Was verrät ihr Auftreten? | Apollo 11 gegen Artemis 2 | Seltsames Verhalten12.04.2026
Abschrift
Abschrift des Videos vom 12.04.202634 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Die NASA hat es zum wiederholten Mal geschafft. Nun, nach 53 Jahren, ist endlich mal wieder eine Mondmission gelandet. Ja, die eine Mission, Mond 1969, ist ja erfolgreich zu Ende geführt worden. Und auch die 2026. Zwischendurch gab es natürlich noch einige. Aber mich interessiert besonders, außer dass die Landungen gleich waren, was war denn noch gleich? Oder war alles ganz verschieden? Und ich möchte das mal vergleichen an den Pressekonferenzen, die nach diesen besonders beiden wichtigen Starts erfolgt sind. Schauen Sie mal selbst rein, wo die Ähnlichkeiten sind und wo die Unterschiede.
Ja, es beginnt natürlich alles mit dem Einmarsch der Helden. Ja, und da schauen wir uns mal an, wie das eben früher aussah. Ja, es wirkte noch so ein bisschen unprofessionell.
Also man musste den Helden erst mal noch die Mikrofone anmachen. Ja, und dann gab es aber dann doch Standing Ovations, ja, ob eben der gelungenen Mission. Ja, und da wollen wir mal schauen, wie das denn im Jahr 2026 sich darstellt.
Willkommen zuhause, Artemis II. auf die Position. Sie sitzen also alle drei an einem Tisch und gucken Sie mal bitte auf die Handhaltung. Die Hände sind geschlossen. Die Männer haben als Raumfahrer jetzt den eleganten Anzug an mit Krawatte und machen doch einen relativ geschlossenen Eindruck im Sinne von, das ist jetzt meine psychologische Interpretation, Sie wollen Haltung bewahren und Ruhe ausstrahlen. Und wie spricht denn jetzt zum Beispiel der Herr Armstrong?
Ja, also das war jetzt quasi das große Abenteuer der Menschheit. So, und jetzt schauen Sie sich mal den Herrn Armstrong mal an. Sieht der so aus, als ob er jetzt sich so fühlt, als ob er das größte Abenteuer der Menschheit erlebt hat? Schauen Sie sich mal die anderen beiden Gesichter an. Sehen die so aus, als ob sie strahlende Helden sind, die gerade jetzt das größte Ereignis der Menschheit durchgeführt haben,
Und zwar erfolgreich. Die ersten Menschen, die auf dem Mond waren und zurückkamen. Und jetzt strahlen sie da als Helden den Erfolg, die Euphorie aus? Oder was machen die dort? Aber vielleicht ist das ja auch nur ein Teil. Schauen wir uns mal das nächste Video an.
Das heißt, hier haben wir jetzt den Michael Collins, der jetzt irgendetwas auf dem Bildschirm darstellt. Die anderen beiden gucken gar nicht erst auf dem Bildschirm, sondern sie gucken ganz woanders hin. Okay, sie wissen natürlich, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. Das können wir jetzt als Zuschauer nicht sehen. Aber gucken sie auch mal wieder auf die Hände, wo die alle sind. und auf die Kopfhaltung und die Gesichter.
Meine Frage ist, sieht das so aus, als ob das strahlende, glorreiche Helden sind, die man, nachdem sie vom Mond wiedergekommen sind und gerade aus der Quarantäne, wo man ja Angst hatte, dass einem ein Mondvirus oder irgendeine andere Mondkrankheit befallen könnte, sehen so Helden aus? Ja, vielleicht ist das ja auch nur eine optische Täuschung und das sieht nur aus der Ferne aus. Und wenn man vielleicht ein bisschen näher hinguckt, sieht es anders aus. Dann schauen wir doch mal, was Herr Collins, der jetzt was beschreibt,
was auf dem Bildschirm ist, wie er so spricht. Also hören Sie mal hin, wie er spricht, auch wenn Sie kein Englisch können. Hören Sie mal auf Tonfall, auf Emotionalität des Tonfalls und Engagement. Ja, also ich würde mal sagen, es ist ein neutraler, sachlicher Ton, der jetzt nicht unbedingt auf Begeisterung klingt.
