Scheitert die Klage? | Der Streit um 4,5 Millionen des Corona-Ausschuss | Wer hat Anspruch?14.04.2026
Abschrift
Abschrift des Videos vom 14.04.202686 Abschnitte
Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.
Was ist los im Corona-Ausschuss oder den Überresten, die davon ja noch vor sich hinvegetieren und aber jetzt großes Trara machen? Ich hatte ja neulich erst berichtet über den Bettelbrief oder den Spendenaufruf von Viviane Fischer, weil sie doch das Problem hatte, dass zwei aus dem ersten Corona-Ausschuss sie auf 4,5 Millionen Euro verklagen. Ja, und das kann man ja als normaler Mensch kaum verstehen. Und deswegen habe ich den Herzensanwalt Gordon Pankaller mal gebeten, mir das zu erklären und er war auch bereit dazu, das aus seiner Sicht kundzutun. Und das ist insofern ja ganz interessant, weil er ja auch der Rechtsvertreter von Viviane Fischer ist.
Und wir haben zusammen mal in seiner Sendung gesessen und Gordon Pankalla hat dann mal die Sachlage vorgetragen und auch, wie er jetzt persönlich die Situation einschätzt. Ja, so und ich habe dann meine Meinung auch dazu gegeben, wobei ich natürlich im Juristischen mit dem Rechtsanwalt nicht mithalten kann, aber als, ich sag mal, kompetenter Laie, als den ich mich mal bezeichne, konnte ich doch das eine oder andere auch dazu beitragen.
Und insofern schauen Sie da mal rein, dass Sie auch auf den laufenden Stand kommen, wenn Sie das Thema Corona-Ausschuss und Viviane Fischer und Justus P. Hoffmann und wie sie alle heißen, wenn Sie das interessiert und endlich mal wissen wollen, was da los ist, zumindest aus einer gewissen juristischen Perspektive. Das kann ganz interessant sein. Und jetzt zum Nachfolgen. Es geht erstmal eine kleine Vorstellungsrunde und so ab Minute 5 oder 6. Da erklärt dann Gordon Pankalla, wie eben die Sachlage ist. Es ist kompliziert, also bitte genau aufpassen, damit Sie das auch verstehen.
Und dann ungefähr in der Hälfte der Sendung, also ich sage mal so ungefähr ab Minute 24, da kommen wir dann also verstärkt in den Dialog und können dann mal noch ein bisschen andere Perspektiven, auch moralische und ethische, dort einbringen. Also viel Spaß beim Zuschauen. Es kann nur interessant werden. Ja, liebe Freunde des gepflegten Rechtes, ich habe mich heute nochmal mit Uwe jetzt zusammengesetzt, weil es geht ja um viereinhalb Millionen, die jetzt den Besitzer da wechseln sollen.
In dem Sinne eigentlich von der Frau Viviane Fischer, muss ich mal die Vornamen nennen, zu den anderen beiden Gesellschaftern des Corona-Ausschusses und zwar Antonia Fischer und Dr. Justus Hofmann oder wie du ja immer sagst, P. Hofmann. Ja, also erstmal hallo Gordon und liebe Zuschauer auf dem Kanal von Gordon. Ich bin mal wieder zu Gast bei euch und werde vielleicht heute mal ganz spannend werden.
Ja, Justus P. Hoffmann, so hat, ich weiß gar nicht, ich glaube, so hat er sich immer selbst genannt, als wir das vor, ja mittlerweile vor dreieinhalb Jahren, haben wir das ja mal Schritt für Schritt da aufgerollt. So, und da hieß es mal Justus P. Hoffmann, weil es ja auch in seinen Schriftsätzen immer so drin stand. Ja, wofür steht das P? Patrick? Ich vermute ja Patrick. Jedenfalls ist es ja so, jetzt hat sich schon der Stream Punk gemeldet und ein Video dazu gemacht und da sieht man ja eindeutig, das schmeckt den Rainer-Fans ehrlich gesagt auch nicht.
Die Rainer-Fans sind jetzt halt auch verärgert, weil die gesamte Kohle jetzt da bei den beiden Hafenmeilenwelten landen soll. Da besteht Einigkeit darüber. Das kann es auch nicht sein. Auf der anderen Seite sagt das Stream Punk, und der ist natürlich herzlich eingeladen, melde dich, wenn du mitdiskutieren willst. Auf die Seite von der Frau Fischer will man sich ja jetzt auch nicht schlagen, weil die ja so böse gegenüber dem Rainer war. Ja, also da ist es irgendwie so, wie soll man das sagen, herrscht Uneinheitlichkeit oder verwirrt, sie sind verwirrt oder sie wissen nicht mehr, was sie denken sollen, aber dass das Geld jetzt zu den anderen beiden geht, das wollen sie irgendwie eigentlich auch nicht.
