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Trump-Story im Iran: Wo bricht sie? | Die offene Kernfrage | Heldenstory kippt07.04.2026

IRAN-Krieg

Abschrift

Abschrift des Videos vom 07.04.202690 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Donald Trump hat es wieder geschafft. Er hat die gesamte Weltöffentlichkeit verblüfft auf seiner Pressekonferenz, weil jeder dachte, dass er viel auch über das Ultimatum redet. Aber stattdessen hat er nur gesprochen von der Rettung des abgestürzten amerikanischen Soldaten, der in einer heldenhaften Rettungsaktion wieder zurückgebracht wurde. Und wenn man genau hinguckt, dann ist irgendwas an dieser Erzählung nicht ganz rund.

Und zusammen mit Elia T. haben wir versucht herauszufinden, was genau an dieser Geschichte einen irgendwie so ein bisschen stutzen lässt und was vielleicht die wirkliche Story ist, die dahinter steht. Also einfach mal reinschauen. Bei uns mit auf dem Kanal, Kladenka Uwe. Hallo lieber Uwe. Ja, hallo Eli, hallo liebe Zuschauer. Ja, das war doch wieder ganz interessant, was wir im Iran, USA und Israel-Krieg hier aufgetischt bekommen. Also ich komme mir vor wie im Märchenland.

Ja, ich komme mir auch vor wie im Märchenland. Vor allen Dingen vielleicht eher wie in einem Hollywood-Schinken. Wir werden nachher nochmal darüber reden. Also, du hast diese Rettungsaktion verfolgt. Du weißt, worüber wir reden. Du kennst den politischen Kontext. Die Story ist, dass es ein riesengroßes Ablenkungsmanöver gegeben haben soll. 155 Flugzeuge sollen involviert gewesen sein, hieß es vorhin in der Pressekonferenz. Man habe in zwei Wellen zuerst den ersten rausgeholt. Dafür allein habe man schon 22 Flugzeuge gebraucht. Danach hat man also noch sehr viel mehr geschickt, die einerseits eben Ablenkung waren, waren andererseits zuerst rausholen sollten, nämlich zwei dieser C-130-Flugzeuge.

Die sollen festgesteckt sein im Sand und danach musste man drei neuere, leichtere Flugzeuge schicken, die wiederum landen konnten und auch wieder starten konnten. Hubschrauber sollen an Bord gewesen sein und irgendwie soll sich dann auch dieser Flugmann dort, er war kein Pilot, er war halt einfach nur der Ingenieur oder der Navigator oder Radaringenieur, eins von denen, wie dem auch sei, er soll sich irgendwie schwer verletzt, schwer blutend, Und soll er sich kraxelnd also irgendwie einerseits in einer Felsspalte versteckt haben, andererseits immer höher geklettert sein auf einen Berg. Er soll kommuniziert haben.

Dann hören wir wiederum, er hat überhaupt nicht kommuniziert. Er hat einfach nur einen Transponder verwendet. Und dann wurde er eben heroisch gerettet. Und bis heute haben wir nichts von ihm gesehen. Und nicht nur von ihm nichts gesehen, sondern auch nicht von dem anderen Piloten, der tatsächlich der Pilot ist, der, wie Donald Trump ja selber gesagt hat, in der allerersten Welle mit den 22 ersten Flugzeugen gerettet werden konnte. Vollkommen unversehrt, der nie geblutet hat, dem kein Haar gekrümmt worden ist. Und der sich ebenfalls noch nicht gemeldet hat. Also, der Einstieg in unsere Märchenstunde. Was hältst du von dieser Story? Ja, genau das ist es, eine Story.

Es ist eine Heldengeschichte. Und zwar eine Heldengeschichte, die im Grunde genommen, ich möchte mal sagen, den Glauben an die siegreiche US-Armee wiederherstellen soll. Die Motivation für die Soldaten und auch die Motivation fürs Volk. Denn die Geschichte, die erzählt wird, Ist nicht irgendwie, dass der Iran eine Maschine abgeschossen hat. Nur eine Geschichte wird erzählt, obwohl der Iran eine Maschine abgeschossen hat und obwohl der Held quasi alleine war und verletzt war, hat die Armee ja alle großen Mühen unternommen, die überhaupt möglich waren.

Man ist sofort losgestratzt, um diesen einen Mann zu retten. Das heißt, die Botschaft ist, wir lassen niemanden alleine. Auf uns könnt ihr zählen. Das ist also eine Botschaft, die an die Soldaten gerichtet ist, die vielleicht an den Krieg zweifeln. Das ist eine Botschaft, die an das amerikanische Volk geht, das vielleicht zweifelt. Das ist aber auch eine Botschaft an die Verbündeten, dass die Amerikaner niemanden im Stich lassen. Und du darfst nicht vergessen, Uwe, ganz kurz, Du darfst nicht vergessen, das alles ist ja auch noch ein Osterwunder.

Es ist ja auch noch an Ostern passiert. Und zusätzlich darfst du auch nicht vergessen, wann es passiert ist. Im Sinne von unmittelbar an dem Moment, dem Scheideweg, an dem sich entscheiden wird, ob Donald Trump vollkommen gesichtsverlorent eben in diesem Krieg eine absolute Blamage einfährt oder ob er wenigstens auf einem Hoffnungspony reitend irgendwie in den Sonnenuntergang das retten kann, was die Reste seiner Glaubwürdigkeit sind. Ja, und das ist eben der Punkt, dass dadurch, dass die Geschichte eben so heroisch ist, wir alle, alle einer für alle, alle für einen und USA für alle, dadurch kann man sich irgendwelche Streitigkeiten über die Details, ob der Mann nun blutend war oder wie es in der ersten Meldung hieß, er hatte sich lediglich den Fuß verstaucht.

Ja, ich weiß nicht, ob dir das bekannt ist, aber das war das allererste, was Reuters gemeldet hatte vor ein paar Tagen. Und dass er sich dann eben da ins Gebirge zurückgezogen hat und und und. Keiner stellt sich die Frage, was eine F-35 in der Gegend überhaupt zu suchen hatte. Ja, so, denn normalerweise, ja, in der Gegend, da ist es schon langsam, ja, wird man da von der Luftabwehr der Großstadt dort unter Feuer genommen. Ja, da fliegt kein einzelnes Flugzeug lang. So, es heißt schon alleine, dieser Absturzort, der angebliche, ja, da stimmt irgendwas nicht.

Und wenn man die Story dann hört, ich meine gut, dass Donald Trump in seiner Presseerklärung Kraut und Rüben redet, das kennen wir, dass er keinen Satz richtig anfängt, geschweige denn richtig aufhört und zwischendurch zweimal seine Argumente wechselt. Also da darf man nicht so viel drauf geben. Und die Frage ist, was sind die öffentlichen Verlautbarungen? Was ist das Amtliche, was dabei rauskommt? Was sagen die Medien und was sagen die professionellen, auch externen Kriegsberichterstatter? Und da stellt sich dann heraus, dass doch eigentlich eine ganze Menge verschiedener Detailversionen existieren. Und das wiederum lässt die Frage offen, ist diese Geschichte überhaupt je passiert oder ist nicht etwas ganz anderes passiert? Und was soll das Ganze?

Also eine Sache können wir definitiv festhalten, wo irgendetwas ist passiert. Es ist nicht so, als wenn alle diese Informationen, alle diese Bilder, die uns erreichen, als wenn die alle gefakt wären. Das wäre ja auch nicht auszuschließen in einem Informationskrieg, aber ich denke, das schließen wir zwei aus. Ja, weil wir zwei sagen ja, definitiv ist irgendetwas passiert über dem Iran. Ich persönlich bin ja der Meinung, es gab keine 155 Flugzeuge, die gleichzeitig im Einsatz waren in der zweiten Welle, nachdem die erste Welle schon allein mit 22 Flugzeugen da irgendeine Ablenkung gestarrt haben sollte. Also auch da übertreiben die wahrscheinlich hoffnungslos, um einfach ihre Zahlen zu inflationieren, um sich aufzuplustern, um zu sagen, sie sind stärker, als sie tatsächlich sind.

