Halle & Gelsenkirchen: Schließfach-Coups im Wochentakt | 100 Millionen weg?03.01.2026
Abschrift
Abschrift des Videos vom 03.01.2026193 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Eli
Hallo und willkommen, liebe Zuschauer. Zuallererst möchte ich, dass ihr wisst, Uwe war schuld.
Uwe
Ich weise alle Verantwortung von mir. Ich weiß überhaupt von gar nichts. Ich bin ein alter Mann. Ich weiß nichts.
Eli
Er weiß nichts. Das ist ja das Problem. Immer wieder Anlaufschwierigkeiten. Aber jetzt sind wir da. Wunderschön, dass ihr eingeschaltet habt. Wir hoffen, ihr seht uns. Wir sehen jetzt, dass wir bei euch ankommen. Hoffentlich hört ihr uns gut an den Endgeräten, hoffentlich seht ihr uns gut und hoffentlich seid ihr bereit für eine weitere Doppelfolge in Doppelkonstellation. An meiner Seite Klardenker Uwe von die Welt klar sehen, denn auf die Welt klar sehen gilt...
Uwe
Klar sehen, clever denken, frei handeln und das natürlich immer in Kooperation mit meinem Lieblingslöwenherz Elijah Tee.
Eli
Von ET Video und Content, ETVC. Vielen herzlichen Dank, dass ihr eingeschaltet habt. Ich habe heute eigentlich gedacht, dass wir tatsächlich mal einen Tag frei nehmen könnten, weil die Nachrichtenlage den... In der ersten Tageshälfte zumindest so ausgesehen hat, wie als wenn sich nichts spektakulär Neues ergeben hätte. Doch dann, liebe Freunde, wie so oft, kam Gelsenkirchen. Und Gelsenkirchen, der Fall, der ja ohnehin die ganze Nation jetzt bewegt, ist um zwei Faktoren nochmal spektakulärer geworden. Erstens, weil innerhalb von zwei Wochen nun inzwischen die dritte Sparkassenbank, diesmal in Halle, aber wieder in Nordrhein-Westfalen, nicht in Sachsen-Anhalt, ausgeräumt worden ist. Diesmal bei helllichtem Tagesschein. Damit kann man definitiv von einer Serie sprechen, wenn also drei Banken innerhalb von zwei Wochen alles, Sparkassen, alles in Nordrhein-Westfalen und alles Schließfächer eben ausgeräumt worden sind. Und zweitens geht die Schadensermittlung im Hintergrund von dem Fall, mit dem ja alles angefangen hat, von Gelsenkirchen weiter. Und wie unter anderem auch unser Analyst Uwe richtigerweise prognostiziert hat, gehen inzwischen also die Schadensmeldungen von den ohnehin schon spektakulären 30 Millionen nun inzwischen in die Dreistelligkeit und zwar aber dreistellig in Millionenhöhe. Man spricht von mindestens 100 Millionen Euro Schadenssumme und eventuell könnte die sogar noch weiter steigen. Wir reden heute über all das, zuerst im öffentlichen Teil und vertiefen es, wie so oft, mit den Kanälen, die dann heute im Bonus, die dazu kommen. Der Kanal wächst und gedeiht. Das freut uns, dass wir offensichtlich euer Interesse finden. Und deshalb wollen wir euch auch nicht länger auf die Folter spannen, sondern direkt eine abendliche Rundschau der Katastrophe Deutschland am Beispiel Nordrhein-Westfalen weiterführen.
Uwe
Ja, also ich muss ganz ehrlich, ich werde immer mehr zum Sparkassen-Fan. Da ist mindestens mal was los. Da hat mein Geld keine Langeweile. Das kriegt Beine, das wandert hier hin und da hin und ich darf nicht hinterher rennen. Also genau so stelle ich mir Sicherheit vor.
Eli
Man sagt immer, das Geld darf nicht liegen, das Geld muss arbeiten. Das tut es ja offensichtlich jetzt nur woanders. Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders.
Uwe
Ja, wie sagte doch unser Bundeskanzler, die Sparvermögen müssen mobilisiert werden. Und sie mobilisieren sich. Gut, es wandert nicht von meiner Tasche in eine andere Tasche. Gut, es ist ja nicht weg, es hat ja nur jemand anders.
Eli
Es hat ja nur jemand anders. Wo ist er? Robert Habeck, wenn man ihn braucht. Er sitzt in Berkeley und zählt wahrscheinlich unser aller Geld, das, was er mitgenommen hat. Aber natürlich hat das mit den Sparkassen Erstmal vordergründig nichts zu tun. Bevor wir allerdings, liebe Freunde, zu diesem spektakulären Trio an Vorfällen kommen, ich erinnere noch einmal, angefangen hat eigentlich alles mit Bonn, dann kam Gelsenkirchen und heute nun also Halle, möchten wir natürlich aus gegebenem Anlass an die Schweiz erinnern und vor allen Dingen eben an Crans-Montana, die Feuerhölle, die ja wirklich nicht zum... Spaß irgendwie aufgelegt ist und auch keinen Anlass dazu gibt, das in irgendeiner Form halt lustig, sage ich mal, zu betrachten. Denn in der Tat hat sich dort jetzt verstetigt die schlimmste Befürchtung der unglaublich hohen Opferzahlen. 41 Menschen tot, 114 verletzt, laut meinem aktuellen letzten Stand. Und bis heute natürlich eben zu Recht die Feuerhölle in der Schweiz, eine der schlimmsten Katastrophen, die diese Nation jemals überstehen musste. Wenn diese Person noch leben wird, gegen sie ermittelt, da geht es jetzt natürlich darum, dass man versuchen möchte herauszufinden, wer die unglücklichen Kellnerinnen gewesen sind, die eben, ja, leider Gottes unwissentlich, natürlich unfreiwillig und ohne irgendwelche Absicht beigetragen haben können, vielleicht auch diese Katastrophe herauf provoziert haben und zwar mit einem simplen, Ja, Party-Trick eigentlich, einer Wunderkerze auf einem Champagner, der da eben gebracht worden ist. Und man weiß natürlich nichts über das Schicksal dieser Kellnerin für den Moment, aber die Besitzer haben sich immerhin eben gemeldet. Jetzt sprechen sie, die Betreiber der Todesbar, sie sagen, sie werden alles tun, um diese furchtbare Katastrophe aufzuarbeiten. Immerhin etwas. Experten haben heute den ganzen Tag über einen ganz neuen Begriff diskutiert, der da heißt Flash-Over. Und weil ihr natürlich genauso wenig wie wir wusstet oder wisst, was ein Flashover ist, hier also nun die Zusammenfassung der traurigen Bilanz aus der Schweiz.
Gast
Weiter geht's ja bei der Suche nach der Ursache für diesen verheerenden Brand. In einer Bar in der Schweiz mit 40 Toten fällt der Blick jetzt besonders auf die dort verendeten Partyfontänen. An Champagnerflaschen befestigt wurden sie, wie auf einigen Bildern zu sehen ist, offenbar zu nah an die Decke gehalten. Die enge Treppe ins Kellergeschoss und die Tatsache, dass es nur einen einzigen Ein- und Ausgang ins Freie gab, erschwerte die Flucht der Feiernden enorm. Dieses Foto soll den Beginn der Brandkatastrophe zeigen. Unbemerkt lodert ein Feuer an der Decke der Bar. Direkt darunter feiern vor allem junge Menschen mit Champagnerflaschen.
Eli
Noch einmal ganz kurz, liebe Freunde, wir gucken den Beitrag gleich weiter. Aber hier, ich meine, hier unten ist die Welt noch in Ordnung und einen Meter darüber lodert es schon. Ein klitzekleiner Funke, der diese Styropor-Decke da...
Uwe
Es kann unmöglich sein, dass in einer öffentlichen Gastronomie eine Decke so schnell brennt. Sprich, da muss ein Brandschutzversagen vorliegen und das werden wir nachher noch besprechen.
Eli
Genau, richtig. Da kommen wir noch dazu, wenn wir uns die Materialien angucken und ob die Brandschutzvorschriften eingehalten worden sind.
Gast
Feuer an der Decke der Bar. Direkt darunter feiern vor allem junge Menschen mit Champagnerflaschen geschmückt mit Wunderkerzen. Sekunden später entwickelt sich aus dem kleinen Brand ein tödlicher Feuerball. Die Aufnahme passt zu einem Werbevideo der Bar. Darin ist zu sehen, wie Kellnerinnen Champagnerflaschen mit Pyroeffekten durch den halbdunklen Club tragen. Ein Konzept, das für Stimmung sorgen sollte und nun offenbar fatale Folgen hatte. Dieses Mal endet die Party in einer Katastrophe. Die Gäste im Untergeschoss sitzen in einer tödlichen Falle. Für hunderte Menschen gibt es nur einen Fluchtweg, eine schmale Treppe, eine enge Tür. Während Panik ausbricht und Menschen nach oben drängen, versuchen andere, die nichts vom Feuer ahnen, noch nach unten zu gelangen. Das wäre in Deutschland sicher so nicht zulässig gewesen, weil man sagt, man muss bei Versammlungsstätten entsprechende Ausgänge haben.
Uwe
Rettungsweg, so nennt man das. Denn der eine Rettungsweg könnte ja eben versperrt sein, durch was auch immer, weil dort Türen zu sind oder ähnliches oder es brennt. Das heißt, es muss ein zweiter Fluchtweg immer möglich sein, sowohl in Dachgeschossen als auch in Erdgeschossen. Und auch in allen anderen Geschossenen. Es muss immer zwei Wege geben, die aus dem Haus rausführen. Zumindest gilt das in Deutschland. Und hier war für mich schon gestern klar, habe ich gestern deutlich gesagt, es gibt zwei Probleme, die für mich deutlich erkennbar sind als Immobilienbewertungsexperte. Erstens, Brandschutz muss verletzt worden sein. Es kann nicht sein, dass eine Decke spontan sich entzündet, nur weil irgendwo ein Feuerchen ist. Es kann nicht sein, dass das sich so schnell ausbreitet. Und es kann schon gar nicht sein, dass in einem Raum... kein zweiter Rettungsweg ist.
Eli
Richtig. Wir sehen uns das dann gleich alles nochmal im Detail an, aber schalt schon um, Uwe. Allein diese Animation, die verdeutlicht das noch einmal, wie gesagt, wie klein eigentlich dieser Raum ist, wie begrenzt auch die Möglichkeiten zur Rettung. Man muss sich auch vorstellen, das ist das Untergeschoss. Darüber war nochmal ein volles Geschoss voller Menschen. Und die wollten ja dann ebenfalls raus. Das heißt, selbst wenn es irgendjemand über diese Treppe geschafft hat, standen oder liefen ja hier andere Leute, die diesen gesamten oberen Bereich ebenfalls verlassen wollten, wenn sie gemerkt haben, von unten kommt Rauch, von unten lodert Feuer. Das bedeutet, man war sicher vollkommen im Weg. Nicht nur war diese eine Treppe ohnehin schon zu wenig, es gab nicht eine zweite und diese eine Treppe war so maximal ungünstig platziert, dass man, selbst wenn man es über die Treffer geschafft hat, eigentlich eben in eine Menschenwand gelaufen ist, anstatt in den Freigang, also in die Freiheit. Es ist alles eine bautechnische Katastrophe.
Uwe
Völlig unzulässig. Also ich weiß nicht, wie das Baurecht dort ist. Ich hätte jetzt angenommen, dass in der Schweiz ein ähnlich striktes Baurecht ist wie in Deutschland, aber es... Entweder ist es das nicht, oder aber hier hat der Ersteller des Gebäudes einen Raum genutzt, der vielleicht gar nicht dafür genutzt werden durfte. Die Möglichkeit besteht, dass es eine illegale Nutzung ist, dass es vielleicht nur als Kellerraum und Lagerfläche ausgewiesen war. Und da hat er gesagt, ja, was soll ich da, ich kann da auch einen Partyraum machen. Ja. Für einen Keller- und Lagerraum, da braucht man keinen zweiten Fluchtweg, da wohnt ja keiner. Diese Fluchtwegsregelung in Deutschland gilt ja nur für Aufenthaltsräume, das heißt da, wo Menschen üblicherweise wohnen und arbeiten. Nur für diese Räume gilt das. Also entweder hat der da was falsch gemacht, der Nutzer, der Betreiber, dass er einfach was umgenutzt hat, was er nicht hätte umnutzen dürfen. Oder aber es wurde von vornherein schon gegen Bauvorschriften verstoßen. Eines von denen wird es sein.
Eli
Es wirkt für mich so, als wenn man vielleicht dieses Dämmmaterial hier zur Dämmung von, es war ja ein Partykeller, von der Akustik noch zusätzlich im Nachhinein angebracht hat.
Uwe
Das ist normaler billiger Schaumstoff, der unheimlich schnell brennt. Und nicht nur das, der ist hochgiftig. Die Gase sind quasi tödlich sozusagen. Bei den meisten Bränden dieser Art wird unheimlich viel Rauch erzeugt. Also nur mal als Beispiel. Wenn man eine einzige Matratze von einem Bett, wo eine Person drin schläft und die ist komplett aus Kunststoff. Wenn die verbrennen, erzeugt die so viel dunklen, giftigen Rauch, der ungefähr... 200 Kubikmeter Volumen entspricht. Das heißt, das ist eine 60 bis 70 Quadratmeter Wohnung, die komplett mit Rauch von oben bis unten durchfüllt ist, weil eine kleine Matratze, die 10 Kilo wiegt, brennt.
Eli
Ja, richtig. Man versucht halt immer günstige Materialien zu verwenden, liebe Zuschauer, und günstige Materialien sind dann halt eben Materialien minderwertiger Qualität, die irgendwelche Eigenschaften eben nicht mitbringen. Da sagt man, naja, also wie wahrscheinlich ist es denn schon, das ist schon ein Brandgerät, muss halt nicht aus Feuerfest zum Zeug sein. Und dann passiert sowas, wenn man natürlich auch noch im Überschwang, vergesst nicht, es war eine Partylocation, und dann noch dazu zu Silvester, wenn alles feiert und funkt und so weiter und so fort, vielleicht auch ein bisschen angetrunken ist, eben in die perfekte Tragödie, das kann man wirklich nicht anders nennen, eben hier schlittert. Eine Katastrophe, vor allen Dingen, wenn man sich vorstellt, wie viele Leute haben es da überhaupt nicht rausgeschafft.
Uwe
Daniel Jäckli sagt ja ganz richtig, extrem heißer Rauch, ungefähr 200 Grad Celsius, zerstört bei ein bis zwei Atemzügen die Lungenfunktion, blockiert den Sauerstofftransport. Und Bewusstsein und Leben gehen in wenigen Sekunden verloren, Tod auch im Stehen, völlig richtig. Das heißt, die Leute, die dann versuchen rauszulaufen, machen genau das Falsche. Das heißt, wenn sie schon nicht raus können, wäre der richtige Weg, sich auf den Boden zu legen, beziehungsweise zu kriechen, aber auf keinen Fall zu gehen, weil der Rauch ja von oben nach unten sich entwickelt. Das heißt, wer steht, wird als erster vergiftet, wer unten auf den Knien ist, als letzter.
Eli
Ja, und dabei waren dort nicht nur 200 Grad, sondern wie hier Experten sagen, weit über 1000 Grad Celsius in dieser Wahl, in den letzten Minuten, Sekunden der Menschen, die teilweise wirklich halt, also man sagt, auch bei einer brennenden Wohnung, da hat man unter zwei Minuten, um die entweder zu verlassen oder das Feuer zu löschen oder zumindest unter Kontrolle zu kriegen. Und in dem Fall hatten die wirklich gar nichts davon. Also die Kontrolle komplett verloren und es soll wohl noch schneller als 120 Sekunden gegangen sein.
Uwe
Ja, wo ist der Feuerlöscher, sagt jemand. Der Feuerlöscher nützt dann nichts mehr. Es geht so schnell. Da nützt ein Feuerlöscher, der mit 10, 15 Kilo Schaumstoff beladen ist, der ist nur dazu da, einen Punktbrand zu löschen. Der hat maximal 30 Sekunden oder so, da hast du da Löschenergie und ansonsten ist das Ding durch. Das heißt, so ein Raum, der entzündet sich innerhalb von 60 Sekunden bis zwei Minuten. Und dann ist einfach Feierabend. Und da nützt ein Feuerlöscher gar nichts.
