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Nur Kulisse? | Artemis irritiert | Mondlüge?02.04.2026

Raumfahrt-NASA MEDIENFRAMING

Abschrift

Abschrift des Videos vom 02.04.202681 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Ja, und Sie machen es schon wieder zum zweiten Mal. Die Amerikaner, es ist unglaublich. Nach 53 Jahren Pause des Apollo-Mondprogrammes wollen Sie also tatsächlich wieder ein neues Programm aufleben lassen. Sie wollen zuerst den Mond mehrfach umrunden, irgendwann mal wollen Sie dort landen und dann wollen Sie weiter zum Mars. Und so wie damals, als sie das erste Mal den Mond betreten haben, angeblich 1969, und wo sich schon relativ bald viele Fragen stellten, ist das überhaupt echt gewesen oder war das ein Fake News, war das nur eine riesengroße Propagandamaschine, die uns glauben lassen sollte, dass ein bestimmter Traum der Menschheit wahr geworden wäre und dass die Amerikaner so glorreich waren, dass nur sie es verwirklichen konnten.

Und heute geht es um fast das Übel. Und auch heute gibt es Fragen schon bei den neuen Missionen. Und die habe ich zusammen mit Elia T. in diesem Video, in einem Livestream, haben wir das ausführlich besprochen, zumindest angesprochen. Und im Nachfolgenden finden Sie, ich sag mal, die ganzen Dialogszenen aus dem etwa zweieinhalb Stunden langen Livestream. Und ja, das nähe ich doch vielleicht ein bisschen zum Denken an.

Und schreiben Sie nachher mal in die Kommentare rein, was Sie glauben, was wahr ist. Frage 1. Gab es 1969 eine Mondlandung? Sprich, war jemals irgendein Mensch real auf unserem Trabanten? Und Frage 2. Was ist mit der neuen Mondmission? Glauben Sie, dass die echt ist? Oder könnte es sich vielleicht um eine reine Fernsehshow handeln?

Ja, also bevor Sie Ihre Meinung äußern, gucken Sie sich einfach die nachfolgenden Ausschnitte aus dem Stream an, wo ich die Dialoge zwischen mir und Eliathe zusammengeschnitten habe. Und für alles andere bitte dann in den Original-Livestream reingucken. Also viel Spaß beim Zuschauen. hallo liebe zuschauer ja ist ja ein spannendes thema heute und ja ich kann mich noch gedauert daran erinnern wie das damals war bist du schon so alt um gottes willen ich wagte gar nicht so

auszusprechen ich kann mich ja genau daran erinnern da war ich neun jahre alt und ja ich kam gerade aus der schule und ja man beeilte sich ich glaube 14 oder so war das bei uns hier in deutschland ging das da los ja und da ging man ja locker den ganzen tag vor der glotze in schwarz weiß unsere farbe gab es ja glaube ich noch nicht und ja das war das weltumspannende welterregende aufmerksamkeit ereignissen ja alle waren ganz fasziniert wir sind auf dem mond später wie wir

dann papst wurden wie wir weltmeister wurden und damals waren wir alle ja also wir menschen wir waren auf dem Mond. Was sagst du bis jetzt zur Berichterstattung? Was für einen Tenor hat die so für dich? Ja, also im Grunde genommen haben die das, was sie vor wieviel Jahren, vor 60 Jahren da gemacht haben, offensichtlich da nicht so allzu viel von gelernt. Denn vor 60 Jahren war die Technik ja noch deutlich primitiver, als sie heutzutage sein dürfte, spekuliere ich mal. So

damals ist man auf dem Mond gelandet, so heißt es. Und dementsprechend sollte man doch diese diese Erfahrung zur Kenntnis nehmen. Das heißt, so wie die jetzt hier reden, hört sich das an, als ob es nicht so ganz sicher ist, ob man auf dem Mond landen könnte. Wie dem auch sei, einfach nur die Maßstäbe muss man sich mal vor Augen halten. Um vier Leute, vier Leute einmal bis zum Mond zu schießen, weil Elon Musk ja da draußen irgendwie eine Stadt bauen möchte, brauchst du diese riesengroße Apparatur, die zu gefühlt 95 Prozent aus Treibstoff und Raketen besteht.

steht, ja, nur um im Prinzip diese vier Mannequiken da irgendwie, ja, einmal bis zum Mond und zurückzuschießen. Da sind sie. Es ist schon lustig, was man da baut und ja, in der Tat, dass man diesen Aufwand schon in den 60ern machen konnte. Ja, und vor allen Dingen der ganze Personalaufwand, das Ganze ist ja im Grunde genommen ab 2017 wieder neu aufgelegt worden, ja, so, und es sind ja, ist ja die ganze NASA dort beschäftigt, so, da waren, ich glaube, bei der NASA alleine sind fast 20.000 Mitarbeiter, ja, und dann die ganzen Zulieferfirmen aus diversen Bundesstaaten, die dann die ganzen Teile liefern.

Also sprich, das ist ja ein Mammutprojekt von, ich glaube, wenn es dann fertig ist, soll es ungefähr 100 Milliarden US-Dollar kosten. Der Start von Artemis II ist ein unglaublicher Meilenstein. Er markiert den Anfang der Rückkehr der Menschheit zum Mond. Und auch wenn manche sagen, sie landen ja gar nicht auf dem Mond, sondern umkreisen ihn nur, genau dies ist der Test dafür. Das ist geil, oder? Uwe, wir sind 1969 zum Mond geflogen. Wir waren sechsmal dort. Zwölf Menschen sind darauf angeblich schon gelandet.

Und jetzt sagt man über 50 Jahre später immer noch, die Rhetorik ist entlarvend. Wir testen mal und legen eine Grundlage für eine Landung auf dem Mond. Fällt nur mir das auf? Bin ich der Einzige? Nein, also das ist ziemlich offensichtlich, dass hier ziemlich wackelig gesprochen wird. Und das ist wirklich sehr dünn. Das Bild hat sich in den letzten Wochen etwas geändert. Also Elon Musk und die NASA wollten ja langfristig und zwar schnell auch zum Mars. Davon haben sie jetzt ein bisschen Abstand genommen. Genau, Uwe, Uwe, rate mal warum.

Bevor er es sagt, rate mal, warum Elon Musk Abstand genommen hat davon, zum Mars zu fliegen. Weil er kein Geld mehr hat, oder wie? Nee, nee, Geld hat er noch genug. Es ist was offensichtlicheres. Seine Raketen funktionieren nicht. Genau, die Technik ist noch nicht so weit. Die Astronauten haben keine Angst, weil das Training vorher ist so gut, dass man in jeder Situation weiß, selbst wenn was passiert, was zu tun nimmt. Und das nimmt die Angst. Man hat zwar Sorge, dass was passiert, aber nein, die Astronauten haben keine Angst, genauso wie ich das nicht hatte.

