Was blieb vom Corona Ausschuss? | Klage, Geld und Rollenbruch | Spendenkrieg09.04.2026
Abschrift
Abschrift des Videos vom 09.04.202672 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Heute muss ich eine bedauerliche, schlechte Nachricht verkünden. Ende Gelände. Der Corona-Ausschuss ist so gut wie tot. Man kann ihn quasi begraben. Es fehlt nur noch das Leichentuch und Ihre Spende, um das Begräbnis zu bezahlen. Sie erinnern sich vielleicht, dass ich auf meinem Kanal ja doch so einige Videos zum Corona-Ausschuss gemacht habe. Aber so die 24 Besten davon habe ich in dieser Playlist mal gesammelt.
In Wirklichkeit waren es ja noch ein paar mehr. Und dass ich mich jahrelang mit diesem tollen Institut beschäftigt habe, das aus vier Rechtsanwälten bestand, die alle superklasse waren, ein Ei und ein Kuchen und schneller Geld, Spendengeld eingesammelt haben, als ein Golddukatenesel sie drucken konnte. Und an diesem Geld sind sie dann letztendlich als Institution zerbrochen. Ja, und dann hatte der böse Dr. Reiner Fuellmich, auf den dann alle die Schuld geschoben haben,
ja, der musste dann natürlich, ja, den schwarzen Peter kriegen. Und den hat er ja dann auch gekriegt. Ja, und vielleicht gucken wir einfach mal, was hat denn das jetzt mit heute zu tun? Bevor wir also in die Vergangenheit abschweifen, mal ein kurzer Überblick, was die Gegenwart ist und was der Anlass dieses Videos ist. Also ohne weitere Erklärung, der Corona-Ausschuss, den gab es ja dann nachher in mehrfacher Ausfertigung. Es gab ja mehrere Institute, die so hießen.
Alle waren sie dann angeblich eine Stiftung und dann waren sie doch keine Stiftung. Und dann waren da zwei Personen drin oder vier Personen und zum Schluss dann nur noch eine Person. Also ein Kuddelmuddel höchsten Grades. Ja, und was wir dann kennengelernt haben, war ja eben dieses hochinteressante Institut, das ja 267 Sitzungen durchgeführt hat bis zum 6. Februar 2026. Und das, obwohl ja eigentlich schon nach der 125. Sendung innerhalb der Vierer-Gruppe die Kacke am Dampfen war.
Denn dort wurde ja Reiner Fuellmich von Viviane Fischer vor die Tür gesetzt. Das heißt, da war die Sache eigentlich schon erledigt. Und das war, wenn ich mich so recht erinnere, im September 2022. Das heißt, es wurde jetzt noch mal wie viele Jahre weitergemacht? Noch weitere wie viele Sendungen? Noch mal 147 Sendungen, nachdem eigentlich die Hauptperson des Ausschusses schon längst rausgeschmissen war.
Das nenne ich mal ein erfolgreiches Konzept. Und leider gab es doch ein Problem mittlerweile in diesem Jahr, denn mit der 268. Sendung, da haberte es. Und ich möchte mal so sagen, die 268. Sendung, die wollte und wollte einfach nicht kommen. Also die war angekündigt und dann hieß es dann am 13. Februar,
Leider kann der Ausschuss wegen derzeit unlösbarer technischer Probleme heute nicht stattfinden. Ich bedauere dies sehr. Viele Grüße, Herr Viviane Fischer. Okay, manchmal muss man ja tatsächlich mal absagen. Aber es ging dann auch in der Woche darauf, am 20. Februar weiter. Bitte entschuldigen Sie, der Ausschuss kann auch heute nicht stattfinden, krankheitsbedingt. Ich hoffe, dass es auf nächster Woche dann im gewohnten wöchentlichen Rhythmus weitergehen kann. Ja, gegen Krankheit kann man ja nichts sagen. Niemand möchte krank werden.
Aber auch die Woche drauf hieß es, leider kann es erst am 13. weitergehen. Also 13. März, ganz im Gegenteil. Nun wird es aber stupzig, gar keine Erklärung dafür. Und dann hieß es dann am 12. März, also einen Tag vor dem 13., leider müssen wir für morgen die geplante Sitzung nun kurzfristig nochmal verschieben. Wir arbeiten an etwas unaufschieblich Wichtigem. Kürze mehr dazu. Und was unaufschieblich Wichtiges. Das finde ich wirklich spannend. Aber zumindest wird man ja darüber informiert, dass es eben wichtig ist. Und ja, da müssen wir leider feststellen, in der Woche drauf, liebe Freunde vom Corona-Ausschuss, heute muss die Sitzung noch einmal ausfallen.
Es gibt sehr interessante Entwicklungen. Ich werde in Kürze berichten. Also etwas unaufschieblich Wichtiges und interessante Entwicklungen. Jetzt bin ich aber gespannt, wie ein Flitzebogen. So, und dann haben wir die Woche später nochmal. Liebe Freunde, es ist wie verhext. Nun habe ich leider einen Motorschaden. Deshalb kann der Ausschuss leider heute wieder nicht stattfinden. Man weiß natürlich immer nicht, wofür die Dinge gut sind. Und in diesem Sinne freue ich mich darauf, dass wir uns dann in der nächsten Woche wiedersehen werden.