Eli
Ja, wir schauen mal weiter. Hier gibt es diese Szene, wo die, ja wie nenne ich das, wo die versucht haben, das schon mal ein bisschen unter Kontrolle zu kriegen, aber leider Gottes eben gescheitert sind, weil das Feuer zu groß war, zu großflächig, zu schnell sich ausgebreitet hat. Uwe, kriegen wir noch die Kurve oder was ist hier gerade los? Was ist jetzt?
Uwe
Naja, wir haben keine flüssige Bewegung mehr. Das weiß ich nicht. Und ich kann auch die Maus nicht mehr so richtig.
Eli
Jetzt ist sie wieder da, okay. Uwe ist Technik, liebe Freunde. Ich sag euch, ich muss mal wieder nach Dresden. Damit wir endlich wieder eine gute Sendung haben.
Uwe
Naja, er kann ja sein Büro bei mir hier aufbauen. Also insofern, da spricht er gar nichts gegen. Aber dann hat er es in Dresden keins. Also insofern, es hat alles seine Vor- und Nachteile.
Eli
Richtig.
Gast
Untergeschoss sitzen in einer tödlichen Falle. Für hunderte Menschen gibt es nur einen Fluchtweg, eine schmale Treppe, eine enge Tür.
Eli
Während Panik ausbricht... Und die Treppe war ja auch in Flammen. Das ist ja das Nächste. Es gibt nur einen einzigen Ausweg und das ist über die flammende Treppe zu gehen.
Gast
Ja. Und Menschen nach oben drängen, versuchen andere, die nichts vom Feuer ahnen, noch nach unten zu gelangen.
Eli
Uwe ist etwas zu leise, sagen die Leute die ganze Zeit, warte mal. Also noch sehr viel näher können wir den Uwe hier nicht mehr machen. Ich mach das Mikrofon mal bei ihm jetzt ab, steck's ihm direkt unter das Gesicht. Da. Sehr viel näher kann's nicht mehr sein.
Uwe
Aber jetzt beschwert euch nicht, wenn ich schlucke und ihr sagt, euch platzen die Ohren.
Eli
Und ihr hört dann im Prinzip genau jedes einzelne Mal, wenn er hier einmal kauen muss.
Gast
Andere, die nichts vom Feuer ahnen, noch nach unten zu gelangen. Das wäre in Deutschland sicher so nicht zulässig gewesen, weil man sagt, man muss bei Versammlungsstätten entsprechende Ausgänge haben. Und zwar, wenn der erste Treppenraum ausfällt, muss noch ein zweiter da sein, sonst ist man dort gefangen wie eine Mausefalle. Innerhalb von Sekunden wird das Untergeschoss zur Feuerhölle. Behörden und Experten rätseln, warum sich der Brand so extrem schnell ausbreiten konnte. Die Kantonsregierung geht von einem sogenannten Flashover aus, einem schlagartigen Durchzünden des gesamten Raums. Ähnlich wie hier in einem Demo-Video. Das zeigt, wie innerhalb weniger Sekunden ein ganzer Raum in Flammen steht. Temperaturen von über 1000 Grad, kaum noch Sauerstoff. Fachleute halten das für möglich, aber wenig wahrscheinlich. Ein Flash-Over ist im Prinzip ein Wärmestau. Ein Feuer mit am Anfang wenig Intensität, was stärker wird, wo eigentlich die Wärme oder der Sauerstoff fehlt. Und dann kommt es dann zu einer Durchzündung und plötzlich steht alles in einem Raum. Kann man sich im Kellergeschoss vorstellen, wenn man aber die Bilder so sieht, ist es kein Flashover, das ist ein fortlaufendes Feuer.
Eli
Es ist nur eine ganz, ganz kurze Sequenz, aber schaut mal hier, die haben versucht mit einem kleinen Tuch, also nichts mit Feuerlöscher, mit einem kleinen Tuch einfach den Brand zu beherrschen. Der klopft hier einfach mit einem kleinen Küchentuch gegen das Feuer.
Uwe
Ja, und das ist eben so, diese Kunststoffe, wenn sie nicht ausdrücklich widerstandsfest gebaut sind, entflammen sich sehr schnell. Und das sind richtige Brandbeschleuniger, muss man dazu sagen.
Eli
Ja, richtig. Also es ist so, als wenn die wirklich Zunder auf das Feuer geworfen hätten, in dem genau die entflammbarste, brennbarste Materialie, die die überhaupt hatten, eben Feuer gefangen hat.
Gast
Ein Flashover, das ist ein fortlaufendes Feuer. Flashover ist eine Entzündung mit alles auf einem Schlag, wo plötzlich der ganze Raum im Brand steht. Und beim normalen Feuer, auch da hat man nur 120 Sekunden Zeit, bei einem typischen Wohnungsbrand den Raum zu verlassen. Viele Opfer können sich nur retten, indem sie die Fensterscheiben einschlagen. Besonders schwer verletzt sind junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren, einige mit lebensgefährlichen Verbrennungen. Während weiter ermittelt wird, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, kämpfen viele noch immer um ihr Leben.
Eli
Also in einem anderen Beitrag, den wir uns jetzt mal sparen, weil die Leute sind schon jetzt, sag ich mal, wissbegierig zu hören, was wir zu Gelsenkirchen zu sagen haben. Wir warten auch nur noch drauf, liebe Freunde. Aber in einem anderen Beitrag werden die Opfer interviewt, die, die es noch geschafft haben zu überleben. Schwer verletzt, aber immerhin überlebt. Und die Stories sind haarsträubend. Also die reden von Menschen, die ohne Haare Frauen im Prinzip vollkommen verbrannt dort legen. Bis hin zu, dass man nicht mal mehr erkennt, ob so ein Mann oder eine Frau sich handelt. Vollkommen verkohlte Leichen, die... nicht identifizierbar mehr sind. Mütter, die sagen, dass sie seit 30 Stunden keinen Kontrakt zu ihren Kindern haben, die nicht einmal Bestätigung bekommen, weil keiner kann das identifizieren auf die Schnelle.
Uwe
Die menschliche Haut ist ja extrem einerseits regenerationsfähig, andererseits besteht sie überwiegend aus Eiweißen, sprich das fängt schon ab 60 Grad an sich zu verformen oder so, deswegen müssen wir ja schwitzen, weil sonst würden wir verbrennen körperlich. sondern damit wir eben die Temperatur nach außen tragen. Das heißt, wenn von außen da jetzt irgendwas kommt, was eben deutlich heißer ist als 60, 70 Grad, dann fängt das an, das Eiweißgewebe zu zerstören. Und nur durch dieses Eiweißgewebe haben wir überhaupt so eine Haut. Deswegen haben wir überhaupt ein Gesicht. In dem Moment, wo man uns das Gesicht runterreißen würde, haben wir bloß noch die Muskeln, die gar nicht mehr so differenzieren. erscheinen, dass wir den überhaupt noch als diesen persönlichen Menschen erkennen. Und wenn dann eben noch dieses Verkohlte dazu kommt, dieses Verbrannte, dann werden die Menschen quasi, die sehen dann aus wie Monster, wie Aliens, vor denen man Angst hätte. Also es ist ein ganz schreckliches Ding, verbrannt zu werden. Und ich hatte gelesen, dass die Leute teilweise Wir hatten Verbrennungen, wo 60 Prozent der Hautoberfläche verbrannt war. Das ist also quasi höchst lebensgefährlich. Schon mal 20, 30 Prozent der Verbrennung der Hautoberfläche ist es kaum noch möglich, die Leute überhaupt ins Leben zu bringen, weil die bräuchten eine Hauttransplantation. Und während Zeit ihres Lebens, wenn sie diese Transplantationsoperationen überhaupt überleben, werden die Zeit ihres Lebens verunstaltet sein. Und das bei jungen Menschen, die das Leben noch vor sich haben. Das ist eine ganz schlimme Situation. tragische Angelegenheit und das vermutlich nur, weil irgendjemand aus Geldgier bestimmte bauliche Vorschriften nicht beachtet hat, die aber sicherheitsrelevant waren.
Eli
Richtig. Sicherheitsrelevant ist auch, dass wir die Leute nicht durch den Chat hier kommen. Uwe, mach mal bitte deinen oberen Knopf zu, weil das Ding hängt jetzt gerade durch. Hören wir dich immer noch nicht so gut, wie wir es gerne hätten. Jetzt kann aber wirklich keiner mehr sich beschweren. Jetzt steht das Ding wieder eins.
Uwe
Leute, ihr müsst mal die Ohren spitzen. Wenn alte Leute was sagen, muss man immer ein bisschen dichter rangehen. Ich muss sagen, der alte Mann, der hat so eine schwache Stimme. Da muss ich mal die Ohren aufmachen. Gut, jetzt hoffe ich, dass es ankommt.
Eli
Aber wir haben einfach wirklich einen ganz anderen, sage ich mal, auch Tenor. Und daher kommt das, liebe Freunde. Uwe macht das nicht absichtlich. Er ist halt nur ein paar Jahre älter als ich. Okay, gut, Freunde. Also Fakt ist, definitiv muss jetzt ganz laut diskutiert werden, ob Brandschutzvorschriften eventuell ignoriert worden sind. 41 Menschen gestorben, 116, glaube ich, war mein letzter Stand, verletzt. Eine Tragödie wirklich allerschlimmsten Ausmaßes. Wir sind es gewohnt, diese Zahlen zu hören nach irgendeiner Terrorattacke in Magdeburg, wenn ein Muslime über einen Weihnachtsmarkt gefahren ist. Aber dass das dieses Mal eben auch in einem... in einem Skiort passiert, ohne dass es ein Skiunfall war. Es war ja nicht mal irgendwie eine extreme Tätigkeit. Die haben einfach nur gefeiert. Das zeigt einfach, wie schnell eben alles vorbei sein kann. Und vor allen Dingen schlimmer noch an dieser Stelle, in Anführungszeichen, Schuld ist natürlich derjenige, der diesen Wahnsinn da oben zugelassen hat, diese Extradämmung. Aber wenn man sich überlegt, dass es von etwas so etwas Lapidarem wie einer Wunderkerze ausgegangen ist, etwas harmloses, etwas eigentlich freundliches, dann sieht man eben, wie schnell sich das in etwas Tödliches verwandeln kann. Dieses mitnichten jetzt irgendwie ein Appell, auch noch Wunderkerzen zu verbieten, aber wenn sich so schnell an einer Wunderkerze so ein riesengroßer Raum entzünden kann, und der Brandbeschleuniger in diesem Fall da eben eine riesengroße Rolle gespielt hat, dann sieht man eben, Feuer ist wirklich eine Naturgewalt, nicht zu unterschätzen und kann sehr viel tödlicher sein als die künstlichste Waffe, die man sich eventuell eben als Mensch noch ausdenken kann.
Uwe
Ja, und hier sehen wir auch, dass viele Vorschriften, die man in manchen Ländern hat, eben nicht nur Papierkram sind, nicht nur Verwaltungskram, sondern sie sind lebensrettend.
Eli
Ja. Also ich bin kein großer Freund von Vorschriften und der deutschen Pingeligkeit, wo es wirklich für alles irgendwie eine Verordnung und dann noch eine übergeordnete Verordnung von der EU aus Brüssel gibt. Aber offensichtlich ist das halt eben doch notwendig, dass es zumindest wirklich halt elementar eingehalten wird. Da, wo es die Sicherheit betrifft, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht irgendwie eine gefühlte Sicherheit, sondern die, die man braucht, um eben dort wirtschaften, leben und einfach nur das eben richtig nutzen zu können. Ursprünglich hatten wir vor, uns mit euch zu unterhalten über die Frage, wer denn jetzt nur der Brandbeschleuniger sein wird, der Politische für nächstes Jahr. Aber ich denke mal, das haben wir eigentlich zu Genüge gestern ausspekuliert. Wir wissen es nicht, wie weit die AfD kommt nächstes Jahr, ob sie die Wunderkerze sein wird, an der sich Deutschland entzündet, auch wenn es jetzt ein bisschen zynisch wirkt, das so zu formulieren. Aber Fakt ist, da haben wir jetzt aktuell noch keine neuen Informationen. Spannend ist nur, dass inzwischen also wirklich halt die Analysten auch die Politischen immer mehr in diese Richtung halt eben blicken und Angst haben vor der Zukunft. falls es zu einem Flächenbrand, einem politischen in Deutschland eben kommt, einem sogenannten politischen Flashover. Das Thema übergehen wir aber jetzt ansonsten, da haben wir jetzt nicht mehr so viel zu erzählen und wir kommen zu dem, weshalb ihr vermutlich alle eingeschaltet habt, das ist der Grund, weshalb wir live gegangen sind, denn es lässt uns nicht los und wir müssen auch darüber reden. Ich moderiere es nochmal ganz kurz an, macht euch untenrum frei, frisch oder was auch immer ihr braucht und dann legen wir los. Wie könnte das anders sein? Gelsenkirchen.
Uwe
Wir müssen jetzt schon lachen. Jetzt hast du selber Schuld, wenn du meinen Husten in den Ohren hast.
Eli
Wenn du das Husten jetzt lauter hörst als gedacht. Okay. Endlich, die Leute schon. Endlich, jetzt geht's los. Michael Elm, der hat uns vorhin schon beleidigt, wir würden über nur Quatsch reden. Naja, was soll's. Nur für dich, lieber Michael. Jetzt also nur für dich. Werte Zuschauer, wir reden weiterhin über den spektakulären Raub, den größten Raub in der Geschichte von Deutschland, der inzwischen zu einer ganzen Raubserie geworden ist, die nicht einfach nur im Dunkel der Nacht passiert, sondern jetzt sogar mitten am herrlichen Tag. Denn nach Bonn, nach Gelsenkirchen gibt es in unter drei Wochen eine dritte Raub. In unter zwei Wochen, sollte ich sagen, in unter zwei Wochen also eine dritte Sparkasse, die ebenfalls im Raum NRW Opfer geworden ist von entweder sogenannten Copycats, also Diebe, die das jetzt quasi anderen nachgemacht haben oder aber vielleicht sogar derselben Bande, die offensichtlich schon in Bonn und vielleicht auch in Gelsenkirchen damit durchgekommen ist und jetzt also den Hattrick voll gemacht hat. Spektakulär. Ein weiterer Fall also, der uns aus Halle erreicht, wo im öffentlichen laufenden Betrieb einer geöffneten Sparkasse am helllichten Tag mehrere Schließfächer wieder ausgeraubt worden sind. Der Fall aus Bonn, den wir nicht übergehen und noch einmal erwähnen wollen. Und das wird wirklich die pièce de la résistance, eine Entwicklung, die manch einer schon vorhergesagt hat. die aber dem Fall Gelsenkirchen noch mehr Brisanz verleiht. Und das ist der Fakt, dass nicht einfach nur 30 Millionen Euro entwendet worden sein sollen, in Form von Sachgegenständen und natürlich auch Bargeld, sondern man geht von neuen Mutmaßungen aus, die in Dreistelligkeit gehen. Man mutmaßt mindestens 100 Millionen Euro, vielleicht sogar mehr, schon jetzt der größte Betrag, Diebstahl und auch irgendwie die spektakulärste Raubserie aller Zeiten in Deutschland. Drei Sparkassen in unter zwei Wochen. Und im metapolitischen Teil müssen wir diese Frage auch stellen. Es wirkt alles zu irgendwie koordiniert, um so zufällig zu sein. Also was um Himmels Willen? Steht uns da ins Haus, sollen wir jetzt schon alle wieder entmündigt werden und das Bargeld und dem Bargeld und den Sparkassen entsagen, dadurch, dass uns allen Angst gemacht wird mit dieser Terrorserie finanzieller Natur. Wir wissen es nicht, aber wir reden darüber und wir reden jetzt gerne mit euch. Wir erinnern an den Fall, mit dem wirklich alles angefangen hat, obwohl auch er nur an die Oberfläche geschwemmt worden ist, nach der großen Aufmerksamkeit rund um Gelsenkirchen. Und das war, liebe Zuschauer, Bonn. Bonn ebenfalls natürlich in Nordrhein-Westfalen, wer es noch nicht mitbekommen hat, weil es neben Gelsenkirchen untergegangen ist. 20 Kilo Gold sind entwendet worden. Schon wieder Schließfächer in der Sparkasse ausgeräumt. Der neue Fall in Bonn ist eigentlich der ältere zwischen Gelsenkirchen und eben Bonn, aber man hat erst später über ihn berichtet. In dieser Sparkasse verschwand das Gold für 2,2 Millionen Euro aus den Schließfächern. Erst der spektakuläre Millionendiebstahl in Gelsenkirchen, jetzt der nächste Fall bei einer Sparkasse. In Bonn ist offenbar eine große Menge Gold aus Schließfächern verschwunden. Aus dem Schließfachbereich einer Bonner Sparkassenfiliale fehlen erhebliche Mengen des Edelmetalls im Wert von 2,2 Millionen Euro, berichtet der Generalanzeiger über den Diebstahl aus der Bank. Brisant ein Mitarbeiter der Bank, auch hier ein Inside-Job, wie vielleicht auch in Gelsenkirchen. Ein Mitarbeiter der Bank also steht im Verdacht, sich unberechtigt Zugang zu zwei Schließflächen verschafft und den wertvollen Inhalt gestohlen zu haben. Ganze 20 Kilo Gold sind aus der Sparkasse geräumt worden. Die Polizei bestätigte am Mittwoch ein Ermittlungsverfahren, das bereits seit einiger Zeit laufe. Weitere Details wollten die Behörden in Nordrhein-Westfalen zunächst nicht nennen. Nach Innovation der Zeitung sollen 20 Kilogramm Gold aus dem Tresorraum verschwunden sein, aber dieses Mal ohne eine Bohrung. Zumindest gibt es darüber keine Informationen. Die Sparkasse Köln-Bonn erklärte, dass es bereits am 17. Dezember in der Filiale am Friedensplatz zu einem Sicherheitsvorfall gekommen sei, von dem zwei Schließfächer betroffen waren. Man stehe nun mit den betroffenen Kunden in engem Austausch. Auch hier sei zu erwähnen, wenn allein in zwei Schließfächern in zwei Schließfächern 20 Kilo Gold sein können. Wie viel Gold kann dann sein, lieber Uwe, in 3.250 Schließfächern?
