklich darüber, dass es so gelaufen ist. Es ist wunderbar.
Eli
Sieht schon so aus, ne? Im Angesicht seines Schweißes. Blut überströmt, zerkratzt, blau geschlagen von seinem politischen Kampf oder zumindest vom Sturm auf die Bastille, steht Ulrich Mühe, wahrscheinlich mit Klamotten zusammen, keine 40 Kilo schwer, nass im Regen, überschaubare Körpergröße, 1,60 Meter, vielleicht an einem guten Tag, steht er also da. Ich würde fast sagen, bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich habe keine Ahnung, wie sein Familienstatus gewesen ist, aber für mich so der Prototyp eines Menschen, der wirkt, als sei er homosexuell, steht also da. Und ist jetzt die Frontfigur einer großen Revolutionsbewegung. Klar. Das wollt ihr mir erzählen. Alles klar, Leute. Bleibt sitzen.
Gast
Das Volk hat seine Sprachlosigkeit überwunden. Unüberhörbar heute auf dem Berliner Alexanderplatz. In den Worten der Redner, dem Beifall der Hunderttausenden, auch in den Pfiffen und Buhrufen, den Transparenten und Aktionen an Häuserwänden und öffentlichen Gebäuden. Wir Journalisten haben durch diese Stimme des Volkes zu unserem Beruf zurückgefunden und die Regierenden finden Schritt für Schritt zu ihren Aufgaben.
Eli
Dieses Demonstrierenden und Regierenden, das sind doch linke Methoden. Die sehen wir heute auch wieder. Immer mal wieder zwischen den Zeilen aufpassen, ob der Sozialismus in seinem Lauf nicht von Ochs oder Esel aufgehalten worden ist. Ihr kennt das Sprichwort. Wir sind wieder da, wo wir 1989 nie aufgehört haben.
Gast
Wir wollen die volle Souveränität des Volkes der DDR, so Egon Krenz gestern Abend. Und der Anspruch des mündigen Bürgers auf die demokratische Teilnahme an allen Angelegenheiten von Staat und Gesellschaft steht im Mittelpunkt der Politik. Dafür schlägt Egon Krenz ein Aktionsprogramm seiner Partei der SED vor. Reform des politischen Systems, Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsreform, Vereinigungsgesetz, Rechtsstaatlichkeit, Zivilerwehrersatzdienst, Wirtschafts- und Bildungsreform.
Eli
Aber nichts von dem, was die eigentlich gewollt haben, nämlich entweder Freiheit oder Bananen.
Gast
In diesem Aktionsprogramm knüpft Egon Krenz zweifellos an die Erwartungen und Hoffnungen vieler an. Das ist nicht schlechthin ein Programm der Wende für Volk und SED. Dieses Programm kann einen neuen Sozialismus möglich machen. Und während Zehntausende an diese Möglichkeit nicht mehr oder noch nicht glauben, haben Hunderttausende sie auf Straßen und Plätzen, in Rathäusern und Versammlungssälen im wahrsten Sinne des Wortes erstritten. Jetzt kann und...
Eli
Erstritten. Naja, schon klar. Also, liebe Freunde, dieser Kommentar geht noch ein paar Sekunden weiter, aber dann ist es schon vorbei. Alles in allem, liebe Freunde, inklusive Anmoderation, hier seht ihr schon das nächste Thema, keine vier Minuten ist das denen wert. Und weiß Gott, ja, sie haben darüber berichtet, weil sie nichts zu befürchten haben. Das offizielle Narrativ, liebe Freunde, das geht aber, wie gesagt, anders. Lieber Uwe, ich nehme dich hierzu direkt schon mal mit rein, damit auch du uns zeigen kannst, vielleicht auch mit deinen Reaktionen, wie du diese ganzen Bilder hier einschätzt.
Gast
Der 9. Oktober 1989 in Leipzig. Ein Tag der Entscheidung. Armee- und Betriebskampfgruppen stehen bereit. Wird hier die friedliche Revolution der DDR-Bürger mit Gewalt niedergeschlagen? Der Sozialismus wird nicht infrage gestellt. Die Menschen wollen Freiheit, eine bessere DDR. Hier in der Nikolai-Kirche hatte der Protest begonnen. Natürlich hatte das.
Eli
dieselben Kirchen, die katholische Kirche, genauso die evangelische Kirche, die immer gekuscht haben, über alle Jahre hinweg, entweder zu Kreuzzügen aufgerufen haben oder dazwischen Kinder vergewaltigt haben oder aber Schlimmeres gemacht haben, indem sie den Zeitgeist geprägt haben und als Kirchen vollkommen versagt haben, keine moralische Richtlinie mehr sind. In keiner Form irgendwie davon profitieren, dass sie natürlich steuerlich befreit sind und zusätzlich Kirchensteuer bekommen, obwohl sie überhaupt nichts anbieten oder zumindest auf voller Linie in dem Produkt, das sie eigentlich darbieten sollten, in der Dienstleistung versagen. Diese Kirchen, dieselben Kirchen, inklusive derselben Pfarrer oder Priester von damals, das waren natürlich die, die der Hort befreien. des Widerstandes geworden sind. Die Kirchen, die Mitläufer, die damals sogar mit Adolf Hitler paktiert haben, weil die offensichtlich nach unten hin überhaupt keine moralische Untergrenze haben. In diesen Kirchen also, erzählt ihr mir, da hat der Widerstand begonnen? Bitch, please! Bleibt sitzen. Wir haben noch nicht mal angefangen.
Gast
Wir haben alle gewusst, dass die Pekinger Lösung im Bereich des Möglichen war. Wenige Monate zuvor waren im kommunistischen China Studentenproteste gewaltsam beendet worden.
Eli
Uwe, irre ich mich oder sieht das ein bisschen nach Revolution aus hier?
Uwe
Ja, aber auf jeden Fall ist da ein bisschen mehr Action als bisher bei den Schlafmützentruppen.
Eli
Richtig. Und dann kommt die linkeste Frau, die ich mir heutzutage auch nicht linker vorstellen könnte. Ich sag's immer wieder, linker erkennt man an ihrer Brille und sagt hier in aller Seelenruhe,
Gast
Mit diesem Gefühl sind alle 70.000 Menschen in die Stadt gegangen. Alle. Aus dieser Verzweiflung, aus dieser Angst, aus dieser Hoffnungslosigkeit heraus. Das war die einzige Möglichkeit jetzt, entweder die oder wir.
Eli
Gegangen. Wenn sie sagt gegangen, dann meint sie das wortwörtlich. Nicht etwa jeder nimmt Kind und Kegel, greift sich Dreizack und was auch immer übrig geblieben ist, ein Stuhlbein und rennt los. Vom Todeseifer ergriffen, die oder wir. Blutend, keifend, geifernd, was auch immer es braucht. Wir stürmen jetzt? Nein. Man kann sagen, einen raschen Trab. Immerhin den hatten sie zeitweise drauf. Während sie, Entschuldigung, sinnlos im Kreis herumgelaufen sind in Leipzig.
Gast
Entweder die oder wir. Auf die Straße! Auf die Straße! Am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der DDR-Gründung, hatte die Volkspolizei in Ostberlin auf Demonstranten eingeprügelt, obwohl westliche Kamerateams daneben standen. Was wird am 9. Oktober in Leipzig geschehen, wo keine westlichen Medien zugelassen sind? Natürlich ging einem immer durch den Kopf, in Berlin haben sie geknüppelt, warum sollen sie hier in Leipzig nicht knüppeln, warum sollen sie hier in Leipzig die Leute nicht, es ist keiner da, der darüber berichtet. Es gibt ein paar Telefonleitungen nach Berlin, aber mehr auch nicht. Es wird die größte Montagsdemonstration, die es bis dahin in Leipzig gegeben hat. Ein prominenter Leipziger mahnt zur Besonnenheit die Bürger und die Staatsmacht.
Eli
Zur Besonnenheit? Also Leute, ich möchte hier keine falschen Referenzen aufmachen, aber das ist nicht wie damals in Ruanda, als irgendwie gegen die Tutsi aufgerufen worden ist. Freunde, fällt die hohen Bäume, wo allen klar war, was der Subtext ist. Nee, nee, der ruft jetzt zur Besonnenheit auf. Macht Revolution, aber bitte friedlich und nicht zu laut. Und haltet euch an die Hausordnung.
Gast
Unsere gemeinsame Sorge und Verantwortung haben uns heute zusammengeführt. Wir sind von der Entwicklung in unserer Stadt betroffen und suchen nach einer Lösung. Wir alle brauchen einen freien Meinungsaustausch über die Weiterführung des Sozialismus in unserem Land. Wir bitten Sie dringend um Besonnenheit, damit der friedliche Dialog möglich wird. Der friedliche Dialog. Die, die es gehört haben, denen wird es sicherlich geholfen haben, zumindest Ruhe zu bewahren. Erleichtert waren sie bestimmt nicht. Das war ja, es geschah hier. Sie hatten noch den ganzen Weg zu gehen. Sie gingen noch an dem Gebäude der Staatssicherheit vorbei. Sie gingen noch am Rathaus vorbei. wo überall eigentlich keine Hilfe zu erwarten war oder sogar Konfrontation zu erwarten war. Dass der Tag friedlich bleibt, liegt am Verhalten der Leipziger.
Eli
Lag es am Verhalten der Leipziger oder kamen da zwei Dinge zusammen? Das Verhalten der Leipziger und eine Anordnung, wie wir uns gleich angucken werden, um eben den 9. November nicht zu gefährden.
Gast
Leibt liegt am Verhalten der Leipziger. Die Polizei und Kampfgruppen keinen Vorwand zum Eingreifen liefern. Und Berlin schweigt. Die SED lässt es geschehen.