Aber das ist natürlich richtig, der erste bemannte Flug zum Mond, wenn auch keine landung auf dem mond ist was besonderes auf der an uwe pay attention was hat er gesagt der erste flug zum mond hat er gesagt aber das ist natürlich richtig der erste bemannte flug zum mond ich habe mich gerade verhört uwe ich muss es noch mal nicht hatte aber das ist natürlich richtig der erste bemannte flug zum mond wenn auch keine landung auf dem

mond ist was besonderes auf der anderen seite es ist der erste bemannte flug zum mond wenn es auch noch keine landung gibt was bedeutet das denn heißt das alle mond missionen selbst die nicht bemannten gab es gar nicht das ist der erste bemannte flut geht das ist überhaupt die allererste bemannte mission zum mond die überhaupt den mond jetzt umrunden kann hat er das eigentlich gesagt die das ist die frage was er gemeint hat ob er das absolut meint oder ob ob er meint, eben jetzt in der neuen Phase der erste Schritt sozusagen.

Also vielleicht erzählt er ja noch mehr. Er erzählt viel über den Tag Landes. Ja, ja, aber im Moment kann man sagen, er hat sich jetzt, er ist ja in seinem Erzählfluss drin und es kann sein, dass er eben die Vergangenheit jetzt ausgeblendet hat. Ja, und jetzt davon redet, dass das quasi der erste Schritt ist, den sie auf ihrer ganzen Mars-Etappe machen. und insofern ja die vergangenheit ist erstmal nicht zählt aber mal schauen vielleicht stellt das ja noch anders da dass er sagt der erste flug in der neuen zeit oder so was in der art oder aber

wir finden noch weitere aussagen wo wir dann sagen müssen vielleicht sind die alten zeiten neu zu bewerten zum mond geflogen und wieder zurück das heißt wir wissen die rakete und vor allen dingen der Wiedereintritts, also Schutzschild, funktioniert schon einigermaßen. Insofern denke ich, wird diese Mission, auch wenn sie bemannt ist, nicht sehr risikovoll sein. Das wissen die erst. Das ist geil, ne? Wir wissen, der Schutzschild funktioniert, Achtung, Zitat,

einigermaßen. Insofern, das Risiko wird schon nicht so groß sein. Digga, der Schutzschild, der muss sitzen! Wie, wie, wie ein, wie der Arsch auf dem Eimer, okay? Da kannst du doch nicht sagen, Der Schutzschild funktioniert einigermaßen. Wovon reden wir hier? Hast du Lack gesoffen? Ich fasse es nicht mit dem Namen. Naja, also ich sag mal so, Edith, du musst das mal von der pragmatischen Seite sein. Wenn man jetzt nun zehn Jahre arbeitet und dann 100 Milliarden Dollar ausgibt, dann kann man sich auch nicht wirklich alles leisten.

Dann hat man statt einem ganz sicheren Schutzschild vielleicht irgendwie nur so eine Alufanne, wo man den Griff abgeschraubt hat. Genau, das, womit die damals 1969 zum Mond geflogen sind. Ich habe ja getitelt, waren wir auf dem Mond. Und ich sage einfach mal so, ohne dich jetzt groß zu beeinflussen, es gibt Meinungen im Internet, die sagen, das mit der Mondlandung ist die größte Lüge, die jemals erzählt worden ist. Wo stehst du in dieser Debatte?

Ja, also ich habe das vor, ich weiß nicht, vor 10, 20 Jahren ist mir das dann auch aufgefallen, dass es da eben doch sehr kritische Meinungen zu gibt. Und es gibt eine ganze Menge Argumente, wo man sagen kann, die Kritik scheint doch berechtigt zu sein. Aber es gibt auch einige Punkte, wo ich sagen würde, wenn das so wäre, dass es alles nur Fake war, dann hätte man es auf jeden Fall entdeckt. Also ein Beispiel. Vielleicht kommen wir später dazu. Also insofern, meine Position ist da nach wie vor neutral. Ich kann für beides gute Argumente finden, tendiere aber doch ein bisschen mehr dahin, dass es doch eine Mondlandung gegeben hat.

77% von euch. In Worten, einfach im Deutsch. 77% von euch sagen, das war alles Fake. Uwe, haben die Leute alle zu tief ins Glas geguckt? Ich meine, das weiß man doch, dass wir auf dem Mond waren. Wie ordnest du das ein? 77%? Ja, also ich persönlich halte von Umfragen eh nicht so viel, weil wir wissen ja, dass die Mehrheit grundsätzlich falsch liegt. Und insofern ist es immer die Frage, welche Argumente sprechen dafür und dagegen.

Also damals, 1969, haben natürlich alle geglaubt, dass es so ist. Es gibt aber auch zum Beispiel Leute, die ein großes Interesse gehabt hätten, zu beweisen, dass es nicht so ist. Zum Beispiel, wenn man daran denkt, dass diese ganze Mondgeschichte damals von Herrn Kennedy angezettelt wurde, um im Ost-West-Wettkampf zwischen USA und Russland die Vorderhand zu gewinnen und eben zu triumphieren.

Also die Russen hätten ein unheimlich großes Interesse gehabt, jeden Fehler zu finden, der beweist, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond waren. So, Tatsache ist aber, dass sie den Amerikanern gratuliert haben und das auch noch in späteren Zeiten immer wieder auch von den Russen noch angesprochen wurde. Das heißt also, der größte Feind der Amerikaner, der das maximale Interesse gehabt hätte, die Amerikaner in die Pfanne zu hauen, hat es nicht getan. Das bringt es ja auch nicht.

Nein, also er sagt ja, dass das Motiv war, weil die Sowjets ja besser dran waren. Ich habe ein Interview von dem Sohn von Khrushchev gelesen, was er 2014 gegeben hatte, zu der Frage, wie denn das damals erlebt worden war. Und da sagte er, die Russen waren im Nachteil und deswegen haben sie dann ihr Programm auch eingestellt, nachdem die Amerikaner dann auf dem Mond waren. Das heißt, wenn der Khrushchev so ein Recht hat, dann ist das eine widersprüchliche Aussage zu dem, was hier gesagt wird. Denn hier wird ja gesagt, dass die Russen führend gewesen wären.

Ich kann mich nicht erinnern. Die Formulierung ist, ich kann mich nicht erinnern, welche Sterne wir gesehen haben. Und wahrscheinlich haben wir gar keine Sterne gesehen, sondern nur, wenn wir durch die Optik geguckt haben. Ja, aber ich muss ganz ehrlich sagen, das Argument finde ich völlig plausibel. Denn wir sehen die Sterne auch nur dann, wenn wir selber im Dunkeln stehen. Tagsüber, wenn wir im Hellen stehen, sehen wir auch keine Sterne.