Ja, das ist also nun wirklich wie verhext. Das kann man also gar nicht anders sagen. Und da fragt man sich natürlich, wird es jemals zur 268. Sendung kommen oder bleibt das eine Ankündigung? Ja, und da müssen wir aber doch ernsthaft sagen, es hat geklappt. Denn die 268. Sitzung fand dann statt hier am Freitag, den 3. April 20.26 Uhr ab 14 Uhr. Na endlich, Gott sei Dank.
Was aber jetzt noch nicht so genau geklärt ist, was war denn das unabänderlich Wichtige und die großen Neuigkeiten, über die sie bald berichten wird. Aber dazu hören wir ja vielleicht jetzt im Anschluss. Denn hier sind wir schon beim 2. oder 3. April und dann wollen wir mal gucken, was sie dann als nächstes veröffentlichen wird. Ja, also ich würde mal sagen, das ist ein klassisches Musterbeispiel aus dem Lehrbuch für Verschieberitis, Aufschieberitis von Ankündigungsweltmeisterschaft.
wir machen was, wir machen was, wir machen was und dann kurz vorher habe ich gesagt, morgen leider nicht, morgen leider nicht, morgen leider nicht, morgen leider nicht, morgen leider nicht, da wird einem ja ganz schwindelig im Kopf. Da frage ich mich doch, mein Gott, was ist denn da bloß los? Was um Himmels Willen kann es sein, dass man quasi zwei Monate lang Ankündigungen macht und dann im Grunde genommen wieder aufschiebt? Was ist so wichtig, was ist so spannend? Ja, und Gott sei Dank, muss man sagen, sagen, dem Geduldigen, dem ist das Glück beschert, er muss eben nur geduldig sein.
Und dann kriegt er auch die Antwort. Das gilt natürlich insbesondere für so kommunikationswillige Menschen wie Viviane Fischer, die wirklich jeden ihrer Gedanken und jeder ihrer Rechtsmeinung und alles, was überhaupt so in sich vorgeht, sofort ihrer großen Community mitteilen muss, die das begeistert natürlich auch aufnimmt. So, und was ist das Problem? Das sehen wir heute. Da haben wir nämlich dieses kleine Päckchen, der 4,5 Millionen Euro angriff. Hoppla, das hört sich aber gar nicht gut an.
Justus Hoffmann und Antonia Fischer betreiben 4,5 Millionen Euro Klage gegen Viviane Fischer zugestellt in 13 Umschlägen. 13 Umschläge, kann man das nicht in ein Päckchen packen? Also das erinnert mich so ein bisschen an meine achtheilige Analyse des 125. Corona-Ausschusses, wo ich ja festgestellt hatte, dass die vier Rechtsanwälte und wer da sonst noch war, dass sie doch alle ein Kroppzeug redeten, den kein rationaler Mensch reden würde.
Und schon gar nicht, wenn da ein ausgeblitterter Rechtsanwalt ist. Da fehlt es ja an den geringsten, minimalsten geschäftsführerischen und ordnungsmäßigen und buchhaltungsmäßigen Grundkenntnissen schon. Und dann kann ich schon verstehen, dass man dann, um ein Dokument zuzustellen, 13 Umschläge braucht. Gut, aber das ist ja nur mal eine Vermutung. Und die Frage ist, was ist denn nun in diesen 13 Umschlägen drin? 4,5 Millionen Euro, Sie wollen mich brechen. Zuerst kamen sieben Umschläge, dann weitere sechs. Ein koordinierter Schlag gegen mich darin.
Ja, was denn? Eine Klage über 4,5 Millionen Euro, eingereicht von Justus Hoffmann und Antonia Fischer. Sie behaupten, im Namen und im Sinne des Ausschusses zu handeln, den ich gemeinsam mit Reiner Fuellmich und Wolfgang Wodarg aufgebaut habe. Gut, da gibt es jetzt verschiedene Meinungen, wer wie aktiv war und welche Aktivitätspflichten hatte und, und, und. Aber hier ist das jetzt mal die legitime Meinung von Viviane Fischer. Das nehmen wir mal so zur Kenntnis. Was jetzt hier gerade passiert? Sechs Jahre Einsatz. Ich habe fast sechs Jahre meines Lebens, mein Einkommen und meinen Ruf für die Aufklärungsarbeit gegeben.
Ja, also sie hat ihr Einkommen gegeben und wird jetzt aber auf 4,5 Millionen Euro verklagt. Wie viel Einkommen hat sie dann gegeben? Die Forderung, sie wollen das Gold, Schadensersatz für das, was Reiner Fuellmich nicht zurückgezahlt hat und den Ausgleich angeblich überhöhter Drittrechnung. Zudem soll ich meine 100.000 Euro ein zweites Mal zurückzahlen. Ja, das hört sich natürlich gruselig an, muss man klipp und klar sagen und das möchte ja eigentlich keiner.
Also keiner möchte doppelt zahlen. Und das perfide ist, jedenfalls so Viviane Fischer, der doppelte Templin, Marcel Templin, tritt als Anwalt gegen mich auf derselbe Mann, bei dem laut Reiner Fuellmich rechtsgrundlos das Geld aus seinem Haus verkauft gelandet ist. Ja, laut Reiner Fuellmich, aber war das auch laut dem, was im Gerichtsprozess besprochen wurde? So, rechtliche Handschellen. Mir ist es aktuell bei Haftstrafe oder Ordnungsgeld untersagt,
Gegenansprüche gegen Justus Hoffmann, Antonia Fischer, Marcel Templin und andere durchzusetzen. Ja, was muss man denn eigentlich so in seinen, ja, sag mal, Schriftsätzen schreiben, dass die andere Seite es tatsächlich schafft, einem Haftstrafe androhen zu können oder Ordnungsgelder auferlegen zu können. Also da muss ich ja mal ganz ehrlich sagen, das kommt mir noch ein bisschen verdächtig vor.