Eli
Kein Vorwand zum Eingreifen. Bedeutet also, mach deine Revolution, mach deine Demonstration, aber mach das so, wie wir die letzten fünf Jahre demonstriert haben. Auf eine Art und Weise, dass ihr dem Regime nicht gefährlich werdet. Vielleicht sogar so, dass das Regime nicht einmal reagieren muss.
Gast
Ich war erleichtert. Wir haben getanzt, als wir am 9. das erste Mal um den Ring rum waren. Es war eine fantastische Stimmung. Ich habe gesagt, das war der Abend, auf den unsere Eltern schon gewartet haben. Dass wir an denen vorbeimarschieren. Und wir haben es geschafft. Aber es ist ein Wunder. Der 9. Oktober 1989. Ein Tag der Entscheidung. Achtung! Vier Wochen später fällt die Mauer.
Eli
Nicht das hat die Mauer zum Einsturz gebracht, liebe Freunde. Auch nicht das, was wir uns vorhin angeguckt haben. Dieser Quatsch hier. Ein paar Wochen später. Nicht die 500.000. Und nicht einmal die gewaltsamen Szenen, die wir gerade gesehen haben, als es teilweise eben eskaliert ist, von denen wir uns nachher noch mehr anschauen werden. Nichts davon hat dazu geführt, dass es zu diesem Moment gekommen ist. Am 9. November 89. Ein paar Tage später. Nach den paar Wochen später, die uns immer wieder erzählt werden, ja, ja, in Leipzig die Großdemonstration, das muss es ausgelöst haben, das war der große Dominoeffekt. Offensichtlich gab es also Werkzeug und Instrumente, die man als Waffen hätte verwenden können bei einer echten Revolution. Das war im Volk vorhanden, bei den Ossis. Aber man hat sich offensichtlich darauf beschränkt, das nicht mitzuführen und ja, nicht einzusetzen und nicht mal damit zu drohen, dass man das hat. um eben die friedliche Revolution nicht zu gefährden. Wohlgemerkt, die friedliche Revolution, ein Konzept, das von seiner Bedeutung her überhaupt nicht zusammenführbar ist. Das ist wie trockenes Wasser. Aber ja, friedliche Revolution. Man sieht sofort die Potenz, die visuelle Potenz, die Energie, die von diesen Bildern ausgeht. Als die dort die Mauer noch nicht erklommen, aber zuerst einmal niedergerissen haben und mit welcher Kraft und ja physischen Gewalt die kämpfen mussten, um zuerst kleine und dann eben größere Durchbrüche zu erreichen. Ihr kennt sie alle, diese Aufnahmen. Ihr habt nur wirklich gedacht, das alles sei organisch verlaufen, so wie man euch immer wieder erzählt hat. So wie zum Beispiel auch die deutsche Bundesregierung sich bemüht, euch immer zu erzählen, wenn die ihre eigenen Timelines darüber ins Internet stellen, wie es eben zur Maueröffnung kam. Und dann wird das natürlich in wunderschöne Bilder gekleidert. Und bitte nicht falsch verstehen, ich bin jetzt irgendwie kein Gegner der Wiedervereinigung. Wir hinterfragen nicht, ob es gut ist, dass es zur Wiedervereinigung gekommen ist. Wir hinterfragen, ob das Volk irgendetwas mit der Wiedervereinigung zu tun hat. Dasselbe folgt, dass bis heute hier beim fast schon linksextremen Stern befragt wird, rund um den 9. November und sich halt eben äußert und meint, eine riesen Teilhabe gehabt zu haben an dem Niedergang der DDR. Drei Zeitzeugen schildern ihre Erlebnisse vom Mauerfall. Und dann zeigt man dieselben Bilder, die ihr eben schon kennt. Die Ausläufer dieser friedlichen Revolution. Man zeigt Angela Kunze. die sich freut, wenn sie sich zurückerinnert, wie diese Revolution damals stattgefunden hat. Glaubt mir mal, jeder, der im Krieg war und gekämpft hat, der ist traumatisiert von den Erlebnissen, die er erlebt hat. Der sieht nicht so aus, wenn er sich zurückerinnert als Veteran, der aus dem Vietnamkrieg zurückgekommen ist oder dem Tschetschenienkrieg oder dem Ukrainekrieg oder auch nur der französischen Revolution oder der sowjetischen Revolution oder irgendwo sonst. Wo ein Regime wirklich halt mit Gewalt gezwungen werden musste, seine diktatorischen Ansprüche aufzugeben. Und garantiert, wenn man das macht, macht man das nicht mit Angela Kunze bei Küfner. Vorne an. An der Menschenkette. Und auch nicht mit Anke Domscheit-Berg. Wo holen die diese Leute nur her? die sich zurückerinnern, was sie für einen Riesenanteil hatten an eben diesem 9. November. Oder hier, dem Juraprofessor Thomas Wieske, den man schon ansieht, was er ein großer Widerständler und Kämpfer gewesen sein muss, damals, wisst ihr noch, Ende 89. Problem an dieser ganzen Nummer, liebe Freunde, alles, was ich euch erzähle, sind erstmal nur meine Gedanken. Und ich bin noch nicht mal der Riesenexperte in dem Thema, wie er hier ist. Michael Wolski, vor über einem Jahr publiziert, schältet nicht mich, schältet Eingeschenkt TV oder den Freiberger Michael Wolski. Ein Sachse, den glaube ich, den traue ich, der hat es gesehen mit eigenen Augen und er hat darüber gesprochen. In einem langen Interview, über eine Stunde lang.
Gast
Es war bekannt, es wird eine deutsche Einheit geben. Das Ganze muss irgendwie so schnell wie möglich wegen der instabilen Lage in der Sowjetunion abgewickelt werden. Und da waren sie bei Erich in seinem Büro und da hat Erich Nein gesagt. Bestimmte Personen in dieser Konzernspitze sind darüber informiert gewesen und konnten entsprechend rechtzeitig handeln. Und das hat mich dann schon interessiert, Woher wussten die das eigentlich? Niemand fragt uns. In einer freiheitlichen Gesellschaft muss man doch gefragt werden. Oder in einer Demokratie. Mich hat ja niemand gefragt. Ich hätte auch gesagt, ich will den Scheiß nicht. Deshalb fragt man dich ja nicht.
Eli
Deshalb hat man das Volk nie gefragt, was es eigentlich möchte. Das ist das Prinzip, liebe Freunde, über das Michael Wolski schreibt oder spricht, Interviews gibt und so weiter und so fort. Das Volk wird nicht gefragt. Über das Volk hinweg wird regiert. Insbesondere in einer Diktatur bis zuletzt, bis zum bitteren Ende. Das war einmal so, das wird immer so sein. So ist es eben mit den Machthabern, die von der Macht nicht loslassen wollen. Und er beschreibt in einem langen Interview eine lange Reihe von Indizien, die ebenfalls zusätzlich zu allen meinen Überlegungen, ich habe noch nicht mal angefangen, in Anführungszeichen bestätigen, dass eben die Erzählung vom Mauerfall, die vom Volk ausgelöst worden ist, ihr könnt gerne alle eure Abos beenden, ich sehe es ja mit einem Auge im Chat, ist ja nicht so, als wenn das irgendwas an der Wahrheit ändern würde. Wie dem auch sei, er bestätigt, was er hier beschreibt, mit eben nur einer Legende vom Mauerfall, an dem das Volk irgendetwas
Gast
zu tun hatte, ohne mit dem es zu tun hatte.