Und die waren auf der hellen Seite des Mondes, das heißt dort, wo ständig die Sonne scheint, und zwar ungefiltert durch irgendwelche Wolken oder sonst nicht was. Wie sollten sie dort überhaupt Sterne sehen können? Siehst du, Uwe, du bist halt ein Mitdenker. Ja, ich will da nochmal was sagen, also mit dieser Temperatur. Das ist so ein typisches Nonsens-Argument, also mal ganz ehrlich. Es ist zwar richtig, dass auf der Oberfläche logischerweise es dort sehr heiß sein muss, Ja, aber wir haben auf dem Mond keinerlei Atmosphäre. Das heißt, auf dem Fußboden kann es da gerne 250 Grad Fahrenheit sein, aber schon 10 Zentimeter darüber sind wir in Weltraumtemperatur. Ja, das heißt, wir haben dort keine Atmosphäre, die irgendwie echt sein könnte.

Das ist also ein völlig falsches Denken, wenn man sagt, wenn bei uns die Oberfläche 270, 100 Grad wäre, dann ist es natürlich in einem Meter Höhe, wo ich die Kamera halte, in zwei Meter Höhe, dann ist es mindestens 95 Grad. Das kann aber auf dem Mond so nicht sein, weil es dort nun mal keine Atmosphäre gibt, die zu erhitzen wäre. Wenn es keine Atmosphäre gibt, lieber Uwe, warum weht dann, warum flattert dann die Fahne? Weil die gar nicht, die flattert ja nicht, sondern was sie macht, also ich stimme der öffentlichen

Variante zu, dass es eben eine mechanische Flatterbewegung ist, weil die Fahne dort aufgestellt wird. So und in dem Moment die Frage, die ist ja noch Jahre später, es sind ja noch andere da rumgeflogen angeblich, sage ich jetzt mal so. So und da hat die Fahne genau dieselbe Position gehabt und genau dasselbe Aussehen. Das heißt, sie hat einmal am Anfang ein bisschen geflattert beim Aufstellen und danach nie wieder. Alles gut, Uwe, ich greife dich ja gar nicht an. Er wird nachher alles erklären. Ich sage einfach nur, man muss das immer im Hinterkopf behalten, dass die Leute sich auf diese Sachen

immer wieder fixieren. Das ist der Anfang von Menschen, die beginnen, diesen Orbit zu verlassen. Und sie möchte definitiv lange genug leben, um das noch zu erleben, sagt sie, während sie gerade auf der ISS in natürlich dieser niedrigen Erdumlaufbahn halt da schwebt.

Die sagt, dass Menschen also darüber noch nie hinausgegangen sind. Hat sie sich nur versprochen? in terms of where we're going forward with exploration. I think humans are naturally driven to do this. And this is really the beginning, I think, of human beings leaving low Earth orbit. I certainly plan on being around to see that. At low Earth orbit. The plan that NASA has is to rocket called SLS, which is a heavy lift rocket,

something that is much bigger than what we have today. And it will be able to launch the Orion capsule with humans on board. As well as landers or other components to destinations beyond Earth orbit. Right now, we only can fly in Earth orbit. That's the farthest that we can go. We only can fly in Earth orbit. That's the farthest that we can go. And this new system that we're building is going to allow us to go beyond and hopefully take humans into the solar system to explore. So the Moon, Mars, asteroids, there's a lot of destinations that we could go to.

And we're building these building block components in order to allow us to do that eventually. In order to allow us to do that eventually. Wir bauen also diese Blöcke, damit wir eines Tages den Mond, den Mars und andere eben erreichen können. Das ist das, was er hier sagt. Definitiv nach 1972. Was soll ich euch sagen, liebe Freunde? Fragen über Fragen. Was wir erreichen können. Und wir können nur in der Erdumlaufbahn fliegen. Das ist das Äußerste, was wir erreichen können.

Und dieses neue System, das wir bauen, wird es uns ermöglichen, darüber hinaus zu gehen und hoffentlich auch Menschen mit ins Sonnensystem zu nehmen, um es zu erkunden. Der Mond, der Mars, Asteroiden, es gibt viele Ziele, die wir ansteuern könnten und wir entwickeln diese Bausteinkomponenten, um das zu ermöglichen. Wenn wir die niedrige Erdumlaufbahn verlassen, wird die Besatzung größeren Strahlungsmengen ausgesetzt sein. Daher müssen wir sowohl die Schutzsysteme für die Besatzung als auch unsere elektronischen Systeme so konstruieren, dass sie dieser Strahlung standhalten. Aber haben wir diese Schutzsysteme nicht schon für Apollo entwickelt? Warum verwenden wir diese Technologie nicht einfach?

Ich würde im Nanometerbereich zum Mond fliegen. Das Problem ist nur, dass wir die Technologie dafür nicht mehr haben. Früher hatten wir sie, aber wir haben diese Technologie zerstört und es ist ein schmerzhafter Prozess, sie wieder aufzubauen. Moment mal, wir haben die Technologie zerstört und können sie nicht wiederherstellen. Also hat niemand etwas aufgeschrieben. Das erscheint unverantwortlich. Das hat die NASA gemacht. Es gibt keine originalen hochwertigen Mondlandebänder. Sie wurden gelöscht und wiederverwendet. Insofern, lieber Uwe, was sagst du zu diesem Machwerk? Was sagst du zu den Theorien, dass wir niemals auf dem Mond gewesen sind? Was sagst du grundsätzlich?

Ja, also ich sage mal so, ich finde die Konzeption ganz nett von dem Kollegen dort. Erstmal alles kritisieren und nachher dann in einer neutraleren Art und Weise bewerten. Finde ich völlig in Ordnung. und ich denke die die ganzen argumente die kritisch sind sind größtenteils solche die ich persönlich nicht ganz voll nehmen würde ja also zum beispiel diese ganzen sachen mit

der optik so also du bist ja selber aus dem medienbereich du weißt dass man mit optik viel machen kann ja das aber auch wie wir hier zum schluss gehört haben wie ist das mit der linse Und wie ist es mit diesem? Und wie ist es mit jenem? Das heißt, das sind mir einfach so Detailbetrachtungen. Da kann man das so oder so sehen, glaube ich. Also mich überzeugt das nicht. Mich überzeugt aber auch nicht die Gegenargumentation. Weil ich sage, da steht Argument gegen Argument für mich.