Aber Fakt ist, irgendetwas ist passiert. Aber diese Story, und da nehme ich die Zuschauer mal mit, dass eben dort eine Crew von mutigen, Donald Trump hat vorhin gesprochen, von den Besten der Besten und die Mutigsten und unsere Tollsten, dass die also angeblich dort heroisch, insbesondere der eine, 48 Stunden blutend und verletzt, mit dem Transponder ausgestattet, in einer Felsspalte ausgeharrt hat, gleichzeitig aber die ganze Zeit noch weiter oben nach oben gekraxelt ist. dass auf diesem Gebiet oder in diesem Gebiet,

zumindest haben wir ja nur Fotos von einem Gebiet, in dem Berge sehr weit weg sind und kilometerweit also erst einmal gerobbt sein muss oder Gott weiß was, es war ja auch bei helllichtem Tageslicht, um diese Berge zu erreichen und danach auch wieder zurückzukommen oder auch nicht, ich weiß es nicht, aber auf jeden Fall einen Berg zu erklimmen, das halte ich doch für sehr, sehr gewagt. Also hier sehen wir ein Bild von dieser Region, wo zumindest diese Transportflugzeuge gelandet sind, um ihn dort eben entsprechend abzuholen. Und das offizielle Narrativ war, doch, doch, glaubt uns, das Marsch, wer verlässt, hat ja sich also da irgendwo hin von dort aus geschleppt, auf diese Berge hoch, hat 48 Stunden dort überlebt, wurde von einem Transponder lokalisiert und rausgeholt worden soll er sein in einer spektakulären Aktion, vielleicht fangen wir damit an, von Mini-Hubschraubern, die an Bord gewesen sein sollen, dieser riesengroßen Maschinen, die danach in Flammen aufgegangen sind.

Hast du das vorhin mitbekommen in der Story von Donald Trump? Ja, da hieß es so und auch dazu gibt es eine unterschiedliche Version, dass man eben mehrere kleine Fluggeräte in mehreren Wellen einfliegen ließ. Also sprich nicht, dass die jetzt über die Bestandteile Transportflugzeuge gewesen seien. Es gibt ja so kleinen Mini-Hubschrauber, aber die Frage ist, was ist da tatsächlich gewesen? Sind das jetzt so ein, zwei Mann Hubschrauber gewesen, die man in einem großen Transportflugzeug unterbringen kann?

Ja, und dann brauchte man aber nur einen Flieger. Oder aber gab es kleinere Hubschrauber, die aus einer gewissen Entfernung kamen und dann dort hinflogen? Also das geht aus den Berichten, die unterschiedlich lauten, ja nicht hervor. Okay. Also das offizielle Narrativ ist, dass die eben diese Mini-Hubschrauber an Bord hatten. Meine Frage ist natürlich, was haben die überhaupt für eine Ladekapazität über den Piloten hinaus? Also ja, es gibt Mini-Hubschrauber, aber sind die überhaupt so konzipiert, dass sie eine zweite Person aufnehmen können vom Gewicht her, um danach wieder vom Berg wieder runter zu kommen, wenn die dort gelandet sind und eben noch mehr Gewicht aufgenommen haben?

Ich würde gar nicht sagen, dass das gesetzt ist. Ein Mini-Hubschrauber, der in ein Flugzeug hineinpasst, ist halt eben per Definition Mini. Der kann natürlich ein bisschen Gewicht mitnehmen, aber kann der einen ganzen 80 Kilo schweren Mann tragen? Ich weiß es nicht. Ich bin nicht vom Fach. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Mini-Hubschrauber tatsächlich eventuell dabei gehabt haben. Aber wie gesagt, selbst wenn dieser Teil der Story stimmt, bedeutet das nicht, dass man uns nicht ein größeres Märchen erzählt und nicht parallel eben eine ganz andere Operation gelaufen ist. Ich möchte aber erst einmal hier bei diesem Narrativ bleiben. Angeblich hieß es ja, lieber Uwe, C-130-Flugzeuge, wir haben sie vorhin gesehen, die wussten ganz genau, was da für ein Terrain ist. Die wussten, es gibt dort eigentlich keine Landebahn.

Mehrfach wurde gesagt, das ist eigentlich nichts anderes außer ein Bauernhof, hat Donald Trump selber gesagt. Die seien dort auf nassem Sand gelandet und hätten aber nicht gerechnet damit, dass die von da nicht wieder loskommen. Dass die also dort stecken bleiben. Ja, also das ist ja meines Erachtens völlig unglaubwürdig, denn gerade diese großen Flugzeuge, die haben ja eine Ladekapazität, ich glaube bis 100 Tonnen oder mindestens 20 Tonnen. Die wiegen selber, ich weiß nicht, 40 oder 80 Tonnen und können 20 Tonnen noch mitnehmen.

Also dass die einen stabilen Untergrund brauchen, das versteht sich von selbst. Und es mag sein, dass das beim Landen vielleicht noch geht, weil die Bremswege ja kürzer sind als die Startwege. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die einfach quasi da landen, wo sie nicht ganz sicher sind, dass sie da auch wieder wegkommen. Das muss man sich mal vorstellen. So ein Ding kostet 100 Millionen. Ich meine, es klingt zynisch, aber wie viel ist ein Menschenleben wert? Wenn man allein überlegt, dass die 22 Flugzeuge geschickt haben, jedes einzelne davon hätte abstürzen können, hätte abgeschossen werden können auf der Suche nach dem einen, den sie da rausgeholt haben. Dann haben sie angeblich 155 Flugzeuge eingesetzt plus zwei Flugzeuge, die jetzt zerstört worden sind, nachweislich, plus drei Flugzeuge, die dritte Welle, die sie geschickt haben, um die zweite Welle irgendwie zu retten.

Okay, jedes einzelne davon ist Millionen teuer. Allein diese zwei, die sie in die Luft gesprengt haben, haben 100 Millionen pro Stück gekostet. Plus an Bord war noch das Equipment, von dem Donald Trump behauptet, er wollte nicht, dass das in feindliche Hände fällt. Eventuell ja diese Minicopter, eventuell ja aber etwas ganz anderes, wenn wir uns nachher darüber unterhalten. Aber da muss man sich auch schon mal fragen, also ist ein Menschenleben eines Soldaten den hochverschuldeten 40 Milliarden, nee nicht Milliarden, das reicht ja gar nicht, Billionen verschuldeten Amerikanern, ist das denen entsprechend 200, 300, 500 Millionen wert, wie viele auch immer die jetzt bezahlt haben?

Mindestens 200 Millionen haben sie jetzt nur verloren, weil sie ihre eigenen Flugzeuge gesprengt haben. Allein mathematisch ist das doch eine Kosten-Nutzen-Rechnung, bei der man sagen müsste, jedes, sage ich mal, vernünftige Militär hätte halt gesagt, auf gut Deutsch drauf geschissen, tut uns jetzt leid, er wäre nicht das erste Opfer des Krieges. Ja, also das kann man von zwei verschiedenen Seiten sehen, Eli. Einerseits kann man sagen, das ist von einer rein materiellen Kosten-Nutzen-Rechnung richtig, was du sagst. andererseits der ideologische nutzen ist unter umständen viel höher als die 300 millionen die

diese rettungsaktion angeblich gekostet hat so wie ich ja in meinem anfang statement sagte es ist hier vielleicht eine geschichte die erzählt wird um vertrauen aufzubauen glaubwürdigkeit so und das wird dann über monate und jahre rentiert sich das ja so und insofern kann man das von den den zwei Seiten hersehen und das würde ich jetzt an der Stelle nicht entscheiden wollen, ob man das tatsächlich nur aufs Materielle reduzieren kann. Ich würde sagen, du hast absolut recht, das Ideelle ist das Einzige, was nach diesem Krieg üblich bleibt.