Eli
Der Fake vom Mauerfall schreibt er stattdessen 1989 und die sowjetische Langzeitstrategie. Wollt ihr eine Kostprobe, bevor wir zu Uwe kommen und noch seinen vielen weiteren Indizien? Hier ist erst einmal der Anfang eines längeren Interviews aus einem Magazin, das ich mir extra für euch gekauft habe, um dann nachher noch mit euch eben reinschauen zu können. Machen wir dann alles im Bonusteil. Das da heißt Nexus. Und der Mann ist ja wie gesagt nicht einfach nur in schriftlicher, sondern auch in Videoform veröffentlicht worden. Wie dem auch sei, ein kleiner Auszug der vielen Indizien, die er darin anführt. In ihrem Buch, schreibt der Interviewer, behandeln sie den Berliner Mauerfall im Rahmen der sowjetischen Langzeitstrategie, in die auch die Devisen der Koko, klären wir nachher, was das ist, eingeworben zu sein scheinen. Gehen wir doch einmal zu den Ereignissen um den Mauerfall am 9. November 1989. Was sind ihre wichtigsten Verdachtsmomente, dass es da nicht mit rechten Dingen zuging? Gibt es dafür Belege oder nur Indizien? Er legt los. Unmittelbar nach dem Mauerfall gab es nur Verwirrung. Auch bei den Außenhändlern, wobei einigen da schon klar war, dass die Tage der DDR gezählt waren. In der Nacht des Mauerfalls selbst hatte ich noch keinen Verdacht, nur ein Unwohlsein. Meine Zweifel begangen am 9. Januar 1990. Im Dezember 1989 hatte ich vom Chef der Schweizer Tochterfirma des Konzerns, die das Ostberliner Büro betrieb, den Auftrag bekommen, die Gründung einer Vertriebsgesellschaft des Konzerns für die DDR einzuleiten. Nach den Feiertagen zum Jahreswechsel begann ich damit. Am 9. Januar erhielt ich die Mitteilung, Achtung, alle Aktivitäten zur Firmengründung. Am 9. Januar 1989 erhält der Mann die Mitteilung, alle Aktivitäten zur Firmengründung einzustellen. Es wird keine DDR mehr geben. Wir übergeben das gesamte DDR-Geschäft der westdeutschen Tochterfirma. In meiner Verantwortung lag es, diese Übergabe bis zum 30. Juni zu vollziehen. Ab diesem Tag, dem 9. Januar 1990, kam ich inszenieren. Woher wusste man in der Konzernzentrale, dass es keine DDR mehr geben wird? In der Zeitung war davon nichts. zu lesen. Erst am 13. Februar 1990, also fünf Wochen später, teilten die Außenminister der vier Alliierten und der beiden deutschen Staaten mit, dass man Gespräche über eine deutsche Einheit aufnehmen werde. Im Mai 1990 erfuhren wir aus den Medien, dass Wirtschafts- und Währungsunion am 1. Juli 1990 beginnen wird. Hatte man auch das in der Konzernzentrale gewusst und darum das Ende der Geschäftsübergabe auf den 30. Juni gesetzt? Ihrer Meinung nach gingen diesem Tag auch weitere Schlüsselereignisse voraus, die die Geschichte von sowjetischer Seite her ins Rollen brachten. Welche waren das? Da ist zum einen die Weisung des Kommandos der Grenztruppen vom April 1989, den Schusswaffengebrauch bei Grenzdurchbrüchen zu untersagen. Dazu muss man wissen, Gorbatschow war der Oberbefehlshaber der Streitkräfte des 1955 geschossenen Warschauer Vertrags, der als Verteidigungsbündnis die Westgrenze der sozialistischen Staaten gegen Angriffe von Seiten der NATO absichern sollte. Achtung, nachdem im Februar 1989 ein junger Ostberliner beim Überklettern der Sperranlagen an der Berliner Mauer erschossen worden war, stand das im PR-Konflikt zu Gorbatschows gemeinsamen Haus Europas. Nutzte er diese Steilvorlage der DDR, um den Schusswaffengebrauch im Hinblick auf den geplanten Mauerfall auszusetzen? Als der neu gewählte SED-Generalsekretär Krenz am 1. November 1989 zum Anzahntritt bei Gorbatschow in Moskau weilte, erhielt er von Gorbatschow den Rat für die am 4. November 1989. geplante Großdemonstration, wir haben sie uns vorhin angeguckt, auf dem Alexanderplatz, den Schusswaffeneinsatz der Polizei bei Aufruhr zu untersagen. Krenz erließ am 3. November dazu eine Weisung. Auch hier dürfte es sich um eine vorbereitende Maßnahme zur friedlichen Durchführung des 9. November gehandelt haben. In meinem Buch führe ich weitere interessante Randdetails auf, die meines Erachtens nach einen unblutigen Regime-Change gewährleisten sollten. Darunter, Achtung, die Kasernierung der etwa 340.000 sowjetischen Soldaten vom 6. bis 13. November 1989. Kein Regime, das sich mit Händen und Füßen gegen das Volk gewährt hat, sondern 340.000 seiner Soldaten einkaserniert hat, gesagt hat, geht in die Kaserne und bleibt dort, weil sie offensichtlich wollten, dass es zu diesem friedlichen Umsturz kommt, den sich wiederum das Volk auf die Fahnen schreibt. Der Einsatzbefehl für ausgewählte Geheimdienstoffiziere von KGB und GRU innerhalb der ostdeutschen Führungsriege vom 9. November 1989 oder die seltsame Verlängerung der Sitzung des Zentralkomitees der SED an jenem Abend, das sind einige der vielen Indizien, die er weiter ausführt in seinem Interview, das wir uns ein andermal angucken müssen. Es ist in der Tat sehr lang. Und wir kratzen immer noch nur an der Oberfläche, während wir uns hinarbeiten zu der Frage, wie wahrscheinlich es ist, ob man uns die Wahrheit erzählt hat. Erinnert euch, wie man die Wahrheit dem Volk erzählt. Über Dinge, die geschehen sind oder die noch bevorstehen werden.
Gast
Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen? Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten. Mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, dass sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dafür voll ausgenutzt wird, voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Ich habe vorhin schon gesagt, wir sind für vertragliche Regelung der Beziehungen zwischen West-Berlin und der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik. Das ist der einfachste und der normalste Weg zur Regelung dieser Fragen.
Eli
Und wenn man sich jetzt noch in Erinnerung ruft, liebe Freunde, dass West-Berlin genauso wie ganz West-Deutschland ja eigentlich de facto, vielleicht bis heute noch, den Alliierten gehört, waren es also offensichtlich entweder Ost-Moskau oder West-Washington, die Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs untereinander aufgeteilt hatten. Und bis zuletzt auch darüber entscheiden sollten, wessen Interessen dort durchgesetzt werden. Und mitnichten zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem Zweiten Weltkrieg, vielleicht sogar davor, jemals das Volk befragt hätten, wie sie denn diese Teilung oder irgendeine von deren Intentionen eben gutieren oder finden. Zur Not lügt man dem Volk genau das Gegenteil vor von dem, was man als nächstes tut. Und danach wartet man halt eben ab, wie die Reaktion ist. Methoden, die bis heute noch relevant geblieben sind, wenn wir uns den Juncker, ehemals aus EU-Brüssel, in Erinnerung rufen, den ehemaligen Kommissionspräsidenten, der gesagt hat, zuerst verkünden wir eine Maßnahme und wenn es keinen Widerstand gibt, dann bauen wir einfach immer weiter darauf auf, solange bis Widerstand kommt. Und eventuell, und nur eventuell, rudern wir dann zurück. Und das in einer Demokratie. Und jetzt stellt euch mal vor, ihr seid in einem autokratischen System, in einer Diktatur, wie die DDR es ist. Was kann man da erst machen, um über das Volk hinweg zu regieren? Lange Rede, kurzer Sinn. Ich glaube kein Wort von der Erzählung, dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt gewesen ist an dieser friedlichen Revolution. Was nicht bedeutet, dass sich nicht vielleicht jeder friedliche Mensch in der DDR gewünscht hat, dass es zu einer Wiedervereinigung kommt. Aber es gab einen Aufstand in der DDR. Uwe, wann war das? Ich glaube Anfang der 50er Jahre. Und der ist blutig niedergeschlagen worden. Das war ein Aufstand. Das war eine Revolution. Und was wir 1989 gesehen haben, das war irgendetwas anderes. Aber nur eine Sache ist klar. Garantiert hatte das Volk damit nichts zu tun. Und damit, lieber Uwe, kommt mein Monolog zum Ende. Und ich freue mich auf deine Ausführungen.
Uwe
Ja, also zunächst einmal möchte ich kommentieren, was du vorgetragen hast. Also das Bildmaterial spricht ja eigentlich für sich. Und wir können ja nur sagen, aus damaliger Zeit, also ich bin ja ein bisschen älter als du, ich weiß noch, wie wir alle, die ich kannte, ja ganz fasziniert waren von diesen Ereignissen und ja auch, ich sag mal, der Illusion unterlegen waren, dass das eine friedliche Revolution sei. Aber mittlerweile denke ich, wäre ein bisschen mehr sich in die Weltgeschichte umzuschauen, wie Politik gemacht wird, wie mit Widerstand umgegangen wird, wie überhaupt Demonstrationen zustande kommen. Wir haben es ja in den letzten Jahren in Deutschland auch gesehen, auch in anderen europäischen Ländern. Da muss man doch sagen, ja. verstehe, dass die Menschen, die bei diesen Zeiten dabei waren, sich sehr gut gefühlt haben und der festen Überzeugung waren und vielleicht auch heute noch sind, bei etwas ganz Wichtigem teilgenommen zu haben. Und nein, Das, was wir dort gesehen haben, waren keine Demonstrationen, die irgendjemanden jemals hätten erschrecken müssen. Die irgendjemanden als Staatsführer auch nur fünf Minuten Schlafhitten kosten müssen. Das heißt, wir dürfen ja nicht vergessen, die DDR war eine Diktatur, wie du ganz richtig sagtest. Dort hat man Maßnahmen getroffen. Du hast auch ganz richtig gesagt, es gab quasi eine Stillhalteanweisung, die kam ja aus Moskau, die kam quasi von Gorbatschow direkt. Und zwar schon Monate vorher eben mit der Grenzanweisung, dass man eben dort keine Gewalt anwenden soll und und und. Und auch später gab es ja auch noch so etwas, im Oktober 89, wo es dann auf einmal hieß, ja, wir wollen die Doktrin von so und so durchsetzen, nämlich dass jeder seines Weges gehen kann. Das heißt, schon alleine an diesen Beteiligungen von Seiten Gorbatschow sehen wir, dass da auf jeden Fall nicht nur das deutsche Volk beteiligt war. Und wenn wir genauer in die Geschichte gucken, ist das deutsche Volk in der DDR auch so ziemlich das Letzte, was überhaupt mit diesem ganzen Vorgang konfrontiert wurde. Denn es passierten ja viele Dinge vorher, aber auf die wird gar kein Wert gelegt. Es fing ja eigentlich an mit den Grenzöffnungen oder der Drohung der Grenzöffnung von Ungarn Richtung DDR. Es waren ja eben Flüchtlinge aus der DDR und das ist ja später auch bekundgetan worden, dass die Ungarn dann sagten, nee, das wollen wir nicht und und und. Und schon an der Stelle müsste man sich die Frage stellen, Moment mal, Ungarn gehörte doch zur Sowjetunion. Und wieso kommen die auf einmal auf den Gedanken, gegen eine Direktive von Moskau vorzugehen? Das heißt, da gab es ja noch ein paar andere Länder, die auch versuchten, sich von Moskau zu lösen. Aber theoretisch hätte Moskau das ja alles unterbinden können. Hat es aber nicht. Sondern es gab sogar direkte Hinweise, die man aus zeitgenössischen Berichten damals entnehmen kann. dass eben Gorbatschow quasi gesagt hat, ja, wenn ihr die Grenzen aufmachen wollt, also jetzt verkürzt gesagt, werden wir hier von Moskau aus nichts tun. Das heißt, ohne die Grenzöffnung von Ungarn hätte es in der DDR schon mal gar keine Bewegung gegeben mit irgendwelchen Demonstrationen und Ungarn hätte überhaupt keinen Handschlag gemacht, hätten sie nicht die Stillhalte-Klausel von Moskau gehabt.