Uwe
Also auf jeden Fall ist es so, dass eigentlich die Standardschließfächer bei diesen Banken haben so eine Art DIN A4-Format und die sind so 4 bis 5 Zentimeter. Das ist das, was sie überall anbieten. Und die sind eigentlich zugelassen für ein Gewicht von 4, 5, 6 Kilo. Das heißt, die mit 20 Kilo zu befüllen, halte ich wahrscheinlich nicht für zulässig, weil dann wird das Fach sich womöglich durchbiegen. Insofern werden das eher größere Fächer sein, denn man kann ja auch mehr Geld dort anlegen. Und wenn man in zwei Fächern, ich sage mal, 2 Millionen drin hat, das heißt, dass man pro Fach ein Kilo drin hat, 10 Kilo. Sprich, man wird dann eben ein bisschen teureres Fach gemietet haben. Und wenn man clever war, war das dann auch höher versichert. Wenn man aber nicht clever war und einfach den niedrigsten Versicherungspreis hatte, dann hat man natürlich, wie sagt man so schön, ist man in den Hintern gekniffen.
Eli
Ja, ich würde das ja anders formulieren, aber wir sind ja hier noch im jugendfreien Bereich. Für die nicht jugendfreie Erwachsenensprache müsst ihr bitte Kanalmitglieder werden. Aber da kommt heute was auf euch zu. Das kann ich euch sagen. Ich sage nur so viel. Der Allerwerteste, er wird platzen. Also, wir gehen weiter zurück nach Bonn erstmal. Wir sind noch nicht in Gelsenkirchen. Ermittler und Bank machten zunächst keine Angaben, wie genau der unter Verdacht stehende Mitarbeiter möglicherweise an das Gold in den Schließfächern gelangen konnte. Bei dem verdächtigen Mitarbeiter und seinem Vater sollen laut Generalanzeiger bereits Hausdurchsuchungen stattgefunden haben. Der Bankangestellte, bei dem es sich um einen jungen Mann handeln soll, sei festgenommen worden. Ich gehe ja davon aus, liebe Freundin, dass unter Bankangestellte auch Sicherheits... Fachangestellter oder wie auch immer man das nennt, Sicherheitskraft fallen kann. Und wenn ich junger Mann und Sicherheitskraft in Nordrhein-Westfalen bei einer Bank denke, dann denke ich, was viele von uns denken, nämlich vielleicht muslimischer, migrantischer Hintergrund. Auch, dass er das mit seinem Vater zusammen macht, in einer patriarchischen Clan-Struktur. Ich würde mal sagen, das legt das eben nahe, zumindest diese Vermutung. Und allein der Fakt, dass wir über junger Mann Nichts näheres Wissen, weder eben den Religionshintergrund noch die Nationalität. Da bin ich, nennen mich Rassist, ja, aber da bin ich schon skeptisch und werde verdächtig.
Uwe
Also ich stimme dir zu, Eli, dass wir ja in den letzten Monaten, wenn nicht sogar in den letzten zwei Jahren, ja ständig diese Verharmlosung haben, dass es ja irgendwie ganz schlimm sei, zu benennen, ob ein Täter eine bestimmte Nationalität hat, ja. Bei Deutschen macht man das vielleicht noch, aber sobald es ein Ausländer ist, dann will man auf keinen Fall irgendwie das mit dem Volk verbinden. Als wenn man sagen würde, ein deutscher Bankräuber. Da denkt man ja auch nicht, dass alle Deutschen Bankräuber sind. Aber wenn wir sagen, ein syrischer Bankräuber als Beispiel, ein syrischer Gruppensexattentäter oder so, dann ist das auf einmal eine Verunglimpfung. Also das finde ich schon sehr eigenartig. wie sich unsere Sprache so im offiziellen Bereich geändert hat. Und ich denke, wenn es sich dann so eingeübt hat, dass man immer sagt, ein Mann, ein junger Mann, wenn es ein Deutscher wäre, würde man sagen, ein Krefelder, ein Dottropper, ein Hamburger, ein Berliner. Ein Berliner, 23 Jahre alt, hat das und das gemacht. Das sagt man aber nicht mehr. Man sagt nur noch ein junger Mann. Das heißt, wir entidentifizieren die Opfer, um zu kaschieren, dass das, was in der Kriminalstatistik sehr deutlich seit mehreren Jahren ist, dass die meisten schweren Straftaten einer bestimmten Kategorie stattfinden. von ganz bestimmten Migrantengruppen ausgeübt werden. Das ist objektiv festgestellt. Warum darf man das nicht sagen? Warum ist das schlimm, das zu sagen? Dadurch, dass man sich daran gewöhnt hat, das nicht zu sagen, ist also schon alleine die Aussage, wenn jetzt so eine Zeitung wie die Bild sagt, ein junger Mann verleitet dazu, zu überlegen, Moment mal, warum sagen die das nicht? Was haben die zu verbergen?
Eli
Ja, genau. Und gestern haben wir das mit den Kanalmitgliedern in unserer abendlichen, also nächtlichen, sollte ich erst sagen, Sendung eben besprochen, dass wir diese Vermutung eben hatten, dass es da Beziehungen, da sind wir schon bei Gelsenkirchen, ins Clan-Milieu gibt. Und siehe da, wir haben mehrere Artikel gefunden mit Polizeiaussagen, die genau das bestätigen, dass die Polizei auch in Richtung des Clan-Milieus eben ermittelt. Und der Modus operandi auf jeden Fall von dort bekannt ist und man deshalb dort eben die ersten Verdachtsmomente eben sieht. Also es ist nicht so, dass wir das irgendwie erfunden hätten und gesagt hätten und damit das manifestiert haben, sondern wir haben einfach die Erfahrung bewirkt.
Uwe
Genau, also wir haben das ausgesprochen, was sowieso viele Leute denken und was aber eben auch die Kripo intern und sogar offiziell denkt. Und was bitte soll jetzt daran rechtsradikal, faschistisch oder fremdenfeindlich sein, wenn man die Dinge beim Namen nennt?
Eli
Naja, die Wahrheit, sie soll nicht ausgesprochen werden, deshalb muss sie mit allen Mitteln bekämpft werden. Schade, ich wünsche Ihnen sehr viel für unsere Sicherheit kämpfen, wie Sie gegen unsere Meinungsfreiheit hier votieren, aber wir geben trotzdem das Beste, euch zu informieren und zwar klar und zu kommentieren, was unsere klare Meinung diesbezüglich ist. Das Ganze also nun in Bonn, natürlich deshalb interessant, nicht einfach nur, weil es passiert ist, nicht einfach nur, weil es vielleicht auch eben die Gesellschaft von Deutschland, die neue Gesellschaft spiegelt, sondern eben auch, weil es unmittelbar kam, eigentlich ja sogar noch vor Gelsenkirchen, aber medientechnisch berichtet, in Anführungszeichen also auf den Fersen zu dem Fall, zu dem wir gleich überkommen werden, nämlich eben Gelsenkirchen. Erst vor wenigen Tagen war natürlich ein Millionendiebstahl aus der Sparkasse in Gelsenkirchen entdeckt worden. Bei dem spektakulären Einbruch arbeiteten sich die Täter mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum der Bank vor. Dort brachen die Unbekannten dann fast alle, der 3.250 schließt welche auf. Warum erwähne ich das, liebe Freunde? Weil, wie gesagt, wenn wir uns jetzt gleich angucken, wir hatten den Seriencharakter der Einbrüche bei der Sparkasse und jetzt kommt ja gleich Halle, der neue Fall, über den wir noch gar nicht gesprochen haben, dann würde ich mal sagen, wenn ein Ding klappt, kann es auch durchaus sein, dass da eine ganze Industrie, die relativ klein und überschaubar ist bei den Machern, die es wirklich können, im Prinzip Tipps sich untereinander gibt. Hör ich mal, wir haben das und das bei der Sparkasse hinbekommen, die haben dies und das sicherheitsrelevante Manko, zum Beispiel in puncto ihrer Schließfächer und siehe da, eine Woche später Gelsenkirchen und siehe da, eine Woche später Halle, der Fall, über den wir jetzt reden möchten. Also es kann durchaus sein, dass das da wirklich die Runde gemacht hat. So kann man unter anderem erklären, warum jetzt also nun eine veritable Serie uns ins Haus steht.
Uwe
Ja, da kann ich nur deiner These zustimmen oder deiner Vermutung, Eli, weil Sparkassen sind natürlich einerseits rein juristisch gesehen eine besonders sichere Sparkasse, die eher für auch die finanzschwächere Bevölkerung so vorgesehen ist, nach dem Motto, wer sonst nirgendwo ein Konto kriegen kann, weil seine Bonität nicht reicht, der kriegt aber auf jeden Fall eins bei der Sparkasse. So, andererseits weiß ich aus meiner mittlerweile 35-jährigen Berufstätigkeit, dass Sparkassen, insbesondere in kleineren Orten, da sage ich mal, da fehlt so ein bisschen die Fachkompetenz. Und das an vielen Dingen. So, die sind so ein bisschen provinziell, ja, die können viele Dinge nicht, die sind immer ganz geil darauf, ja, wenn sie irgendwo... mit einem großen Investor zu tun haben. Und wenn ich dann sage, ja, Moment mal, der Investor ist aber ein Schlitzohr, der ist ja eigentlich schon bekannt, dass er ein Windei ist, ja, der ist aber die kleine Sparkasse, ist aber trotzdem bereit, dem 10 Millionen für seine Finanzierung zu geben. Also sprich, meine Berufserfahrung sagt, Das kann man nicht verallgemeinern. Also das möchte ich gleich mal klar sagen, das ist kein Bashing gegen Sparkassen. Aber meine Erfahrung ist, je kleiner die Orte und je kleiner die Sparkassen, desto dusseliger die Sparkassen, Leute. Den kannst du in Apfel für Nei verkaufen. Und das bedeutet für mich, die sind vielleicht auch nicht ganz so bleach, was die Sicherheitsvorrichtung und die Kundenüberprüfung und noch manch andere betrifft.
Eli
Ich habe keine Ahnung, was Bleach bedeutet. Ich distanziere mich von allem, was Uwe gerade gesagt hat.
Uwe
Ja, Bleach heißt, ist clever.
Eli
Ach, okay, gut, wenn du das sagst. In Ordnung, liebe Zuschauer. Und damit kommen wir jetzt also nun zum zweiten Fall, der mindestens genauso spektakulär ist wie der Fakt, dass dann jetzt nun also eine neue Schätzung im Raum steht für Gelsenkirchen. Und das ist ja endgültig der Fall, der aus einem... doppelten Einzelfall, nämlich zwischen Bonn und Gelsenkirchen, jetzt eine veritable Serie macht. Denn heute eine neue Information über dieses Mal Halle. Wieder ein Einbruch, wieder Nordrhein-Westfalen, wieder eine Sparkasse, wieder sind die Schließwächer betroffen und dieses Mal, liebe Freunde, sogar bei helllichtem Tagesschein. Bevor ich weitermache, Sekunde, gebt mir einen Moment, ich möchte nur gucken, dass ich hier den Ton richtig noch konfiguriert habe für mich. Doch, ja, ich war ein bisschen zu laut, ich war noch auf O-Lautstärke, jetzt soll es passen. Also, Wiedereinbruch bei einer Bank in Nordrhein-Westfalen, Diebe brechen Schließfächer, Achtung, und das ist das Spannendste, die werden immer dreister, während der Öffnungszeiten auf, bei helllichtem Tageslicht. Das Ganze ist so neu, dass man noch nicht einmal ein Presseteam hingeschickt hat, man wirbt in Anführungszeichen immer noch mit den Bildern, des Vorfalls aus Gelsenkirchen, aber bitte jetzt nicht durcheinander kriegen, weil inzwischen verliert man ja die Übersicht, von welcher Sparkasse man überhaupt redet. Wir reden dieses Mal also von der Sparkasse in Halle, aber nicht Halle in Sachsen-Anhalt, sondern, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, wir reden über Halle in Nordrhein-Westfalen in der Nähe von eben Bielefeld. Wusste ich auch nicht, dass es dort eine Halle gibt, aber wie gesagt, bei Helligt im Tagesschein, so wie ihr das hier seht, mitten auf einem kleinen, naja, würde ich mal sagen, Marktplatz im Zentrum der Stadt, Gegenüber vom Apollo. Sieht eigentlich, sag ich mal, so typisch westlich klein aus.
Uwe
Ja, sie macht eigentlich doch sehr adretten Eindruck. Als Ortszentrum, alles ganz nett dort.
Eli
Genau, mitten also da drin und vor allen Dingen also mitten im Ruhrgebiet. Hier kann ich euch das nochmal zeigen. Wartet mal, ich fahr das hier mal weg. Ihr seht, wenn ihr einfach nur meinem blauen Finger hier folgt in der Mitte, das ist also mitten in Deutschland. Na gut, wenn man das überhaupt noch als Deutschland bezeichnen kann. Aber auf jeden Fall mitten in Nordrhein-Westfalen, in der Nähe von Bielefeld. ist das halt eben hier in der Altstadt passiert. Da ist ja die Kreissparkasse Halle-Wiedenbrück, um die es sich in diesem Fall also handeln soll, wo etwas passiert ist. Und zwar, Achtung, und das ist das Spannende, mitten in der Öffnungszeit, mitten während der Geschäftszeit. Wir gehen mal aus dem Bild, damit ihr das besser lesen könnt. Während der Geschäftszeit also wieder Schließfächer in der Sparkasse in Nordrhein-Westfalen geknackt. Die haben genau dasselbe gemacht wie wir, haben sich einfach bei dem Material bei Google Maps bedient. Es ist so ein kleiner Ort, dass man nicht einmal irgendwelche anderen Fotos davon hatte. Tatjana K., hier seht ihr das, geiler Name, wie bei der Schlange von Dschungel, das Dschungelbuch. Also ein neuer Fall in diesem Fall in Halle in Nordrhein-Westfalen. Ein neuer Fall von Diebstahl aus einer Bank sorgt für Aussehen. Die Schließfächer wurden einfach am Tag geknackt. Betroffen ist eine Bankfiliale in Nordrhein-Westfalen. Die Tat passierte in Halle in der Nähe von Bielefeld. Vier Schließfächer, jetzt vier, in Bonn waren es noch zwei, in Gelsenkirchen waren es 3.250. Vier Schließfächer sind dort nach ersten Erkenntnissen der Polizei am Dienstagmittag während der Geschäftszeit der Filiale aufgebrochen worden. Zu den betroffenen Kunden sei bereits Kontakt aufgenommen worden. Der Schaden kann nach Angaben der Polizei noch nicht beziffert werden. Spannend ist ja auch, dass die jetzt hier also quasi sagen, das Ganze ist passiert am Dienstagmittag. Heute ist Freitag. Das bedeutet, um vielleicht nicht irgendwie zu viel Panik in die Bevölkerung auf einmal zu schicken, als wir alle noch gerade Anfang der Woche Gelsenkirchen verarbeitet haben, bevor wir noch wussten, was in Bonn vor zwei Wochen passiert ist, haben die also quasi diesen Fall schon zu bedauern gehabt, aber sie haben sich noch nicht mal getraut, uns davon zu berichten. Jetzt erfahren wir das nach Bonn und nach Gelsenkirchen. Während der Geschäftszeit der Filiale also aufgebrochen. Zu den betroffenen Kunden sei ein Kontakt aufgenommen worden. Der Schaden kann nach Angaben der Polizei noch nicht beziffert werden. Obwohl es sich nur um vier Schließfächer handelt. Das zeigt, ist halt eben schwierig. Dokumentationsprobleme, Versicherungen, die da mit rein sprechen.