Ihr dürft ja nicht vergessen, diesen Krieg wird er haushoch verlieren, egal ob er ihn jetzt sogar auch noch gewinnt, wenn er jetzt zum Beispiel wirklich dort Kriegsverbrechen geht, noch und nöcher, Brücken sprengt, Häuser sprengt und sonst was. Er wird diesen Krieg verlieren, er wird natürlich massive Verluste zufügen, aber er wird nicht den Iran übernehmen. Das ist vollkommen illusorisch und das wissen auch alle Beteiligten. Aber nichtsdestotrotz muss man sich ja mal vor Augen halten, wenn er dann also irgendwann abzieht, braucht er ja irgendetwas, was er mitnehmen kann. Und immerhin hat er jetzt den Stoff, aus dem Legenden sind. Weil er kann ja jetzt erzählen, wisst ihr noch, unsere heroische Aktion, die werden zwei, die werden 20 Filme noch darüber machen, wie sie eben den Iran in die Knie gezogen haben. Er hat ja heute auch das Bild gezeichnet, wie tausende Leute da, Millionen vielleicht, auf der Suche, auf der Jagd waren mit diesem ganzen Kopfgeld nach dem einen Vermissten, von dem wir praktischerweise noch nichts gehört haben.

Wie schätzt du übrigens ein, dass wir noch nichts gehört haben von den beiden Vermissten? Also weder der eine, dem kein einziges Haar gekrümmt worden ist, noch der zweite. Warum hören wir von denen gar nichts? Warum sehen wir nichts? Warum können sie nicht wenigstens mal mit der Hand irgendwie in die Kamera wackeln? Sie müssen ja überhaupt keine strategischen Informationen preisgeben. Das ist natürlich leider ein Makel in diesem Helden-Epos. Das muss man klipp und klar sagen. Denn zu einer ordentlichen Heldengeschichte gehören auch überlebende Helden. Also insofern, selbst wenn der nur auf der Trage liegen würde und wäre schwer verletzt und würde nur so ein bisschen die Hand hochheben und man würde noch nicht mal das Gesicht richtig sehen, wäre das auf jeden Fall deutlich symbolisch stärker, als wenn er gar nicht erscheint.

Und da es sich ja um Militärangehörige handelt, deren Privatadressen ja nicht bekannt sind in der Regel, dann gibt es eigentlich keinen Grund, warum der nicht irgendwo ein Interview mit einem Militärreporter führen sollte, was dann veröffentlicht wird. Oder dass er vom Präsidenten die Tapferkeitsmedaille umgehängt bekommt oder ich weiß nicht was. Etwas in der Art. Aber das kann ja vielleicht noch kommen. Vielleicht ist das ja dann die zweite Stufe. Man darf ja auch nicht vergessen, aktuell ist der eine ja auf jeden Fall noch schwer verletzt.

Und der andere, der unverletzt ist, der ist ja immer noch in der Krisenregion. Also wenn er über dem Iran geflogen ist, wird er nicht innerhalb von 48 Stunden im Weißen Haus sein, um dort jetzt irgendwie Hände zu schütteln. Aber es wäre auch spannend, wenn sie explizit ihm die Hand schütteln, dem einen, der noch vollkommen unversehrt ist, weil er ist ja nicht der Held. Und zweitens, er ist nicht der Beste. Er ist der Erste, der abgeschossen worden ist über dem Iran, nachdem eigentlich das Narrativ gewesen ist, dass die überhaupt nicht abgeschossen werden können, weil sie ja die Lufthoheit haben. Also vielleicht erst mal ein Kommentar von dir zum Thema Lufthoheit. Haben die das über dem Iran?

300 Kilometer haben, eine maximale. Und da müssten sie ja schon wieder umkehren. So, das heißt, im Grunde genommen, wenn die nicht die Lufthoheit über das ganze Gebiet, oder wenn sie die Lufthoheit über das ganze Gebiet des Irans halten wollten, müssten ständig für die Gewährleistung der Lufthoheit auch die Tankflugzeuge ständig in der Luft sein. Sind sie aber, Uwe. Fairerweise muss man sagen, das sind sie. Das haben wir auch in den Videos gesehen. Nur was wir auch gesehen haben, ist, die fliegen so tief, insbesondere bei den Suchaktionen, dass sie beschossen werden.

von dort. Ja, aber der Iran ist tausendmal zweitausend Kilometer lang oder so. Du kannst nicht über das gesamte Gebiet dort Tankflugzeuge fliegen lassen. So viele Flugzeuge haben die auch gar nicht. Die haben doch nur die 70 Flugzeuge auf dem Kreuzer, auf dem wie heißt das hier? Nicht der Kreuzer, Flugzeugträger. Flugzeugträger Lincoln. So, da sind 70 oder 75 glaube ich drauf. Und dann haben sie noch was auf den Basen soweit die nicht zerstört sind. Das heißt, jetzt wollen die mit 70 Flugzeugen ein Gebiet abdecken, was halb so groß ist wie Europa oder so.

Also das geht doch gar nicht. Das ist absoluter Nonsens. Das heißt, die können nur bestimmte Gebiete überhaupt abdecken. Und diese Gebiete, die mögen sie vielleicht kontrollieren können, aber nicht die gesamte Fläche. Und unter Lufthoheit stellt man sich ja eigentlich vor, dass die Iraner überhaupt nichts machen können und quasi überhaupt nicht im Luftraum agieren könnten. Dem ist aber ja nicht so. Die haben zwar keine Flotte, keine Luftflotte, aber wir wissen ja, dass die Raketenangriffe und Drohnenangriffe nach wie vor funktionieren, trotz der angeblichen Lufthoheit.

Also das heißt, der Begriff Lufthoheit, den die Amerikaner sagen, kann nicht das sein, was man üblicherweise darunter versteht. Richtig. Ich würde sagen, Lufthoheit sieht auch anders aus als dieses Video. Ich denke, da würdest du mir definitiv zustimmen, dass Lufthoheit in der Regel solcher Situationen ausschließt. Das war die F-35, die er geschossen hat. Ich wollte noch was zu den Hubschraubern sagen. Also es gibt Hubschrauber verschiedener Größenordnung.

Und du sagtest doch, wie klein können denn die Hubschrauber sein? Und der kleinste Hubschrauber, der mehr als eine Person aufnehmen kann, ist die MH-6M Little Bird. Und die hat eine Länge von 10 Metern und ist 1,8 Tonnen schwer. Ja, und alle anderen, die noch kleiner sind, die können nur maximal eine Person haben, nämlich einen Piloten. Richtig, genau. Das haben wir ja auch bei James Bond gesehen. Ich weiß nicht, ob du dich erinnerst, aber da gab es doch so eine Szene, wo er in so einem Mini-Helikopter fliegt. Der ist ja nun inzwischen aus den 70ern inzwischen schon der Film. Aber wie dem auch sei, also der kann halt eben nicht mehr mitnehmen als nur einen einzigen Piloten.

Ich zeige mal ein Bild von dem, was du beschreibst. Schön, dass du mir nie einen Link dazu schickst und ich immer selber suchen muss, wenn du es schon gerade raussuchst. Aber macht nichts, jetzt habe ich es ja gefunden. Das ist also dieses Ding und man sieht, wie unglaublich eng das ist. Im Übrigen, das würde sich eventuell mit der Story von Donald Trump decken, weil man hat sehr kleine Rotorblätter gefunden, die definitiv von einem kleinen Hubschrauber kommen nur können. Größere Hubschrauber haben wesentlich größere Rotorblätter und man sieht auch, dass das eventuell eben auch tatsächlich reichen würde für, wenn es halt eben in gebirgiges Gelände geht.

Also so oder so Teile der Story haben wir ja auch nie in Abrede gestellt, werden schon stimmen. Das Problem ist das große Narrativ. Ging es tatsächlich um die Rettung dieses einen F-15-Piloten oder hat man dort mindestens zwei Sachen auf einmal gemacht? Ich persönlich glaube, die haben definitiv zwei Dinge gemacht. Allein diese Rettung haben sie vermutlich eben jetzt genutzt, um eben jetzt als großen Sieg, als große, sag ich mal, Aktion der Amerikaner eben zu talen. Frei nach dem Motto, wie du gesagt hast, der ideelle Wert, wir lassen niemanden zurück. Aber darüber hinaus gibt es Spekulationen, dass sie etwas anderes dort gemacht haben. Und da weiß ich nicht, wie sehr du im Bilde bist über die Story rund um das verschollene Uran, das ja angeblich in der Nähe von Isfahan eben dort rausgebuddelt werden sollte.