Eli
So, und dann sehen wir, und das hast du auch ganz richtig beobachtet... Uwe, ganz kurzer Hinweis, Uwe, ganz kurzer Hinweis, diese Abhängigkeit von Russland, man kann sie auch in andere Worte kleiden, aber nichtsdestotrotz ist bis heute erhalten geblieben. Was denkt ihr, warum Orban so ein großer Russlandfreund ist? Natürlich, weil er profitiert von dem günstigen Gas, das er aus Russland eben bekommt. Und dem Protektorat fast schon, möchte ich sagen, oder dem Zustand oder Status fast eines Protektorats, dass Ungarn sich halt eben leisten kann, so eine Ausnahmerolle in der EU, sag ich mal, in diesem Mitgliederbund eben zu spielen, weil sie wissen, dass sie bis heute, seit damals bis heute, Russland in ihrem Rücken haben. Und mit Russland, liebe Freunde, macht man keine Späßchen.
Uwe
Also im Grunde genommen, sag ich mal, so der äußere Anlass war eben diese ungarische Grenzöffnung im Mai. Und dann könnte man sagen, ja, wieso hat es dann jetzt noch weitere Monate gedauert, bis die Proteste so groß waren? Und vor allen Dingen, wenn doch schon die Leipziger Demos so groß waren, warum ist nicht an der Stelle schon das Regime eingeknickt? Warum nicht? Wieso hat das Regime weitere zugelassen? Und da wissen wir später, das ist ja auch amtlich, dass der Krenz dann irgendwann mal auch zu Gorbatschow gefunkt hat nach dem Motto, wir brauchen die Unterstützung, was sollen wir tun? Und auch dort wurde gesagt, lass die Leute laufen. Das heißt, wir haben also sowohl am Anfang der Bewegung als auch mittendrin, haben wir zweimal eine Weisung von Moskau, diese Proteste laufen zu lassen, überhaupt diese ganze Bewegung laufen zu lassen. Und dann muss man sich auch die Frage stellen, wieso ist dann zu dem Zeitpunkt, wo dann, ja was ist hier speziell da am 9. November los gewesen? Kann man sich das ernsthaft vorstellen, dass der, wie hieß der gute Mensch, jetzt kommen wir auf seinen Namen nicht. Schabowski. Schabowski, dass der so einen Unfug redet, quasi einen falschen Satz sagt. Er suchte dann noch seinen Unterlagen nach dem Motto, da müsste eigentlich das und das drinstehen, dann stand das aber nicht drin, er hat das angeblich falsch gesagt. Und dieser Satz, der führte dann dazu, dass quasi jetzt die DDR auch ihre Grenzen aufmachte. Das kann man sich doch jetzt als real politisch denkende Menschen vorstellen. wir machen ja seit Jahren ein bisschen global-strategische Überlegungen, ist so ein Fauxpas, der ist überhaupt gar nicht vorstellbar. Und selbst wenn er ihn gesagt hätte, dann hätte er, in dem Moment, wo er gemerkt hätte, dass es zu einem unwünschenswerten Ergebnis führt, sofort den Satz zurückgenommen und alles wäre gut gewesen. Hat er aber nicht gemacht.
Eli
Man hätte das sofort wieder eingefangen, sofort gäbe es Sondersendungen, sofort würde man sagen, der Mann stand unter Drogen, er ist irgendwie ein Agent der Westalliierten, die Amerikaner haben ihm da irgendwie ein Chip in den Kopf gepflanzt, was auch immer. Stattdessen hat man ihn einfach sagen lassen, auszuweisen.
Gast
Entschuldigung, hier noch einmal. Ich suche den Teil in dieser Doku.
Eli
Das ist nochmal diese Demo von vorher und jetzt die Szene, auf die Uwe anspricht.
Gast
Fünf Tage später, Donnerstag, 9. November 1989. Ein milder Herbsttag, der Geschichte machen sollte. Die Monate zuvor haben die DDR in ihren Grundfesten erschüttert. Die neue Führung unter Egon Krenz probt einen neuen Umgang mit den Bürgern. Von der behördlich reglementierten sozialistischen Geborgenheit zur Freiheit. Der Obrigkeitsstaat ist im Begriff, seine Kinder zu entlassen. Und niemand ahnt die leicht absehbaren Folgen.
Eli
Also Schabowski kommt gleich, ich kann es hier nur nicht sekundengenau finden, Freund. Na komm, Schwan, schwimm weg.
Gast
Junge, junge, junge. Um 18.53 Uhr wird im Bürokratenstil eine weltpolitische und historische Sensation verkündet. Und deshalb haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszuweisen. Das tritt nach meiner Kenntnis ist das sofort. Unverzüglich.
Eli
Langer Vorlauf, tut mir leid, ich hatte nicht sofort die richtige Szene gefunden. Aber Uwe, du hast absolut recht. Im Leben nicht gibt man nicht so einem Apparatschick, so einer vertrauensvollen Aufgabe hier, die der dann eben so tölpelhaft offensichtlich halt eben dort über die Bühne bringt, wenn das eigentlich den Niedergang des kompletten Regimes bedeuten könnte. Im Leben nicht.
Uwe
Also es sind eben so viele Kleinigkeiten, wo man vielleicht damals das gar nicht bemerkt hat, aber heutzutage, wo wir ein bisschen aufmerksamer sind, denke ich, da kann man das in der Gesamtschau schon sehen. Und vor allen Dingen, was ja völlig, ja ich sag mal, außer Acht gelassen wird, es waren ja die DDR nicht alleine. Also dieses Narrativ, was wir haben, ja das... Die Bürgerbewegung, die durch die Massendemonstration das Regime in die Knie gezwungen hätte, das ist natürlich eine schöne Erzählung. Aber diese Bürgerbewegung kam ja erst relativ spät, da waren ja Vorläufe drin. Wie konnten die so schnell wachsen? Das ist ja sehr erstaunlich. Ich erinnere mich daran. Es gibt ein Video auf YouTube, da hat der vormalige Verfassungsschütze Hans-Georg Maaßen mal in einem Interview gesagt, aber ich habe es jetzt nicht in der Vorbereitung gefunden, hat er sinngemäß gesagt, dass bei den Demonstrationen in der DDR jeder Vierte von der Stasi war. So, und da stellt sich doch die Frage, was haben denn die da gemacht? Also wenn sie schon nicht die Demonstration, ich sag mal, gebremst haben, haben sie sie dann nur kontrolliert im Sinne von bleibt doch alle friedlich oder haben sie sie überhaupt erst geführt? Das heißt, haben sie sie möglicherweise überhaupt erst angeführt? Denn die Figuren, so muss man das ja mal nennen, die dort auf den Bühnen standen und die dort Reden gehalten haben, das waren doch Schlafmützen ersten Grades. Also wie könnte irgendjemand von deren Reden Angst haben? Die Leute, die gingen, die gingen ja so, als ob sie einen gemütlichen Samstagnachmittagsspaziergang machen. Jeder 20. hat mal irgendein Plakat in der Hand. Das hat doch alles nichts mit Widerstand und Demonstration zu tun. Das ist ein gemütliches Happening, so wie wir das dann später bei den Demonstrationen hier in Deutschland auch gesehen haben, bei den Querdenken. Alle fühlen sich gut. Man fühlt sich gut. Dann passiert etwas. Die Frage ist nur, ob das, was passiert, passiert ist, weil man sich gut gefühlt hat, weil man so viele waren. Und sind da wirklich 500.000? Da habe ich so meine ernsthaften Zweifel, denn wir wissen, wie solche Zahlen zustande kommen. Aber worauf ich hinaus will ist, es gab ja noch ganz andere Interessen. Es gab ja nicht nur die Bürger und quasi die Bürgerbewegung als solche, sondern es gab ja eben Russland oder die Sowjetunion. Was war die Situation in der Sowjetunion? Die Sowjetunion war ja wirtschaftlich im Grunde genommen durch den Westen Schritt für Schritt weichgekocht worden. Der Kommunismus funktionierte nicht mehr so, der wirtschaftliche Überleben war gefährdet und dementsprechend gab es Unruhe. Das heißt, das System näherte sich so langsam seinem Ende. Und dann kann man sagen, jawohl, der Gorbatschow hatte dann eben die Perestroika und die Perestroika sollte ja eine Erneuerung bringen, aber durchaus eine sozialistische. Dann gab es aber auf der anderen Seite ist ja die USA, den großen Feind von Russland. Und die hatten ja eine ganz andere Strategie und das schon seit Jahrzehnten. Nämlich, wir wollen keine offensive Konfrontation, sondern wir wollen, dass das System der Sowjetunion an der inneren Schwäche zusammenbricht und damit das nicht allzu lange dauert, Machen wir Druck von außen, politisch, wirtschaftlich, so wie wir das ja heutzutage auch kennen. Nur nannte man das früher glaube ich noch nicht Sanktionen, aber auf jeden Fall hat man Druck ausgeübt. Und dann gibt es ja dieses interessante Ereignis, das war zwei Jahre vorher, vor 89, nämlich im Juni oder Juli 87. Bei der 750-Jahr-Feier in Berlin, da taucht der US-Präsident Reagan auf und macht seinen berühmten Spruch, der sinngemäß heißt, ja, das ist ja eine finstere Mauer und reißen Sie diese Mauer ein, Herr Gorbatschow.