Also ich habe auch vielen Menschen geschrieben, mit denen ich geschäftlich zu tun hatte in 30 Jahren oder 35 Jahren Berufstätigkeit. Mich hat noch nie jemand mit Haftstrafe bedroht oder Ordnungsgeld, wenn ich an ihnen Ansprüche stellen wollte. Also insofern glaube ich, dass Viviane Fischer hier ein wenig ihre eigene Rolle schön schreibt. Denn von alleine kriegt man solche Ordnungsgelder und Haftstrafen nicht angedroht. Aber sie sieht das natürlich anders und sagt, die Rechtswaffe, das ist kein normaler Rechtsstreit.
Das ist Lawfare. Sie überziehen mich mit Strafanzeigen, Ausschlussversuchen und jetzt dieser massiven Klage. Lawfare. Ja, also Kriegsführung juristischer Art. War das nicht schon immer so, dass Rechtsprozesse Kriegsführung sind? Dass der Rechtsanwalt quasi ein Soldat seines Auftraggebers ist? Also insofern, das ist doch jetzt kein Argument, nicht wahr, Frau Fischer? Also das finde ich jetzt ein bisschen sehr übertrieben. Ja, aber wo soll es denn hinführen?
So wollen die tatsächlich nur das Geld haben? Nein, sie wollen mich wirtschaftlich vernichten, damit niemand mehr da ist, der die Ausschussmittel schützt. Sie setzen darauf, dass ich schon unter der schieren Last der Verfahrenskosten einknicke. Aber diesen Gefallen tue ich ihnen nicht. Ja, dann würde ich doch einfach sagen, wenn die Ausschussmittel von Viviane Fischer geschützt werden, dann soll sie doch einfach den anderen geben, was deren Rechtsanteil ist, und dann ist das Thema erledigt. Also was soll denn das Gerede davon, sie wollen mich finanziell und wirtschaftlich vernichten? Das könnte doch nur dann passieren, wenn sie das geschützte Geld, was sie ja dann offensichtlich schützt, wenn sie das nicht mehr hat, dann wären wir bei demselben Thema.
Thema, theoretisch, ich kann das jetzt nicht beurteilen, aber das kam mir jetzt so spontan in den Sinn, dann wären wir ja wieder an demselben Thema wie bei Reiner Fuellmich. Der wollte das Geld ja auch schützen, in dem Gewertspeicher seines Privathauses, wo seine Frau dann noch private Anschaffungen machte. Und dann war das Geld auf einmal nicht mehr verfügbar oder jedenfalls nicht so, wie es hätte ordnungsgemäß verfügbar sein sollen. Und dann kriegt er doch tatsächlich, ganz unerwartet für ihn, aber für jeden, der kein Rechtsanwalt ist und nur das Gesetz liest, da war es für diesen Topstar-Anwalt nach 40 Jahren Berufserfahrung ganz unerwartet, dass er wegen Untreue verurteilt wurde.
Ja, und da gibt es natürlich nur eins. Man darf also nicht vergessen, man sitzt jetzt also auf dem Geld und ist ja eigentlich, ja warum kann man sich nicht aus dem Geld bedienen, um diesen Prozess abzuwehren? Also diese Frage stelle ich mir jetzt. Warum geht das eigentlich nicht? Und wenn die anderen behaupten, es seien 4,5 Millionen und der Wert ist tatsächlich weniger, dann kann doch jemand, der so akribisch immer alles buchschürt und erzählt, was die anderen ihm antun, dann kann er doch ganz genau belegen, dass vielleicht von den 4,5 Millionen nur noch 4,50 Euro übrig sind.
So, und dann zahlt er die 4,15 Euro und das Thema erledigt. Und belegt nur, dass die anderen 4.499.995 Euro, dass er die schon ausgeben musste aus rein betrieblichen Zwecken, aus gemeinnützigen Zwecken. weil die Stiftung Corona-Ausschuss ist ja gemeinwohl nützlich. So hatte ich das in Erinnerung. Aber das scheint ja eben nicht der Fall zu sein,
sondern was wir hier haben ist, wir brauchen einen Hebel. Ich brauche euch. Das schreibt sie hier. Ich habe spezialisierte Anwälte mobilisiert, um diesen Angriff abzuwehren. Und um den Schutz wahrzuhalten, brauche ich euch. Also mit euch meint sie ihre Fans, ihre Abonnenten. Denn jeder Euro ist jetzt ein Hebel gegen diese Zersetzung. Und deswegen darf man sie jetzt unterstützen, individuell. Und macht das für einen guten Zweck, weil die Angreifer, die bösen anderen beiden Rechtsanwälte, die setzen, so Zitat, auf meine Erschöpfung.
Aber sie, sie setzt auf euch. Gemeinsam verteidigen wir, also sie und ihre Fans, die Mittel für die Aufklärungsarbeit. Ja, und dann soll man natürlich diesen Beitrag teilen und so weiter und so fort. Das heißt also, Viviane Fischer behauptet also, die Ausschussgelder zu schützen, hat aber kein Pfennig Geld und braucht jetzt Geld, oh Wunder, von ihren Fans.