Sondern für mich sind eigentlich interessanter die objektiven Fakten. Gibt es denn überhaupt welche? Also nicht die Frage, ob da eine Fahne weht oder nicht. Das finde ich persönlich vierlefant. weil man kann in beide Richtungen argumentieren. Die Frage ist, wenn man auf dem Mond war, dann hat das ja angeblich fast 300 Kilo oder 400 Kilo Mondgestein hat man mitgebracht. So, dieses Mondgestein wurde von Hunderten von Instituten untersucht. Wenn es kein Mondgestein

gewesen wäre, dann würde ich sagen, wenn nicht alle Institute amerikanisch waren oder von von amerikanischen Regierungen, ich sag mal, manipuliert waren, dann hätte es ja jemandem mal auffallen müssen, nach dem Motto, das ist ja gar kein Mondgestein. Aber soweit ich informiert bin, hat dieses Mondgestein bestimmte Arten von Zusammensetzungen, die es auf diesem Planeten Erde gar nicht gibt. Das heißt, die Frage stellt sich, will man ernsthaft unterstellen,

das kann man natürlich, dass man sagt, alle Wissenschaftler rund um den Globus, die sich damit jahrzehntelang beschäftigt haben und dieses Mondgestein untersucht haben, die alle sind der amerikanischen Verschwörung unterlegen. Das ist die These, die man stellen kann. Ich persönlich denke, das ist nicht ganz so glaubwürdig. Der zweite Aspekt ist, dass man eben sagt, ja okay, wir sind doch dort gewesen, weil spätere Missionen haben das bewiesen. Das ist ja kein Beweis in dem Sinne, denn wenn die

erste gefegt war können die zweite dritte und vierte mission auch gefegt sein so interessanter finde ich ja die geschichte mit diesen laser reflektoren die dort aufgebaut wurden so und diese laser reflektoren das sind ja quasi entfernungsmesser die man von der erde aus mit laserstrahlen anpeilt um eben die entfernung zum mond und so weiter zu messen so und auch das Das wird auf mehreren Kontinenten von wissenschaftlichen Instituten gemacht. Das heißt, wäre niemand dort je gelandet, dann müsste man unterstellen,

dass alle diese Institute, die seit Jahrzehnten mit diesen Laserreflektoren ihre Forschung betreiben, dass die alle Betrüger sind. Und insofern, sage ich mal, das wären für mich die einzigen beiden Argumente, die für mich überhaupt zählen würden, war für alles andere, Sowohl was vorgetragen wurde, als auch noch die Argumente, die ich selber noch erinnere, die früher diskutiert wurden, ist für mich nicht überzeugend. Weder in der einen Seite noch auf der anderen Seite, würde ich sagen, kann ich nicht entscheiden, ist mir zu dünne.

Aber wenn es Mondgestein gibt und wenn es Laserreflektoren gibt, dann hat es eine Mondlandung gegeben. Außer aber die ganze Welt hat sich verschworen und zwar genau im Sinne der Amerikaner. Dann hat es sie nie gegeben, dann hat es nie Mondgestein gegeben und dann hat es auch nie Laserreflektoren gegeben, die dort aufgebaut wurden. Nur sollte diese ganze Geschichte von der USA initiiert und kontrolliert worden sein, dann ist das Nadelöhr, durch das das gegangen ist, maximal amerikanisch, weil alle involvierten, zumindest ja damals ja sogar noch mehr als heute, erinnere dich zurück, Kalter Krieg und so weiter und so fort, alle Amerikaner gewesen sind und man versucht hat, alle Kommunisten, auch amerikanische Kommunisten, jeder, der nach Russisch auch nur gerochen hat, aus dieser ganzen Sache eben herauszuhalten.

Also wenn es eine Verschwörung gibt, dann nur unter allen Amerikanern. Welche Wissenschaftler dieses Mondgestein untersucht haben, muss ich fairerweise sagen, weiß ich persönlich nicht. Aber ja, diese Laserreflektoren, die man aufgestellt haben will, die soll es wohl geben. Aber was wissen wir schon? Wir wissen ja nur frei nach dem Motto, das weiß man so. Ja, das ist eben der Punkt. Also wir können das objektiv so nicht nachprüfen. Und deswegen müssen wir nach meiner Meinung schauen, was sind die Strukturen. Man darf sich, wie ich ja immer sage,

nicht im Detail verwirren, von Details verwirren lassen. Und gerade diese kleinen Details wie Flaggen, Fußspuren und all solche Sachen, das sind Indizien, aber keine Beweise. Und selbst eine Indizienkette ist auch noch kein Beweis. Nicht ohne Grund haben wir im Strafrecht genau diese diese punkte ja das indizien stärker oder schwächer sein können ja aber immer noch keine beweise sind und insofern ist für mich die die argumente die gegen den mond landung sprechen

sind einen tick schwächer als diejenigen die dafür sprechen so aber die die dafür sprechen die einzigen beiden die ich überhaupt für relevant halten würde die kann ich nicht auf validität also also auf Echtheit überprüfen. Ich will es nicht ausschließen, dass auch dort eine durchaus internationale Propagandamaschine laufen könnte, sogar im eigenen Interesse. Denn es kann ja sein, dass dort Forschungsgelder generiert werden und jeder, der an dieser Forschung teilnimmt, sagt, ich bin doch nicht bescheuert

und sagt die Wahrheit, wenn ich dann meinen Forschungsauftrag verliere. Also das könnte durchaus sein. Stichwort Forschung. Ja, ich wollte noch zu diesem Argument, das war mir gar nicht bekannt, deswegen fand ich die Sendung durchaus sehr interessant, auch wenn du den Eindruck hattest, dass ich nicht auch hier passierte, dass gesagt wurde an einer bestimmten Stelle, es gibt keine Unterlagen mehr. Du wirst lachen, diese Aussage halte ich sogar für logisch, denn man hat damals diese ganze

Argumentation ja nur aus Image und Prestige und Machtgründen gemacht und auch unter anderem auch mit der Hoffnung, dass man auf dem Mond irgendwelche tollen Bodenschätze erbeuten könnte. So und nachdem man dort hingeflogen ist und das Mondstein analysiert hat, also unter der Annahme, dass das das so gewesen wäre, hat sich herausgestellt, dass das Mondgestein überhaupt nichts Wertvolles ist. Sprich, die ganze Aktion ist wirtschaftlich gesehen ein Flop gewesen. So, man hat da damals, ich glaube, 25 Milliarden in das Programm reingepackt.

Das wäre nach heutiger Währung, ich glaube, fast 200 Milliarden US-Dollar. So, und dann ist dabei nichts rausgekommen, außer, dass man die Russen übertrümpft hat. Aber ansonsten hat man keinen Vorteil davon gehabt. Das heißt, es ist für mich relativ einsichtig, dass wenn auf dem Mond keine Bodenschätze waren, es keinen Grund gab, da noch ein zweites, drittes oder viertes Mal hinzufliegen, sondern ganz im Gegenteil das Projekt einzustampfen und auch das ganze Know-how, weil wenn ich einmal weiß, dass da nichts zu holen ist, ja was soll ich dann die Unterlagen in den nächsten tausend Jahren aufbewahren für eine völlig wertlose Situation. Also insofern, das halte ich zumindest für plausibel.