Eli
Sekunde, ich glaube, das haben wir hier. Warte mal, ich versuche das mal gerade hier einzuspielen.
Gast
General Secretary Gorbatschow, if you seek peace... If you seek prosperity for the Soviet Union and Eastern Europe, if you seek liberalization, come here to this gate. Mr. Gorbatschow, open this gate. General Secretary Gorbatschow, if you seek peace, if you seek prosperity for the Soviet Union and Eastern Europe, if you seek liberalization, Come here to this gate. Mr. Gorbatschow, open this gate. Mr. Gorbatschow, Mr. Gorbatschow, tear down this wall.
Uwe
Also jetzt kann man natürlich sagen, da die Amerikaner im Grunde genommen ja nur indirekt auf die Sowjetunion und deren Zerstörung einwirkten, was ist die Bedeutung einer solchen Rede? Ist sie jetzt angemessen für eine 750-Jahres-Feier? Ja, kann man durchaus sagen. Gut, Reagan wurde dafür ja kritisiert zu Hause nach dem Motto, es sei zu aggressiv. Kann ich verstehen. Aber wenn wir dann den Gesamtkontext betrachten, ist es doch eigentlich erstaunlich. Keine zwei Jahre später ist genau das passiert, dass nicht die Mauer von alleine gefallen ist. sondern dass sie deswegen gefallen ist, weil Herr Gorbatschow alles getan hat, damit weder Ungarn in seinem Vorgehen sich zu verselbstständigen gehindert wird, noch dass die Demonstranten behindert werden, noch dass irgendwo geschossen wird, gar nicht. Das heißt, zu dem Zeitpunkt hat also Herr Gorbatschow eigentlich genau das getan, was zwei Jahre vorher von ihm der Herr Reagan verlangt hat. Und da soll man jetzt ernsthaft meinen, dass diese Ereignisse keinerlei logische innere Beziehung haben? Das finde ich erstaunlich.
Eli
Uwe, entschuldige, entschuldige, halt deinen Gedanken. Ich habe es gefunden, ich habe im Hintergrund gesucht. Tichys Einblick, Hans-Georg Maaßen, Datum 8. September 2020, als er noch nicht diskreditiert war, der Maaßen, mit seiner ganzen Werteunion. Hans-Georg Maaßen, die Stasi wurde schon 1988 klar, dass die DDR kollabieren würde. Der Stasi wurde schon 1988 klar, dass sie kollabieren würde. Weit, weit, weit bevor irgendwelche Proteste begonnen haben. Und dann, so drängte sich die Frage auf, ob die Mauer wirklich nur wegen der Bürgerproteste gefallen sei. Die Oppositionskraft war vom KGB selbst erfunden worden. Leute, das ist NSU-Prozesse. Noch einmal, alles von vorne. Das sind die ganzen Maulwürfe in der AfD. Alles von vorne. Die Spione, die GIANGs dieser Welt. Alles von vorne, womit sie jetzt versuchen, die AfD und die politische Opposition zu schwächen. Der Staat selbst ist nicht einfach nur in der Politopposition. Er erschafft auch den Grund für eure Totalüberwachung und eben den Grund für die Existenz seiner ganzen Überwachungsapparate, indem er den Terror erschafft, den er dann vorgibt zu bekämpfen. Hans-Georg Maaßen, die Oppositionskraft, das seid ihr gewesen, ihr lieben DDR-Bürger da draußen. Die Oppositionskraft war vom KGB selbst erfunden worden. Außerdem sei so manches 1989 merkwürdig gewesen. Es habe sehr viele erwiesene, enttarnte und mutmaßliche inoffizielle Mitarbeiter, IM, der Stasi gegeben. Und dann seien plötzlich lauter Organisationen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Hm, NGOs anyone? die Geld, Personal und Räume zur Verfügung hatten. 1989 seien aber auch in der Bundesrepublik sehr viele Fehler gemacht worden. Das stimmt und das bitte ich auch nicht zu verlieren und aus den Augen zu verlieren. Uwe weiß das auch. Der politische Kontext im geografischen und globalen kompletten Gefüge ist natürlich nicht einer, der da sagt, die DDR ging es gut und da war alles einwandfrei und es gab keinen Grund auch für das System, den Umsturz zu wollen. Nur wie gesagt, liebe Freunde, auch wenn die DDR von innen verrottet war, sie hat sich also eine Exit-Strategie ausgedacht. mit der das Volk wiederum, wie so oft, wie immer, le tasse moi, hat ein König gesagt, mit dem ein Volk nichts zu tun hat. Und nur wenn ein Volk sich wahrhaft erhebt und den Sonnenkönig oder seine Nachfolger enthauptet mit einer blutigen Revolution und sich danach über Jahre blutig neu formiert und auch teilweise Rückschläge erlebt, die Monarchisten sind ja mit Napoleon dann zurückgekommen, ja dann kann man von einer wahren Revolution reden. Aber nicht was auch immer wir da in der DDR erlebt haben 1989 und auch nicht seither.
Uwe
Ja, also auf jeden Fall haben wir eben die, worauf ich hinaus will, ist, dass wir eigentlich fünf verschiedene Erzählungen haben, wer quasi hauptsächlich für diese Revolution verantwortlich ist. Also die DDR-Bürgerbewegung sagt, wir waren es mit unseren Friedensgebeten und Montagsdemonstrationen. Also friedlich beten und gemütlich spazieren gehen, das hat es gebracht. Das hat den Staat so in Panik versetzt, dass er letztendlich keine andere Wahl hatte. Dann haben wir die Russen gehabt, nämlich unter Gorbatschow, der eigentlich den Zerfall der Sowjetunion kommen sah und der im Grunde genommen wollte, dass die Satellitenstaaten Schritt für Schritt selbstständig werden. Also hat er natürlich auch nichts gegen Ungarn und die anderen Freidenker in dem Bereich in der Sowjetunion gehabt. Er hat eben gesagt, jawohl, wir müssen die Perestroika machen, Glasnost, und vor allen Dingen eben nicht intervenieren. Auf der Seite des Westens haben wir die USA gehabt, die ja sowieso immer die Landfuhrstrategie hatten und die sich offiziell ja nicht einmischen wollten. Wo wir aber doch erstaunlicherweise diese Reagan-Geschichte haben, die zwei Jahre vorher lief. Und die USA, das habe ich recherchiert, die sind also auch heute noch der Meinung, dass sie die Hauptverursacher sind, dadurch, dass sie einen moralischen, wirtschaftlichen und strukturellen Druck auf die Sowjetunion ausgeübt haben. Klar haben auch die US-Thinktanks ein konkretes Datum für einen solchen Zerfall der Sowjetunion nicht vorhergesagt oder auch den Mauerfall. Aber es war auf jeden Fall in Diskussion. Das heißt, man war sich im Klaren, das wird kommen. Die Frage war nur, wann. So, dann haben wir Ungarn. Okay, Ungarn wollte ja eben sich selbstständig machen und hat das dann eben auf diese Weise dann getan. Ja, und dann haben wir als fünfte Partei eben Westdeutschland, sprich das Vereinigte Deutschland, wo es dann eben heißt, ja, Ursache waren eben die Proteste und die Ausreisen. Das war das Hauptsächliche. Aber eigentlich kann man es gar nicht so genau sagen. Es war eine Melange von allen möglichen. Das heißt, hier haben wir diese typische Partei, Verkettungsstrategie. Man meint damit im Grunde genommen, dass mehrere Dinge miteinander gleichzeitig eine Ursache sind. Aber das ist eigentlich ein Blendwerk, weil das Wesentliche von Kausalketten ist, dass sie eben nicht mehrteilig sind, schon gar nicht in der Politik. Das heißt, diese Argumentation, die interpretiere ich persönlich so, das ist eine Verschleierungstechnik. Entschuldigung, das ist eine Verschleierungstechnik, um zu verschweigen, wer wirklich dafür verantwortlich ist. Und wir haben eigentlich am langen Ende, sprich am allerersten Ende, haben wir nur zwei Beteiligte, Gorbatschow, also Russland auf der einen Seite und die USA auf der anderen Seite. Und wenn wir dann eben sehen, die Beziehungen, die eben von USA nach Russland gehen, ist mein ganz klarer Schluss, die Hauptursache für den Mauerfall ist nicht Russland. die Demonstrationsbewegung gewesen, sondern es ist der Entschluss aus dem amerikanischen Thinktanks, aus dem amerikanischen Präsidium, jetzt ist Schluss mit Sowjetunion. Und wenn Schluss mit Sowjetunion ist, muss natürlich auch Schluss sein mit dem geteilten Deutschland. Sprich, wir wollen jetzt eine neue Zeitenwende einleiten.