Uwe
Naja, also im Grunde genommen ist der Begriff Schaden so ein bisschen irreführend. Weil man muss ja unterscheiden zwischen dem Schaden, den der Kunde tatsächlich hat. weil er zum Beispiel die Versicherungssumme deutlich überschreitet. Und dem Schaden, der durch die Versicherung abgedeckt ist. Also wenn die Bank sagt, wir haben vier Schließfächer, dann kann sie ganz genau innerhalb von fünf Sekunden feststellen, welche vier Schließfächer das sind, was da für Verträge sind und kann ganz klar sagen, diese vier Schließfächer haben, was weiß ich, meinetwegen jetzt wie in Gelsenkirchen, 10.300 Euro Höchstversicherungssumme mal vier macht also wie viel? 41.200 Euro, Punkt. Das kann man sagen, dass die Versicherungswert- der angegeben ist, maximal das ist. So, dass der Schaden, der höher ist, der spielt doch im Grunde genommen für die Bank gar keine Rolle, weil die dafür gar nicht haften muss. Auch für die Versicherung spielt er keine Rolle. Das heißt, insofern sind solche Pressemitteilungen, die sind einfach auch Müll. Weil die eben quasi kundtun, wenn ein Kunde da jetzt eine Million reinpackt, wenn sie dann 10.000 Euro verhat, hat er eine Million Schaden. Ja, aber davon hat er 990.000 selber zu verantworten, weil er die gar nicht dort hätte reinpacken dürfen. Das heißt, wir sehen, dass solche Pressemeldungen dann eben auch suggestiv sind, indem sie quasi dem Kunden die Fehler des Kunden überhaupt gar nicht benennen, sondern nur aus der Sicht des Kunden begucken und die Position der Bank und der Versicherung überhaupt gar nicht beleuchten.
Eli
Richtig. Spannend ist noch ein weiterer Aspekt in diesem Zusammenhang, den man, sage ich mal, unter deutsche Inkompetenz irgendwie verbuchen kann. Und das ist, dass man auch in diesem kleinen Fall von gerade mal also vier Schließfächern, in diesem Fall also nun Halle von Nordrhein-Westfalen, dass man auch da keine Ahnung hat, wie die sich also der Schließfächer da bemächtigt.
Uwe
Ja, vor allen Dingen, also ich meine, gut, das Öffnen der Schließfächer, da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten, wie das machbar ist. Ja, so, das ist mal das eine. Aber überhaupt in diesen Bereich reinzukommen und als Bank nicht zu wissen, wie die da reingekommen sind, Das ist ja ein Armutszeugnis ersten Grades.
Eli
Auch hier aber, lieber Uwe, also offensichtlich nicht einfach nur ein Manko über vielleicht die Materialbeschaffung oder Beschaffenheit, Entschuldigung, der Schließfächer der Sparkassen. Vielleicht bestellen die ja alle beim selben Anbieter. Sondern auch hier offensichtlich kein Videomaterial. Auch hier offensichtlich kein Sensor, der funktioniert hat. Auch hier überhaupt kein Zeuge, weil im nächsten Satz steht ja auch schon, sie haben von nichts eine Ahnung. Sie wissen nicht, wie also die Täter in den Schließfachbereich allein geraten konnten.
Uwe
Das kann ich überhaupt gar nicht sagen.
Eli
geschweige denn, was die dort gemacht haben und suchen jetzt nach Zeugen.
Uwe
Also ich kenne keine einzige Bank und ich habe viele Banken in meinem Leben beruflich bedingt kennengelernt, die Schließfächer hatten, wo man nicht sich auf irgendeine Weise mit seiner Kreditkarte oder mit einem PIN oder sonst nicht was ausweisen musste oder wo man mit einem Bankmitarbeiter reden musste und sagte, Sie haben ein Schließfach, haben einen Schlüssel, jawohl, zeigen Sie meinen Schlüssel, zeigen Sie meinen Personalausweis, ich habe den zweiten Schlüssel dazu. Es ist für mich schlichtweg gar nicht vorstellbar, dass es überhaupt Banken geben könnte, wo man in den Tresorraum rein kann, ohne dass die Bank das weiß. Insofern verstehe ich diese Aussage gar nicht. Wie die Täter in den Schließfachbereich gelangen konnten, sei noch unklar. Das ist für mich völlig unbegreiflich.
Eli
Ja, und die Fragen, liebe Freunde, sie werden nur noch länger, je weiter man sich mit diesen Fällen eben beschäftigt. Wie der oder die Täter, man weiß nicht mal, ob es ein Täter war. Man hat einfach gar nichts. Man hat überhaupt keine Hinweise von den anderen. Hat man wenigstens jetzt nur irgendwie ein vielleicht gestelltes Video. Aber hier in dem Fall.
Uwe
Warum sind da eigentlich keine Täterinnen dabei?
Eli
Auch immer eine gute Frage. Wie der oder die Täter in den Schließfachbereich gelangen konnten, sei also immer noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen, verdächtige Beobachtungen zu melden. Die Polizei, die ihren Job nicht gemacht hat, diese Sparkassenfiliale zu sichern oder aber eben das Sicherheitspersonal, das diesen Job ebenfalls nicht gemacht hat, was einfach mein Urteil zulässt über die Qualität dieses Sicherheitspersonals. Schließfächer in Banken sind Ziel von Verbrechern. Ach nee, wirklich. Schließfächer standen auch in den Fällen der jüngsten Zeit im Fokus. Am 17. Dezember wurde also nun in Bonn über zwei aufgebrochene Schließfächer mit Gold informiert. Im Verdacht steht ein Ex-Bankmitarbeiter. Also jetzt Ex-Bankmitarbeiter, aber natürlich zum Tatzeitpunkt einfach nur Bankmitarbeiter. Inzwischen ist er Ex-Bankmitarbeiter geworden, weil die den natürlich hochkant jetzt gefeuert haben werden. fristlos gekündigt, nachdem sie herausgefunden haben, wie er sich angestellt hat. Nach Informationen des Generalanzeigers sollen 20 Kilogramm Gold aus dem Tresorraum verschwunden sein, wohlgemerkt aus gerade mal zwei Schließfächern und 3.250 sind in Gelsenkirchen aufgemacht worden. Am Freitag hat die Polizei nur neue Details zum Tatverdächtigen bekannt gegeben. Demnach soll der Ex-Mitarbeiter, wir sind jetzt also in Bonn, das ist das Verrückte, die schreiben über Halle, haben aber nur Details über Bonn, während alle eigentlich auf Gelsenkirchen warten. Also es ist maximal verwirrend. Aber die reden jetzt nur über diesen Ex-Mitarbeiter, der ja nur eben aus Bonn ist. Demnach soll der Ex-Mitarbeiter 22 Jahre alt sein. Mit richterlichem Beschluss hätten die Ermittler am 19. Dezember die Wohnung des Verdächtigen sowie dessen Nebenwohnsitz durchsucht und Beweismittel beschlagnahmt. Der 22-Jährige wurde aufs Polizeibesinnung gebracht, doch dann wieder entlassen. Kennen wir ja, vielleicht war er ja ein Habibi, dann ist es ja sowieso gang und gäbe. Alles andere wäre ja auch menschenunwürdig. Es hätten keine Haftgründe wie Verdunkelungsflucht oder Wiederholungsgefahr vorgelegen, so eine Polizeisprecherin. TETA bohrt ein riesiges Loch in die Sparkasse, gut, das ist natürlich Gelsenkirchen, dazu arbeiten wir uns vor, die spektakuläre Summe und so weiter und so fort und es bleibt natürlich festzuhalten, die Menschen jetzt also, ich weiß, wir haben gerade erst über Bonn gesprochen, aber die Leute in Halle, das ist das Spannende, die Leute in Halle sagen jetzt also nun, nachdem sie gehört haben, über Bonn. nachdem sie gehört haben, in Gelsenkirchen. Und nachdem denen das jetzt also selbst passiert ist, in Halle in Nordrhein-Westfalen, sagen also die Leute aus Halle in Nordrhein-Westfalen, dass sie nach diesem Diebstahl nicht einfach nur ratlos dastehen, sondern vor allen Dingen auch der Bank gar nicht mehr vertrauen wollen. Und das Allerschlimmste, liebe Freunde, an dieser Stelle ist nicht, dass da eingebrochen worden ist, sondern dass das jetzt, und das wird kein Einzelfall bleiben, die Deutschen sind, die interviewt werden, wenn man aus Halle in Nordrhein-Westfalen berichtet. Ich werde meine Sachen da rausnehmen. Also ich werde da nichts mehr, glaube ich, drin. Der wunderschöne deutsche Name Seval Özdemir. Sparkassenkundin in Nordrhein-Westfalen. Also ich werde das auflösen. Ne, ganz ehrlich, die haben nur gesagt... Der wunderschöne deutsche Name Zükrü Erkol. Sparkassenkunde in Nordrhein-Westfalen. Wir können nur garantieren, dass da nichts gemacht wurde, aber ich vertraue denen nicht. Ganz ehrlich, ich vertraue denen nicht.
Uwe
Ich will es selber sehen.
Gast
Ja, ich habe mir natürlich Sorgen gemacht, ne? Aber die haben uns jetzt beruhigt, die haben gesagt, Montag können wir erst rein. Ich weiß es nicht, müssen wir bis Montag abwarten.
Eli
Haben uns natürlich Sorgen gemacht. Der wunderschöne deutsche Name Isa Özdemir, Sparkassenkunde in Nordrhein-Westfalen. Fällt dir ein Muster auf, Uwe? Mir fällt kein Muster auf. Doch, wir sind alle Sparkassenkunden. Das muss es sein, Sparkassenkunden.
Gast
Auch etwas in den Schließwachen.
Eli
Und dann sind wir hergekommen.
Gast
Ich habe es zufällig in der Bild-Zeitung.
Eli
Der wunderschöne deutsche Name Onur Gemi. Muss ich sagen, er ist natürlich auch ein Sparkass.
Gast
Wollt ihr uns verklapsen oder was ist hier los bei der Bild?
Eli
Und dann wundert ihr euch, warum ich Nordrhein-Westfalen mit so einer Inbrunst immer kritisiere. Was hat das noch mit Deutschland zu tun?
Gast
Vorhin gelesen und habe dann die Bank auch direkt angerufen. Das ist ja natürlich wirklich...
Eli
Das ist mit Peter Müller und Helga Krause. Ja, wo sind die? Und warum haben die eigentlich kein Gold geladert in irgendwelchen Banken? Offensichtlich können sie sich das nicht mehr leisten.
Gast
Einfach nur in so einer bestimmten Zahl oder Summe aufzunehmen, sondern wirklich, das sind auch wirklich Erinnerungen, die man da auch gerne aufbewahrt, wo man sich natürlich auch sicher fühlen möchte, dass es halt dort gesichert ist.
Eli
Also von vier Sparkassenkunden, die dort zu Wort gekommen sind, waren vier mit migrantischem Hintergrund. Oder wie man auf Deutsch sagen würde, Türken. Was ja nicht schlimm ist, es ist nur vielleicht eine Tragödie.
Uwe
Ja, man hätte erwartet, dass in einem Land, wo der Ausländeranteil brutto unter 50 Prozent liegt, dann auch wenigstens zwei Deutsche dabei sind. Und insofern stellt sich die Frage, warum ist das nicht so?
Eli
Wir fragen für einen Freund, liebe Freunde. Wir reden heute nicht so sehr über Demografie und Religion, denn wir müssen uns zu den wirklich wichtigen Sachen vorarbeiten. Und das ist natürlich die Sensationen rund um eben natürlich Gelsenkirchen. Und da sind wir jetzt. Wir wollen euch nicht länger auf die Folter spannen, denn in Gelsenkirchen werden die Leute schon genügend auf die Folter gespannt. Sie wissen nämlich immer noch nicht, ob sie betroffen sind, weil die Sparkasse wiederum in Gelsenkirchen, die hat noch nicht mal einen Termin in Aussicht gestellt, wann die Leute da reinlässt in diese Bude. Man bezieht sich auf Früher hieß es bauliche Schäden, jetzt heißt es auf die Schäden, die die Einbrecher hinterlassen haben bei im Prinzip ihrem Einbruch. Man gibt aber ansonsten auch überhaupt keinen Kunde nach draußen, wie dieser nachfolgende Clip zeigt, der unmittelbar in den letzten Stunden, also heute Tagesstunden natürlich aus Gelsenkirchen aufgenommen wurde. Hochkant natürlich, damit ich hier hochkant ins Beet kotze.
Gast
Wieder sichert die Polizei die beklaute Sparkasse. Wieder vor den verzweifelten Kunden. Ich konnte heute gar nicht schlafen. Ich habe nur geweint. Da waren die ganzen Ersparnisse von meinen Eltern auch mit drin. Über 34 Jahre haben die dafür hart malocht. Ich verstehe nicht, dass wir nicht aufgeklärt werden. Es muss doch schon eine Info da sein, welche Schließfächer sind betroffen, welche nicht.
Eli
Ja, man weiß es natürlich nicht, wer betroffen ist. Die Sparkasse ist weiterhin zu und sie mauert. Was deshalb lustig ist, weil die Einbrecher ja durch die Mauer gekommen sind. Genau. Wenn du verstehst, was ich meine. Gut, schlimmer noch, hier überall derselbe Tenor, überall dieselbe Klientel und was soll ich sagen, die muslimische, türkische Bevölkerung von Gelsenkirchen ist in Aufruhr, die haben dort eben malocht und die Ausnahme von der Regel, guck mal, in Gelsenkirchen gibt es noch eine weiße Biodeutsche. Die ist natürlich ebenfalls zu Recht wütend. Und die Sparkasse, sie scheint eben nicht sehr auskunftswillig zu sein.
Gast
Offene Fragen und eine weiter geschlossene Sparkasse Gelsenkirchen. Tage nach dem Einbruch über die Tiefgarage und durch ein Riesenbohrloch im Tresorraum mit den Schließfächern. Nach der Flucht der Täter die große Frage, warum blieb dieses Millionen-Ding unentdeckt? Wenn ich hier wohne und ich habe diesen Krach, wo es rumort, verstehe ich diese Bevölkerung hier nicht, dass man gar nicht die Polizei oder jemanden benachrichtigt hat über diesen Lärm am Feiertag. Hörte also niemand Diebe beim Bohren und der Vorbereitung?
Eli
So, Stichwort Diebe beim Bohren und der Vorbereitung. Wir kriegen ja ganz, ganz viele Infos gesteckt. Wir können wenig davon selber verifizieren, weil wir natürlich jetzt nicht vom Fach sind. Aber die Hilti-Bohrmaschinen haben wir uns jetzt nun aus unterschiedlichen Perspektiven angeguckt, was sie kosten, wie schwer sie sind, wie man sie transportiert, ob sie Wasser brauchen, Starkstrom oder was auch immer, wo es sie zu kaufen gibt. Und hier schreibt uns jemand, nicht nur die Kernloch-Bohrmaschine von Hilti macht Lärm, vorher muss die Bohrlaffette an der Betonwand angedübelt werden. Haben wir auch gesehen, dass die quasi den großen... Kernlochbohrer an der Wand mit einem anderen, kleineren Bohrer befestigen müssen. Sonst hat er ja keine Löcher, an denen er überhaupt hält an dieser Wand. Das stimmt. Und das macht ebenfalls Lärm, selbst wenn die Kernlochbohrung, wie einige behaupten, mit 85 Dezibel noch einigermaßen leise ist, obwohl wir ja auch Bilder gesehen haben, wo die alle Gehörschutz...