Ja, das ist eben auch meine Sachkenntnis, dass es in Wirklichkeit vielleicht um etwas ganz anderes ging. Sodass nämlich diese ganze Rettungsaktion im Grunde genommen quasi vor den Toren Isfahan stattfand. In der Nähe von Isfahan ist ja dieses Atomzentrum. Ja, und wir erinnern uns daran, dass Trump ja auch mal gesagt hat, wir holen das Uran raus. Und es könnte es also sein, dass genau diese Verzögerungstaktik mit dem, wir machen ein Ultimatum und noch ein Ultimatum und noch ein Ultimatum, vielleicht gar nicht eine Willensschwäche war, sondern eine militärische Notwendigkeit, weil man vielleicht noch nicht mit den Vorbereitungen fertig war, um das Uran rauszuholen.

Sprich, es gibt Indizien dafür, das sagen auch verschiedene Militäranalysten, frei ja jetzt nicht aus dem US-Militär, es gibt Indizien dafür, dass man womöglich nicht weit weg von dieser Atomanlage versucht hat, eine Basis aufzubauen, Ja, ein Flugfeld aufzubauen mit allem drum und dran, was man braucht, um dann eine Spezialoperation von dort aus zu unternehmen, um in die Atomanlage einzudringen, das Uran dort rauszuholen und von dort aus wieder abzutransportieren.

Und das wäre dann, wenn das gelungen wäre, das wäre ein Erfolgserlebnis. Dann könnte Amerika sagen, wir haben jetzt tatsächlich hier den Beweis, da kann auch die internationale Atomenergiebehörde kommen, die kann sich das Uran hier angucken, wir können beweisen, dass wir den Iran jetzt entmachtet haben und weil das so ist, können wir dann jetzt auch den Krieg beenden, beispielsweise. Beispielsweise. Und wenn dieses Szenario zutreffen würde, dann bedarf es dafür erheblicher Vorbereitung und vor allen Dingen bedarf es dann auch, weil es ja in der Nähe schon von einer Großstadt ist, die ein bisschen besser bewacht ist, bedarf es dann auch der entsprechenden Sicherungsmaßnahmen.

Das heißt, hier würde sich auch erklären, warum auch hochwertige Flugzeuge dann relativ niedrig fliegen, um nicht vom feindlichen Radar, vom iranischen Radar erfasst zu werden, um sich hinter den Bergen zu verstecken. Und gleichzeitig können die dort natürlich auch nicht so schnell fliegen, müssen sie auch nicht, weil sie ja nur Patrouille fliegen. Aber umso leichter können sie dann eventuell von Heckenschützen, die in den Bergen, in den Felsspalten harren, können sie dann vielleicht abgeschossen werden.

Also das ist so die Grundgeschichte, die hier eine alternative Szene darstellen würde und die dann wiederum auch erklären würde, warum die Rettungsaktion so aufgeblasen wurde. Weil man dann nämlich das ganze Material, was man dazu gebraucht hätte, um einen Uran-Transport zu machen, die ganzen Fachgeräte und, und, und, ja, und auch die Flugzeuge, ja, die Transportflugzeuge mit ihrer hochwertigen, multimillionenteuren Technik, die kann man natürlich nicht den Iranern überlassen.

Das heißt, entweder muss man die dann tatsächlich zerstören oder aber, was vielleicht glaubwürdiger ist, weil sie das eben über Tage gemacht haben, war es dann vielleicht nicht mehr ganz unbeobachtet. Vielleicht wurden sie dabei gestört und die sogenannte Selbstzerstörung war gar keine, sondern es war dann eben ein Kampf um die Station und die haben dann letztendlich die Amerikaner dann doch verloren. Denn die Abschüsse zeigen ja, dass da eben sie sich zurückziehen mussten.

Richtig. Ich habe auch noch eine andere Frage in diesem ganzen Zusammenhang, die schon allein, sag ich mal, aufgrund ihrer Simplizität irgendwie sich eigentlich fast verbittet zu fragen oder zu stellen, aber die mir die ganze Zeit einfach nicht aus dem Kopf geht, wenn wir hier also schon über irgendwelche Hubschrauber reden, Mini-Hubschrauber oder größere Hubschrauber. Aber die ganze Zeit wird ja gesprochen von diesem Mini-Heli, dieser MH6, von dem du sagst, der passt also auch tatsächlich in eine C-130-Maschine rein. Dieser hier.

Das mag ja alles schön und gut sein, das mag ja tatsächlich so sein. Aber wenn die die Lufthoheit dort haben, von der sie die ganze Zeit behaupten, dass sie sie haben, warum sollten sie zuerst eine C-130-Maschine, also ich erinnere noch einmal an dieses riesenfette Ding hier, zwei sogar davon an der Zahl, Warum sollten die also das da reinschicken, um danach erst einmal eine Montageaktion machen zu müssen? Trump hat ja auch gesprochen, dass die in zehn Minuten das also zusammen montiert haben, um dieses Fluggerät überhaupt dann eben flugfähig zu machen.

Wenn sie eigentlich die ganze Zeit über der Region Blackhawk-Helikopter haben, die ebenfalls Helikopter sind, die ebenfalls natürlich mit Geleitschutz und hast du nicht gehört, in die Region hätten fliegen können, die überhaupt kein Problem damit haben, irgendjemanden aufzunehmen, die noch und nöcher an entweder Waffenausrüstung, die superduper schwer ist, oder eine einzige Person hätten rausholen können. Insbesondere, wenn die Story doch ist, dass Zeit angeblich so superduper essentiell und wichtig ist und die keine Sekunde eben zu verpassen haben.

Warum haben sie dann nicht einfach die Blackhawk-Helikopter geschickt, die die ganze Zeit sowieso, haben wir ja nur schon gesehen, sogar bei der Rettungsaktion über dem Iran also gekreist sind mit dem üblichen Gleitschutz, um danach zu sagen, aha, wir wissen ganz genau, wo er ist. Wir schicken die Black Hawk Helikopter, die nicht zusammengebaut werden müssen, holen den Mann noch schneller raus, um noch weniger zu riskieren, dass ihm irgendetwas passiert, sondern schicken stattdessen vollbeladene C-130 Flugzeuge, jedes einzelne davon 100 Millionen teuer, beladen mit kleinen Mini-Hubschraubern, die zuerst zusammengebaut werden müssen,

um danach jemanden zu holen, der eventuell in dieser Zwischenzeit gestorben sein könnte, bis man die C-130 dahin geschickt hat. Ja, das wagen über Fragen, sage ich mal dazu. Also man sieht, wenn man hier in die Story reinguckt, es stimmt vorne und hinten nicht. Es passt einfach nicht. Also man kann ja vielleicht noch sagen, dass die MH-60 oder wie sie heißt, MH-6, dass die besser dazu geeignet ist, im Tiefflug durch schmalere Gebirgspässe zu segeln,

um dort den Soldaten auffindig zu machen. Andererseits hatte er ja doch angeblich seinen Pieper. Das heißt, man musste ihn ja gar nicht suchen. Genau. Also insofern passt die Geschichte nicht. Und diese kleinen Schrauber, die sind ja nicht bewaffnet oder so. Also sprich, die sind ja nicht dazu geeignet, irgendeinem iranischen Widerstand, der da unten am Boden ist und auf die feuert, denen entsprechend begegnen zu können.

Also im Gegenteil, das bedeutet, die haben diesen kleinen, unbewaffneten, fast gar nicht gepanzerten Hubschrauber und seinen Insassen, den Piloten und den, der zu retten gewesen ist, der Pilot genannt wird, aber eigentlich nur der Radaroffizier ist, wie dem auch sei, also diesen zweiten Verschollenen, den haben die einem extra Risiko ausgesetzt, jetzt, indem dieses kleine Hubschräuberchen, was ja auch schon aufgrund seiner Technik nicht hochfliegen kann, indem sie ihn also damit abholen, anstatt mit einem dicken, fetten Blackhawk, der ohnehin sowieso die ganze Zeit in der Region herumschwirrt.