Aber warum fliegen Sie dann jetzt dahin zurück? Ich meine, es sind ja keine tausend Jahre vergangen, sondern gerade mal 53 und jetzt sind wir wieder dorthin unterwegs. Genau aus demselben Grunde wie damals. America first. Denn das Programm wurde ja passiv immer noch von einigen Fanatikern im Kopf behalten, bis dann eben der Herr Trump 2017 da sein Okay gegeben hat, dass man das macht. Warum? America first. Aus genau denselben Gründen wie damals Kennedy. Nämlich wir wollen der Welt zeigen, dass wir als USA technologisch führend sind. Und heutzutage hätte man sogar noch viel mehr Grund dazu.

Denn würde man es schaffen, jetzt auf dem Mond eine Basis aufzubauen und dort dann nicht nur irgendwelche Laserreflektoren, sondern vielleicht Laserkanonen aufzubauen, dann könnte man vom Mond aus seine Feinde mit Laserkanonen beschießen, ohne dass die jemals eine Chance der Gegenwehr hätten. Also insofern, das verstehe ich schon. Und dann kommt natürlich noch der Warnwitz der ganzen Transhumanisten und auch von Herrn Musk hinzu, der sicherlich damals vor zehn Jahren dem Trump wahrscheinlich auch schon zugeredet haben dürfte, nämlich wir müssen ja zum Mars.

Denn offiziell ist diese Mondmission nicht Endziel, sondern nur ein Schritt auf dem Projekt From Earth to Mars. Das heißt, man möchte auf den Mondstationen aufbauen, man möchte auf den Marsstationen aufbauen, man möchte das Sonnensystem erobern. Und wir wissen, dass Herr Musk, der glaubt ja, dass die Erde sowieso verloren ist und dass wir deswegen alle auf dem Mars umsiedeln müssen. Also sprich, es gibt da heute ein neues Interesse, wo mehrerlei Sachen drinstehen. So auf dem Mond gibt es nichts zu holen angeblich, aber vielleicht gibt es ja auf dem Mars was zu holen. Irgendwelche Rohstoffe, die man auch hier verwerten könnte und seine Macht vergrößern könnte und und und. Also insofern, das verstehe ich schon, warum man das jetzt wieder macht.

Es geht also nur um die Wirtschaftlichkeit. Es geht darum, den Gegner zu blenden oder vielleicht auch seine wirtschaftliche Entwicklung zu stoppen oder zumindest eine Lesart in den Raum zu stellen. Und die ja bis heute, sage ich mal in Anführungszeichen, unwidersprochen bleibt. Bleibt eigentlich noch eine Sache, da freue ich mich auf deine Interpretation. Nicht, dass du jetzt, sage ich mal, der große Experte darin bist, aber die Experten der NASA sagen, ich würde innerhalb von einer Nanosekunde zurückgehen zum Mond. Wir haben aber die Technologie nicht mehr, um durch diesen Van Allen-Gürtel zu kommen. Immerhin also dieser Strahlungsdonut, durch den angeblich gar nichts kann, was ja sogar die Astronauten selber sagen.

Ja, dieses Argument, das wurde schon damals gebracht. Und das wurde hier ja in dem ersten Teil des Videos auch kundgetan nach dem Motto, das sei ja eine so heiße und lebensgefährliche Strahlung. Und ich hatte das dann in der Vorbereitung zu unserer Sendung mal versucht zu recherchieren. Also definitiv ist da eine Strahlung, aber die Frage ist eben, ist das tatsächlich unüberwindbar? Und es scheint, die NASA hat damals geantwortet auf diese Einwand, dass das eben nicht unüberwindlich sei, sondern dass man eben quasi die Raumfahrtstrecke zur Durchquerung dieses Gürtels so wählen könnte, dass man quasi die kurze Strecke wählt und nicht die lange Strecke.

Und dass bei der Geschwindigkeit, die man mit dem Raumschiff hat, maximal 58 Minuten dieser Strahlung ausgesetzt ist. Und diese Strahlung in einer bestimmten Größenordnung ist, die man durch entsprechende Abschirmung so weit runter dimmen kann, also alleine schon durch die Raumschiffhülle, dass sie lediglich um den Faktor 4 größer ist als bei einer entsprechenden Röntgenbestrahlung. Das heißt, das Argument, was geliefert wurde, das kann ich jetzt nicht überprüfen, ob das stimmt, war, ja, da gibt es eine Strahlung, aber sie ist nicht so lebensgefährlich, dass man damit nicht umgehen könnte.

Warum behaupten Sie dann selbst, NASA-Sprecher, dass Sie diese Technologie verloren hätten? Dass das unter anderem einer der Gründe ist, weshalb wir noch nie irgendeine wissenschaftliche Exploration des Weltraums vorgenommen haben. Ja, weil wir da eben bei dem Punkt sind der vernichteten Unterlagen. Also hier dreht sich dann das Karussell von vorne. Also wenn man damals eine Lösung gefunden hat und die aber eben nicht kolportiert worden ist, dann müssen sie das neu erfinden. Du sagst also, dass im Kalten Krieg, als die ganze Welt vor nichts anderem mehr Angst hatte als vor Strahlung und nur noch Lösungen gesucht hat, wie man Strahlung überleben könnte, bis hin zu Bunkern und alles weitere, die NASA also eine Technologie gefunden hat, wie sie Strahlung überwinden kann.

Und explizit diese damals sogar noch mehr relevantere Technologie als heute, die Strahlungstechnologie, dieses Know-how, haben sie in den Reißwolf gegeben, haben sie vernichtet. Naja, also ich sage nicht, dass die NASA das hatte, sondern es hat damals die NASA behauptet, dass sie es hätte. So, und ich habe dann gesagt, das jetzt zu meinem zweiten Argument hinzugefügt, dass da eben dann die Verbindung zu der Aussage steht, wir haben keine Unterlagen.

So, dass man, wenn man die Unterlagen vernichtet hat, dann natürlich auch die Unterlagen, wie man sein Raumschiff vor der finalen Strahlung schützt. Ja, also insofern, das eine bedingt das andere. So, aber wir wissen nicht, ob die Aussage der NASA, dass man sich vor der Strahlung schützen konnte, tatsächlich zutreffend ist. Das ist genau der Punkt. Und wenn diese Aussage nicht zutreffend ist, wie im Übrigen auch alle hier behaupten, wir sind noch nie aus der niedrigen Erdumlaufbahn raus, dann stellt das natürlich alle deine Vermutungen und Theorien ebenfalls auf den Prüfstand, wo diese Laser aufgestellt worden sein sollen oder dieses Gestein, was vollkommen wertlos ist.