Uwe
Genau. Und vor allen Dingen auch bei Hilti zum Beispiel steht drin, dass deren Großer Kernbohrer bis 600 Millimeter, also 60 Zentimeter Durchmesser, der macht Lärm bis 100 Dezibel. Also das ist schon sehr, sehr laut. Und insofern 60 ist ja fast schon normales Sprechen. Also bei 30 hört man schon nichts mehr. Bei 30 Dezibel, 40, 50 ist 40 bis 60 Dezibel ist normale Sprache. 80 ist Autoverkehr. Und alles, was da drüber ist, kann schon schnell zu Gehörschäden führen.
Eli
Richtig. Wir lesen also hier erstmal weiter. Man muss also das Andübeln, also Dübeln reinschlagen, nachdem man eben reingebohrt hat, um die Hilti-Bohrmaschine oder welche auch immer zu befestigen. Wir machen gerade übrigens Werbung für die. Alle nennen Hilti und nicht die Konkurrenz, aber...
Uwe
Das macht doch nichts. Hilti ist ja eine bekannte Firma, da sollen die sich mal freuen. Nach dem Motto, mit unserem Bohrer kommen sie durch jede Wand. Richtig, mit uns durch jede Wand, Hilti. Mit uns kommen sie an ihr Schließfach. Auch außerhalb der Dienstzeit oder Öffnungszeit.
Eli
Richtig, das Loch war natürlich mitnichten so groß, aber ja, tatsächlich könnte es genauso groß gewesen sein, angesichts dessen, dass die spurlos da wirklich eben wieder verschwunden sind. Das ist alles ein KI-Fake, ja, liebe Hilti-Firma, aber ihr wisst selbst, die Memes gehen gerade um und ihr macht wahrscheinlich ordentlich Umsatz, ja, angesichts dessen, wie prominent ihr überall vertreten werdet. Also nicht nur die Kernlochbohrmaschine von Hilti macht Lärm. Wobei, Achtung, wir haben nie gesagt, dass eine Kernlochbohrmaschine von Hilti verwendet worden ist. Wir haben nur gesagt, das ist ein Beispiel so einer Kernlochbohrmaschine.
Uwe
Genau, weil es ja darum ging, was haben die für technische Leistungsfähigkeiten, wie schwer sind die, wie teuer sind die, wie funktionieren die. Und dann gibt es eben in Deutschland drei oder vier Firmen, die sowas anbieten. Und da ist unter anderem eben Hilti eine davon. Und die haben ein Komplettangebot für 10.400 Euro. 50 Euro oder so, während die anderen haben dann so ein Teilangebot nach dem Motto, hier ist der Bohrer, hier ist der Halter, hier sind die Kabel so ungefähr. So, und dann muss man sich das selbst zusammenrechnen.
Eli
Richtig. Also, wir halten fest, es kommen immer mehr Leute mit Insiderwissen ran. Der eine sagt, naja, kann man schon machen, aber andere sagen, ja, kann man machen, aber eben nur, wenn man den Aufwand hat und Experte daran ist, wie so etwas eben clean und sauber eben funktioniert. und schnell über die Bühne kommen kann. Und die sagen, nicht nur die Kernlochbohrmaschine macht Lärm, vorher muss die Bohrerfette an der Betonwand angedübelt werden. Dazu muss mit der Schlagbohrmaschine mehrmals gebohrt werden. Naja, ich würde mal sagen, je nach Untergrund, also je nach Material. Weiterhin braucht man da im Keller Strom und Wasser für die Bohrkronenspülung und Kühlung. und auch das kleine Auffangbecken, das wir gesehen haben, um das Wasser wieder aufzufangen und dann zu recyceln. Also Fakt ist, es ist nicht ganz so einfach, wie man sich das vorstellt und doch sind die Diebe eben rein und raus und das im Prinzip ganz ohne Spuren zu hinterlassen.
Gast
Zweiteres Rätsel, zwei Tage vor Entdeckung des Einbruchs... Achtung! Große Frage, warum blieb dieses Millionen-Ding unentdeckt?
Eli
Im Übrigen, die Aufnahmen, die ihr hier seht im Hintergrund, sind natürlich die Aufnahmen, die wir uns ebenfalls mit den Kanalmitgliedern bereits angeguckt haben, die aus den privaten Chatgruppen, der wie im Mainstream selbst gesagt worden ist, türkischen Familien, die also jetzt in Selbstjustiz versuchen, diesen Fall zu klären, während die Polizei sagt, die hatten noch von gar nichts nachgedacht.
Uwe
Ja, die Polizei ist absolut ahnungslos gewesen und hat... quasi die Informationen verwendet, die wir schon am Tag vorher in unseren Streams hier verwendet haben. Ja, also gut, die wurden uns natürlich auch zugespielt, aber es ist schon erstaunlich, dass die Polizei die Letzten war, die die Videos hatten. Richtig.
Eli
Und jetzt kommt noch ein anderes wichtiges Detail, wenn ihr genau hinhört. Achtung.
Gast
Kirchentage nach dem Einbruch über die Tiefgarage und durch ein Riesenbohrloch im Tresorraum mit den Schließfächern. Nach der Flucht der Täter die große Frage, warum blieb dieses Millionen-Ding unentdeckt? Wenn ich hier wohne und ich habe diesen Krach, wo es rumort, verstehe ich diese Bevölkerung hier nicht, dass man da nicht die Polizei oder jemanden benachrichtigt hat über diesen Lärm am Feiertag.
Eli
Lärm am Feiertag. Vorher hat noch nie jemand etwas über Lärm am Feiertag gesagt. Auf einmal gab es also nun Zeugen, die das genau eben bestätigt haben oder zumindest behauptet haben. Aber auch da ist in keinster Weise nach außen gedrungen. Gab es also Lärm? War es also wirklich multiples Versagen, nicht nur vom Sicherheitspersonal, vom Melder, von den Sensoren, sondern eben auch noch von Leuten, die von außen dran gelaufen sind und nichts gesagt haben, inklusive derer, die darüber wohnen, auf Balkons in Privatwohnungen?
Uwe
Das ist eben eine sehr komplizierte Frage, Eli. Weil man müsste sich eben da Gedanken machen, das ist im zweiten Untergeschoss. Wir sehen hier von der Bauweise, das ist ein Betonplattenbau aus den 70er Jahren. Und die Frage ist, wie gut ist dort die Schallisolierung, wie die Schallübertragung, die Schalldämmung. Und konnte man tatsächlich im Erdgeschoss oder im ersten Obergeschoss irgendetwas hören, wenn im zweiten Untergeschoss nichts? großer Lärm ist, sei es mit 100 Dezibel. Ist das überhaupt physikalisch möglich? Also diese Frage kann ich jetzt nicht beantworten. Es könnte durchaus sein, dass die Schalldämmung damals schon so gut war, dass man das nicht hören kann. Also insofern würde ich das jetzt nicht als ein Faktum betrachten, was dieser Bürger dort sagt. Warum haben die das nicht gemeldet? Ja, vielleicht haben die das gar nicht gehört.
Eli
Aber der Melder wird jetzt gleich noch eine Rolle spielen und auch wenn es zynisch klingt, liebe Freunde, offensichtlich gibt es gute akustische Dämmung. Also diese Art von akustischem Material, das da vielleicht verbaut worden ist in der Sparkasse, hätte man vielleicht verbauen sollen in der Schweiz, im Crans-Montana, in dieser Bar, dann wäre vielleicht nicht das passiert, was dort in der Schweiz eben passiert ist. Also wir halten fest, es gibt Dämmmaterial, was sehr gut die Akustik eben dämmt. Es ist halt offensichtlich in der Schweiz nur nicht zum Einsatz gekommen oder zumindest war es zusätzlich auch noch
Uwe
Da bräuchten sie auch was anderes. Da brauchen sie kein Dämmmaterial für Schall, sondern eben für Brandschutz.
Eli
Für Brandschutz, richtig. Genau. Also wir halten fest, direkt darüber ist eben ein Wohngebäude und das wird gleich noch eine Rolle spielen. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Wir schauen mal rein.
Gast
Und ich habe diesen Krach, wo es rummort, verstehe ich diese Bevölkerung hier nicht, dass man da nicht die Polizei oder jemanden benachrichtigt hat über diesen Lärm am Feiertag. Hörte also niemand Diebe beim Bohren und der Vorbereitung? Ein weiteres Rätsel. Zwei Tage vor Entdeckung des Einbruchs löste ein Brandmelder aus. Für die Feuerwehr ein Fehlalarm. Sie zog wieder ab, denn nur im Tresorraum war ein Brandmelder angesprungen.
Eli
Habt ihr das gehört? Hört nochmal hin. Ihr erinnert euch ja eventuell noch an das alte Narrativ, das da hieß, die Polizei hat das ja überhaupt erst entdeckt, zwei Tage nach Heiligabend, das war ja dann schon am 27., weil dann eben ein Brandmelder offensichtlich ein Signal gegeben hat. Die Polizei ist also mit der Feuerwehr zusammen hin, so war das offizielle Narrativ und hat dieses Loch entdeckt. Jetzt haben wir aber etwas ganz anderes gehört in dem Beitrag vom WDR. Hört nochmal hin, was die explizit sagen in puncto des Melders und dieses Vorfalls oder inzwischen anders gesagt des Auslösers, der überhaupt dazu geführt hat, dass man das entdeckt hat.
Gast
Man benachrichtigt hat über diesen Lärm am Feiertag. Hörte also niemand Diebe beim Bohren und der Vorbereitung? Ein weiteres Rätsel. Zwei Tage vor Entdeckung des Einbruchs löste ein Brandmelder aus.
Eli
Zwei Tage vor Entdeckung des Einbruchs löste ein Brandmelder aus. Die Polizei kommt inklusive der Feuerwehr, sieht und entdeckt, das hört ihr gleich im nächsten Satz, dass der Brandmelder aktiviert war, wie ich übrigens richtigerweise spekuliert habe, kein Sprinkler, der angestoßen worden ist, angesprungen ist. Die sehen also, okay, Fehlalarm oder sie mutmaßen Fehlalarm im Tresorraum, aber sind nicht in den Tresorraum reingegangen oder aber es gab also nicht einmal andere Lesart, Also Gesetzesbefall, erste Option ist, ich mache es ein bisschen kompliziert, aber man muss wirklich hier um die Ecke denken. Zwei Tage vorher hat aus unerklärlichen Gründen der Brandmelder irgendwas signalisiert. Feuerwehr mit Polizei ist richtigerweise eben gekommen, hat sich in dem kompletten Gebäude umgeschaut, hat gemerkt, das war nur der Feueralarm aus dem Brandmelder im Tresorraum, war im Tresorraum, hat sich dort umgeguckt, hat dort nichts vorgefunden. Das muss ja dann der 25. gewesen sein und ist wieder abgezogen. Am 27. ohne den Brandmelder, dabei ist das eben anders kolportiert worden, finden sie dann raus, obwohl sie vor zwei Tagen noch im Tresorraum waren und überhaupt keine Anzeichen hatten dafür, dass sich da jemand zu schaffen gemacht hat, ist auf einmal 3.250-fach dort eingebrochen worden und sind die Schließfächer ausgeräumt worden. Obwohl sie vor 48 Stunden noch dort waren, nach einer Meldung, einem sogenannten Fehlernamen des Brandmelders. Oder aber, liebe Freunde, es kann also sein, Der Brandmelder, der vor 48 Stunden noch funktioniert hat, aber einen Fehlalarm gesendet hat, hat 48 Stunden später, als die wirklich drin waren, gar nicht mehr funktioniert. Und was uns erzählt worden ist, dass die es entdeckt hätten, nachdem der Brandmelder irgendwas signalisiert hat, war eine Lüge, weil als der Brandmelder wirklich etwas signalisiert hat, haben die gar nichts entdeckt und sind von dannen gezogen, um 48 Stunden später überrascht zu werden.
Uwe
Ja, also auch das ist eben eine Story, die vorne und hinten nicht rund ist. Wir hatten ja schon gestern auch im Community-Bereich noch einige andere Merkwürdigkeiten ausfindig gemacht, die darauf hinweisen, dass hier irgendetwas an dieser Gelsenkirchen-Geschichte ist, ganz, ganz faul. legt sich nahe und wir sehen es eben als Indikation bei diesen widersprüchlichen Meldungen. Ob es das, was der Kallenberger, der Vertreter der Banken am Anfang sagte, warum man angeblich die Räume nicht betreten kann und dann nachher auf der Bankseite erst das eine steht, dann steht da das andere. So, dann erzählen sie was vom Alarm, mal so rum und mal so rum. Also das ist sowas von Kraut und Rüben, da weiß doch die linke Hand nicht, was die rechte erzählt. Oder aber man ist sich über die Story nicht im Einigen, die man der Öffentlichkeit erzählen will. Richtig.
Eli
Es kann natürlich auch sein, dass natürlich die Journalisten, die waren ja jetzt nicht live dabei, die werden informiert von diversen polizeilichen Pressesprechern, dass die das in den falschen Hals bekommen haben. Aber auch da, normalerweise, sobald man begreift, man hat einen Fehler gemacht, hat man die journalistische Sorgfaltspflicht zu sagen, Korrektur, wir haben das falsch gesendet, so und so ist es tatsächlich richtig. Für den Moment hat sich niemand von dieser neuen Variante distanziert und sollte sie denn stimmen, wir sind hier beim WDR, immerhin, wir haben den ganzen Scheiß bezahlt, mit 9 Milliarden im Jahr, GEZ-Zwangsgebühren. Sollte das also stimmen und sollte der WDR das tatsächlich richtig aufgedeckt haben, na dann hat er aufgedeckt, dass es eine Diskrepanz gibt in der Erzählung. Warum hat also sowohl Polizei als auch alle anderen Pressevertreter als auch die Bank diesem Narrativ vorher nicht widersprochen? Warum hat keiner von der Sparkasse erwähnt, wir hatten zwar vor 48 Stunden einen sicherheitsrelevanten Vorfall, einen Brandmelder, aber macht euch keine Sorgen, es war... Nur ein Fehlalarm. Vielleicht, um nicht die Anschlussfrage beantworten zu müssen. Ja, warum hat denn derselbe Brandmelder oder aber einfach nur ein Bewegungsmelder, den es für 499 im Aldi gibt, warum hat der nicht irgendwie ausgelöst, als die mit einem Bohrer durch die Wand sind und sich dort vielleicht tagelang eben drin bewegt haben? Merkt ihr, worauf wir hinaus wollen?
Uwe
Ja, denn das ist ja das Wundersame. Also Brandmelder ist ja mal das eine, Bewegungsmelder ist das andere. Also man kann natürlich sagen, ein Tresorraum ist so ein personenschutzgeschützter Raum, wo man nicht fotografieren sollte als Bank, um eben... nicht zu sehen, was ein Kunde in sein Schließfach rein tut oder raus nimmt, das geht die Bank nichts an. So, aber dennoch könnte man ja sagen, wenn die Geschäftszeiten vorbei sind und kein Kunde mehr kommt, dann könnte man noch Bewegungsmelder Alarm einschalten. Als Beispiel, so Bewegungsmeldersystem kostet wie viel? Ja, so ein Bankraum hat, was weiß ich, vier Ecken und zwei Gänge mit zehn Bewegungsmeldern. Da habe ich aber wirklich jeden Winkel dort abgedeckt. Kostet 45 Euro, 50 Euro, 100 Euro, wenn es ein super Bewegungsmelder ist. Die elektrische Installation meinetwegen nochmal 100 Euro, lass es 500 oder 1000 Euro kosten. In Anbetracht der Millionenwerte, die dort liegen, ist das ja ein absoluter Pipifax. Also die Frage stellt sich, warum nicht jede Bank automatisch ein Bewegungsmeldersystem hat nach den Geschäftszeiten.
Eli
Ja, das stimmt. Und nicht nur nach den Geschäftszeiten in dem Tresorraum sollte das Ding rund um die Uhr funktionieren.
Uwe
Genau, und es könnte ja dann automatisch ausgeschaltet werden, wenn ein Kunde jetzt berechtigt in den Tresorraum eintritt.
Eli
Wenn er sich vorher legitimiert hat, wie du gesagt hast, dass er dann im Prinzip die Zugangsberechtigung hat. Okay, ich bin im Hintergrund am regulieren, wenn der Uwe redet. Wenn er jetzt lauter sein sollte, dadurch, dass ich im Hintergrund immer dazwischen schalte, dann gib mir mal Bescheid, weil es macht viel Mühe. Aber ich hoffe, es bringt auch wenigstens Wirkung. Also weiter geht's im Text. Wir hören noch mal diese relevante Passage an. Achtung.