Und das muss man doch mal so sagen, wenn 4,5 Millionen gefordert wurden, früher waren es mal, das hatten Eliathe und ich mal in verschiedenen Streams ergründet, damals waren es ja schon zweieinhalb oder drei Millionen, dann ist der Goldpreis natürlich jetzt gestiegen. Insofern kann das schon sein, dass die Streitsumme eben 4,5 Millionen Euro betragen mag. Und nun ist also der Clou, dass man jetzt glauben möchte, dass die Fans des Corona-Ausschusses aus dieser allseitigen Streiterei irgendetwas gelernt hätten, nämlich, dass ihre Helden inkompetente Rechtsanwälte sind.
Das ist jetzt meine persönliche Meinung. Die habe ich ja auch schon im Videos kundgetan vor zwei Jahren oder drei oder vier. Und diesen Anwälten, die haben jetzt ihre Parteien und Viviane Fischer hat natürlich die größte, weil die hat ja den Ausschuss weitergetragen. Und das soll jetzt die erste Bastion der Verteidigung sein. Und Gott sei Dank, also heute Morgen die Mail und schon heute Abend, nach wenigen Stunden, über 17.000 Aufrufe allein.
Gut, Aufrufe ist jetzt mal das eine. Die Frage ist, wie hoch waren die Spenden? Euer Rückhalt am ersten Tag ist überwältigend. Ein herzliches Dankeschön an jeden, der den Schutzfall heute mit einer Spende oder durch das Teilen der Nachricht verstärkt hat. Und ein wichtiges Signal. Na, mein Anwalt hat bereits die Verteidigungsbereitschaft gegen die 4,5 Millionen Klage beim Landgericht angezeigt. Die Fristen sind gewahrt, die erste Bastion steht. Dank eurer großartigen Unterstützung können wir nun unmittelbar in die inhaltliche Arbeit gehen, um diese Antragsflut, die in der Klage enthaltenen Widersprüche und Anomalien Schicht für Schicht zu zerpflücken.
Sie wollen mich unter 13 Umschlägen begraben. Doch wir stehen gemeinsam auf. Gemeinsam verteidigen wir die Mittel für die Aufklärungsarbeit. Und bitte nicht vergessen, den Schutz verstärken per PayPal-Spende 15, 20 oder 50 Euro oder per Überweisung. Tausend Dank. Ja, das ist die traurige Situation. Das heißt, wenn jetzt nicht alle ganz, ganz eng zusammenhalten und ihr Portemonnaie ganz, ganz groß aufmachen,
dann ist der Corona-Stiftung-Ausschuss, Stiftung Corona-Ausschuss, weg vom Fenster. Hat Millionen eingesammelt. Und ist nach Meinung von zwei der vier Beteiligten immer noch 4,5 Millionen wert. Aber jetzt ist Schicht im Schacht. Ist das nicht schlimm? Ist das nicht schrecklich? Ja, und an der Stelle möchte ich mal kurz dazu überleiten,
dass ich ja doch auch vor längerer Zeit eben Videos gemacht habe. So eben in meiner Playlist. Und wenn ich da mal dran denke, das fing also hier unten, da fing es ja an. Füll mich, liegt aus dem Corona-Ausschuss. Dann haben sich gegenseitig Füll mich und Viviane Fischer beschimpft wie die Weltmeister. Und hier in diesem Video, wo es heißt Corona-Ausschuss der Gesellschaftsvertrag. Wer kennt die interessanten Besonderheiten? Wer kann sich daran noch erinnern?
Kann sich irgendjemand daran erinnern, dass ich als Nichtrechtsanwalt der Erste war, der diesen Gesellschaftsvertrag gelesen hat, gesagt hat, da stimmt doch irgendwas nicht. Die haben noch früher immer von vier Leuten geredet, die Bergausschuss waren und in diesem Gesellschaftsvertrag waren plötzlich nur zwei drin, nämlich Fischer und Föhmig. So und erst im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass beide Gesellschaften quasi unter demselben Namen nach außen auftraten. Beide traten als Stiftung auf, die eine blieb aber immer nur eine Gesellschaft in Gründung und die andere war niemals eine Stiftung aus verschiedensten Gründen.
Also aus meiner Sicht, ich hätte das jetzt mal als juristisch alleine als Etikettenschwindel betrachtet, aber offensichtlich ist das ja juristisch kein Problem. So, na wie auch immer, jedenfalls haben ja diese Gesellschafter dann gestritten und dann gab es dann eben den 125. Corona-Ausschuss, das war eben dieser hier, mal gucken, da ist er. Und dieser 125. Corona-Ausschuss, der hatte es ja in sich. Da waren eben die vier Rechtsanwaltshelden und der Herr Wodarg und der Herr Zibis, der große Medienprofi. Und die haben dann alle gegen den Abwesenden füllmich gehetzt.
Und das war so ein argumentatives Durcheinander, so ein Chaos, dass selbst mir als berufsfähiger Analytiker es schwer fiel, die Argumente überhaupt in eine Reihe zu kriegen. So, und dann habe ich mal daraus ein Video gemacht und habe die Argumente mal richtig sortiert und den einzelnen Personen zugeordnet. So, nebenbei, bevor ich das dann gemacht habe, habe ich dann auch nochmal so kleine Dossiers gemacht zu den Personen und es stellte sich dann heraus, dass die eigentlich vor dem Corona-Ausschuss, ich sage mal im weitesten Sinne, jetzt so aus meiner volkstümlichen Sicht, berufliche Versager waren.