Und danach fragt man sich doch, warum schicken die also diese dicken, fetten Flugzeuge? Jetzt kann man natürlich sagen, man glaubt dem Donald Trump und sagt, okay, garantiert, trust me, Bro, werden da diese Mini-Hubschrauber drin gewesen sein. Das schließt sich auch gar nicht aus, dass die vielleicht eben da drin waren. Aber ich denke, die haben haben irgendetwas anderes da entweder hin- oder wegtransportieren wollen. Sonst hätte man nicht diese Riesenmaschinen geschickt. Alles andere wäre schneller, wäre günstiger, wäre ungefährlicher gewesen. Ich kann dir auch sagen, was die da transportiert haben.

Das habe ich in einem anderen Bericht gelesen. Die haben dort Soldaten transportiert, weil in jedes dieser Flugzeuge passen, ich glaube, 50 oder 60 Soldaten auch rein. Das heißt, das ist ein Truppentransport gewesen, Um dort die Leute für das Spezialkommando zu stationieren. Und dann kann man auch verstehen, warum man unbedingt die Leute da rausholen wollte, den einen Soldaten, weil man musste auch die anderen 100 Soldaten, um die es da ging, auch noch retten.

Na retten oder reinbringen, das verstehe ich jetzt nicht. Spezialkommando kann ja auch sein, dass die infiltriert haben und jemanden reingeschickt haben. Nein, nein. Also ich muss mal gucken, ob ich den Bericht noch wieder finde. Es geht darum, dass also diese Transportflugzeuge zum Teil eben Ausrüstung wohl transportiert haben und zu einem nicht unbeträchtlichen Teil eben auch Soldaten. Das heißt, da waren jetzt 100 Amerikaner vor Ort und haben da versucht, die Station da aufzubauen. So und dann sind die wohl entdeckt worden von den Iranern und sind in Gefechte geraten. Und damit jetzt nicht 100 Amerikaner dann als Leichen nach Hause transportiert werden, hat man jetzt diese Geschichte erfunden, so meine Spekulation, dass da ein Mann verloren gegangen sei und den musste man retten.

Aber in Wirklichkeit musste man 100 retten, weil mit der Geschichte, dass wir 100 einfach verloren haben, konnte man nicht das auf sich sitzen lassen. Und jetzt wird also die Geschichte ja auf diese Helden-Story umgemünzt, damit man das eigentliche Debakel und vor allen Dingen die eigentliche Absicht, dass man nämlich dort das Uran stehlen wollte und das dann gescheitert ist, das muss jetzt eben romantisch verklärt werden in eine heroische Rettungsaktion.

Okay, dazu kommen wir gleich, der Heroismus und Hollywood. Aber nur um das nachzuvollziehen, deine Argumentation stützt sich auf die Annahme, dass die Iraner also Raketen geschickt haben und damit also nun diesen Ort, wo die gelandet sind, gefährdet haben und auch diese Flugzeuge und auch das Leben dieser 100 Soldaten dort gefährdet haben, weshalb die ganz schnell dort wieder rausgeholt werden mussten. Warum hat man sie reingeschickt? Du sagst, weil sie etwas aufbauen wollten in der Nähe von Isfahan. Und das ist eine Theorie, die gerade eben jetzt auch kursiert. Die kann ich euch hier mal zeigen. Die hat mir die Biene geschickt.

Die hockt zwar auf D-Live, aber lassen wir das. Und auf Telegram ist sie sehr gut bewandert. Unsere Moderatorin, Grüße gehen raus. Sie hat hier ein Kompendium gefunden im Sinne von jemand, der mehrere Theorien von X zusammenfasst in einem Telegram-Post. War die Pilotenrettung nur eine Tarnung für einen Versuch, angereichert, das Uran zu beschlagnahmen. Also was heißt hier beschlagnahmen? Ja, zu stehlen. Beschlagnahmen wäre ja, wir nehmen dir das jetzt mal weg, aber du hast schon noch Anspruch darauf, wenn sich irgendwas mal ergibt, ja, kriegst du das wieder zurück. Die Amerikaner

hatten nie vor, irgendetwas zu beschlagnahmen. Iraner stehlen, äh, Iraner sage ich schon, Amerikaner stehlen nur, und zwar alles, was nicht bei drei auf venezuelanischen irgendwie Bäumen ist. Irans Leiter der Organisation für Energieoptimierung und strategisches Management, Esmain Saqab Esfahani, deutete an, dass die US-Operation nahe Isfahan möglicherweise nicht das war, was sie zu sein schien. Vielleicht war diese Operation überhaupt keine Rettung. Der Rest der Geschichte wird sich noch entfalten. Wartet ab. Tarnung für Uran? Ort. Die Operation fand in der Region Isfahan statt. Heimat

einer der wichtigsten nuklearen Anlagen Irans. Und man hat schon die ganze Zeit gemutmaßt, eventuell auch der Ort, wo eben unterirdisch Uran verschütt gegangen ist. Vor zwei Wochen war das eine Woche lang ja das Kriegsziel von Donald Trump, als es darum ging zu sagen, okay, wenn wir wenigstens dieses Uran da rausholen, dann haben wir wenigstens irgendetwas dort dort geschafft. Umfang der Kräfte, schwere Transportflugzeuge und mehrere Hubschrauber wurden eingesetzt. Deutlich mehr als normalerweise für die Bergung eines Piloten erforderlich ist. Auch das deckt sich mit unserer Argumentation. Wenn die wirklich nur einen Piloten hätten bergen

wollen, hätten sie nicht das Risiko auf sich genommen, so viele Truppen dahin zu schicken, so riesengroße Flugzeuge zu verwenden, Mini-Helikopter noch einzufliegen und und und und und zusätzlich zu den ganzen Ablenkungstouren, die die auch noch machen. Logistik. Spezialisiertes SOA-Hubschrauber während und bereits in der Lage gewesen, einen Piloten zu evakuieren. Wie sieht ein SOAR-Hubschrauber aus? Also ich nehme mal an, ein Blackhawk hätte es auch getan, aber ein SOAR-Hubschrauber sieht, ja gut, das sind ja auch krasse Viecher hier, also welche davon,

welchen zeige ich euch davon? Mal hier, das sind mehrere Bilder auf einmal. Ich weiß auch nicht, welcher konkret davon jetzt gemeint ist, die haben wahrscheinlich alle davon zur Verfügung. Das sind also Hubschrauber, ich sage jetzt mal der Klasse SOAR. Ich nehme mal an, es ist eine Hubschrauber-Klasse und nicht direkt einfach Einfach nur ein Typ. Also wie dem auch sei, das haben die dort in der Region zuhauf. Und ja, jeder Einzelne davon hätte sehr viel einfacher, sehr viel schneller vor allen Dingen diesen einzelnen Piloten retten können. Also, spezialisierte Hubschrauber wären bereits in der Lage gewesen, einen Piloten zu evakuieren.

Die Landung von zwei großen, 100 Millionen Dollar teuren C-130-Flugzeugen ergibt für eine einfache Rettungsmission eigentlich wenig Sinn. In Nähe. Die Landezone lag nur 37 Kilometer vom unterirdischen Anlagen entfernt, die mit Nukleartechnologiezentrum Isfahan verbunden sind. Die Mission, Achtung, das wird spannend, die Mission soll gar kein Erfolg gewesen sein. Für mich sieht das auch nicht nach Erfolg aus, diese brennenden Trümmer mit Menschen drin. Also wir haben ja gesehen, menschliche Überreste. Die Mission soll schnell außer Kontrolle geraten sein.