Gast
Also niemand Diebe beim Bohren und der Vorbereitung. Ein weiteres Rätsel. Zwei Tage vor Entdeckung des Einbruchs löste ein Brandmelder aus. Für die Feuerwehr ein Fehlalarm. Sie zog wieder ab, denn nur im Tresorraum war ein Brandmelder angesprungen. Ich kann Ihnen dazu aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen. In der Regel ist es aber so, das habe ich mir von der Feuerwehr erklären lassen, dass bei solch hochgeschützten Bereichen nicht die Notwendigkeit besteht, dass man dort hineingeht in diesen Tresorbereich, da dieser Raum so geschützt ist, dass selbst wenn dort ein Brand ausgebrochen sein sollte, hier keine Gefahr für Leib und Leben besteht. An der Stelle also. Wozu ist der Brandmelder dann da?
Eli
Wozu ist der Brandmelder dann da? Ich meine, da verbrennen ja die ganzen Sachen.
Uwe
Nein, er sagte, die brauchen keinen Bewegungsmelder, weil sie einen Brandmelder haben. Und wenn ja keiner da ist, dann kann es ja höchstens brennen. Dann gibt es ja keine Person, die gefährdet ist. Also brauche ich auch keinen Bewegungsmelder. Das heißt, der Mann ist ja völlig irre.
Eli
Aber die ganzen Dokumente, die ganzen Wertsachen, das alles verbrennt dann ja.
Uwe
Ja.
Eli
Also wir hören nochmal diese Passage. Das kann ja echt nicht sein. Man denkt, man ist auf einem anderen Stern.
Gast
Feuerwehr ein Fehlalarm. Sie zog wieder ab, denn nur im Tresorraum war ein Brandmelder angesprungen. Ich kann Ihnen dazu aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen. In der Regel ist es aber so, das habe ich mir von der Feuerwehr erklären lassen, dass bei solch hochgeschützten Bereichen nicht die Notwendigkeit besteht, dass man dort hineingeht in diesen Tresorbereich, da dieser Raum so geschützt ist, dass selbst wenn dort ein Brand ausgebrochen sein sollte, hier keine Gefahr für Leib und Leben besteht.
Eli
Also anders gesagt, wenn ein Brandmelder meldet, das hat jetzt erstmal nichts mit dem Bewegungsmelder zu tun gehabt, dass da ein Brand ist in einem Tresorbereich, muss die Feuerwehr, die zur Brandbekämpfung da ist, nicht in den Raum rein. Weil der Brand dort würde ja nicht Leib und Leben verbrennen, sondern vielleicht einfach nur die Besitztümer aller Kunden, die in der Sparkasse versuchen, ihr Zeug dort zu lagern.
Uwe
Ja, da stellt sich doch die einfache Frage, was der Sinn eines solchen Brandmelders ist. Denn wenn der Brandmelder mal einen Fehlalarm macht und mal nicht, woher weiß denn jetzt die Polizei, ob das nun brennt oder ob es nicht brennt? Und vor allen Dingen, ich sage mal so, natürlich kann ein Brand entstehen durch Elektro, Brand und, und, und. Es kann aber auch entstehen dadurch, dass jemand als Bankräuber durch eine Mauer durchkommt, mal versehentlich seine Zigarette zu hoch hält und dadurch dann den Brandmelder auslöst.
Eli
Haben wir ja jetzt erst gesehen in der Schweiz. Da hält jemand versehentlich zu hoch irgendeine kleine Wunderkerze und dann passiert sowas.
Uwe
Also insofern, diese Erklärung, die finde ich persönlich ein bisschen dürftig.
Eli
Ja, mehr als dürftig, muss ich sagen an dieser Stelle. Vor allen Dingen, das zeigt, wie der auch nach oben guckt. Der hat überhaupt keine Ahnung. So wie, als wenn es noch nie einen Eindruck gegeben hätte.
Uwe
Das hat ihm die Polizei erklärt.
Eli
Nee, die Feuerwehr. Die Feuerwehr hat das der Polizei erklärt.
Uwe
Also er hat noch nie was mit der Feuerwehr zu tun gehabt, bezüglich Brandmelder. Und jetzt hat die ihm erklärt, wie ein Brandmelder funktioniert. Also da muss ich sagen, Herr Nowaczek, aus wo auch immer herkommen, bin ich sehr erstaunt. Ja, sind wir alle.
Gast
Feuerwehr ein Fehlalarm, sie zog wieder ab. Denn nur im Tresorraum war ein Brandmelder angesprungen. Ich kann Ihnen dazu aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen. In der Regel ist es aber so, das habe ich mir von der Feuerwehr erklären lassen, dass bei solch hochgeschützten Bereichen nicht die Notwendigkeit besteht, dass man dort hineingeht in diesen Tresorbereich. Da dieser Raum so geschützt ist, dass selbst wenn dort ein Brand ausgebrochen sein sollte, hier keine Gefahr für Leib und Leben besteht. An der Stelle also alles richtig gemacht. Und doch ging durch diese Diebe für tausende Kunden alles verloren. Über die Täter tauschen sich beklaute Kunden im Laden von Fakir Malja aus. Auch er verlor all sein Erspartes durch diesen dreisten Coup.
Eli
Der Mann heißt natürlich mit dem wunderschönen deutschen Namen Fakir Malja. Hat natürlich nichts damit zu tun, dass er vielleicht Muslim oder Migrant ist. Er heißt natürlich einfach nur so Fakir Malja.
Gast
Ich weiß nicht, wie dieser Raum gesichert war. Haben die dann genau vielleicht auch meinen Schließfacher gemietet, die Umgebung, alles sich mal angeschaut. Oh, da ist eigentlich so dilettantisch abgesichert. Also das ist unfassbar. Es sind normale Leute wie die Angestellte Susanne Bärwald, die dem Schließfach ihre ganze Zukunft anvertrauten.
Eli
Gelsenkirchen, eine Stadt sucht eine Deutsche. Wir haben sie gefunden. Susanne Bärwald, eine deutsche Frau in Gelsenkirchen. Sensation.
Gast
Ich hatte immer gedacht, ein bisschen eher in Ruhestand gehen zu können. Das ist vorbei. Jetzt planen Kunden, die Sparkasse Gelsenkirchen wegen grober Fahrlässigkeit zu verklagen. Juristen sagen, gemeinsam agieren macht Sinn. Man tut sich zusammen, um beispielsweise ein Gutachten gemeinsam zu bezahlen und dadurch die Kosten zu reduzieren. Gutachten für die Feststellung, wie waren denn die Sicherheitsvorkehrungen und so weiter und so fort. Und was hat die Bank gemacht? Nichtsdestotrotz muss ich am Ende dann doch wieder meinen eigenen Schaden selber geltend machen. Kunden hoffen, dass die Filiale Buhr jetzt wieder öffnet. Das könnte laut Sparkasse aber Mitte nächster Woche werden.
Eli
Ja, vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Wir halten nochmal fest, lieber Uwe, also einige Informationen, die hier drin sind. Polizei, von nix ne Ahnung, kannte die Videos der Täter nicht, die wir uns gleich angucken werden, hatte also auch keine Ahnung von Protokoll, wie man im Prinzip vorgehen muss in der Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. Der Brandmelder hat nicht ausgelöst, unmittelbar vor der Entdeckung dieses Falles, die haben so viel Lärm gemacht oder irgendetwas dort angezündet, Staub, die aufgewirbelt worden ist, was dazu geführt hat, dass die dann im Prinzip je unterbrochen worden sind und dann flüchten mussten, sondern Das hat, bevor die Tat vielleicht überhaupt noch stattgefunden hat oder während die Tat stattgefunden hat, hat der Brandmelder ausgelöst, die sind hingekommen. Aber die haben die Tür nicht aufgemacht. Haben die Tür nicht aufgemacht, was sogar die Frage aufwirft, lieber Uwe, ob sogar die Polizei mit drin steckt oder die Feuerwehr, die vielleicht ja auch dort besetzt ist von der üblichen Klientel, es ist nicht auszuschließen. Und dann erzählt man einfach mal die ersten drei Tage dieser Story etwas vollkommen anderes. Und zu Recht sind die Menschen jetzt eben aufgebracht.
Uwe
Ja, natürlich. Also unabhängig davon, ob man jetzt Mitleid mit den Leuten hat oder nicht. Und zum Thema Versicherung, der Schließfächer ja und nein und in welcher Höhe. Es ist ja ein ganz schreckliches Beispiel, anders schrecklich als es ist in der Schweiz, dass man eben seiner Bank ja nicht mehr vertrauen kann. gibt da sein Geld hin und die Bank verhält sich dann im Nachgang so, dass man sich die Frage stellt, mit wem habe ich da überhaupt ein Geschäft gemacht? Wie kann ich denn dieser Bank überhaupt noch vertrauen, wie diese Frau vorhin sagte, wie sie mit dem türkischen Namen, nach dem Motto, ich kann... Welche davon? Ja, welche davon? Die erste sage ich jetzt mal. Ich kann der Bank nicht mehr vertrauen. Und genau das ist doch der Punkt. Also wenn jetzt in 14 Tagen drei Sparkassen quasi ausgeraubt werden und immer geht es um Schließfächer, dann stellt sich doch die Frage, Sparkassen, Schließfächer, Banken und Schließfächer, Schließfächer überhaupt, was mache ich eigentlich mit meinem Geld? Wo soll denn das überhaupt hin, wenn nicht dort?
Eli
Ja, richtig. Wie gesagt, sehr viel oberflächlicher als die metapolitische Frage, die Uwe gerade stellt, ist ja natürlich einfach, ist die kriminalistische Situation in Nordrhein-Westfalen, rund um Gelsenkirchen, in diesem sogenannten Pott, so sehr außer Kontrolle, dass dort also mafiöse Strukturen wirklich jede Instanz übernommen haben und in einer konzertierten Aktion wirklich halt uns alle dort, abgezogen haben oder zumindest die Opfer dort abgezogen haben, wie noch nie zuvor. Das ist ja die Frage, die eben hier im Raum steht und da nähern wir uns eben an, angesichts dessen, dass es nicht einfach nur ein Millionenraub ist, sondern liebe Freunde, der größte Millionenraub der jüngeren Geschichte, auf jeden Fall der größte in Deutschland. Man muss sich vor Augen halten, dieser Raub ist passiert und diese Täter, wir wissen nicht mal, ob das alle Täter sind, aber zwei zumindest sollen wohl gefilmt worden sein, waren nicht in Eile, hatten alle Seelenruhe da weg. Aufnahmen sind gemacht worden, sind auch verbreitet worden, haben die Polizei erst im Nachgang erreicht. Die war noch nicht einmal in der Lage, bei dem Sicherheitsdienst im Parkhaus anzurufen, um zu fragen, ob die irgendwelche Aufnahmen haben. Erst als die bereits schon im Umlauf waren und kursiert sind, erst dann haben sie auch die Polizei erreicht. Gut, das haben wir uns gestern schon angeguckt, müssen wir nicht noch ein zweites Mal machen. Aber wer es nicht in der Länge gesehen hat, es gibt ungefähr vier Minuten Material davon, Der kann hier vielleicht diese 54 Sekunden sichern.
Gast
Sie zahlen sogar noch, um aus dem Parkhaus zu fahren. Dieses Video soll die Panzerknacker zeigen bei ihrer Flucht mit ihrer Millionenbeute. Mit einem Spezialbohrer haben sich Unbekannte bis in einen Tresorraum einer Sparkasse in Gelsenkirchen gebohrt und dann fast alle der 3.250 Kundenschließfächer aufgebrochen. Die Beute wird auf etwa 30 Millionen Euro geschätzt. Möglicherweise dauerte der Raubzug mehrere Tage. Zeugen beobachteten bereits von Samstag auf Sonntag mehrere Männer mit großen Taschen in einem Parkhaus. Videokameras erfassten dann am Montagmorgen ein Auto mit gestohlenem Kennzeichen. Den Einbruch bemerkten Einsatzkräfte durch einen Feueralarm. Als sie das Bankgebäude durchsuchten, fanden sie schließlich Spuren des Einbruchs. Wie viel Bargeld, Gold und Wertgegenstände die Täter gestohlen haben, muss noch ermittelt werden.
Eli
Also, schon in einem Vorfeld war es spektakulär, als man gedacht hat, es würden 30 Millionen werden. Doch jetzt, liebe Freunde, Mädels und Jungs, haltet die Schlüppi fest. Man muss sagen, es ist so spektakulär. Irgendwo zollt das auch wirklich. Muss man diesen Menschen dort Respekt zollen, die das auf den Weg gebracht haben. Und ich würde nicht mehr sagen, nur auf den Weg. Es sind nicht einfach nur, ich gehe mal hier aus dem Bild mit dir, es sind nicht einfach nur 30 Millionen. Es ist, wie ihr in unserer Ankündigung eben gesehen habt, liebe Freunde, vielen herzlichen Dank, dass ihr auch heute dabei seid. 100 Millionen ist noch zu wenig. Es könnten mehr als 100 Millionen Euro Beute sein. Die neuen Informationen, liebe Freunde, sie sind so neu, wie sie auch erwartbar gewesen sind. Sparkassen-Coup in Gelsenkirchen, heute der Knaller, der uns wieder direkt hier in den Stream getrieben hat. Mehr als 100 Millionen Beute, der Tresoreinbrecher noch höher als bekannt, vor allen Dingen auch noch höher als kolportiert. Alles, um die Menschen nicht in Wallung geraten zu lassen und vor allen Dingen damit keine Nachahmer jetzt auch die nächste Sparkasse abzocken. Hups, das hat nicht ganz so gut funktioniert, weil wieder Einbruch bei einer Bank in Nordrhein-Westfalen, wieder Leute, die der Bank nicht mehr vertrauen und in diesem Fall also Sparkasse in Nordrhein-Westfalen geknackt. Uwe.
Uwe
Ja, also ich sage mal, ich möchte zu diesen 100 Millionen gegenüber den 30 Millionen, das verwundert mich jetzt nicht so wirklich, denn wir hatten ja schon festgestellt, dass die Versicherungssumme doch relativ niedrig ist. Und es gab nach dem, was die Sparkasse erzählt hat und auch auf ihrer Webseite erzählt hat, es gab ja eigentlich nur den einen Versicherungsvertrag mit 10.300 Euro Versicherungssumme. Und jetzt mal ganz ehrlich, 10.000 Euro ist natürlich viel Geld, aber ist das jetzt so viel Geld, dass man, ja was macht man, ist das wirklich so viel Geld? Könnte es nicht auch Menschen geben, die mehr als 10.000 Euro haben, die sie nicht jeden Tag benötigen? Also insofern glaube ich, dass die Wahrscheinlichkeit bei einer so niedrigen Versicherungssumme, dass viele der Sparkassenkunden aus Gelsenkirchen deutlich mehr in ihren Schließfächern drin hatten, als sie versichert haben, Das halte ich für durchaus wahrscheinlich. Und dass vielleicht das Doppelte oder Dreifache drin ist, im Durchschnitt, verwundert mich gar nicht. Also ich bin jetzt nur ein Geschäftsmann, Zeit meines Lebens, also wenn jemand sagt, 30.000 Euro, ist das viel Geld, würde ich sagen, für einen Geschäftsmann ist das ein Betrag, aber nicht unbedingt viel Geld. Und wenn mir jetzt jemand ein Schließfach anbieten würde, würde ich sagen, ich habe da 10.300 Euro, was soll ich denn mit dem Schließfach? Da kann ich doch gar nichts mit anfangen. Da kann ich meinen Familienschmuck drin lagern. Da kann ich doch nicht mal ein paar Dollar oder Euro oder Schweizer Franken, geschweige denn auch nur ein paar Goldbarren drin lagern. Dann ist das Schließfach schon viel zu klein. Ich brauche doch viel mehr. Also insofern, ich will jetzt nicht großkotzig wirken, sondern nur sagen, dass 10.000 Euro für Leute, die überhaupt Schließfächer benötigen, eigentlich ein relativ niedriger Betrag ist. Und das deswegen zu erwarten ist, dass die Schließfächer durchschnittlich deutlich höher belegt werden, aber eben nicht höher versichert sind.
Eli
Richtig. Hier, um das direkt Uwe recht zu geben, hier seht ihr die Rheinische Post, die ebenfalls natürlich recherchiert in diesen ganzen Sachen. Moment, wo ist es hingerutscht? Da, ich muss aus dem Bild gehen. Achtung. So, eine der beiden Gelsenkirchenerinnen, Elke, die ihren vollen Namen nicht preisgeben will, weil sie sich jetzt natürlich, sag ich mal, erwischt fühlt, sagt, sie hatte etwa 100.000 Euro in bar im Schließfach. Zwei Goldbarren und Schmuck ihrer Mutter. Also allein die hatte ja einen Wert von was, 150.000 oder was vielleicht?