Dann gehen wir doch einfach mal weiter zu dem Dritten in dem Bunde, nämlich dem Buzz Aldrin. Was hat der denn mit uns zu tun? Ja, also war jetzt nicht unbedingt so der große Hit, ja, an Begeisterung, aber vielleicht ist das ja beim nächsten Clip ein bisschen anders. In retrospect, since we did have a little bit of communication problems on the following day during power descent, we would recommend that we might make a more thorough check of this on the day before descent.
Ja, also er guckt dann eben nach unten. Also das ist ja die typische Haltung für jemanden, der begeistert ist, der von innen heraus durchstrahlt ist und der dann eben was macht, auf seinen Zettel guckt, die Augen zu hat, nach unten schaut. Also, muss ich ganz ehrlich sagen, ich habe da so von Helden irgendwie eine andere Vorstellung. Also ich denke, ein Held, der strahlt von innen heraus.
Bei jedem Wort, was der sagt, denkt der immer, ich habe es geschafft, ich habe es geschafft, ich war der erste Mensch auf dem Mond, ich war der Erste. So, ich habe etwas getan, was noch nie irgendjemand gemacht hat. Aber das steht doch nicht so da. Wir haben das größte Erlebnis der Menschheit und das größte Abenteuer der Menschheit vollführt und überhaupt, das war das Größte, was je möglich war.
Das ist jetzt so mein Eindruck. Was denken Sie? Ja, das ist schon ein bisschen eigenartig und ich möchte noch auf etwas hinweisen, das vielleicht hier an der Stelle nicht ganz so bewusst ist. Das ist nämlich, wenn man alle drei zusammen sieht, dann stellt sich heraus, ich sag mal, sie halten sich an ihren Kugelschreibern fest. So würde ich das mal pauschal formulieren. Und das gucken wir uns mal in mehreren Clips an, die ich fast willkürlich aus der langen Sendung herausgeholt habe.
Ja, gut, dass man seine Unsicherheit und Nervosität dadurch bündeln kann, dass man die Raute macht. Hatten wir ja auch schon mal jemanden, der das weltweit propagiert hat. Und früher gab es die Raute noch nicht. Früher gab es den Kugelschreiber oder eben die Fernbedienung für den Diaprojektor oder was man dort hatte. Also das war schon ganz gut.
Also meine Frage ist, wenn Sie jetzt mal ganz neutral begucken, also ohne irgendwelche Verschwörungstheorien im Kopf zu haben, glauben Sie, das frage ich jetzt ganz konkret, dass diese drei Männer den Eindruck machen, als ob sie wirklich auf dem Mond waren? Oder Variante 2, glauben Sie, dass diese Männer das gesagt haben, was sie sagen mussten und kein einziges Wort und keinen einzigen Satz mehr? Was meinen Sie? Was ist die Wahrheit?
Ja, und dann wollen wir jetzt noch mal in die Gegenwart zurückkommen zu Artemis 2 und wollen mal schauen, wie sich die vier Helden, also es hat sich insofern ein bisschen was getan, es hat sich was verändert. Aus drei ist vier geworden, also vier ist ja mehr wert als drei. Also wird doch diese Veranstaltung hoffentlich besser werden.
Wir wollen ja wissen, was die Männer und Frauen sagen und wie sie es sagen und wie sie es darstellen. Ja, also man fragt sich, was das jetzt bedeuten soll. Sie gleichen ihre Uhren ab.
Ja, das haben sie bestimmt noch nie gemacht. Und vor allen Dingen war jetzt genau der richtige Zeitpunkt. Das heißt, wir sehen hier also schon mal einmal, dass die Helden ja viel lockerer sind. Es gibt keinen Tisch. Und es gibt sogar ein Grinsen, ein Lachen und es scheint hier sich um ein lustiges Ritual zu handeln. Ja, das erinnert mich so ein bisschen an wen? An irgendwelche Teenager, die sagen, lass uns mal unsere Zeit abgleichen, so wie im Agentenfilm.