Viviane Fischer schimpfte sich Rechtsanwältin, war aber Hutmacherin, ihr Geschäft schon lange geschlossen. Antonia Fischer war zwar Rechtsanwältin, aber in einem ganz anderen Bereich, der nichts mit irgendwelchen großen Millionenklagen oder so zu tun hatte. Justus P. Hoffmann hatte 2019 mal gerade erst sein Studium abgeschlossen, aber die große Koryphäe war dann eben Dr. Wolfgang Der aber auch schimpfte wie so ein Rohrspatz und so enttäuscht war von dem guten Rainer. Das hätte er ihm nun wahrlich nicht zugetraut. Und der Robert Zibis, zu dem habe ich mal ein Dossier gemacht, da fragt man sich, ob der überhaupt ein Büro oder eine Agentur hat mit Fotos oder ob der nicht einfach nur Geld eingesammelt hat.
Und das Interessante war, da stellte sich doch auch heraus, ja, nachher bei diesen 125er-Ausschuss-Videos bei der Recherche, dass der Geld bekommen hatte und zwar viel zu viel. Das fiel da gar nicht auf. Also, ich glaube, mehrere 10.000 oder 100.000 Euro hatte der Corona-Ausschuss fälschlicherweise an den überwiesen, an den ZIBIS, an die Oval Media. Und das ist denen nicht aufgefallen. Also weder ist es den einen aufgefallen, dass sie zu viel Geld übertragen hatten, noch ist es den anderen aufgefallen. Das war schon sehr eigenartig. Und dann tauchte aber das Problem auf, dass Viviane Fischer sagte, nee, also so geht das ja alles nicht.
Der Corona-Ausschuss, den sie ja jetzt quasi führte, der ist ja so gut wie pleite. Und ein Problem war ja, dass sie sich ja beschwert hatte, dass der Reiner Fuellmich so hohe Bürokosten, davon fast 30.000 Euro im Monat mit allem drum und dran, in Rechnung gestellt hätte für seine eigene Kanzlei als Auslagen. Und sie hatte davon gar nichts, also absolut gar nichts, weil sie war ja Geschäftsführerin, sie konnte ja nicht wissen, was der andere Geschäftsführer macht. Also das war völlig unklar, da war sie völlig unschuldig dran. Aber nachdem es dann aufgeflogen war und sie eben nur die kleine Kasse hatte, dann stellte sie fest, sie braucht ja auch Geld, um den Ausschuss weiterzuführen.
So, natürlich brauchte sie nicht die 30.000 Euro, die der Föhmich brauchte. Nein, sie brauchte monatlich sogar 32.300. Also das nenne ich doch mal, ja das nenne ich mal, also völlig logisch, dem anderen vorzuwerfen, dass er 30.000 Euro im Monat braucht und sie braucht 32.300 Euro im Monat. Ja, wobei sich dann viele, so wie ich, gefragt haben, wie bitte, wofür braucht man 32.000 Euro im Monat, um einen Holztisch in einen Raum zu stellen, wo dann ein paar Kameras stehen?
So, das macht mein Kollege Elia T., mein Videopartner, das macht er mit zwei Kameras alleine und braucht dafür zwei Stunden Vorarbeit und braucht dafür nicht 20.000 und auch nicht 30.000 Euro Medienexpertise, die das jeden Monat kostet. Also insofern, das war mir und dem EDHT, gut, wir sind natürlich auch, wir sind ja Spalter und Hetzer. Also uns darf man da auf keinen Fall irgendwas glauben, weil wir reden ja sowieso nur Mist. Na ja, wie auch immer, die Fünf hatten also eben was behauptet, dass der Füllmich ein Betrüger sei. Und ich hatte das dann eben doch auseinandergenommen, dass eigentlich jeder, der seine Story machte, eigentlich nur Bockmiss erzählt.
Ein solches Kraut- und Rübensalat, der kein vernünftiger Mensch, den ich kenne im Geschäftsleben, würde jemals so reden, wie diese fünf dort geredet haben. Aber die fanden das ganz toll. Und ich glaube, zumindest ist das meine Spekulation, das ging nicht darum, Klarheit zu schaffen, es ging darum, Sauerkraut im Hirn der Zuhörer zu schaffen, dass keiner mehr wusste, worum es überhaupt ging. Aber ich habe das dann aufgedröselt, zumindest meine ich das gemacht zu haben, und stellte dann eben fest, dass das alles überhaupt nicht Hand und Fuß hatte, sondern ein großer Bockmist nach meiner Interpretation.
So, und dann habe ich dann in Teil 7 dann eben doch versucht, nochmal herauszufinden, wie das überhaupt zustande gekommen ist. Und da stellte sich dann eigentlich heraus, dass diese Personen, die ja so zufällig sich begegnet sind, sich alle schon vorher kannten. Ja, und zwar sämtlich. Das heißt, das waren nicht irgendwelche Fremden, die sich da zusammengesetzt haben, sondern die kannten sich von anderen Organisationen, hatten vorher schon mal was miteinander zu tun und fanden sich jetzt hier an, letztlich des Corona-Ausschusses, quasi wieder zusammen.