Ja, aber es stellt sich ja dann auch die Frage, was denn heute hier passiert. Heute um 0 Uhr 20 und später. Also es kann ja nicht der Wissenschaftler jetzt in diesem Moment sagen, wir können die Van-Allen-Strahlung nicht überwinden, den Van-Allen-Gürtel. Und gleichzeitig findet in einer Stunde ein Raketenstart statt, der was macht, genau das machen will. Ja, also so und wir haben noch vorhin den deutschen Raumfahrer da gesehen, der die Space Shuttle da zu ISS immer geflogen hat, der gesagt hat, alles ganz easy, alles ganz sicher. Also was denn nun? Entweder ist die Strahlung so gefährlich, dass man nicht durch kann und wir keine Technik haben, dann brauchen wir heute auch nicht mehr im Raumschiff starten um 0 Uhr 20. Oder aber der Mann, der das gerade gesagt hat, hat was anderes gemeint.

Was er gemeint hat, ist natürlich nur das, was er erlebt hat. Er ist in die niedrige Erdumlaufbahn geschickt worden. Das ist mehr oder minder ungefährlich. Das machen die Russen, das machen die Amerikaner, das machen die Chinesen fast täglich. Das hat man professionalisiert bis hin zu, dass die Booster der Raketen inzwischen zurückkommen. Aber Weltraumexploration, bemannte Weltraumexploration, sogar bis zu unserem nächsten an der Erde gelegenen Himmelskörper, dem Mond, ob wir das jemals bemannt gemacht haben, das ist die Frage, die eben im Raum steht.

Und da gibt es nur zwölf Personen, die behaupten, das getan zu haben. Und praktischerweise sind die alle Amerikaner, praktischerweise, ich glaube, die sind auch alle inzwischen tot. Ja, ist aber auch, das ist wiederum logisch, Eli. Da ja nur Amerika und Russland in diesem Wettlauf drin waren, ist klar, dass alle anderen, die waren ja technologisch noch gar nicht so weit. Die Europäer nicht, die Chinesen nicht. Wer hätte denn da mitspielen sollen? Das ist ein Argument, das, ne, aber das habe ich auch gar nicht

gerade gesagt. Ich habe einfach nur gesagt, die Amerikaner sind halt eben alle tot, die einzigen, die halt hingefahren sind. Bis dahin, also seither hätte es ja 50 Jahre Zeit gehabt, dass die Chinesen sagen könnten, die gucken sich das auch mal an. Ich meine, was haben sie denn? Sie haben doch nur das Wort der Amerikaner, ihrer Todfeinde, dass es auf dem Mond angeblich nichts gibt. Jetzt gibt es Legenden, von wegen es gäbe dort eine Basis und was wissen wir denn schon, was die dort alles gefunden haben? Fliegen wir mal hin, ja, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, prüfen wir das doch mal nach. Aber weder die Chinesen noch die Russen haben das getan. Und die Frage steht natürlich im Raum, was gucken wir uns da dann eigentlich heute an in einer Stunde?

Ich weiß nur, dass ich es mir angucke und die Kanalmitglieder sind ebenfalls mit dabei. Es sind noch 52 Minuten bis zum Start, wenn sie pünktlich alle starten. Das werden wir natürlich dann noch sehen. Ja, aber guck mal, da ist es doch ganz von Vorteil, dass wir jetzt diese Vorsendung gemacht haben, Eli. Wo wir doch die kritischen Argumente und vielleicht auch die entkräftenden Argumente eben sehen und feststellen, Denn wir können es ja gar nicht abschließend beurteilen. Aber mit diesem doch jetzt ein bisschen geschärften Blick können wir doch die nächsten Nachrichten jetzt in den nächsten Tagen kommen. Also erstens das Raumschiff startet, dann fliegt es vier Tage und dann wird uns ja irgendwas berichtet. Können wir doch mal schauen, was uns da denn so auffällt. Und insofern denke ich, ist das schon eine gute Vorbereitung.

Eine andere Frage, die ich mir permanent stelle, ist, die Technologie ist noch nicht so weit. Also der Computer, den die damals hatten, sogar bei Apollo 13, geschweige denn Apollo 11, der ersten Mondlandemission, war so unterentwickelt im Vergleich zu dem, was wir heute haben, dass man im Prinzip sagt, dass ein Taschenrechner, ein Taschenrechner, der nichts anderes machen kann als Plus, Minus, Mal und Durch, ungefähr halt eben die Rechenleistung hatte, die deren gesamtes Computer-Board-System eben hatte, als die 1969-1980-Jahre.

hochgeflogen sind zum ersten mal ein taschenrechner ok und mich muss ich ganz ehrlich sagen für mich mutet es auch ein bisschen komisch an dass die diese ganze video übertragung hinbekommen haben ich weiß selber wie schwierig es ist von einem raum in den nächsten in derselben stadt eine video übertragung hinzubekommen mit all der technologie und streaming know how und was auch immer ich habe die halt im prinzip auf der erde allein versucht irgendeine transmission zu hin zu bekommen und die nasa will also vom mond irgendein signal hinbekommen haben allein Allein das Operieren einer Kamera, wie viel ist dort anfällig?

Allein, sage ich mal, auch die Dinge, die permanent irgendwie schief gehen können, die kaputt gehen können, die Aufnahmen, die nichts werden und, und, und, und, und. Also technisch gesprochen, dass die damals 1969 erst die gerade mal den Toaster kommerzialisiert hatten. Den Toaster. Plastik war gerade erst erfunden oder im Begriff erfunden und professionalisiert zu werden, im Sinne von perfektioniert zu werden. Mit den alten Materialien von damals Raketen bauen konnten, die offensichtlich in der Lage waren, nicht einfach nur zu starten, das wissen wir, das hat Werner von Braun sehr gut gemacht, die V2-Rakete hat das gezeigt, sondern dass die auch durch diese Strahlung durchgekommen sind, egal ob 50 Minuten oder 50 Sekunden.

Dass die es auch noch geschafft haben, durch den ganzen Weltraum zu fliegen mit dieser ganzen Strahlung, der die ja damals ausgesetzt gewesen sind, was ja das Todesurteil bedeutet für jeden Menschen und im Übrigen auch bis heute in der Weltexploration ein ungelöstes Problem ist. Wenn du lange im Weltraum bist, stirbst du unfreiwilligerweise, weil einfach die Strahlung dich tötet. Langsam, aber sicher. Jetzt waren die natürlich nicht ewig dem ausgesetzt, aber nichtsdestotrotz, die sind jetzt also bis zum Mond geflogen, die sind dort gelandet, so eine Landung muss ja auch erst einmal glücken, mit diesem klitzekleinen Fitze-Ding, was du da gesehen hast, dieser Lander, der auch nicht zerbrochen ist.

Beim allerersten Versuch gab es keine Berichte von wegen, ja tut mir leid, die sind jetzt alle gestorben. Da ist irgendwas kaputt gegangen, totale Katastrophe. Stattdessen hatten wir Katastrophen bei der Challenger noch, Jahrzehnte später, als die noch versucht haben, wieder Raketen hochzuschießen, einfach nur in die niedrige Erdumlaufbahn. Und Raketen, die also später entwickelt worden sind mit dem Know-how, was die 1969 gar nicht gehabt haben konnten von der Chronologie her. Diese Raketen, die sollen also hochgekommen sein, sich gelöst haben, der Lander soll da gelandet worden sein, dann ist dieses Ding also irgendwie auch vom Mond wieder hochgekommen.