So, und du hast ja auch schon ein Video darüber gemacht und dein Credo war ja im Grunde genommen, alle scheiße. Ja, also gut zusammengefasst, ja. Du würdest also keinem dieser Leute mehr vertrauen. Das ist ja... Ja, also ich... Das ist schon ganz kurz und bündig zusammengefasst worden. Also ich hatte ja mich eigentlich früher nie mit dem Corona-Ausschuss beschäftigt, sondern war ja nur mit der Sammelklage ursprünglich seit 2020 immer so ein bisschen am Ball. Und da kam immer wieder, hieß es ja,
ja, Lohse, können Sie nicht mal auch mit der Corona-Ausschuss beschäftigen? Sag ich, nee, ich habe keine Zeit, so lange Fernsehsendung zu gucken. Und deswegen habe ich mich da nie mit beschäftigt. Aber erst, als es dann so weit war, dass dann der Rainer Fühl mich ausgeschlossen wurde. So, da ist es dann für mich interessant geworden. Und dann habe ich dann ja mittlerweile dann ja auch eine Playlist angelegt und diverse Recherchen gemacht und, und, und. Das war also quasi so ab September, Oktober 2022. Und in meiner Playlist, da habe ich alleine, ich sage mal, 25 Videos aufbewahrt, zusätzlich zu denjenigen, die jetzt noch nicht mehr veröffentlicht wurden, weil sie vielleicht nicht ganz so interessant oder spannend waren.
Und im Zuge dessen hatte ich mich mal ganz intensiv eben beschäftigt, wer sind die Personen überhaupt? Also Dossiers quasi gemacht, wer ist Justus B. Hoffmann? Aber nicht wie der Kollege Kallmund, der hat vernünftige Dossiers. Also das ist hier jetzt die Playlist, die man auf meinem Kanal findet, Corona-Ausschuss. Und da gibt es dann eben 25 Videos. Und da ist hier oben, da ist das letzte aktuelle Video,
jetzt kann man es schlecht sehen hier, Spendenkrieg. Genau, aber das Problem an der Sache ist ja, Ja, du nimmst halt sozusagen die öffentlichen verfügbaren Informationen, versuchst dir dann ein Bild daraus zu machen. Genau, ich bin kein Insider. Genau, und ich würde jetzt sagen, ein bisschen Insider bin ich, auch nicht wirklich, ein bisschen komme ich jetzt noch zu. Mir ist jetzt halt mal aufgefallen, dass auch andere Kollegen mich gefragt haben, also ich verstehe das gar nicht, was da so gesagt worden ist,
auch in diesem Aufruf. und deswegen jetzt auch diese Sendung, um da ein bisschen nochmal Licht ins Dunkel zu bringen. So, habe ich mir gedacht, dass ich aus einem Nähkästchen plaudere. Das ist ja gar nicht ein Nähkästchen, aber ich weiß so ein bisschen, weiß ich halt mehr. Ich bin mir auch immer versichert, bei meiner auch noch Mandantin, Frau Fischer, ob ich das so vortragen darf. Und sie hat gesagt, ja, das darf ich. Ich bin zwar in diesem Verfahren nicht dabei, aber ich habe noch eine Sache, das läuft noch gegen Christides.
So, deswegen ist sie ja meine Mandantin und da muss man so ein bisschen aufpassen. Aber ich habe sie ja gefragt und sie hat gesagt, ich kann mich dazu äußern. Also in dem Sinne mal, du kannst dann auch gerne nachfragen, würde ich das jetzt mal so vortragen, wie ich das jetzt hier so mitbekommen habe. Also es geht halt darum, Rainer ist als Gesellschafter raus, wurde ausgeschlossen. Dann kam ja diese Strafanzeige gegen ihn wegen Untreue. Dazu hätte ich vielleicht auch nochmal andere Gedanken mittlerweile. Habe eben mit der Frau Kollegin Katja Wörmer telefoniert. Das würde ich dann aber mit Katja dann separat besprechen wollen, was den Part von Rainer anbelangt.