Uwe
Ja, kommt drauf an. Also ich sag mal, so ein kleiner Goldbarren kann ja schon mal locker 10.000 Euro sein, ja. Und dann sind das meinetwegen jetzt schon mal 120.000 Euro.
Eli
Und dann je nachdem, was sie für Schmuck hatte.
Uwe
Ja, Schmuck der Mutter, sag ich mal, Schmuck hatte ich ja schon erwähnt, hat in der Regel, wenn es kein sehr hochwertiger Luxusschmuck ist, hat der eigentlich nur Edelmetall, Gold oder Silber eingeschmolzen und alles andere ist wertlos. Also sprich, lass es dann meinetwegen nochmal 5.000 oder 10.000 Euro extra sein, hatte ich da 130.000 Euro drin, aber versichert war sie nur mit 10.300 Euro.
Eli
Richtig, genau. Und es gibt, wie gesagt, diese Fälle, ich habe sogar Zahlen von 300.000 gehört, von Menschen, die da also wesentlich mehr gelagert haben sollen. Es ist, wie gesagt, ja alles eine Selbstauskunft. Was wissen wir denn schon? Vielleicht überschlagen die sich jetzt alle gegenseitig, um mehr zu protzen, wie viel denen angeblich verloren gegangen ist, weil sie hoffen, lieber Uwe, dass sie das irgendwie der Versicherung eben klar, also nicht klar machen können, plausibel machen können, in der Hoffnung eben mehr rauszubekommen, als was tatsächlich drin war. Auch das ist nicht ausgeschlossen, dass der Betrüger anzieht.
Uwe
Ja, natürlich. Davon muss man ausgehen. Der Mensch neigt ja dazu, zu Sonderangeboten zu gehen. Lieber eine halbe Stunde an der Tankstelle zu stehen, um dann 2 Euro an Benzin zu sparen. Er neigt dazu, irgendeinen Schrott für 99 Cent zu kaufen, statt ein richtiges Produkt für 1,49. Also sprich, die Sparfüchse, die Sparmentalität, Geiz ist geil, ist unheimlich weit verbreitet. Also billig, billig, billig. Und insofern kann es tatsächlich eben sein, dass man das genauso macht, wie du das interpretiert hast.
Eli
Gut, liebe Freunde, das wissen wir jetzt natürlich nicht. Wir unterstellen niemandem irgendetwas. Wir stellen uns einfach nur Fragen. Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen. Jetzt also zurück zu diesem Beitrag hier. Sparkassenkuren Gelsenkirchen, mehr als 100 Millionen. Ich gehe nochmal aus dem Bild, damit ihr das noch besser seht. einschätzen könnt. Mehr als 100 Millionen. Beute der Tresoreinbrecher noch höher als bekannt. Bisher hieß es, die Tresoreinbrecher von Gelsenkirchen-Buhr hätten direkt nach Weihnachten bei ihrem spektakulären Sparkasteneinbruch Beute im Wert von rund 30 Millionen Euro gemacht. Eine gigantische Summe. Doch tatsächlich hat die weiter flüchtige Bande, das heißt, ich war zu laut, ich war noch auf Uwe-Lautstärke, jetzt, nach Bildinformationen in den Schließfächern noch viel mehr gefunden. 90 Prozent der mehr als 3.000 Schließfächer wurden aufgebrochen und geplündert. Bild erfuhr jetzt, dass der Wert der Beute die Summe von 100 Millionen Euro übersteigen soll. Die Filiale war über Weihnachten geschlossen. Die Täter müssen über die Feiertage oder das Wochenende danach in die Bank eingedrungen sein. Dabei verschafften sie sich über ein Parkhaus Zugang über eine Tiefgarage und drangen den Archivraum eben ein. Von dort aus bohrten sich die Kriminellen mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum und plünderten fast alle der 3.250 Schließfächer. Jedes einzelne Fach ist mit 10.300 Euro versichert. Rein rechnerisch wurde der Schaden zunächst auf wirklich nur die konservative Summe von 33 Millionen geschätzt, da fast alle geplündert worden sind. Doch nun kommt heraus, dass der Schaden viel höher sein soll. So flog oder so fiel der Coup eben auf. Der Coup fiel erst durch einen Brandmeldealarm am 29. Dezember auf. Hier seht ihr auch die Diskrepanz. Die einen sagen, es fiel auch am 29. Dezember durch den Brandmeldealarm, also einen zweiten Alarm. Brandmeldealarm. Der WDR vorhin sagt, die sind gekommen im ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag, 48 Stunden zuvor, 26. oder 27. Dezember, nach einem erfolgten Brandmeldealarm ebenfalls, nachdem man aber nichts gemacht hat. Weil das angeblich so ein Protokoll der Polizei ist, wenn man auf den ersten Blick nichts sieht, geht man nicht in den Tresorraum, in dem der Melder losgegangen ist, weshalb die überhaupt hingekommen sind. Klingt logisch, oder? 29. Dezember, also um 3.59 Uhr, obwohl es schon in den frühen Morgenstunden des 27. Dezember einen Brandmeldealarm gegeben hat. Also ihr seht's, mindestens zwei Brandmeldealarme und der erste soll ein sogenannter Fehlalarm gewesen sein. Anders gesagt, die Polizei hätte es, Uwe, ich glaube, das bestätigt das einigermaßen, die Polizei hätte es verhindern können, wäre sie dem Brandmeldealarm dem ersten nur wirklich nachgegangen, aber weil die weggegangen sind, nicht reingegangen sind.
Uwe
Ja, wobei die Polizei für die Brandmeldung nicht zuständig ist. Ja gut, dann halt Feuerwehr, richtig. Feuerwehr. Ja, also wenn aber das Protokoll für solche Fälle eben so ist, dass man sagt, man muss da nicht reingehen, wir können das anhand von Messungen am Brandmelder, also digital oder wie auch immer feststellen, dann mag das so sein, aber dann zeigt eben dieser Fall, vielleicht ist das ja jetzt historisch einmalig, erstmalig, ein Präzedenzfall in Deutschland, dann zeigt dieser Fall, dass diese Vorschrift dann eben geändert werden muss, damit man zukünftig nicht sagt, ja, es hat zwar geklingelt, aber es hat geklingelt.
Gast
In dem Raum hätte ja eh nichts passieren können. Da müssen wir auch nicht hingehen. Müssen wir nicht.
Uwe
Dass man das dann eben sagt, ist egal. Es kann ja nicht so schwer sein, eine Tür aufzuschließen, um mal reinzugucken.
Eli
Insbesondere für die Feuerwehr, die halt eben zur Bekämpfung von Bränden ja überhaupt geschaffen worden ist. Also der Coup fiel erst auf durch einen Brandmelderlarm am 29. Dezember um 3.59 Uhr, obwohl es schon in den frühen Morgenstunden des 27. Dezember einen Brandmelderlarm gegeben hatte. Laut Polizei wurden dabei jedoch keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Ob auch zu diesem frühen Zeitpunkt der Einbruch bereits Ursache des Alarms war, bleibt unklar. Man hat es einfach nicht weiter untersucht. Schließfächer gut gesichert? Eigentlich. Bei Bankschließfächern gibt es normalerweise ein sicheres Zwei-Schlüssel-Verfahren, damit sich nicht unbefugte Zugang verschaffen können. muss der Kunde zunächst seinen Schlüssel und den Ausweis zur Identifikation in die Filiale mitbringen.
Uwe
Ja, das ist aber nicht richtig.
Eli
Das kann jede Bank aber machen, wie sie möchte.
Uwe
Genau, aber das heißt üblicherweise. Üblicherweise heißt das, dass das quasi der Standard ist. Das ist aber nach meiner Kenntnis bei weitem nicht der Standard, sondern es ist so, dass es sowohl diese zwei Schlüsselverfahren gibt, als auch das Verfahren, dass man sich mit seiner Kundenbankkarte an einem Terminal einloggt, identifiziert mit seiner PIN Dann geht die Tür auf und dann geht man rennen und bleibt alleine. Das heißt, es gibt mindestens zwei Verfahren. Ob das Zwei-Schlüssel-Verfahren tatsächlich noch das allgemein übliche ist, kann ich jetzt objektiv nicht beurteilen. Aber ich halte es für ein bisschen übertrieben.
Eli
Ja, Fakt ist, sollte das jetzt tatsächlich der Standard sein, dann würde normalerweise eben weiter gelten, der begleitet wird, also der Kunde wird begleitet vom Bankmitarbeiter zum streng gesicherten Tresorraum, um mit einem Bank- und dem Kundenschlüssel das Schließfach zu öffnen. Wiederum da, wo der Videobereich eben nicht, also wo man dann das Ding öffnet, ist nicht in dem Bereich, der Video überwacht und einsehbar ist, aber der Tresorraum selbst hat im Moment der Entnahme der Kassette, ist definitiv also Video überwacht. Gut, wichtig ist in diesem Fall...
Uwe
Wie, der ist ja gerade nicht überwacht.
Eli
Nee, sollte er normalerweise, es gibt keinen Grund, warum er das nicht sein sollte.
Uwe
Doch, es gibt den Grund, weil es eben... Je nachdem, wo die das eben aufmachen. Ja, weil es eben niemand interessiert, was jemand in dem Faktor drin hat.
Eli
Richtig. Naja, was heißt, es interessiert niemand, es interessiert alle, aber aus Vertraulichkeitsgründen, aus Diskussion, kennt man das nicht.
Uwe
Genau, es ist Personenschutz, Diskussionsschutz.
Eli
Also wir halten fest, jede Bank macht das natürlich anders, aber in der Regel ist es so, dass es auch einen zweiten Raum gibt, der definitiv dann eben keine Überwachungskameras hat, wo man dann, manche Banken haben das, in seine Schatulle reinguckt, die wieder zumacht und danach wieder in den Tresor übergibt. Manche haben das kombiniert, aber manche eben auch nicht. Wir wissen auf jeden Fall nur, dass die Beute unglaublich hoch sein muss und mit den 100 Millionen nähern wir uns da mehr eben daran. Ich hatte noch vorhin dieses hier. Und das ist ein Artikel der Rheinischen Post. Da muss sich jemand genau ausgekannt haben. Ich versuche mal noch näher ran zu scrollen für euch. 3000 Bankkunden sind vor dem Tresordiebstahl der Gelsenkirchener Sparkasse betroffen. Hunderte versuchten am Dienstag verzweifelt vor Ort an Informationen zu kommen. Heute ist ja nun inzwischen sogar schon Freitag. Ein Alarm hat es schon Tage zuvor gegeben. Viele Fragen sind weiterhin eben offen. Hier sieht man den Andrang, der natürlich jetzt nicht kleiner geworden ist. Ein Bohrloch von der Tiefgarage in den Tresorraum, 3000 geknackte Fächer mit Geld, Gold, Erbstücken und einer Menge von verzweifelten Menschen, die vor der Bankfiliale aussahen. Was wie ein Hollywoodfilm klingt, ist für etliche Gelsenkirchener bittere Realität. Bis zu 200 Kunden und Kundinnen der Sparkasse sind an diesem Dienstag früh in die Innenstadt von Gelsenkirchen-Bohr gekommen. stehen vor den Glastüren der großen Filiale am Marktplatz, um Informationen zu bekommen. 24 Stunden nachdem einer der wohl spektakulärsten Bankdiebstähle der bundesdeutschen Geschichte bekannt wurde, der weiterhin viele Fragen aufwirft, der seither nur noch spektakulärer geworden ist und noch mehr Fragen aufwirft als noch letzten Dienstag oder diesen Dienstag. Wie konnten die Einbrecher so unbemerkt ein so großes Loch in eine Wand aus Stahlbeton bohren, in einem Haus, das auch Wohnhaus ist? Wer konnte wissen, dass über den Bereich der privaten Tiefgarage im dritten Untergeschoss des öffentlichen Parkhauses die Tresorräume der Bank sind? Übrigens interessante Info für uns, drittes Untergeschoss. Wir haben ja gemutmaßt zweites Untergeschoss. Und warum konnten Alarmanlagen und Sicherungen das nicht verhindern? Gab es die überhaupt? Da muss sich doch jemand genau ausgekannt haben. Ein Insider der Bank oder des Bauamtes diskutieren Passanten auf dem Marktplatz vor der Bank. Neben der für sie wichtigsten Frage, ob auch ihr Schließfach geknackt und geleert wurde, diskutieren Betroffene an diesem Morgen immer wieder die gleichen Fragen. Wie konnte das niemand hören? fragte eine ältere Dame eine andere, die antwortet, vielleicht haben sie ja Weihnachtsmusik laut aufgedreht, sie sollen ja über die Feiertage eingestiegen sein. Zum Lachen ist aber keinem zumute. Eine der beiden Gelsenkirchenerinnen, Elke, die ihren vollen Namen nicht preisgeben will, sagt, sie hatte etwa 100.000 Euro in bar, im Schließfach zwei Goldbarren und den Schmuck ihrer Mutter. Wenn es nicht hier sicher ist, wo dann? Das dachte ich, sagte die 80-Jährige den Tränen nahe. Schon meine Eltern waren Kunden hier, ich hatte immer vorerst das Vertrauen. Noch kurz vor Weihnachten sei sie an ihrem Fach im Tresorraum gewesen, ein bisschen Bargeld für Weihnachtsgeschenke an ihren Sohn abholen. Andere Rücklagen an Bar habe sie nicht. Sie hoffe, dass ihr Fach nicht unter den Aufgebrochenen ist. Die Chance, für die rund 2.800 Kunden der Schließfächer nicht vom Diebstahl betroffen zu sein, ist sehr gering. Nur etwa 150 der 3.300 Fächer seien verschont geblieben, teilt die Bank später mit. Was genau in welchem Wert gestohlen worden ist, können weder Bank noch Polizei genau sagen, denn Kunden müssen dazu keine Angaben machen. Versichert und so weiter und so fort. Daher liege der mindestgeschätzte Schaden bei 30 Millionen Euro. Theoretisch gibt es die Möglichkeit, mehrere Versicherungen abzuschließen, aber das haben die wenigsten in der Tat je genutzt. Man wartet jetzt also ab die weiteren Ermittlungen. Und diese weiteren Ermittlungen, liebe Freunde, die haben uns gezeigt, zuerst hat man uns gesagt, es gab eine heiße Spur, die führte ja in die Niederlanden. Jetzt widerspricht sich die Polizei selbst und sagt, man hat überhaupt keine heiße Spur. Gar nichts. Nach Einbruch in den Sparkassenfiniale in Bua noch keine heiße Spur. Tage. Nach dem spektakulären Einbruch, der Artikel ist von gestern, Freunde, in die Sparkassenfiliale in Buhr verfolgt die Polizei weiter Zeugenhinweise. So ist der Ermittlungsstand und dann kommt in der Regel... Die wissen gar nichts.
Uwe
Ja, und das bringt uns natürlich zu der Frage, was ist da alles los? Und ich weiß nicht, wollen wir nochmal über den Mann im Parkhaus reden, der die Videos gemacht hat?
Eli
Machen wir gleich. Vielleicht geben wir noch das kleine bisschen mit auf den Weg. Wir haben ja dann eh noch den Bonus, liebe Freunde, um wirklich alles ansprechen zu können. Das kleinste bisschen, was die haben, ist jetzt ein sogenannter Panzerknacker mit roten Handschuhen, von dem man das als Bild verbreitet. Wer hat diesen Mann gesehen?
Uwe
Den habe ich neulich irgendwo gesehen. Das war nachts um 23.30 Uhr. Da stand er im Schatten einer Autolaterne.
Eli
Ja, definitiv. Man weiß nicht, ob es ein Mann, eine Frau ist oder irgendwas dazwischen. Polizei sucht im Zusammenhang mit dem Sparkassenkurs in Gelsenkirchen. Die haben wirklich gar nichts. Ein Tresorklanker mit roten und grünen Handschuhen. Weil man sich Handschuhe ja natürlich auch auf den Leib tätowiert. Ja, natürlich.
Uwe
Diesen ganz individuell. Es gibt nur einen Menschen auf diesem Planeten, der rote Handschuhe anhat.