Flugzeuge wurden am Boden zerstört, was wir ja gesehen haben. Eine Notfall-Evakuierung erfolgte, was wir ja gesehen haben, und ein chaotischer Rückzug. Wenn es sich nur um eine Rettungsmission handelte, warum wurden dann Mittel eingesetzt, die für eine deutlich größere Operation geeignet sind? Einige Tage zuvor, und dies der Oberste Kriebstreiber, P-Texel, drei hochrangige Generäle und so weiter und so fort, waren sie diejenigen, die sich gegen diesen wahnsinnigen riesengleichen Versuch, Uran zu beschaffen, gestellt haben. Das weiß man natürlich nicht, das ist jetzt hier schon eine

Einordnung, wie man so schön sagt, aber Fakt ist, es gibt Theorien, die sprechen entweder dafür, dass da etwas anderes gelaufen ist, oder aber zumindest Hinweise dafür, dass diese Rettungsmission Ja, definitiv sehr, sehr schief gegangen ist. Schon allein deshalb, weil Uwe richtigerweise mir heute im Vorgespräch gesagt hat, die Iraner kooperieren ja mit den Chinesen und mit den Russen und haben also Satelliten gestützt, sehr genau gewusst, wo die Amerikaner eben gelandet sind und es wäre für die ein leichtes gewesen, Drohnen dahin zu schicken oder Raketen, um das alles dort auszuschalten.

Ist es das, wovon du ausgehst, Uwe? Kaufst du denen das ab, dass die ihre eigene Sache gesprengt haben? Oder denkst du, die werden einfach nur eine Drohne hingeschickt haben und der Rest ist Geschichte? Naja, ich sage mal so, es ist sicherlich der Normalfall, dass wenn man teures und hochwertiges Kriegsgerät zurücklassen muss, dass man das sprengt, damit der Feind das nicht in die Hände bekommt, damit er vielleicht keine Analyse der Technik machen kann, nicht die Gerätschaften nachbauen kann und und und.

Also das ist sicherlich nichts Ungewöhnliches, aber hier in der konkreten Situation würde ich mal sagen, ist das auch letztendlich egal. Wenn sie sich zurückziehen mussten und Gerät nicht mitnehmen konnten, dann war es richtig, es zu sprengen. Umgekehrt muss man sagen, vielleicht kam es auch gar nicht mehr dazu, dass sie sprengen konnten, weil es schon vorher von den Iranern zerstört worden war. Ja, und welches Equipment, von dem die Iraner nichts wissen, sollte dort geheim gehalten werden? Wie ein Mini Hubschrauber aussieht, wissen wir. Das ist doch keine jetzt irgendwie kriegsentscheidende irgendwie jetzt Information, die nicht in die Hände fallen kann. Das ist irgendwie ein kleiner ziviler Hubschrauber, der gerade mal eine Tonne wiegt.

Also wenn da etwas war, was man tatsächlich irgendwie verschleiern wollte, dann war es definitiv nicht der Mini-Hubschrauber bei einer Rettungsmission, die per Definition komplett nichts anderes mitbringt, als das, was du brauchst für eine Rettungsmission. Im Übrigen wird im Internet geschrieben, es gibt solche Rettungsmissionen auch in der Ukraine. Dort fliegen die Russen mit zwei Hubschraubern. Also sie schicken zwei Hubschrauber hin, die tief in das feindliche Gebiet fliegen, die sich ausfließend im Teamflug bewegen, ganz, ganz schnell eben rausholen, wer rauszuholen ist. Das haben wir auch schon hundertfach gesehen in sonst wie vielen Filmen. Wie die das halt eben machen und da schicken die keine Flugzeuge mit Mini-Hubschraubern, die dann irgendjemanden suchen. Die Amerikaner hingegen, wird weiterhin geschrieben, haben abgesehen von den zwei Hubschraubern noch Jagdbomber hingeschickt, die A-10, die runtergegangen ist, zwei Transportflugzeuge eingesetzt, dann diese Ablenkungsmissionen gemacht und so weiter und so weiter und so fort.

Man kann den Amis, wird hier noch ironischerweise dazugeschrieben, alles mögliche vorwerfen, aber solche Rettungsoperationen beherrschen sie eigentlich. Es sei denn, es ging nie um Rettung. Ja, und deswegen gib mir mal eine kurze Freigabe. Ich möchte mal einen kleinen Text hier vorlesen. Ja, warte. Ja. Und zwar gibt es hier einen Bericht, der ist von gestern oder von vorgestern. Das haben wir heute, den 6. vom 5. So weit, so gut. Da ging es erst mal um die Rettungsaktion mit dem Bergrücken und so weiter.

Und dann hörte alles auf. Zwei MC-130-Flugzeuge, die ein Teil der rund 100 Spezialeinsatzkräfte in unwegsames Gelände südlich von Teheran transportiert hatten, erlitten einen technischen Defekt und konnten nicht starten, sagte ein US-Beamter gegenüber Reuters unter der Bedingung der Anonymität. Plötzlich liefen Elite-Kommandos Gefahr, hinter den feindlichen Linien festzusitzen. Ihre Kommandeure trafen eine riskante Entscheidung, um mit Fahnen zusätzliche Flugzeuge nach Iran zu schicken,

um die Gruppe in Wellen zu evakuieren, eine Entscheidung, die die Elite-Kommandos einige angespannte Stunden warten ließ. Wenn es einen Moment gab, in dem man dachte, heilige Scheiße, dann war es dieser, sagte der Beamte, der die schnelle Entscheidungsfindung als entscheidend für die Rettung der Situation lobte. Der Beamte sowie andere, die für diesen Bericht mit Reuters sprachen, erhielten Anonymität, um offen über den Einsatz zu berichten und so weiter. Das Wagnis ging auf, die Rettungstruppe wurde etappenweise abgezogen und dann kommt es, die US-Truppen zerstörten die beschädigten M130-Hubschrauber und vier weitere Hubschrauber, anstatt das Risiko einzugehen, sensible Ausrüstung zurückzulassen. Das Pentagon reagierte nicht umgehend auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.

Von wann ist das, lieber Uwe? Das hat noch gefehlt. Vom 5.4. Ja, vom 5.4. 5.4.1756. Von gestern? Ja. Na, dann würde ich sagen, das ist ein Volltreffer. Wie eine gefährliche US-Restungsmission im Iran beinahe vom Kurs abkam. Jetzt lies das bitte noch mal vor. Ich fall gerade vom Stuhl. Also, der Bericht ist eigentlich von Reuters, aber ist jetzt hier bei CMBC dargestellt worden.

Also, die Geschichte lautet, Auf einem am 5. April 26 veröffentlichten Bild sind die Trümmer eines US-Militärhubschraubers zu sehen, der laut iranischen Behörden bei einer Rettungsmission für den vermissten amerikanischen Piloten einer F-15E abgeschossen wurde. Der Absturzort ist nicht näher spezifiziert. US-Präsident Donald Trump hatte in den sozialen Medien erklärt, der Luftwaffenoffizier sei von US-Spezialkräften erfolgreich gerettet worden. So, dann die Rettungsaktion lief perfekt und so weiter. Und dann, nachdem man ihn zu einem geheimen Treffpunkt geführt hat, noch vor Tagesantwort.

Nein, nein, nein, die Ausgangssituation ist wichtig. Die Ausgangssituation war, 100 Militärs saßen da fest. Ja, genau, da sind wir ja bei. Dann hörte alles auf, aber es hörte auf, nachdem sie ihn zu einem Treffpunkt geführt hatten. Und jetzt heißt es, zwei MC-130-Flugzeuge, die einen Teil der rund 100 Spezialeinsatzkräfte in unwegsames Gelände südlich von Teheran transportiert hatten, erlitten einen technischen Defekt und konnten nicht starten, sagte ein US-Beamter gegenüber Reuters unter der Bedingung der Anonymität.

Warte, warte, da muss ich mich revidieren. Nein, Uwe, aber das ist doch eine andere Formulierung der Story, die Donald Trump erzählt hat. Der technische Defekt ist, dass die nicht starten konnten mit dem Sand im Getriebe. Ja, wir wissen doch nicht, welche Version richtig ist. Wir haben ja jetzt eine Version, wo ein anonymer US-Beamter das angeblich gegenüber Reuters gesagt hat. Okay, Uwe, ich muss es abkürzen. Dann bringt die Story ja doch nichts. Tut mir leid. Wo ist denn dann die neue Information? Das ist eine Umformulierung dessen, was du erzählt hast. Ich habe gedacht, es gab eine separate Operation,

die nicht im Zusammenhang steht mit der Rettung dieses einen Piloten. Aber dass 100 Soldaten geschickt worden sind, um den einen zu retten, Das steht ja gar nicht in der Abrede. Du tust gerade so, als wenn das eine neue Info wäre. Ja, weil das ist ja genau die Geschichte, von der wir ja reden. Denn hier sehen wir, dass zwei Storys separat getrennt werden, die aber offensichtlich ein und dieselbe ist. Denn hier wurden zwei Großflugzeuge zerstört und vier Hubschrauber. Und was wurde in den anderen Storys zerstört?