weil da habe ich eigentlich auch noch mal eine neue Idee sozusagen für die Verteidigung, was mir jetzt viele vielleicht hier nicht abkaufen, aber es ist auch etwas eskaliert durch auch persönliche Angriffe und so weiter, dass ich da vielleicht dann auch manchmal etwas über die Stränge geschlagen bin. Letzten Endes habe ich das ja eigentlich so gesehen wie der Kollege Justus P. Hoffmann, den wir auch schon hier gemeinsam in der Leitung hatten zu dem Thema
und Treue. Gut, also worum geht es hier? Die wollen halt die viereinhalb Mio jetzt haben von der Frau Viviane Fischer. Und das soll wohl auch zurückgezahlt werden, diesen ursprünglichen Corona-Ausschuss, nennen wir das einfach so, ursprünglichen Corona-Ausschuss, was es auch immer sein mag. Und was ist da jetzt passiert? Es ist einigen nicht klar geworden nach den Nachrichten. Also die Viviane Fischer hatte entsprechend Forderungen, wo sie meint, dass sie diese Forderung hat gegen die anderen beiden geltend gemacht und zwar im Sinne von einem Mahnverfahren, weil irgendwann nach drei Jahren verjähren ihr Ansprüche und um einfach diese Verjährung zu unterbrechen, hat sie ein Mahnverfahren gemacht und gesagt, ich kriege von euch noch dies, das und jenes.
Was das jetzt im Detail ist, braucht man gar nicht so zu sagen. So, dagegen gab es dann wohl ein Verfahren am Amtsgericht in Berlin-Kreuzberg. Darauf beruht ein Beschluss, der dann besagt, dass Viviane Fischer diese Ansprüche nicht geltend machen kann. Okay, also das ist schon mal relativ abenteuerlich, würde ich sagen, dass man in einem Eif-Verfahren geltend macht,
jemand darf mich nicht verklagen. Die Argumentation war wohl, dass sie nicht berechtigt ist als Gesellschafterin. Also jetzt kommt es ja darauf an, wer ist der Berechtigte? Da hatte ich mit Viviane ein Eif-Verfahren, wo Justus und Antonia Viviane ausschließen wollten. Und zwar ging es da wohl um eine Gesellschafterversammlung, an der sie gar nicht mehr teilnehmen durfte, weil sie angeblich gar keine Gesellschafterin mehr war. Begründet wurde das dann damit, dass Herr Hofmann ihr auch eine Ladung zugestellt hatte
zu einer Gesellschafterversammlung. Und in dieser Gesellschafterversammlung sollte dann über ihren Ausschluss entschieden werden. Viviane sagt jetzt aber, sie habe diese Ladung nie bekommen. Und es gibt da auch gewisse Umstände, die ich zumindest als zweifelhaft sehe. Ja, Viviane hat gesagt, ich habe das nicht bekommen. Dann gab es wohl angeblich einen Ausschluss und Viviane sagt, das ist alles rechtswidrig.
Man hat sie nicht wirklich ausgeschlossen, ist sie bis heute jedenfalls der Meinung. Und deswegen hätte sie auch zu dieser Gesellschaftsversammlung geladen werden müssen, die dann abgesagt worden ist. Ich habe dann gesagt, an der Stelle hätten wir den Rechtsstaat eigentlich für erledigt erklären können, weil es gab ja dann keine Gesellschaftsversammlung mehr. Ja, so, außergewöhnlich ist jetzt aber auch folgendes, lieber Uwe. In dem Verfahren, wo es jetzt darum ging, um diese Ladung zur Gesellschaft der Versammlung und angeblich bestehenden Ausschluss, gab es dann einen Streit um den Streitwert.
Der Streitwert ist ja sehr entscheidend für Anwaltskosten, für Kosten des Gerichts. Gerichte arbeiten ja nicht umsonst, da muss man einen Gerichtskostenvorschuss zahlen. Und da wurde der Streitwert, ich weiß jetzt nicht ganz genau, ich glaube auf 640.000 Euro letzten Endes festgesetzt. Ja, wenn man das verliert, muss das Viviane Fischer ja, also nicht 640.000, aber gemäß dem Streitwert die Anwalts- und Gerichtsgebühr bezahlen. Also sehr, sehr viel. Und bei dieser anderen Geschichte, die jetzt gemacht worden ist,
nämlich, dass Viviane gar nicht klagen darf, ja, auch diese Entscheidung von Kreuzberg, da wurde der Streitwert auf 10.000 Euro festgesetzt. Dabei geht es doch da praktisch noch um mehr. Es geht ja nicht, also das ist ja dasselbe. Sie ist nicht berechtigt, sie ist keine Geschäftsführerin, deswegen darf sie uns auch nicht mal verklagen. Wobei ich sowas auch unzulässig halte, aber wie dem auch sei. Entscheidend ist auf jeden Fall hier dieser unterschiedliche Streitwert. Einmal über 600.000 und einmal nur 10.000.