Eli
Uwe, es geht sogar noch weiter, die Parallelen gehen sogar noch weiter. Es gibt sogar die Verschwörungstheorie, vielleicht stimmt die ja sogar, dass die USA Russland zu Hilfe geeilt sind und das DDR-Problem geholfen haben, von innen heraus zu lösen, weil die Achtung im Gegenzug halt eben Ressourcen und diesen riesengroßen Reichtum von Russland, der ja trotzdem irgendwo noch da war, man müsste ihn nur kapitalistisch erschließen. Dass die halt eben daran eine Teilhabe haben sollten. Im Übrigen genauso wie die Ukraine es jetzt versucht, eben Günstling der USA weiterhin zu bleiben, indem sie was? Ihre Ressourcen in Aussicht stellen. Wenn sie, wenn sie, wenn sie nur eben die Unterstützung bekommen, auf die sie eben hoffen. Und das Problem und deshalb auch die Größe von Putin ist ja, dass er es geschafft hat, all diesen Präsidenten, die Russland verraten und verkauft hatten und amerikalisiert hatten und zu einer Katastrophe einer sozialen geführt haben Anfang der 90er in Russland, als diese wirklich irgendwie der Mensch ist dem Menschen Wolf Gesellschaft aufeinander losgetrieben worden ist, dass also Putin geschafft hat, diese Westbindung zu Amerika, an das Russland im Begriff war, sich zu verkaufen, zu lösen. zu privatisieren für Russland und wieder zu renationalisieren und eben diese Kette aufzubrechen. Weshalb bis heute der Westen weiterhin vehement an der Putin-Mauer versucht zu nagen, um über die Ukraine oder anderweitig eben wieder den Einfluss zu bekommen, den ihnen vielleicht eben über die DDR aus Russland damals noch mit Gorbatschow und so weiter und so fort versprochen worden ist. Weshalb letzter Gedanke, lieber Uwe, Gorbatschow bis heute als ein riesengroßer Freund der Amerikaner gilt. den die dort im Prinzip immer wieder beschwören und sagen, ja mein Gott, mit dem konnten wir und das war das Russland, das wir uns gewünscht haben.
Uwe
Ja, und das ist eben der Punkt. Man muss auch gucken, in welcher Position war der Gorbatschow damals. Es gab ja schon Aufstände. Das heißt, Gorbatschow, den wir hier im Westen, Gorby, Gorby, Gorby, hieß es ja immer, der war ja im Westen sehr beliebt, in Russland aber selber ja gar nicht so sehr. Das heißt, dessen Fälle waren doch am Schwimmen, am Wegschwimmen. Und insofern ist doch relativ plausibel, dass die Amerikaner mit ihm einen Deal gemacht haben. Dass sie gesagt haben, okay, du sorgst dafür, dass hier das alles... abgewickelt wird, so wie wir uns das vorstellen, und wir sichern dir deinen alten Teil sozusagen. Und du bist weg von irgendwelchen Leuten, die dir noch den Stuhl absägen und vielleicht den Hals aufschneiden. Insofern spricht viel mehr dafür, dass eben dieser 9. November 89 eben doch eine Show war. Eine Show, die ja von mehreren Seiten betrieben wurde und die im Grunde genommen ja nicht nur eine Show der Russen und Amerikaner war, sondern auch eine Show der Westdeutschen. Denn das Indiz dafür, das sehen wir darin, dass kaum, dass die Mauer gefallen war, man im Westen sich nicht so wirklich ernsthaft dafür interessierte, die genauen Vorgänge irgendjemandem zu erklären. Ganz im Gegenteil, es hat Jahre gedauert, bis die Historiker dann angefangen haben, das mal auszuklamüsern. Aber stattdessen hat man unheimlich schnell sich in Gang gesetzt, die 2 plus 4 Gespräche auf die Beine zu stellen. Und was auch sehr schnell ging, dass sofort die westlichen Finanzkolonnen in den Osten rübergezogen sind und den Leuten im Osten das letzte Geld, was sie noch hatten, aus der Tasche zu ziehen. Wo 80-jährigen Omas die Lebensversicherung verkauft wurden und, und, und. Das heißt, auch Westdeutschland hatte überhaupt, Westdeutschland musste ja auch, denn wir dürfen ja nicht vergessen, dass der Kanzler Kohl, Der war ja auch gegen die Wiedervereinigung zu dem Zeitpunkt und der musste aber und hat dann innerhalb von wenigen Tagen seine Meinung geändert und hat sich dann quasi zum Kanzler der Einheit feiern lassen. Also auch da sehen wir, dass ein Fremdeinfluss... auf einen Top-Politiker in Deutschland eingewirkt hat, dass er so schnell seine Meinung änderte. Und dann auf einmal überrollte quasi die westdeutsche Wirtschaftskraft das ostdeutsche Neubeitrittsgebiet. Und wir wissen ja, wie dann die blühenden Landschaften dort relativ schnell geschaffen wurden. Sprich, es war für Westdeutschland notgedrungen. Die hatten ja Angst, sich mit denen wieder zu vereinigen nach dem Motto, dann holen wir uns ja einen kranken Partner ins Haus. So können wir überhaupt gar nicht gebrauchen. Aber dann hat man aus der Not eine Tugend gemacht und gesagt, da können wir unheimlich viel Geld dran verdienen, also machen wir mal mit. Und insofern haben alle Beteiligten dort, haben eigentlich ein Spiel gespielt, wo man sagen muss, es war eine Win-Win-Situation für mehrere. Alle haben gesagt, für uns ist es gut, selbst die Demonstranten, selbst die glauben ja, dass sie eine große Rolle gespielt hätten.
Eli
Noch ein Gedanke, der mir gerade gekommen ist, während du das alles erzählst. Die Methoden, die dem Westen zuspielen, indem sie Deutschland in der Abhängigkeit behalten, und zwar nicht mehr nur noch Westdeutschland, sondern jetzt ganz Deutschland nach der Wiedervereinigung, die finden ja auch heute noch Anwendung. Denn wodurch werden wir mehr versklavt als durch alles andere? Natürlich, indem wir den ganzen Welt- und Zentralbanken immer mehr schulden. Und womit sind die blühenden Landschaften, da ist es mir gekommen, lieber Uwe, bezahlt worden? die natürlich Westdeutschland dann mal eben prompt verkündet hat, um Ostdeutschland aufzubauen. Und Deutschland schon mal um eine Billion Euro an die ganzen Zentralbanken eben verschuldet hat. Ja, durch eben genau diese Maßnahme, die vermutlich eben eingeflüstert worden ist von irgendeinem amerikanischen Think Tank. Der Kohl hat ja auch neben Reagan dort, wie wir gesehen haben, an der Mauer Platz genommen. Und ein paar Jahrzehnte später hat Friedrich Merz aus Blackrock kommend Amerikaner durch und durch die nächste Stufe gezündet und gesagt, eine Billion damals 1991, Bitch, please. Das können wir besser. Wir können Deutschland noch mehr verkaufen an die Weltbanken, noch mehr zähmen, noch mehr Souveränität rausnehmen, noch mehr Wirtschaftskraft raussaugen, indem wir denen, Achtung, ich weiß, es klingt widersprüchlich zu Beginn, Aber indem wir denen jetzt 1,6 Billionen Euro zusätzlich nochmal aufbürden zu den 1 Billionen, die die blühenden Landschaften gekostet haben, um den Osten wieder aufzubauen. Und siehe da, in Berlin kann man es sehen, unweit des Bundestages, liebe Freunde, ich war neulich da, ich habe es mit eigenen Augen gesehen, die Schuldenuhr Deutschlands steht bei 2,6 Billionen Euro pro Kopf. Zehntausende von Euros pro Person, die heute in Deutschland lebt. Man darf ja von Deutschen nicht mehr sprechen, sondern nur noch der Bevölkerung. Na, wie dem auch sei. Damals wie heute eine Erfindung der Amerikaner oder wer auch immer das Geldsystem kontrolliert, um Kontrolle weiter ausüben zu können, auch von Übersee. Über Deutschland. Damals wie heute.
Uwe
Ja, also ich kann nur sagen, ich konnte das jetzt in der Eile der Vorbereitung, weil wir erst heute Nachmittag oder Mittag darüber gesprochen hatten, konnte ich das nicht mehr ausfindig machen. Ich hatte mal vor einiger Zeit, das war schon ein paar Jahre her, hatte ich mal etwas ganz Interessantes recherchiert. Und zwar gab es in einer amerikanischen Universität, gab es mal ein ganzes Semester, wo im Bereich der Politikwissenschaft alle Studenten recherchieren sollten. was in der europäischen und amerikanischen Presse zu dem zum Untergang der Sowjetunion und dem Mauerfall etc. zu finden war. Dann haben die das dann gesammelt, das ganze Semester lang und ausgewertet. Da waren unheimlich viele Dokumente dabei, ich sage mal locker ein Drittel von den mehreren hundert Dokumenten, wo Zeitungsberichte waren, speziell aus den USA, die deutlich darauf hinwiesen, dass es in der Vorbereitungsphase intensive diplomatische Kontakte zwischen USA und der Sowjetunion gegeben hatte. Und zwar immer zu dem Thema, wie die Sowjetunion sich jetzt weiterentwickeln wird und was daraus werden soll und und und. Das heißt, ich kann das leider... Ich weiß nicht mehr, wo ich es damals gefunden habe. Aber mein Eindruck war eben, dass hier eine Kooperation stattgefunden hat. Und diese Kooperation ging aus von den USA. Wir haben Gorbatschow unter Druck gesetzt. Der hatte keine andere Wahl, als sich darauf einzulassen. Und das ganze Ding ist über mehrere Jahre lang vorbereitet worden.