Naja, auch zwei Großflugzeuge und auch Hubschrauber. Haben wir ja auch gesehen. Die Trümmer haben das ja gezeigt. Okay, nee, warte, wo wir uns nur verloren haben war, weil ich nur mit einem Ohr hingehört habe. Es hat also keinen Bezug zu irgendeiner Operation, die du vorhin eben ins Feld geführt hast mit Uran und Isfahan, sondern im Zusammenhang mit dem Absturz eines Flugzeuges soll da ein einziger gerettet werden. Und man hat also diese unglaublichen Kräfte mobilisiert, weil nicht einfach nur der eine verschollen war, sondern die Blamage eigentlich ist, die 100, die man geschickt hatte, waren auch verschollen und man musste eine zweite Rettungsaktion starten, um die erste Rettungsaktion zu retten.

Ja, und genau, und da kommt jetzt die dritte Story rein, nämlich was haben die 100 Leute dort überhaupt gemacht? Naja, offiziell haben sie ja die Rettung begünstigt. Nein, nein. Das hier heißt es, zwei MC-130-Flugzeuge, die einen Teil der Spezialeinsatzkräfte in unwirksames Gelände südlich von Teheran transportiert hatten. Südlich von Teheran, aber es ist doch nicht südlich von Teheran niedergegangen. Ja eben, du siehst also, zwei verschiedene Geschichten werden miteinander vermengt. Aus zwei Sachverhalten machen die eine Story.

Na gut, es kann natürlich auch sein, dass es falsch berichtet wird. Manchmal kriegt man was in den falschen Hals und dann wird das in die Welt hinaus posaunt als Fakt, aber tatsächlich fehlt da noch was. Sehr spannend. Ihre Kommandeure trafen eine riskante Entscheidung und befahlen zusätzliche Flugzeuge nach Iran zu schicken, um die Gruppe in Wellen zu evakuieren. Na gut, aber das ist das, was Donald Trump gesagt hat. Es gab einen Moment, an dem man dachte, heilige Scheiße, denn dann war es dieser, sagte der Beamte, der die schnelle Entscheidungsverhandlung als das Entscheidende für die Rettungsorganisation lobte.

Der Beamte sowie andere, ja gut, jetzt möchte niemand da irgendetwas sagen. Das ist auch spannend, dass die alle auf Anonymität pochen. Warum reden die nur unter dem Vorbehalt der Anonymität, wenn das doch so ein riesengroßer Erfolg war? Ich meine, wenn es ein Erfolg war, würde man da nicht sagen, hey, ich habe noch was dazu beigetragen und ich habe noch was dazu beigetragen und dieses Detail wisst ihr auch noch nicht. Ja, also auf jeden Fall siehst du, dass die Geschichte nicht ganz stimmig sein kann. Und die Frage ist eben, was haben da 100 Leute gemacht?

Also jetzt mal ganz ehrlich, wenn du jemanden suchen willst im feindlichen Gebiet, da schickst du jetzt nicht 100 Leute als Fußtruppen hin, die da suchen. Also viele, viele Hinweise darauf, dass da irgendetwas nicht stimmt. Angeblich war ja das offizielle Narrativ, dass da eine Million, Donald Trump hat von Millionen sogar gesprochen, an Iranern unterwegs waren, um eben auf diese Position eben sich zu konzentrieren und dass die da Feuergefechte hatten. Und bei diesen Feuergefechten sei aber auch niemand verletzt worden, es sei ja überhaupt niemand verletzt worden, trotz dessen, dass es im Vorfeld schon hieß, dass sogar eine Blackhawks, die einfach nur bei der ersten Rettungsaktion dabei waren, dass es da schon Verletzte gegeben haben soll, weil die eben vom Boden aus beschossen worden sind.

Halten wir fest, wir wissen über das Uran da unten natürlich erstmal relativ wenig, aber auf einmal steht im Raum nicht einfach nur Isfahan, nicht einfach dieser Ort Dardescht oder wie der heißt, wo eine Ablenkungsorganisation vermutlich stattfand, sondern auch noch Teheran. Das ist die dritte Stadt, die du da mit reinbringst. Und 100 Männer werden reingebracht auf zwei C-130 Flugzeugen und blöd wie man ist, kriegt man die also nicht wieder hoch vom selben Rollfeld, auf dem man die also ursprünglich hat landen lassen, ich mutmaße, die werden die nicht einfach so irgendwo in die Pampa zu einem Bauernhof schicken, also irgendwo, es gab auch Gerüchte, soll es da eben vielleicht auch um den Aufbau einer mehr oder minder ausgebauten Basis für die Amerikaner im Inneren des Irans gegangen sein und jetzt kommt das eine zum anderen, die F-15 wurde tatsächlich abgeschossen, was wissen wir schon, zumindest wird das behauptet und jetzt hat man also die perfekte, in Anführungszeichen, Deckung, um reinzugehen

und diese 100 Leute da eben zu platzieren, was auch immer die dort tun sollen. Ob sie geschafft haben, was sie dort schaffen wollten, ist ebenfalls unklar. Fakt ist, sie mussten ganz schnell wieder raus. Warum? Weil die Russen oder die Chinesen die Satellitendaten den Iranern gegeben haben, um vermutlich also diese zwei Flugzeuge dort und inklusive der Mini-Hubschrauber restlos zu zerstören. Hier wird gerade 10 Euro geschickt, wenn 100 Soldaten herumtransportiert wurden. Wo sind sie geblieben, als die zwei großen Flugzeuge zerstört worden sind? Naja, die sind in drei kleinere, schnellere Flugzeuge umgeladen worden und sind dann entsprechend auch rausgeflogen. Also insofern, danke für die 10 Euro, aber gerne das nächste Mal eine klügere Frage stellen.

Nee, lieber Beachlover, es gibt ja keine dummen Fragen, aber das ist schon erklärt worden. Was ich aber interessant finde, ist in diesem Zusammenhang, dass das alles wirklich, ich muss es ganz ehrlich sagen, es riecht nach irgendwie etwas, wo uns etwas verschwiegen wird. Niemand dieser 100 beteiligten Amerikaner redet über irgendetwas. Der unverletzte Amerikaner wird ebenfalls nicht gezeigt, wird nicht per Zoom hinzugeschaltet. Gar nichts, weder seine Mutter noch sonst, also klar, da gibt es eine gewisse

Geheimhaltungsstufe, aber nichtsdestotrotz die Resonanz müsste eigentlich eine ganz andere sein. Und jetzt wird ganz schnell der Mantel irgendwie des Schweigens über diese ganze Sache gelegt. Woher weiß ich das? Weil er jetzt unbedingt nach dem Durchstecher gesucht wird. Du hast ja vorhin mitbekommen in der Pressekonferenz, der Leaker, der diese Information rausgegeben hat an die Presse, der soll außen vor sein, aber die Presseorgane, die das berichtet haben, die es gewagt haben, also nun Licht auf diese mutmaßlich Geheimdienstoperationen zu werfen, Die werden jetzt bedroht. Donald Trump hat schon gesagt, die gehen also zu denen in die Redaktion und wollen rausfinden, wer da also etwas in die Öffentlichkeit getragen hat. Also die versuchten jetzt eine Story, die eine Helden-Epos irgendwie zeichnen sollte, klein zu halten, weil jeder, der wagt, irgendetwas dazu zu sagen, Gefahr laufen muss, eventuell ebenfalls juristisch belangt zu werden.