Also das ist schon alles relativ merkwürdig. Da gibt es jetzt zwei Verhandlungen und zwar finden die beiden noch im April diesen Jahres statt. Das sind also diese beiden Eilverfahren, die jetzt da in Köcher sind und die dann in Berlin stattfinden. Das hat aber nichts zu tun mit der Hauptsache Klage, wo es ja um die Rückzahlung dieser viereinhalb Millionen Euro geht. so und ja da sind die forderungen wenn ich das jetzt richtig verstanden habe fragt man sich ja
wo sind denn diese forderung überhaupt her und zwar aufgeschrieben das vergesse einerseits ist das wohl offensichtlich das gold was mittlerweile wohl einen wert von zweieinhalb millionen euro hat das ist das gold so aber da frage ich mich war warum verklagen die beiden denn dann die frau Fischer. Was soll das? Da geht es einfach um Folgendes. Das Gold wurde ja sozusagen angelegt
und die Auszahlung des Gegenwertes soll dann auf ein Konto erfolgen, was dem Herrn Föhmig gehört. Und da muss ja die Frau Fischer zustimmen. Das heißt, diese Klage ist ja wohl gerichtet auf Zustimmung. Wobei jetzt zu überlegen ist, der Reiner Fuellmich ist ja inzwischen ein Insolvent. Das heißt, fällt das eigentlich der Insolvenzmasse zu? Und da wird gesagt, nein, weil es nichts mit seinem Privatvermögen zu tun hat, sondern es geht ja um diese Spenden.
Worauf sich das jetzt wohl richtet, ist wohl der Zugang zum Tresor. Also man will jetzt Zugang zu dem Tresor, um da das Gold zu entnehmen im Wert von zweieinhalb Millionen. Das ist ist da wohl dann der Klageantrag. Dann geht es um die 100.000 Euro Darlehen oder Liquiditätsreserve, wie auch immer, die auch die Frau Fischer bekommen hat. Und die hat das ja wohl, wenn die Argumentation richtig verstanden habe, nicht gezahlt jetzt an die ursprüngliche
Gesellschaft, an die Vorschalt GOG oder wie das auf einmal heißt, sondern irgendwie an die Nachfolgegesellschaft. Und da sagen die ja, das wäre falsch, an der falschen Stelle gelandet. Das kriegen wir auch noch von dir. Okay? Das sind dann nochmal mal 100.000, dann geht es weiter darum, ich glaube, die Customer Relationship sogenannte, also dieses Büroservice, 30.000 Euro im Monat mal 10 Monate, was ja nicht bei Viviane ankam, aber
bei Rainer. Und da sehen die wohl eine Pflichtverletzung, dass sie sagen, das hätte man dann aber kontrollieren müssen. Da reicht es nicht aus zu sagen, ich habe einen Verwalter oder sowas, der hat sich darum gekümmert, und der hat auch die Auszahlung gemacht. Da hätte sie ein Auge drauf werfen müssen. Deswegen diese 700.000 wollen wir auch noch haben. Genau. Und dann geht es wohl auch um die 700.000 Euro, die ja Rainer bekommen hat und die jetzt nicht zurückgezahlt worden sind.
Und da ist die Argumentation dann offensichtlich so, dass man sagt, da hätte die Frau Fischer, bevor sie das Darlehen oder Liquiditätsreserve an Rainer gibt, gibt, sich versichern sollen, dass der Typ Knete hat. Also auch eine Pflichtverletzung. Du kannst dich 700 rausgeben, du wusstest es ja, wir wussten es nicht. Und vielleicht hat der gar nichts auf der Tasche. Gut. Und jetzt stellt sich für mich folgende Frage
und die Frage hatten sich ja eigentlich auch die Rainer-Fans schon gestellt. Kann das sein? Also, ohne jetzt der große Jurist zu sein, einfach die Rechtsfolge. Zwei Leute, die die am Anfang mal irgendwie dabei waren, dann aber nichts gemacht haben, Gründung hat auch nicht stattgefunden, sollte ja eine Eintragung geben der ursprünglichen Gesellschaft und die ist gescheitert. Und zwar im Jahre 23 war das.