Das ist alles jedes einzelne Mal perfekt gelaufen. Kein einziges Mal haben die sich irgendwie geirrt. Keine einzige Crew ist im Weltraum irgendwie verschollen. Alle sind sie heil und wohl befunden wieder zurückgekommen. Und dann sind die auch noch gelandet in den Pazifischen Ozean oder wo auch immer. Nach Tagen im Weltraum mit allem, was das bedeutet für einen menschlichen Körper auch, der ja dann entsprechend bestimmte Schwächesymptome und so weiter aufweist. Und es ist einfach immer alles in Anführungszeichen auf Anhieb glatt gegangen mit Technologien von 1969, als man unter extremen Druck mit Spionage der Russen im Rücken, die ja im Prinzip die ganze NASA durchsetzt hatten, das so gut hinbekommen hat und 200 Milliarden im Prinzip nach unserem heutigen Zählstand dafür aufgewendet hat.

Ich muss ganz ehrlich sagen, die ganze Story klingt für mich zu schön, um wahr zu sein. Irgendetwas davon ist gelogen. Nicht alles, aber Teile davon werden zu 100 Prozent erfunden sein. Ja, also ich stimme dir zu, Eli. Das ist wirklich ein Rätsel. Persönlich glaube ich nicht, dass es technologisch so schwer ist, eine Rakete geradeaus zu schießen. Geschweige denn, eine Umlaufbahn zu berechnen. Wir haben seit Galilei sehr klare Vorstellungen, wie die astronomischen und gravitatorischen Verhältnisse sind.

Also das ist reine Physik. Also das kannst du auch mit dem Taschenrechner sozusagen rechnen, wenn du ein Physiker bist, der mal vereinfacht gesagt. Du redest über die Theorie, du redest über die Berechnung. In der Praxis, ich habe die Praxis in Frage gestellt, nicht die Theorie. Was ist denn die Praxis im Vakuum? Jeder Gegenstand, der im Vakuum fliegt, der bewegt sich so lange genau auf seiner Bahn, bis er irgendwo aufknallt. Das heißt, auf dem Weg von der Atmosphäre der Erde bis zum Mond, wenn du da hin zielst, dann fliegst du nur geradeaus.

Da ist nichts, was dich behindern könnte. Aber dann musst du auf dem Mond landen und vom Mond musst du auch wieder abheben. Verstehst du? Und selbst wenn da nur eine Exosphäre ist, gibt es da mechanische Kräfte, die da wirken. Da können Dinge kaputt gehen. Da kann mit Staub oder ohne Staub, kann da etwas eben zu Bruch gehen oder was auch immer. Also das hat definitiv eine mechanische Komponente. Die sind nicht nur im Vakuum unterwegs. Den hätte irgendwie, keine Ahnung, ein Schuh hätte kaputt gehen können und auf einmal haben die irgendwie ein Mini-Loch in dem Raumanzug oder was auch immer. Irgendeine Technik hätte nicht funktionieren gehen können oder was auch immer. Einfach die mechanischen Komponenten von Murphys Law sind hier alle widerlegt worden.

Normalerweise sagt Murphys Gesetz, alles was schief gehen kann, geht schief. Und bei denen ist gar nichts schief gegangen. Auf Anhieb gab es nicht ein einziges Mal eine einzige Mission, bei der irgendetwas katastrophal schief gegangen ist. Wobei man weiß, dass im Weltall das Schlimmste ist, das Unknown Unknown. Also das Ungewisse Ungewisse, von dem wir noch nicht mal wissen, dass wir es wissen sollten. Von dem wir dann sowieso nicht berechnen können, was es ist, weil wir noch nicht mal wissen, dass es da ist. Und bei denen ist es bei allen sechs Mondlandemissionen alles perfekt gelaufen, wie als wenn das wie am Schnürchen klappen würde und so super duper easy ist, dass die das im Verlauf von drei Jahren sechsmal wiederholt haben können und die Russen und die Chinesen, die den Amerikanern auch nicht trauen, haben nichts besseres zu tun als mit all deren Know-how, dass die ja gar nicht machen müssen, sondern einfach nur spionieren und stehlen können, dass also die Russen nicht mal eben schnell 20 Milliarden in die Hand nehmen können, um hinzufliegen und zu überprüfen, ob die Amerikaner wirklich am Start sind und was, ob das

das stimmt, was die dort erzählt haben sollen, wenn das so super duper einfach wäre, dass man überhaupt nichts riskiert, weil man das gefühlt jeden zweiten Sonntag machen kann. Ja, warum hat es dann noch niemand gemacht? Ja, weil es vielleicht eben für die anderen dann nicht mehr lukrativ war. Jetzt komme ich mal zurück zu der Spekulation, dass auf dem Mond keine Wirtschaftsgüter abzubauen sind. Weil die Amerikaner das behaupten, Uwe, immer im Hintergrund haben. Ja, aber du kannst jetzt nicht einerseits sagen,

Die Chinesen musst du damals vergessen, die waren damals belanglos. Aber die Russen, die waren pfiffig. Du hast ja gerade unterstellt, dass sie überall ihre Spione haben. Dann werden die Russen doch wohl als allererste festgestellt haben, ob die Aussage, dass da eben nichts zu holen ist, ob die wahr ist oder nicht. Also du kannst nicht antipolar oder polar reden und sagen, einerseits wissen sie alles und dann sollen sie aber womöglich gegen ihr eigenes Wissen handeln. Das ist ja Unsinn.

Ich sage nicht, dass sie alles wissen. Ich sage, dass sie elementare Dinge auch im Manhattan Project und wo auch immer die USA ganz große Ressourcen dahinter geklemmt haben. Elementare Dinge, die natürlich in ihre eigene Wissenschaft geflossen sind, in die eigene Industrie eben inkorporiert haben, indem sie unglaublich riskante Spion-Operationen durchgeführt haben und bestimmte Details dieser Massenprojekte natürlich wussten. Wussten sie alles? Nein, sie wussten nicht alles. Können sie jetzt im Nachgang vieles davon überprüfen? Ja, natürlich, man kann da vieles rekonstruieren. Heute sollte es also ein leichtes sein für die Russen, meinetwegen seit den 2000er Jahren, seit die sich wieder sortiert haben und das mit dem blöden Kommunismus abgestreift haben, zu sagen, okay, jetzt prüfen wir das einfach mal, jetzt haben wir sehr viel bessere Materialien und 20 Milliarden ist für uns nichts.