Ja, also ich möchte nochmal auf die Verbindung kommen mit den verschiedenen Orten und dem Thema Urananlage. Gib mir bitte nochmal kurz eine Freigabe, dann zeige ich dir mal, was ich in einem Substack-Block gefunden habe bei einem Geostrategen. So, also hier heißt es, die geolokalisierten Trümmer der C-130 Maschinen, die offenbar einen örtlichen landwirtschaftlichen Flugplatz bei diesen Koordinaten nutzten, befinden sich zufällig direkt hinter einem Berg, etwa 35 Kilometer von der Atomanlage in Isfahan entfernt, wo Irans waffenfähiges angereichertes Uran mutmaßlich gelagert wird.

Das wird jetzt hier dargestellt. Hier sehen wir jetzt also wohl, wo die verschiedenen Standorte sind. Also das scheint hier irgendwo die Anlage zu sein, beziehungsweise das ist entweder da, wo die Flugzeuge zerstört wurden und hier ist dann wohl die Anlage. Aber das kann ich jetzt natürlich nicht überprüfen, weil ich die Geokoordinaten nicht überprüft habe. Das ist dann ein Bild von der Anlage. Und da heißt es, in einem Artikel, der erst im letzten Monat veröffentlicht wurde, erklärte Rafael Grossi, wie auch immer das war, fast die Hälfte des iranischen Urans, das auf einen Reinheitsgrad von bis zu 60% angereichert wurde, also nur noch einen kleinen Schritt vom waffenfähigen Uran entfernt, wurde in ein Tunnelkomplex in Isfahan gelagert und befindet sich wahrscheinlich noch immer dort.

So Raphael Grossi, Chef der Atomaufsichtsbehörde der Vereinten Nationen am Montag. Das heißt, wir haben also hier, dass ein geostrategischer Blogger meint, ausfindig gemacht zu haben, wo eben der Absturzort oder der Schadensort der beiden Transportflugzeuge war. Und dieser ist aber dann nur wenige Meilen entfernt von der vermutlichen Lagerstätte des Urans.

Wobei das ja in deinem Artikel gibt es keine Verbindung zu der Rettungsmission des F-15-Piloten. Nein, doch, es gibt den schon, und zwar weiter oben. So, also sogar große Medien berichten, dass der Absturz sich in der südwestlichen Provinz Tuzestan ereignet habe. So, dann schreibt er, ich habe nach bestem Wissen den ursprünglichen Standort zu diesem Beitrag zurückverfolgt. So, und der USP4 Combat Search and Rescue Hubschrauber zeigt, die über dem Gebiet fliegen, das vermutlich die ursprüngliche Absturzstelle der F-15E ist.

Doch nun, die überraschende Wendung, die neuen Aufnahmen zerstörte amerikanischer C-130-Transporthubschrauber und Flugzeuge wurden am folgenden Ort über 200 Kilometer entfernt lokalisiert. So, das ist die Frage. Also die Orte liegen hier 200 Kilometer auseinander. So, damit haben wir jetzt drei Orte. Wir haben die Aussage von vorhin, irgendwas mit Soldaten und Transporthubschraubern südlich von Teheran. Ja, das kann man sagen, das ist auch südlich von Teheran, nur 1000 Kilometer südlich.

Ja, so, aber das hier ist eben 200 Kilometer von Isfahan entfernt. So, und jetzt könnte man sagen, ja, was macht denn jetzt die F-15 dort? So, wenn die F-15 auf Sicherungsflug war, um die ganze Operation, die dort weiter oben stattgefunden hat, ja, eben zu sichern, dann wird das nachvollziehbar. Dann gibt es da einen Zusammenhang. Ich versuche das gerade zu verstehen, weil ich kann mir vorstellen, dass auch unsere Zuschauer gerade so ein bisschen auf dem

Zahnfleisch da kriechen, was das Verständnis angeht. Du sagst also, du sagst diese Aufnahmen, lieber Uwe, diese Aufnahmen von der Sprengung, beziehungsweise dem Raketentreffer, eins von beiden, was es da gewesen sein mag. Wir sehen ja, wie das Terrane aussieht. Das sind ja die Aufnahmen, die dort gegenübergestellt werden. diese Aufnahmen also wo die C-130 angeblich zerstört worden sein sollen, nur wir wissen es nicht du sagst also, dass es nicht

dasselbe Gebiet wie dieses Gebiet das ja zum Beispiel sehr viel hügeliger ist und auch teilweise sehr viel grüner sondern eigentlich reden wir alle die ganze Zeit in Anführungszeichen so ein bisschen alle aneinander vorbei, weil irgendwo sind C-130 mit 100 Manneken drin, gesprengt worden oder getroffen worden Und dann gibt es noch ein anderes Gebiet, dieses Gebiet hier, wo auch etwas in die Luft gegangen ist, wo es einen Mini-Hubschrauber gegeben hat, der eventuell im Zusammenhang mit dieser Rettungsmission stand. Verstehe ich dich richtig?

Ja, also wir haben zumindest zwei Baustellen, wenn wir die Berichte zusammenfügen. Ich sag mal so, wenn ich mir jetzt hier angucke, wie das Terrain im Vordergrund aussieht und auch im Hintergrund die Berge aussehen, kann natürlich sein, auszuschließen ist gar nichts. Auf jeden Fall scheint es zwei parallele Operationen gegeben zu haben. Über eine, über die wir was wissen, das ist einfach der vollkommen missglückte, was auch immer die F-15 dort gemacht hat, diese Mission, bei der sie abgeschossen worden ist.

Das zweite, die Rettungsaktion nach dem Piloten, die ebenfalls vollkommen missglückt ist, die vermutlich darin geendet ist, dass iranische Raketen mit chinesischer und russischer Hilfe dort alles in die Luft gesprengt haben. Und dann gibt es das dritte, nämlich ein Narrativ, dass also vielleicht dort das Iran eine Militärbasis oder was auch immer eben entweder exfiltriert werden sollte oder aufgebaut werden sollte, was auch hoffnungslos schief gegangen ist, weshalb man ebenfalls Truppen reingeschickt hatte und über deren Schicksal wiederum ist gar nichts bekannt. wenn ich das jetzt mal so zusammenfassen kann na ja wir sind hier so ein bisschen im puzzle und wir

haben das werden es jetzt nicht objektiv zusammen kriegen sondern wir können nur feststellen dass die erzählung die donald trump in der presse erklärung gemacht hat ja dass die eben nicht ganz rund ist und wenn wir eben nachrichten von reuters nehmen ja die vorhin gezeigt habe Ich habe jetzt die aus dem anderen Blog, der ja auch noch ein bisschen weiter recherchiert hat, mit seinen Geodaten, dann scheint es sich mindestens um zwei verschiedene Orte zu handeln und die Aussage, die Trump macht, südlich von Teheran, das scheint ein bisschen dünner zu sein, beziehungsweise was der angebliche inoffizielle Soldat gegenüber Reuters berichtet hat.

Also sprich, wir haben mindestens drei verschiedene Informationen und mindestens drei verschiedene Orte, an denen etwas passiert sein soll, was relativ miteinander zusammenhängen soll. Das Markanteste, was nach meiner Meinung unstimmig ist, ist jetzt nicht, dass da drei verschiedene Storys sind, sondern dass eben der Aufwand zur Rettung dieses einen Soldaten, Das scheint mir weit übertrieben zu sein, denn dafür brauche ich keine zwei Transportmaschinen, wo ich 100 Soldaten herbeihole und das dann noch im feindlichen Gebiet. Also sprich, die Frage, die eigentlich sich stellt, wozu waren diese 100 Soldaten oder bis zu 100 Soldaten, die mit Transportflugzeugen angekarrt wurden, die nachher nicht mehr starten konnten und dann gesprengt werden mussten, wozu waren die wirklich da?

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Trump-Story im Iran: Wo bricht sie? | Die offene Kernfrage | Heldenstory kippt“, Die Welt Klar Sehen, 07.04.2026.

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Mit Eli (Elijah Tee, @etvideocontent): kritische Analyse der offiziellen US-Version der Pilotenrettung im Iran-Krieg 2026 – Widersprüche in Absturzort, 155-Flugzeuge-Einsatz, Lufthoheit und mögliche Uran-Operation nahe Isfahan.

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