Und wenn Sie das wissen wollen, wie das genau war, jedenfalls nach meiner Recherche, dann schauen Sie sich mal hier die Märchenstunde Teil 7 an, Wo es heißt, die angebliche Wahrheit gemäß den Erzählungen. Und dann gibt es noch vielleicht eine ganz spekulative Variante, was der Sinn dieses ganzen Corona-Ausschusses vielleicht auch hätte sein können. Und das habe ich mal spekuliert in Teil 8, wo es heißt, die Spannweite der alternativen Wahrheiten.
Ja, das heißt, wenn Sie mal nicht nur den Märchen der Protagonisten des Corona-Ausschusses blind glauben wollen, sondern mal selber Ihren Gehirnkasten einschalten wollen, schauen Sie sich mal diese Playlist genauer an. Dann insbesondere die Personaldossiers zu den Personen, die ich gemacht habe und auch die Sendung zu dem Thema Märchenstunde 125. Corona-Ausschuss.
Und dann werden Sie vielleicht die Sache doch noch ganz anders sehen. Denn möglicherweise stellt es sich dann vielleicht so dar, dass es gar nicht so sehr um die medizinische Aufklärung ging. Vielleicht ging es auch nur ums Geld oder vielleicht ging es sogar auch um Politik, so wie für mich Viviane Fischer beschimpft hat als kontrollierte Opposition. oder vielleicht waren sie alle zusammen, sogar kontrollierte Opposition, man weiß es nicht.
Aber eins weiß man, dass der Herr Füllmich, ja der, der ist dann in die Kapuße gegangen, völlig unerwartet und da haben sie sich ja auch alle bekämpft bis aufs Messer. Also ein noch schöneres Beispiel für Menschenfreundlichkeit, für Ehrlichkeit, für gute Geschäftsführung, für tolle Buchführung. Für den vertrauensvollen Umgang mit Vermögen, das man gespendet bekam und das dann niemals diesen Spendenzwecken in einer nachvollziehbaren Weise zugeführt wurde, wo man den Verdacht hat, dass es mittlerweile auf 4,5 Millionen Euro angewachsen ist.
War das eigentlich der Sinn des Corona-Ausschusses, so ein Geld- und Goldschatz zu bauen, den dann zu verstecken, um ihn zu kämpfen, sich gegenseitig juristisch in einem Lawfare zu vernichten? War es das? Also ich glaube, dieses Kapitel ist selber eine Märchenstunde. Und zwar von A bis Z. Der Corona-Ausschuss war, das ist meine persönliche Meinung, war nur gegründet worden, weil Prof. Dr. Wodak, der wollte unbedingt, so war jedenfalls seine Darstellung der Sache, er wollte eben auf dieses große Menschheitsverbrechen aufmerksam machen.
Ja und da hat sich dann letztendlich der Dr. Füllmich dann eingeklingt und der hatte natürlich ein ganz anderes Interesse, weil der Füllmich unbedingt die Billionen-Sammelklage durchsetzen wollte. Die Sammelklage, die von Anfang an als ein völlig unseriöses juristisches Dokument gedacht war. Und genau für diesen Zweck war der Corona-Ausschuss die ideale Plattform,
noch neue Kunden und Mandanten zu gewinnen. Also noch schöner konnte es gar nicht sein. Die zwei Institutionen, die angeblich überhaupt nichts miteinander zu tun hatten, außer dass es gewisse Personenidentitäten gab, Und außer, dass im Corona-Ausschuss ständig Werbung für die Sammelklage gemacht wurde, ja, das war schon eine ganz geniale Konstruktion und es ist ja auch überhaupt niemandem aufgefallen. Und wenn Leute wie ich das dann kritisiert haben, dann waren wir dann Hetzer und Spalter. Aber andere haben das ganz anders gesehen.
Ja, und die Sammelklage ist ja auch so ein Thema für sich. Und Sie erinnern sich vielleicht, dass ich dazu ja auch eine Playlist gemacht habe. Und da gibt es die Füllmichs-Mandanten-Falle, habe ich es genannt. Und da sind mittlerweile ja 24 Videos zu. Und da können Sie sich dann wunderbar informieren, wie alles anfing. Ja, und ja, dass ich da also schon relativ früh vor fünf Jahren gewarnt habe, Finger weg und habe auch begründet, warum und warum die zum Scheitern verurteilt ist und und und.
Wir haben analysiert, was die kanadische Sammelklage für ein Bockmist war, den ja der tolle Anwalt in Kanada angeblich anstrengen wollte. Also, dass er für mich überhaupt gar keine Ahnung von Sammelklagen hatte, sodass er früher schon in den 90er Jahren mit merkwürdigen Prozessen auffällig geworden war und und und, dass zum Schluss eben, ja, wie die ganze Geschichte dann eben endete, nämlich, dass er letztendlich doch ins Gefängnis kam und dort wegen Untreue eben absitzen musste.
Was, ich sag mal, dummen Menschen, dummen Kleinunternehmern und auch mittelständischen Unternehmern ja etwas verkaufen wollte, ein Service, der unmöglich zu dem Preis zu erreichen war und schon gar nicht von Deutschland aus. Das heißt, das Ganze war ein Windall. Und das hat sich ja auch gezeigt, dass dieses Windall wäre nie so groß geworden, hätte es nicht den Corona-Ausstoß gegeben, wo Hunderttausende von Menschen stundenlang ihre Zeit vor spannenden Freitagssendungen vor der Glotze verbracht haben.