Wir sind ein Team oder was soll uns das hier sagen? Ja, der Kommandant Herr Weismann ist dann der Erste, der redet. Ja, und wollen wir mal schauen, ob er auch so eine Trauerkloßmine hat, wie damals vor 1969 Jahren. Sein geistiger, ja ich sag mal, Vorfahr, ja was die Raumfahrt betrifft. Ja, schauen wir mal rein. Ja, es hat so ein bisschen was von Kindergarten an sich.
HF, HF, wir sind ein Team. Also das ist jetzt das größte neue Abenteuer der Menschheit. Das ist der erste Schritt zum Mars und dann ins Sonnensystem und den Rest des gesamten Universums. Und hier sehen wir schon, dass es irgendwie was, so eine Veranstaltung ist, die für 14- bis 17-Jährige, also so kopfmäßig gedacht ist. Wir klatschen uns ab, wir vergleichen unsere Uhren, wir machen tolle Witzchen.
Toll, und das Publikum ist hellauf begeistert. Also genau so stelle ich mir eine seriöse Weltraumforschung vor. Wollen wir mal schauen, was denn Herr Glover dann dazu zu sagen hat. Ja, also er dankt Gott und das ist natürlich auf jeden Fall schon mal ganz wichtig.
Er war ja Gott auch schon ein wenig näher und er kann natürlich auch Gott danken, dass es überhaupt geschafft hat bis zum Mond und auch wieder zurück. Also insofern doch eine ganz typische amerikanische Rede, an der ich jetzt an der Stelle erstmal nichts auszusetzen habe. Weiter geht es dann mit Christina Koch, der einzigen Frau.
Ja, also was sie gelernt hat und grinst wie ein Honigkuchenpferd, ist eben, dass ihr eine Crew seid. Ihr seid ein Team, ihr seid eine Mannschaft. Hurra! Hatten das nicht auch schon die Navy Shields vor 50 Jahren gewusst? Hatten das nicht schon andere Soldaten in den letzten 5000 Jahren gewusst? Also ab dieser Weisheit bin ich fahrlich vor Ehrfurcht fast versunken.
Und ja, man macht also eine Raumfahrt, um Teamgeist kennenzulernen. Was ist also der Sinn der Multimillionen und Milliarden, dass vier Leute zu einem Team zusammengeschweißt werden? Das hatte ich vorher noch nicht so wahrgenommen. Und wie geht es Ihnen dabei? Ja, aber wenn doch schon die Stimmung so gut ist, wollen wir mal gucken, was der vierte im Bunde, der Jeremy Hansen, was der denn eigentlich zu erzählen hat. Jetzt nur mal ganz kurz.
Ja, das waren jetzt so die wichtigsten Ausschnitte, nicht die wichtigsten, sondern so typische Ausschnitte aus den Reden der vier aktuellen Raumfahrerhelden. Und was ich jetzt nochmal darstellen möchte, wie toll der Teamgeist war, da habe ich gleich mehrere Clips und die schauen wir uns einfach mal unkommentiert nacheinander an.
Was Sie sahen, war ein Gruppe von Menschen, die liebten, zu contribuieren, eine bedeutende Beitragskraft zu haben. Ja, ist es nicht toll, dass vier Menschen sich durch ein solches Erlebnis und natürlich auch die Vorbereitung dann zu so einem tollen Team zusammenschmeißen und dass jeder sich so lieb hat. Also das ist doch wirklich faszinierend. So andererseits, von einer gewissen Perspektive, sieht es für mich so ein bisschen aus nach einer Gruppentherapie, Selbsthilfegruppentherapie. Nach dem Motto, wir sind alle Brüder, wir lieben die Welt, wir lieben uns alle.
Alle, tja, aber der Eindruck kann natürlich tauschen. Schreiben Sie mal in die Kommentare, was Sie dazu meinen. Und dann möchte ich zum Abschluss noch mal zwei, drei andere Clips bringen, die zeigen, dass diese Liebe, diese Freundschaft und dieser Teamgeist, der ist nicht nur auf die vier Personen beschränkt, sondern der ist überhaupt in dem ganzen Team dort präsent gewesen.