Eli
Die haben gar nichts, liebe Freunde. Die haben überhaupt gar nichts. Sie trugen dunkle Kleidung, dazu Masken und farbige Handschuhe. Auch dieses Video, liebe Freunde, worauf die jetzt hier spekulieren mit den farbigen Handschuhen, das haben die ja aus der türkischen Selbsthilfegruppe der Familien der Habibis, die dort im Prinzip versuchen, irgendwie in Selbstjustiz mehr herauszufinden. Im Übrigen vielen herzlichen Dank an alle, die mir den Hinweis gegeben haben. Türkische Familien sind keine Habibis. Habibis sind in der Regel Araber. Ihr habt natürlich vollkommen recht. Ich verallgemeinere hier. Also in diesem Sinne, wie auch immer man Freunde sagt auf Türkisch, Türkisch, ja, Merhaba an euch alle, die türkischen Großfamilien, die Gelsenkirchen offensichtlich dort dämonieren, ist ja auch kein Problem, Uwe, gehört sich auch so. Die sind keine Habibis, das will ich richtig gestellt haben. Gut, also, sie trugen dunkle Kleidung, dazu Masken und farbige Handschuhe. Also, Entschuldigung, warum habe ich das erwähnt? Weil dieses Video mit diesen Screenshots, mit dieser spärlichen Spur eben von den türkischen Großfamilien kommt und nicht von der Polizei. Sie trugen dunkle Kleidung, dazu Masken und farbige Handschuhe. Tage nach dem Einbruch in eine Sparkasse in Gelsenkirchen veröffentlichte die Staatsanwaltschaft nun Fotos der Täter und ihre Fluchtfahrzeuge. Das sind sie, Aufnahmen einfach nur aus den Videos, die wir bereits angeguckt haben. Der andere Täter trug einen grünen Handschuh. Auffällig. Einer der Tresorknacker, die wissen gar nichts. Trug rote Handschuhe, der andere grüne. Auffällig.
Uwe
Ja, super. Die beiden sind auch immer zusammen. Und da sagt man, ach guck mal, das ist dieses schwule Pärchen. Der eine mit den roten und der andere mit den grünen Handschuhen. Also wollen die uns verklapsen oder was?
Eli
Die beiden Unbekannten waren durch ein Parkhaus in die Bank eingebrochen, hatten dort ein Loch in den Tresorraum gebohrt. Dort klauten sie den Inhalt der Schließfächer. Die wissen noch nicht einmal, ob es nicht vielleicht einen dritten Wagen gab und noch mehr Mithelfer, wie wir hier spekuliert haben. Ja gut, also um das in der Zeit halt, sag ich mal, kompakt zu halten, weisen wir darauf hin, es gibt natürlich sehr, sehr viele Fragen in diesem Zusammenhang, die weiterhin offen bleiben. Die können wir aber nicht alle in der einen öffentlichen Sendung jetzt abarbeiten. Wir sehen hier die WAZ, die örtliche, sag ich mal, Lokalzeitung, die hat kein anderes Thema. Also hier seht ihr das von den vier wichtigsten Themen in Gelsenkirchen oder aus dem Rheingebiet, nee, nicht Rheingebiet, Pottgebiet dort. Haben alle mit Gelsenkirchen zu tun. Tresoreinbruch in Gelsenkirchen. Banken kennen die Gefahr, ignorieren sie aber. Sparkassen Gelsenkirchen wehrt sich. Sie sind ihren Pflichten immer nachgekommen, obwohl das sehr nach Insider riecht. Große Verluste, Betroffene von Bankeinbruch in Buer. Sparkassen lässt uns im Stich. Hohe Millionensumme, Experte nach Bankeinbruch. Es ist wichtig, jetzt keinen Fehler zu machen. Und die Story, sie wird wirklich immer, immer interessanter, angesichts dessen, dass das ja auch eine metapolitische eben Komponente hat. Leute sind in großer Unsicherheit. Wo sollen sie jetzt eben noch ihr Bargeld lassen? Kann man dem Bargeld überhaupt noch vertrauen, angesichts dessen, dass hier also nun ja die Ersparnisse von 40 Jahren mal hoch wechseln?
Uwe
Ja, also ich sage mal so, wenn ich jetzt diese Nachrichten lese, wie innerhalb von 14 Tagen drei Sparkassen hier ausgeraubt werden, dann habe ich als normaler deutscher Bürger doch so ein gewisses Vertrauensproblem, mein Geld einer Sparkasse zu geben. Aber andererseits liegt es ja nicht an der Sparkasse. Es könnte auch bei einer Geschäftsbank, bei der Commerzbank, bei der DMG, DMG-DiBa oder wie auch immer sie heißt, ja, oder bei der Deutschen Bank oder sonst wo sein. Das heißt, eigentlich sind auch solche Fälle wunderbar dazu geeignet, das Vertrauen in die Banken überhaupt, als Wertlagerstätten zu untergraben. Jetzt stellen wir uns das mal so rein theoretisch vor. Wenn der Staat morgen kommen würde und sagt, wisst ihr was, liebe Bürger, es ist ja so gefährlich, sein Geld in Schließfächern unterzubringen, weil die ja ständig überfallen werden. Eigentlich müsste man Schließfächer verbieten, können wir aber nicht. Aber wir bieten euch eine bessere Alternative an. Zum Beispiel, wie wäre es denn mit so einem digitalen Euro, wo euer Geld dann bei der Bundeszentralbank liegt, bei der Deutschen Bundesbank oder bei der EZB und wir passen auf euer Geld auf und wir können das. Würden dann nicht viele Bürger sagen, tolle Idee, warum soll ich denn mein Geld bei so einer unsicheren Sparkasse oder Commerzbank oder Deutschen Bank lagern, wo man mit einem Tunnelbohrer oder sogar tagsüber die Schließfächer aufbrechen kann? Könnte das nicht ein mögliches Szenario sein?
Eli
Fakt ist, Sie arbeiten mit einer Methode, die Sie schon ganz oft verwendet haben und das ist die Angst. Und woher kommt die Angst, lieber Robert?
Uwe
Ja, die Angst kommt vom Lateinischen und heißt eigentlich so viel wie Enge. Also wenn man Angst hat, dann schnürt sich einem so der Bauch und die Brust zusammen. Man kriegt kaum Luft und manche haben so viel Angst, dass sie vor das Atmen vergessen und ohnmächtig werden. Das heißt, Angst heißt, ich habe ein eingeschränktes Bewusstsein, eine eingeschränkte Fähigkeit, mit der Umwelt zu kommunizieren, überhaupt Luft von der aufzunehmen. Also ist jeder, der Angst hat, eigentlich jemand, der, ich sage jetzt mal im übertragenen Sinne, eine eingeschränkte Weltsicht hat. Der bildet sich an, ich kann diese Treppe nicht hochgehen, weil ich habe ja Höhenangst. Es sind schon 10 Millionen Leute die Treppe hochgegangen oder über die Brücke. Aber dieser eine, der kann das gar nicht. Das heißt, Angst ist zum größten Teil, in 99,9 Prozent der Fällen, jetzt übertrieben ausgedrückt, eine Einbildung. Das, wovor man Angst hat, das gibt es gar nicht. So, aber man verhält sich, als ob es das gäbe. Und das Verhalten, was man hat, ist, dass man sich selber einschränkt. Und dass man demjenigen, der einem sagt, ich habe aber ein Heilmittel gegen deine Angst, damit du dich davon nicht fürchten musst, musst du nur alternativlos das andere machen, was ich dir jetzt sage. Das heißt, Leuten Angst zu machen, ist ein Steuerungsmittel, das ist ein Herrschaftsmittel. Und wenn sich Zufälle häufen, das kann natürlich rein theoretisch passieren, wenn sich Zufälle häufen, dass in 14 Tagen drei Banken quasi auf dieselbe Art und Weise ausgerichtet sind, drei Sparkassen in derselben Region, Wie groß können Zufälle sein? Kann man dreimal hintereinander sechs Richtige im Lotto haben? Eher nicht. Und insofern würde ich sagen, die Frage, die sich neutral stellt, ohne jetzt jemanden zu verdächtigen, kann das wirklich Zufall sein oder steckt da irgendein, von wem auch immer, System hinter? Sind das jetzt irgendwelche Gangster, die einen neuen Trick gefunden haben, weil Sparkassen sind eine leichte Beute, So wie Uwe Loose vorhin gesagt hat, je kleiner die Sparkasse, desto dusseliger sind die, desto schlechter sind die gesichert und passen auf. Wo noch nicht mal bei Feuerbrandalarm die Feuerwehr in den Raum geht, wo es angeblich brennen soll. Noch idiotischer kann es doch kaum sein. Es könnte also sein, dass es so ist. Es könnte aber auch sein, dass es ganz anders ist. Sie können ja mal in die Kommentare reinschreiben, an was Sie jetzt so denken. Was ist außer, dass die Gangster einen neuen... ich sage mal Finanztrick gefunden haben, noch für Möglichkeiten gibt, warum Leute zunehmend Angst bekommen sollten, ihr Geld in Schließfächern unterzubringen.
Eli
Richtig. Und deshalb auf irgendein digitales Asset umzusteigen, vielleicht ja sogar Sachwerte zu verdigitalisieren. und sie auch zu dokumentieren damit und eben auch, ja, sie eben in Assets zu verwandeln, anstatt einfach nur in die physisch Verlagerbare eben den Gegenstand, den man ansonsten eben hat, von dem der Staat vielleicht auch noch nichts weiß. Die spannendste Theorie, die ich gelesen habe heute im Chat, war, dass die mithilfe der Bankangestellten, die quasi auch in der Familie sind, lieber Uwe, diesen Einbruch da selber fingiert und irgendwie halt herbeigeführt haben, weil sie ohnehin diese 100 Millionen jetzt ja in Anführungszeichen von den Dieben wieder zurückbekommen, plus die Versicherungssumme noch mit dazu. Auch das ist möglich, liebe Freunde, wenn es wirklich der Insider aller Insider gewesen ist.
Uwe
Also da steckt auf jeden Fall noch einiges mehr drin und ich bin sicher, dass wir dann noch ein paar Überraschungen bekommen würden. Aber bitte wollen wir nicht hoffen, dass wir in sieben Tagen wieder sitzen und die vierte Sparkasse dran ist.
Eli
Es war auf jeden Fall jetzt alle sieben Tage eine Sparkasse. Begonnen hat alles am 17. in Bonn. Danach kam um den Weihnachtsdreh herum Gelsenkirchen und jetzt eine Woche später zum neuen Jahr also Halle in Nordrhein-Westfalen. Dreimal hintereinander Nordrhein-Westfalen, dreimal hintereinander Sparkassen, dreimal hintereinander Schließfächer. Ja und dreimal hintereinander steht die Polizei ratlos da und weiß nicht im Prinzip, wie die da reingekommen sind.
Uwe
Die haben auch keine Zeit dafür, die müssen die Mülltrennung überprüfen.
Eli
Ja, offensichtlich. Was ihr jetzt überprüfen müsst, ist euer Kanalmitgliederstatus und euer Verlangen, jetzt hier noch dran zu bleiben. Denn nur die, die wirklich wollen, die sollen auch entsprechend belohnt werden. Und das müssen sie signalisieren, indem sie Kanalmitglieder werden. Wir haben nur noch eine Minute, dann geht das in den Bonusteil bereits nahtlos über. Und dieses Mal fragen wir uns die Frage... die ich bereits in den Chat geschrieben habe. Gelsenkirchen, steckt die Sparkasse mit drin, kommt vielleicht ja sogar das Bargeldverbot. Geht es also gar nicht nur so sehr um die 30, die 100 Millionen, geht es um eine Agenda im Hintergrund. Fragen über Fragen und ihr könnt mit uns zusammen debattieren. Wir machen auch wieder ein offenes Mikrofon, wenn ihr dazu kommt und entsprechend im Bonusteil jetzt unsere eTVC-Gemeinde und Live-Sendungen erwartet. Wir haben noch 30 Sekunden. Uwe, dein Pitch, warum sollen die Leute kommen?
Uwe
Ja, warum sollte man in den Bonus-Stream kommen? Ganz einfach, weil wir dort Dinge besprechen, die wir im öffentlichen Bereich nicht besprechen. Nicht, weil sie geheim sind oder verboten oder sonst nicht was, sondern weil wir einfach im öffentlichen Teil dafür gar keine Zeit haben. Nee, ist schon wieder zwei Stunden zu Gang oder was, oder anderthalb. Und irgendwann muss auch mal Schluss sein. Zehn Sekunden, Uwe. Ja, und deswegen für 4,99 einmal testen, vier Wochen, wenn es gefällt, weitermachen, wenn es nicht gefällt, trotzdem weitermachen. Also, bis gleich.
Eli
Bis gleich, wir sehen uns. So.
Uwe
Jetzt sind wir raus. Einwandfrei. Machst du Pause? Nein. Was ich meine ist, wenn du meinst, dass du den Ton für mich verstellen musst, mach doch einfach einen doppelten Verstärkungsfilter. Eins für mich und eins für dich.
Eli
Dann brauchst du dann nicht den Schieber zu bedienen. Ja, der Uwe. Jetzt kommst du mir nachdem die Sendung vorbei ist.
Uwe
Das wollte ich dir vorhin nicht sagen, während wir hier auf Sendung sind.
Eli
Ja, wir sind immer noch auf Sendung. Jetzt mit den Cannabizidern. Ja, aber das macht ja nichts. Also Verstärkung Uwe und Verstärkung einfach nur regulär.
Uwe
So, und wir können sogar gucken, ob wir das auf den Button legen können.
Eli
Ja, nee, brauche ich nicht, weil den habe ich nicht so unter der Hand. Das ist hier besser. Also Verstärkung regulär. Also regulär. So, ihr merkt, wir arbeiten aber für euch, damit das hier alles funktioniert. Das ist das eine, das ist das zweite.
Uwe
Gut, dann gehe ich mal runter, hol uns mal noch was zu trinken.
Eli
Ja, kannst du machen.
Uwe
Hast du noch Wasser?
Eli
Ich habe noch Wasser, genau. Ja, jetzt würde ich aber den Gin Tonic nehmen, wenn Heidi noch mal einen raushaut.
Uwe
Das kriegen wir schon in den Griff, dauert aber momentan.
Eli
Alles in Ordnung. Gut, wir haben ja hier noch ein bisschen zu tun. Ich werde hier das Logistische deichseln und dann kommst du wieder zurück. Ja. So, liebe Freunde, wir sind im Kanal mit der exklusiven Bereich mit mir, für den Moment aber gleich auch mit Uwe und ihr habt ebenfalls noch Zeit, euch kurz untenrum frisch zu machen. Falls ihr uns gerade noch zugeschaltet seid auf DWKS, falls ihr uns zugeschaltet seid bei eTVC auf Crowdbunker, DLive, X, Twitch, Rumble oder wo auch immer sonst wir laufen, Facebook glaube ich, schalte ich euch jetzt alle ab. Vielen herzlichen Dank für eure Zeit und dann sehen wir uns entsprechend wieder, wenn das nächste Mal eben im öffentlichen Teil hier Rambo Zambo gemacht wird. Ich freue mich auf euch, genauso wie ihr euch hoffentlich auf mich freut. Und jetzt werde ich euch eben entsprechend abschalten und meines Amtes walten. Vielen herzlichen Dank an jemanden, der hier gerade La Speranzosa beschenkt hat und einige andere mehr. Stefan BTC, natürlich, wie so oft. Ich danke ihm. Ich hoffe, die Leute haben das im Hintergrund noch mitbekommen, weil die öffentliche Sendung ist ja nur schon vorbeigelaufen. Aber danke, danke, danke für diese Unterstützung. Unglaublich großzügig von dir und ich hoffe, die Menschen finden jetzt also auch zu dir. Fünf mehr sind jetzt also nun beschenkt worden. Dankeschön dafür. Okay, ich schalte ab und wir sehen uns wieder auf YouTube im Kanalmitglieder exklusiven Bereich für alle, die dazu kommen wollen. Dankeschön, macht's gut und danke für den Fisch. Sowohl auf die Welt klar sehen, als auch überall sonst auf eTVC, wo ihr noch nicht Kanalmitglieder seid.
Gast
So.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Halle & Gelsenkirchen: Schließfach-Coups im Wochentakt | 100 Millionen weg?“, Die Welt Klar Sehen, 03.01.2026.
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Doppelfolge von Uwe Loose und Eli (ETVC) zur Serie ausgeraubter Sparkassen-Schließfächer in Nordrhein-Westfalen (Bonn, Gelsenkirchen, Halle/Westf.) mit kolportiert über 100 Mio. Euro Schaden, eingeleitet durch die Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz. Sicherheits-, Bau- und metapolitische Einordnung bis hin zur Bargeldverbots-These.