Am Anfang war es noch informativ und nachher kamen die abstrusesten Ideen, aber man hat immer gezahlt, gezahlt, gezahlt, gezahlt, gezahlt, weil man das so toll fand. Man hat es toll gefunden, sein Geld Leuten zu geben, die nur am Streiten waren, die keine Buchführung kannten, die juristisch riesige Fehler machten und die heute noch Geld haben wollen, damit sie gegeneinander Prozesse füllen können.
Das finde ich super. Und ich finde es erstaunlich, dass es immer noch Menschen gibt, die an dieses Institut glauben und bereit sind, dafür das Portemonnaie aufzumachen. Also mein Freund und Kanalkompanion Eliathe würde sagen, die haben doch den Arsch offen, die so etwas machen. Aber das würde ich ja nie sagen. Ich bin ja ein alter Mann, ich gebrauche so eine Sprache nicht, ich zitiere nur andere. Also ich würde sagen, in meiner Sprache, wer immer noch an dieses Institut glaubt und an welchen dieser vier Protagonisten auch immer, der hat vielleicht nicht den Arsch offen, aber der ist nach meiner Meinung jemand, der sollte mal sich eine Glühbirne kaufen und direkt zwischen den Ohren mal zur Anschaltung bringen.
Das ist das, was ich sagen würde. Was Sie vielleicht meinen, schreiben Sie einfach unten in die Kommentare rein. Nein. Finden Sie, dass das ein zu hartes Urteil ist, wenn der eine sagt, die Spender von Viviane Fischer haben doch den Arsch offen? Oder wenn ich sage, sie sollen sich mal ein Lichtlein anzünden? Kann man natürlich so sehen. Andererseits denke ich, es könnte ja auch, man könnte das ja mal überprüfen, ob sie die Spender Intelligenzbässchen sind oder einfach nur Dummbatze.
Und ich denke da mal an einen ganz einfachen Intelligenz- oder Blödheitstest. Schauen wir doch mal, an wen man spenden kann. Die Kriegskasse soll man füllen. Und zwar hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man zahlt per PayPal 15, 20, 50 Euro. Sicherlich kann man auch mehr zahlen. Oder aber man zahlt an die Ovis Kalidus Natürliche Gesundheit UG so und so.
Da fängt schon die große Wahl an. Was würden Sie denn jetzt wählen? Würden Sie lieber per PayPal spenden oder würden Sie lieber an die Ovis Calidus spenden? Ovis Calidus? Was soll denn das überhaupt sein? Stellt sich doch da mal die Frage. Und wenn man da mal nachguckt, dann stellt sich heraus, das ist doch eine Unternehmergesellschaft. Das heißt, eine besondere Form der GmbH, die es seit 2021 gibt.
Hier sehen wir das 2021. Geschäftsführerin Ulrike V. Fischer. 500 Euro Kapital wurde eingelegt und so weiter. Und wenn man das dann ein bisschen genauer nachforscht, dann ergibt sich eben im aktuellen Registerauszug des Handelsregisters das Amtsgericht Charlottenburg, ja, das ist eben der Sitz der Firma. So, und was macht denn die überhaupt?
Die Firma hat als Gegenstand den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminen, insbesondere zum Zweck der natürlichen Stärkung des körpereigenen Immunsystems, Hautpflegeprodukten sowie die Vermittlung von Informationen zu gesundheitlichen Fragen über verschiedene Medien. So, es gibt einen Geschäftsführer, nämlich Ulrike Viviane Fischer und Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Ist Ihnen das eigentlich mal aufgefallen, was das bedeutet? Jetzt kommen wir mal zur Bewertung, wie schlau ein Spender ist, wenn er diesen Unterschied kennt oder wenn er ihn nicht kennt.
Jetzt möchte ich mal ein bisschen den Grips anstrengen. Denken Sie mal mit. Versuchen Sie es zumindest mal. Viviane Fischer hat ein juristisches Problem mit zwei anderen Rechtsanwälten, mit denen sie vorher in dem Corona-Ausschuss war. Der erste von drei verschiedenen Gesellschaften. In dieser ersten Gesellschaft, das war auch eine GmbH in Gründung, das heißt, die ist nie wirklich gegründet worden, das war eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts bestehend aus vier Personen, nämlich den vier Corona-Ausschussanwälten.
Das heißt, wenn also jetzt zwei von den Vieren gegen Viviane Fischer irgendwelche Ansprüche stellen, dann können die das also quasi im Rahmen der Rechtsprechung, die mit GbR-Gesellschaften zu tun hat, das heißt gegenüber Viviane Fischer persönlich. Und jetzt sollen Sie aber als Spender unter anderem zahlen. An wen? Sie sollen zahlen an Ovis Calidus Natürliche Gesundheit. Sie sollen an eine GmbH zahlen. Ist Ihnen eigentlich klar, was das bedeutet?
bedeutet, sie zahlen nicht an Viviane Fischer, sondern sie zahlen an eine Gesellschaft, die juristisch gesehen mit dem Privatvermögen von Viviane Fischer rein gar nichts zu tun hat. Genau, und jetzt sagen Sie, ja und, aber die ist doch die Gesellschafterin. Ja, aber die unterliegt ja einem ganz anderen Gesetz. Das heißt, die Einnahmen, die dann jetzt dorthin gehen, die müssen ja dann versteuert werden. dann würden sie Viviane Fischer nur über PayPal was schenken, dann wohl eher nicht.