Ja, das war schon ein bisschen formeller. Und ich denke, das ist ja auch durchaus üblich, dass man öffentlich dann eben darstellt, dass man den einzelnen Teilnehmern besonders dankt. Und dementsprechend haben sie sich dann natürlich auch für die Verabschiedung dann den großen Applaus des Publikums verdient, den wir uns dann hier auch noch anschauen. Let's bring our crew back to center stage one more time for a big Texas round of applause and a big welcome home. Ja, so sieht das dann eben aus, wenn man als Sieger heimkehrt und die Siegerpose macht.
Das ist doch ein ganz anderes Bild, als wir damals ja von den drei Helden der Apollo 11 hatten. Und ja, ich möchte Ihnen hier jetzt für diese moderne Mission auch die Frage stellen, die ich für die 69er-Mission gestellt habe. Frage 1. Glauben Sie, dass diese vier Personen tatsächlich einmal bis zum Mond drumherum und zurückgeflogen sind?
Und zweitens, glauben Sie, dass das, was Sie gesagt haben, ja frei und offen war? Oder hatten Sie ein Protokoll zu befolgen, etwas, was Sie sagen mussten und andere Sachen, die Sie nicht sagen durften? Was ist Ihre Meinung? Mein persönlicher Eindruck ist, dass die 69er-Veranstaltung irgendwie gepresst, gedrückt, gestresst wirkte. Ich hatte fast den Eindruck, dass die drei Männer ja Angst hatten, überhaupt sie auch nur einen kleinen Finger zu bewegen,
sodass ihnen das überhaupt gar keine Freude machte. Während hier bei der 2026er-Veranstaltung habe ich den Eindruck, dass mir so ein bisschen der nötige Ernst für die Wichtigkeit dieser historischen Mission fehlt. Also für mich wirkt es so ein bisschen wie, wir kommen von einer Teenager-Party und wir sind alle ganz happy und ganz cool. Und das ist für mich nicht das Verhalten, was ich von einem seriösen, hochwertigen, multimilliardenschweren Projektergebnis erwarte.
Ja, insofern, es bleibt hier offen. Andererseits möchte ich vielleicht nochmal die Frage nachgehen, es gibt ja so viele Menschen, die bezweifeln, dass es überhaupt eine Mondmission gegeben hat und dass man überhaupt auf dem Mond jemals gelandet wäre etc. Das gibt es, seit es die Mond-Expedition gegeben hat.
Ich werde dazu demnächst mal ein separates Video machen, in dem ich alle Verschwörungstheorien oder kritischen Theorien zur Mondlandung mal einer systematischen Analyse unterlegen werde, mit den Antworten der NASA und mit dem, was eben die Kritiken sind Und mit einer Plausibilisierung, neutraler Art und Weise, ohne auf die Autorität der NASA zu hören oder irgendwelcher behördlicher Institute. Was sagt die Vernunft, die wirtschaftliche, wissenschaftliche Denkweise?
Und dann schauen wir mal, zu welchem Ergebnis wir dann kommen werden, ob wir für die eine oder andere Mondmission eine Antwort finden auf die Frage, ist es überhaupt möglich, dass Menschen die Erde verlassen können und auf einem anderen Trabanten wie dem Mond landen können? Und wenn ja, ist das schon geschehen? Ist es 1969 geschehen? Und ist es 2026 geschehen? Bleiben Sie am Ball, abonnieren Sie den Kanal und demnächst werden wir dieser Frage nachgehen.
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Was verrät ihr Auftreten? | Apollo 11 gegen Artemis 2 | Seltsames Verhalten“, Die Welt Klar Sehen, 12.04.2026.
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Vergleich der Pressekonferenz-Auftritte von Apollo-11-Astronauten (1969) und Artemis-2-Crew (2026): Mimik, Gestik, Tonfall und Inszenierung als Erkenntnislinse für das Vertrauen in die Mission.