Eli
Richtig. Und Uwe, wir zwei, wir kratzen nur an der Oberfläche. Nur um es euch mal wirklich klar zu machen, liebe Freunde. Wir haben uns heute Vormittag abgesprochen auf einer halben Arschbacke. Ich überfalle den Uwe telefonisch und sage ihm, ich sitze hier vor drei Videos, die ich schon vor drei Jahren irgendwie in meiner Timeline hatte. Das Thema wird wieder relevant. Natürlich hat der Steinmeier vorgelegt. Und wir sagen einfach, wir haben immer um das Thema herumgetänzelt, wir haben es immer zwischen den Zeilen gesagt, aber es wird langsam aber sicher Zeit, das anzugehen. Und dann hat Uwe begonnen, seine Recherchen zu machen, ich habe begonnen, meine Recherchen zu machen. Wir haben das kombiniert mit unserer Erfahrung der letzten drei Jahre und dann zusätzlich, als wir wirklich dachten, alles in Anführungszeichen schon gesehen zu haben, was man zumindest in der Kürze der Zeit recherchieren kann. Jetzt stellt euch mal vor, wir würden uns wirklich dahinter klemmen. kommt mir auch noch dieses hier ins Spiel. Vielen herzlichen Dank natürlich. Biene hat es gefunden. Ich habe ihn bereits angefragt als Gesprächspartner. Mauerfall 89 war alles nur inszeniert. Michael Wolski, der wiederum seine eigenen Argumente hat und seine eigenen ultralangen Ausführungen in seinem Journal. Also hier dieses Tagebuch, was er da quasi geführt hat in diesem Interview, in dem er von diesem Fake, dem Mauerfall spricht. In dem Sinne, als nicht das natürliche Fake ist, dass die Mauer gefallen ist, sie ist gefallen, aber eben, ob das nicht alles längst geplant war und eingebettet war, entweder in eine sowjetische Langzeitstrategie, wie er halt eben schreibt, oder aber, wie wir beide sagen, in eine Strategie, die in allererster Linie natürlich die Amerikaner ebenfalls mit abgezimmert haben. Er hat den Teil für zumindest die Sowjetunion ganz gut überblickt, aber er ist nur ein rüstiger älterer Herr, der noch nicht so tief in der Materie drin ist wie Uwe und ich, die wir seit fünf Jahren den Deep State und die Arten der Welt auseinandernehmen. Aber wo er recht hat. hat, hat er Recht. Und liebe Freunde, auch wenn wir es am Anfang erwähnt haben, wir haben noch nicht mal in Auszügen begonnen, an der Oberfläche zu kratzen, an den vielen unterschiedlichen weiteren Indizien, die eben er ins Spiel bringt, die nur die eine Hälfte der Medaille, nämlich die Sowjetunion, beleuchten. Es gibt, liebe Freunde, einen übersprudelnden Quell an Indizien dafür, dass, wie gesagt, auch zum 9. November uns nichts anderes erzählt worden ist als Lügen und um uns, ihr werdet fragen warum, unter Kontrolle zu halten, weil, liebe Freunde, der Sieger schreibt immer die Geschichte. Das Volk hat nicht gewonnen. Oder fühlt ihr euch wie die Sieger?
Uwe
Ja, und das ist übrigens auch ganz interessant, dass es gar nicht so viel Datenmaterial in Deutschland darüber gibt. Also das meiste ist irgendwie von staatlichen Behörden und Instituten verfasst worden. Das heißt, zumindest was öffentlich verfügbar ist. Ich weiß jetzt nicht, was in Universitätsbibliotheken etc. drin ist. Und das bedeutet, dass ein Großteil der Geschichte, wie wir sie erzählt bekommen, ist... aus unserer westdeutschen Sicht erzählt worden. Und schon der wichtigste Aspekt dabei ist, dass das nur einer von fünf Aspekten ist. Dass man eben die Bürgerbewegung sehen kann, dass man die ungarische Seite sehen muss. Die Frage ist, was hatten die Ungarn damit zu tun und was haben vielleicht die Österreicher mit den Ungarn noch zu tun. Was hat die Sowjetunion da für Interessen, was hatten die USA für Interessen? Alleine die Tatsache, dass in unserer westdeutschen Erzählung noch nicht einmal auf die Möglichkeit hingewiesen wird, dass es überhaupt andere Sichtweisen geben könnte, Das ist schon eine ganz bedenkenswerte Informationslücke, so würde ich das mal nennen. Denn zu einer objektiven, sachlichen Aufarbeitung eines Sachverhaltes, gerade eines so historisch eminent wichtigen, gehört, dass man das von allen Seiten beleuchtet. Und wenn es fünf Perspektiven gibt, dann möchte ich auch alle fünf Perspektiven vorgetragen bekommen und nicht nur die eine. Denn das lässt jetzt den Verdacht aufkommen, dass nicht nur die anderen Perspektiven willentlich unterschlagen wurden, sondern es lässt auch den Verdacht aufkommen, dass vielleicht diese Perspektive, die dann übrig geblieben ist, noch an der einen oder anderen Stelle hochpoliert wurde. Das heißt, was ist die wirkliche Wahrheit? Ich habe den Eindruck, dass wir diese Wahrheit nicht mehr historisch ausfindig machen können, weil die Wahrheit war zum Großteil natürlich in den Stasi-Archiven drin, wo eben diese eins zu eins brüderschaftliche Beziehung zwischen Stasi und KGB war. Das heißt, was die DDR wusste, wusste das KGB und teilweise auch umgekehrt. Und wenn eben dort die Vorbereitung einer solchen Maßnahme war, dann hätte man da einiges zu finden können. Nur warum haben das unsere Historiker dann nicht gefunden oder wenn sie es gefunden haben, warum wird das von unserer Regierung nicht veröffentlicht?
Eli
Richtig. Und Uwe, soll ich es dir sagen oder soll ich es dir nicht sagen? Ah, liebe Freunde, ihr wisst ja, ich trage seit diesem Sommer ein Thema mit mir rum. Ihr werdet es wahrscheinlich inzwischen im Chor sagen können, ich bringe es immer wieder am Ende meiner Analysen und ich muss es auch hier bringen. Die Antwort auf deine Frage, liebe Freunde und lieber Uwe, die hat auch mit Epstein zu tun. Es geht um Informationskontrolle. Wer bestimmt, was wir wissen? Wer bestimmt, was wir wissen und mit welchen Mitteln wird erzwungen, dass wir meinen, eine bestimmte Sache sagen zu müssen? Und oder was bringen wir uns bei durch die Medien, durch die vielen Institutionen, durch die wir gehen müssen, in denen wir indoktriniert werden von Beginn an? Ich meine, es gipfelt ja darin, dass es inzwischen schon ein geflügeltes Wort wird, Kreißsaal. Wie sagt man dann? Vorlesungssaal und dann eben Plenarsaal im Bundestag und so weiter und so fort. Alle diese Leute sind indoktriniert, sind auf Linie gehalten, sind ausgebildet worden, haben das aufgesogen, ob sie wollen oder nicht. Die Information... von denen sie meinen, dass sie die Richtige ist, die aber im Prinzip zusammengetragen worden ist, die ganz, ganz, ganz, ganz aufwendig, vorsorglich gefiltert und auch, wenn notwendig, im Nachgang verarbeitet worden ist und euch so lange eingeflößt worden ist, bis ihr sie glaubt, bis ihr sie als Wahrheit nehmt. Weil eben alle Quellen nur dasselbe behaupten.
Gast
Und ja, liebe Freunde, auch das, auch das hat halt eben mit Epstein zu tun.
Eli
Tom Ledin hat gerade 50 Euro rausgehauen, ohne irgendeine Botschaft. Aber ich nehme mal an, 50 Euro ist auch eine Botschaft. Ich danke dir für diese Unterstützung. Zusammen mit Marco Bluder haben wir uns heute hier verdient gemacht, um eure Gunst. Und liebe Freunde, es geht unmittelbar noch weiter. Also vielen herzlichen Dank, lieber Tom. Aber Uwe, wir zwei, wir sind ja mitnichten durch mit diesem Thema. Wir wollen ja einen Themenabend draus machen. Und wie gesagt, wir haben so vieles, was wir uns noch angucken wollen. Zum Beispiel die Informationen, die die Kollegen... von EingeschenktTV mit dem Michael ausgearbeitet haben. Zum Beispiel eben die vielen Informationsblätter, die Uwe allein hergestellt hat, in der Kürze der Zeit, seit ich ihn heute Nachmittag mit diesem Thema überrumpelt habe. Oder zum Beispiel die vielen Videos, die ich im Hintergrund noch habe, die ich ebenfalls einspielen könnte, die das offizielle Narrativ in ZDF-Sendungen und so weiter und so fort verbreiten, die aber vermutlich auf den Prüfstand gehören. Eine Sache ist klar und ich lege vor, liebe Uwe, und du kannst nachlegen, meine Intention war es niemals, euch vor den Kopf zu stoßen. Ihr, die ihr da draußen in der Kälte vielleicht mitdemonstriert habt und 1989 euch eine blutige Nase geholt habt, in Stasi-Gefängnissen gesessen habt oder Anderweitiges über euch habt ergehen lassen müssen, weiß Gott, es war eine Diktatur mit eben diktatorischen Methoden. Ich stelle all das nicht in Frage. All das hat es gegeben und noch mehr. Die Gräueltaten der Stasi, die werden vermutlich nie aufgearbeitet werden. Aber liebe Freunde, nichtsdestotrotz, so Wahrheit gehört halt eben auch und nur das war meine Intention, euch den Zahn zu ziehen, dass ihr meint, wenn ihr mit der Entstehung der Stasi nichts zu tun hattet und niemand hat für die Stasi gestimmt, dann hattet ihr auch mit ihrer Abwahl nichts zu tun. Wenn ihr mit der Entstehung der DDR nichts zu tun hattet und niemand in der DDR wollte, die DDR, bis auf die, die sie regiert haben, dann hattet ihr eben auch mit ihrer Abwahl nichts zu tun. Weil Diktatoren, Menschen dieser Art, die bereit sind über Leichen zu gehen, die haben Stuhlproben ihrer Feinde gemacht, die haben jedes Telefonat abgehört, die haben Briefe aufgedampft und das ist nur ein Bruchteil von dem, was heutzutage gemacht wird, minus die Stuhlproben. Euer digitaler Fingerabdruck verrät über euch mehr, als ihr denkt, Uwe hat darüber KI-Sendungen gemacht. Wie dem auch sei. Diese Stasi, diese Diktatoren, die würden diese Macht, an die sie sich ja auch nur mit Gewalt klammern konnten, Uwe, 52, 53, der Aufstand, glaube ich, in der DDR, irgend sowas, die würden diese Macht nicht aufgeben, weil Ulrich Mühe und Christa Wolf, Bitch, wer? Auf dem Alexanderplatz hinbestellt worden sind. Und insofern, meine Intention war es nie zu sagen, ihr habt nicht euch aufrichtig darum bemüht, die DDR zu beenden. Aber wie gesagt, wenn ihr meint, 1989 die zu Ende demonstriert zu haben und eine friedliche Revolution eingeläutet zu haben, da muss ich euch zwei Dinge sagen. Erstens, es gibt so etwas wie eine friedliche Revolution nicht. Und zweitens... Angesichts dessen, dass wir eine linke Diktatur mit einer anderen linken Diktatur ausgetauscht haben, sind wir auch nicht wirklich viel weiter gekommen. Uwe, was war deine Intention, bevor wir in den Bonusteil gehen? Weil die Leute fühlen sich ja vielleicht riskiert und vergiss nicht, wir haben ja auch ein älteres Publikum, die werden sich vielleicht sogar persönlich beleidigt fühlen von uns.