Das heißt, was Viviane Fischer hier anbietet, ist, dass sie ihre Firma Ovis Calidus, eine natürliche Gesundheit-UG, dass sie die jetzt finanzieren mit Spenden, die aber angeblich dazu dienen, ihren Prozess gegen ihre beiden juristischen Herausforderer zu führen. So, und wenn Sie sich das mal anschauen, was mit so einer UG passieren könnte, Und ich will mal das hier erläutern. Also hier ist Viviane Fischer, hier ist die Obis Calidus natürliche Gesundheit. Und Viviane Fischer hat ja noch diverse andere aktive Beziehungen zur News-UG, zur Lux-Verwaltungs GmbH, zur Freie Medien-UG, zur CA-Enquete International und auch zu Gut Gettlingen.
Übrigens zu Gut Gettlingen habe ich auch mal ein Video gemacht und habe dort mal den Gründungsvertrag, die Gründungsurkunde gelesen und studiert und festgestellt, das ist so eine richtige Universal-Abzocker-Maschine zum Spenden sammeln, für alles möglich, für jeden x-beliebigen Zweck. Also quasi die ganze Sektion soll gerettet werden und dafür soll man dann Geld spenden. So und hier sehen Sie jetzt an dieser Tabelle oder an dieser Tafel,
dass es doch ohne weiteres möglich ist, dass jetzt das Geld von einer Gesellschaft zur nächsten verschoben werden kann und niemals persönlich bei Viviane Fischer ankommt. Es könnte aber auch zum Beispiel der Fall sein, dass die Ovis Calidus erst das Geld der Spender einsammelt, dann irgendein Pech hat. Also Pech gibt es ja, wie zum Beispiel, dass man fünf, sechs Wochen lang hintereinander keine Sendung machen kann, obwohl man sie immer doch gerade machen wollte. Also man kann echt Pech haben, Und dann ist das Geld weg. Zum Beispiel, weil die UG wegen Insolvenz schließt. Und dann? Wo ist das Geld dann? Und was hat Viviane Fischer dann davon? Und was haben Sie als Spender davon?
Ja, also ich sage jetzt mal ganz konkret. Fragen Sie sich selbst, ob Sie diesen Intelligenztest oder ich würde ihn vielleicht auch Idiotentest nennen, ob Sie denn bestanden hätten, wenn Sie hier mitgemacht hätten. Sind sie tatsächlich so blöde, dass sie einer Gesellschaft, die jederzeit neue Gesellschafter bekommen kann, die verkauft werden kann, einer solchen Gesellschaft wollen sie Geld spenden, statt der Person direkt?
Und übrigens, was sagt das eigentlich über die Moralität und Ethik von Frau Viviane Fischer aus? Sie bettelt sie um Geld an, wohlwissend als Juristin, die in wie vielen Gesellschaften ihre Finger drin hat und die weiß nicht, dass es einen Unterschied gibt, ob man auf ein PayPal-Konto oder auf ein GmbH-Konto spendet.
Also wissen Sie, wie ich sowas nenne? Das nenne ich vorsätzliche Irreführung. Das ist für mich, ich weiß gar nicht, was ich sagen würde. Ist das Abzockerei? Ist das Betrugsabsicht? Ist das Spenden erschleichen? Ich weiß es nicht. Da müsste ich mich selber mal juristisch beraten lassen. Also auf jeden Fall ist es für mich eigenartig. Und sie haben ja bestimmt diesen Intelligenztest bestanden. Und wenn sie dann spenden, dann ja nur über PayPal und nicht irgendwie, wie heißt sie, Ovis, Kaledus, natürliche Gesundheit.
Übrigens eine Gesellschaft, die wie erfolgreich ist, ich habe das mal mehr in der Handelsfrist, die letzte Bilanz besorgt, in 2024 hatte die dann doch 25.000 Euro Bilanzsumme. okay gesundheitsprodukte 25.000 euro 2000 euro vielleicht im monat könnte ja mehr werden wenn dann darauf gespendet wird also das ist natürlich ihre entscheidung aber ich bleibe dabei es ist ein
intelligenztest und es ist auch ein test in menschenkenntnis denn warum spendet man jemanden der einem ein Angebot macht, was nach meiner Meinung genauso seriös ist wie die Sammelklageangebote, die damals der Dr. Füllmich gemacht hat. Ich weiß, dass es manch einem nicht gefallen wird, was ich hier sage, aber das ist jetzt meine persönliche Meinung. Ich halte dieses Angebot für Bauern und wie sagt man, Nepperschleppern, Bauernfängerei. Das ist mein persönlicher Eindruck.
Und ich wundere mich, dann gebe ich meinen Kanalkompanion Elia T. völlig recht. Wer das macht, der hat den Arsch offen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Was blieb vom Corona Ausschuss? | Klage, Geld und Rollenbruch | Spendenkrieg“, Die Welt Klar Sehen, 09.04.2026.
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Analyse des Zerfalls des Corona-Ausschuss: Kollaps von Folge 268, Streit um Spendengelder und Goldbarren, Rollenbruch der Beteiligten, Frage ob die Sammelklage gegen Regierungen Hauptzweck oder Köder war.