Das wird den Putin an einem einzigen Tag. Vielleicht haben die es doch schon längst geprüft und haben gesagt, für uns ist das uninteressant, wir lassen es bleiben, dafür geben wir kein Geld aus. Aber siehst du, das ist genau das Richtige. Lass doch die Amerikaner ihr Geld verplempern, so wie sie jetzt im Iran das auch machen. Lass doch die Amerikaner dort ihre Bomben verschießen. Wir gucken zu, bis sie pleite sind, so ungefähr. Ich sage ja nicht, dass es so ist, Eli, sondern ich sage nur, dass wir wissen nicht, ob die Amerikaner auf dem Mond waren.

Ja, wir wissen aber auch nicht, was die anderen wissen. Wenn die anderen tatsächlich glauben würden, dass auf dem Mond was zu holen wäre, dann ist die Argumentation, die du führst, ja richtig. Nach dem Motto, da müssten sie vielleicht auch irgendwelche Anstrengungen machen. Und ich sage, ja, indirekt jetzt rückwärts geschlossen, die Tatsache, dass sie dort keine Anstrengungen machen, ist vielleicht der Negativbeleg, dass sie eben glauben, dass da nichts zu holen ist. Dass sie dort nicht investieren wollen. Also faktisch scheint es zu stimmen, wenn wir alles wissen, was wir aus Russland wissen, dass die Russen eben dort noch nicht waren.

Wenn sie es gemacht hätten und sie haben es geheim gehalten, könnten das bestenfalls noch die Chinesen und die Amerikaner wissen, dass die Russen im Prinzip auch diese Kapazität bereits haben. Vielleicht erklärt das unter anderem, weshalb jetzt China sagt, die haben jetzt aber eben ihre eigenen Interessen und deren Raumfahrtprogramm möchte mit den Amerikanern zusammen oder alleine definitiv den Mond wieder bereisen. So oder so bleibt der Mond auf jeden Fall eine Destination, die interessant bleibt und auch heute startet, das seht ihr hier unten, in 33 Minuten die Artemis II zum Mond. Nun fliegt sie zum Mond. Was wissen wir denn schon? Wir wissen doch eigentlich nur, und das ist vielleicht das Wichtige, liebe Freunde, was wir auf dem Handy sehen.

Ja, der Mann im Fernseher sagt uns was. Der Mann im Fernseher zeigt uns Bilder. Damals wie heute lohnt es sich, das alles zu hinterfragen. Und wie gesagt, ich glaube, es ging damals um sehr viel mehr als einfach nur den Mond zu besuchen. Ja, es ist natürlich der nächste Himmelskörper, in Anführungszeichen. Das war das einfachste von allen anderen schwierigen Problemen, wie auch JFK richtigerweise gesagt hat. Ja, wir fliegen dahin nicht, weil es einfach ist, sondern bewusst, weil es schwer ist. Und wir wollen zeigen, dass wir als Amerikaner das halt eben können. Aber das größte, sag ich mal, Dilemma, das steht weiterhin im Raum. Können wir dem glauben, was wir hören? Können wir dem glauben, was wir sehen? Wenn es für mich zum Beispiel so einfach geworden ist, heutzutage diesen Fake hier unter die Leute zu bringen.

Ich meine, das hat mich zwei Minuten prompten gekostet und mit kommerziellen Mitteln, die nicht mal irgendwie geheim gehalten werden oder was auch immer, steht auf einmal Stanley Kubrick da und trinkt Coca-Cola mit Neil Armstrong auf einem Filmset, der es dem Mond nachempfunden sein soll. Also das Allerwichtigste, was wir definitiv mitnehmen sollten von der heutigen Sache ist, dass wir das hinterfragen sollten, dass wir kritisch bleiben sollten, dass wir Fragen einfordern sollten oder Antworten einfordern sollten bei den unterschiedlichen Wissenschaftlern, wie auch der Uwe richtigerweise gesagt hat. Was hat dieses Gestein eigentlich eben ergeben? Welche Wissenschaftler, welche Nationen haben das eigentlich eben untersucht und welche nicht? Was sagen die Russen über das amerikanische Raumfahrtprogramm? Was sagen die Chinesen darüber? Wie lösen die unterschiedlich halt eben angeblich, theoretisch oder praktisch das Van Allen Problem, dass es da diese riesengroße Strahlung gibt, die ja allein erst einmal nur den Mantel der Erde darstellt und danach das Strahlungsproblem, das überall sonst in die Unendlichkeit des Weltalls weiterhin ungelöst ist.

und eigentlich hat dafür sorgt dass wir nie auf diesem planeten so richtig werden weg kommen können nicht wenn wir wirklich weiter weg wollen das sind die eigentlichen fragen die wir uns stellen sollten also wenn du mich jetzt fragen würde das waren wir jemals auf dem mond würde ich sagen wahrscheinlich aber ich würde mich nicht dafür verbürgen also auf jeden fall haben die chinesen auch mal eine sonde hochgeschickt und angeblich sogar mondgestein mitgebracht Ja, so, aber wie das genau war, weiß ich aus dem Kopf auch nicht mehr. Das müsste ich erst noch recherchieren.

Was sagst du denn nun? Waren wir auf dem Mond? Mach mal ein Abschlussstatement, bevor wir in die Bonus-Sendung gehen. Worüber sollten die Leute nachdenken? Also, ich tendiere dazu, dass wir doch auf dem Mond waren, aber nur ganz schwach. Wie ich das schon in meinem Eingangsstatement sagte. Also es gibt Pro- und Kontraargumente und die Pro-Argumente sind für mich ein bisschen stärker als die Kontraargumente. Und insofern würde ich sagen, ich kann es mir vorstellen. Punkt.

Jetzt hätte ich gedacht, du holst ein bisschen weiter aus und wirst philosophisch, weil du bist ja der Philosoph von uns beiden. Also wenn du mich nach einer praktischen Frage stellst, wärst du bei Ort A oder B gewesen, was soll ich da philosophieren? Bei dem Sinn von A und B und der Strecke oder wie? Na, du kriegst das irgendwie immer hin. Ich denke mir immer wieder, ja, wie kann er denn jetzt irgendwie ins Schwadronieren kommen und dann bevor ich es mich versehe, bist du doch wieder in deinem Monolog, deinem unendlichen. Gut, in Ordnung. Dann spar dir das auf für nachher, wenn wir diese Mission gesehen haben werden.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Nur Kulisse? | Artemis irritiert | Mondlüge?“, Die Welt Klar Sehen, 02.04.2026.

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Zusammenschnitt eines Livestreams von Uwe Loose mit Eli zur Frage, ob die Apollo-Mondlandungen 1969 bis 1972 echt waren und warum aktuelle NASA- und Artemis-Aussagen so klingen, als beginne bemannte Mondfahrt erst jetzt wieder. Analyse von Pro- und Kontraargumenten und der Glaubwürdigkeit medialer Darstellung.

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