Uwe
Ja, das kann natürlich durchaus sein. Also ich bleibe dabei, dass eben das eine historisch sehr intensive Phase für die Beteiligten gewesen sein muss. Ich bin ja selber kein Ossi, insofern kann ich das nur theoretisch reden. Andererseits, ich hatte Freunde, die das persönlich miterlebt hatten. Aber wir sind ja hier bei dem Bereich der kritischen und klar denkenden Menschen. Und da müssen wir auch mal unsere eigene Wahrnehmung im Nachhinein vielleicht mal neu interpretieren, mal neu belichten. Denn das, was wir vor 35 Jahren wussten von der Welt und verstanden haben, ist ja etwas anderes als was wir heute, wo wir 35 Jahre älter sind, kennen. verstehen und auch überhaupt sehen. Und insofern denke ich, ja, man muss gucken, ob solche Thesen, dass die Bürgerbewegung vielleicht nur nachrangig war, vielleicht sogar gefaked war, ob diese Thesen dem eigenen Beobachtung entsprechen können. Ob das tatsächlich sicherhaltig ist, ob das plausibel ist oder ob man sagt, nee, das ist völliger Quatsch. Aber selbst in dem Moment, wo man sich diese Frage stellt und nicht von vornherein als Verschwörungstheorie verwirft, dann haben wir beiden ja unser Ziel erreicht. Denn wir möchten ja, dass die Menschen kritisch denken und auch das, was man vielleicht bis gestern noch als ganz sicher wusste, vielleicht nochmal neu auf Sicherheit überprüfen kann. Und insofern ein schlechtes Gewissen habe ich nicht. Und wer sich hier von emotional angegriffen fühlt, der gehört ja nicht auf deinen und auch nicht auf meinen Kanal.
Eli
Das stimmt. Aber nichtsdestotrotz, immer wieder verirren sie sich auf unsere Kanäle. Und immer mal wieder gibt es ein Kommen und ein Gehen. Weder du noch ich haben Angst davor, dass uns irgendeiner mit dem D-Abo bedroht. Also ihr könnt euch das sparen, uns das in die Kommentare zu schreiben, liebe Freunde. Wir sagen nur unsere Meinung. Wir sagen nicht, dass wir Recht haben. Wir sagen nur, dass wir die meiste Zeit über die letzten fünf Jahre richtig gelegen haben. Was nicht bedeutet, dass wir uns nicht vielleicht komplett verrannt haben sollten, dieses Mal. Aber da müsst ihr uns halt eben argumentativ überzeugen. Wir scheuen die Debatte nicht. Wir sind auch bereit, jetzt weiter mit euch in die Debatte eben zu gehen. In drei Minuten geht das in den Bonusteil, liebe Freunde, wo wir aus unserem Sammelsurium an wirklich unglaublich reichhaltigen Indizien für unsere Theorien, ja, weitere Belege vorführen werden. Und wenn ihr da dazukommen wollt, dann müsst ihr bitte Kanalmitglied sein. Es wird euch überall bereits eingeblendet. Ihr seht den Countdown im Hintergrund laufen. Ihr müsst bitte rüberkommen auf YouTube und ihr müsst bitte Kanalmitglied werden. Das funktioniert nur auf dem YouTube-Kanal von eTVC, nicht bei DWKS, aber hat das noch nicht eingerichtet bei sich. Und technisch haben wir das auch noch nicht so ganz ausgepegelt, ob man da im Prinzip sowas geteilt machen kann. Wie dem auch sei, ich will euch nicht verwirren, kommt einfach rüber auf eTVC, klickt auf diesen Button Mitglied werden und werdet Kanalmitglied. Es sind nur 499 im Monat und dann könnt ihr auch schon unserer Sendung heute Abend und auch den Hunderten beiwohnen, die wir über das letzte Jahr mehr inzwischen als zwölf Monate auf meinem Kanal zumindest also abgefeuert haben. Ich freue mich auf euch. Ich gebe euch alle Links noch einmal mit, damit niemand sagen kann, er habe nicht gewusst, wie und oder wo. Es steht auch alles noch einmal da, liebe Freunde. Hier, ich tippe noch einmal darauf, falls irgendeiner wirklich Fragen hat, etvc.de slash Kanal. Extra kurze URL ausgesucht, damit sich ja niemand irgendwie vertippen kann. Geht auf etvc.de slash Kanal oder klickt einfach auf einen der vielen jetzt wahrscheinlich euch anblinkenden Buttons. um eben entsprechend dazu zu kommen und den Fortgang dieser Sendung auf YouTube exklusiv zu erleben. Wir sagen nicht, dass alles Fake ist, liebe Freunde, wir sagen einfach nur, dass der Gedanke, dass das Volk irgendetwas mit dieser welterschütternden Maßnahme zu tun gehabt haben könnte, dass das zumindest also politisch naiv ist, weil, liebe Freunde, wenn, wenn tatsächlich das Volk in irgendeiner Form befragt worden wäre, hätte man ja natürlich sehr viel früher die DDR zum Einsturz gebracht. Aber weil die DDR auch nichts anderes war als ein Kontrollinstrument und ein Kontrollinstrument eben unglaublich wertvoll ist, hat man sie so lange aufrechterhalten. Und hat man sie auch nicht hergegeben, sondern nur den Anschein dazu eben erweckt. Denn wie gesagt, liebe Freunde, die DDR ist zu wertvoll gewesen, um sie einfach nur dem Volk zu übergeben. Genau dasselbe gilt im Übrigen auch für die BRD heute. Die Parallelen sind unverkennbar und jeder, der meint von einem kleinen Schämt euch, schämt euch, schämt euch, würde dieses Regime oder hat das Regime damals einknicken müssen, der irrt. Damals wie heute. Und vielleicht erkennt ihr das heute über die DDR und schon übermorgen über auch unsere aktuellen Zustände. Insofern, Uwe und ich, wir freuen uns, mit euch weiter in die Nacht zu sinnieren und zu debattieren. 20 Sekunden habt ihr noch, dann geht es unmittelbar auf YouTube nahtlos weiter. Ihr müsst gar nicht weitergehen. Keine anderen Link klicken. Ihr müsst nur Kanalmitglied sein und dann geht es unmittelbar schon in 8 Sekunden für euch alle los. Wir freuen uns auf euch. Bis gleich. Gute Uwe, damit sind wir raus und sind im Kanalmitglied der exklusiven Teil. Du kannst dir nochmal eine kurze Atempause gönnen, wenn du einen Drink brauchst oder was auch immer, dann mach das jetzt. Ich begrüße die Zuschauer, ich schalte im Hintergrund die mitlaufenden Restreams ab und dann kommst du bitte wieder dazu und dann vertiefen wir uns in dieser Thematik. Okay, werte Zuschauer, also ihr habt's gehört, ihr wisst, was wir vorhaben. Ich schalte im Hintergrund die mitlaufenden Restreams ab. Vielen herzlichen Dank dafür, dass ihr uns gefolgt seid auf D-Live, auf Crowdbunker, auf Twitter, neuerdings natürlich X genannt, auf Facebook, dass ihr uns folgt, auf allen Kanälen, wo wir senden, auch auf Rumble. Danke, danke, danke. Aber überall dort ist jetzt halt eben Schluss. Im Übrigen auch Schluss auf die Welt klar sehen. Und stattdessen geht es jetzt eben nur noch in dem Bonusteil auf.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Was 1989 wirklich entschieden wurde | Deals & Geheimdienste | Mauerfalllüge“, Die Welt Klar Sehen, 11.11.2025.
iWas dabei übertragen wird
Erst der Klick startet das Video und baut dabei eine Verbindung zu YouTube auf. Bis dahin wird nichts von dort geladen — auch dieses Vorschaubild liegt auf dem Server von dieweltklarsehen.de. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung
Auch als Podcast: Spotify ·
Apple Podcasts ·
Amazon Music · Deezer ·
podcast.de · Podcast Index
Live-Gespräch von Uwe Loose mit Löwenherz Elijah Tee zum 36. Jahrestag des Mauerfalls. Beide hinterfragen das Narrativ der friedlichen Revolution und argumentieren, dass die Maueröffnung 1989 von außen gesteuert war, mit Moskau und Washington als eigentlichen Akteuren.