Da haben wir im Rahmen des Verfahrens, was ich jetzt eben gesagt habe, was ich mit Viviane gemacht hatte wegen dieser Stellung als Gesellschafterin beziehungsweise Ladung zu der Versammlung. Da haben wir dann erst bei der Handelskammer geklagt, weil wir gesagt haben, ja, ist ja GOG in Gründung. Das ist ja eine Firma, die würde ja dann sich anbieten zu sagen, mach mal vor der Handelskammer. Und die hat dann am Abwehrbeschluss festgestellt, nein, diese GOG in Gründung, die gibt es nicht mehr.
Ich gehe jetzt mal vor, was das Gericht dazu gesagt hat, weil wir wollten ja mit der Sache zur Handelskammer kommen, weil ja eben UG bzw. dann GmbH in Gründung und da haben die gesagt, nee, da sind wir aber gar nicht zuständig. Und warum das so ist, das möchte ich euch hier mal vortragen, was sie gesagt haben. Zwischen der Gründung und Eintrag muss regelmäßig eine Vorgesellschaft als nicht auf Dauer angelegtes Durchgangsstadium bei der Entstehung einer GmbH oder UG hier. Bei der Antragsgegnerin handelt es sich jedoch um eine unechte oder fehlgeschlagene Vorgesellschaft.
Also Antragsgegnerin ist hier in dem Fall dann die Corona-Vorschalt-UG. Fehlgeschlagene Vorgesellschaften als solche, bei denen trotz formgerechter Gesellschaftsvertrag die Gründung einer GmbH von vornherein nicht beabsichtigt war oder später aufgegeben worden ist, So, davon ist im vorliegenden Fall aber auszugehen. Zwar hat die Antragsgegnerin in der Schutzschrift vom 4.7.25 vorgetragen, dass die Eintragungsabsicht von den verbleibenden Gesellschaftern weiter verfolgt werde, eine Aufgabe, eine Schutzschrift vom 4.7.25 auch noch.
Auch da wollten sie angeblich dann noch eine Gesellschaft gründen oder was, ja. Eine Aufgabe der Eintragungsabsicht liegt jedoch unter anderem dann vor, wenn Beanstandungen des Gesellschaftsregisters im Eintragungsverfahren nicht umgehend abgestellt werden. Dies ist vorliegend der Fall. Also die Gesellschaft konnte gar nicht mehr eingetragen werden. Wir haben also dann 25 noch behauptet, sie wollten eine Gesellschaft gründen mit den vier Leuten, ja. Also Justus und Antonia wollen dann tatsächlich im Jahre 25, Ende 25,
noch eine Gesellschaft gründen mit Rainer und Viviane. Das kann ich ja nur als Witz betrachten. Aber es wurde ja schon vorher abgelehnt. Nach dem Vortrag der Antragsgegnerin in ihrer Schutzschrift scheiterte die Eintragung an Beanstaltungen des Registergerichtes bezüglich der Handelsfirma der Gesellschaft. Diese Beanstaltung haben die Gesellschafter und Antragsgegnerin nunmehr fünf Jahre seit Gründung Gesellschaft nicht ausgeräumt. Von einer umgehenden Abstellung und Eintragshinderte kann also nicht die Rede sein.
Also irre. Man sagt also 25 noch, wir wollen doch immer noch mit Rainer und Viviane zusammen was gründen. Hallo? Das ist auch völlig unglaubwürdig. Da die Gesellschafter trotz der fehlenden Eintragung eine Gesellschaftstätigkeit aufgenommen haben, müssen sie sich so behandeln lassen, als wären sie eine Personengesellschaft miteinander verbunden. Also im Sinne einer GbR. So, also das ist das, was das Gericht da gesagt hatte.
Also man wollte tatsächlich im Gericht weismachen, man wollte Ende 25 noch mit Rainer und Viviane eine gemeinsame Firma eintragen lassen. Also das ist immer ein Witz. Es ist nie zustande gekommen, jahrelang ist es nicht zustande gekommen. Man hat die Hindernisse nicht ausgeräumt und trotzdem sagt man noch, man möchte zusammen, aber die anderen hat man längst ausgeschlossen. Kann sich jeder selber bei denken, was er will. Ich sage dann eben, seit der Gründung der Gesellschaft von Rainer und Viviane war ja klar ersichtlich, dass die mit denen gar nichts mehr gründen wollten
und dass deswegen auch keine GbR mehr bestand, die darauf gerichtet gewesen ist, noch eine Gesellschaft eintragen zu lassen. Es gibt also zum Schluss gar nichts mehr, was die verbindet. Und ja, so sieht das mal aus. Die hat sich nämlich gewandelt in eine normale GbR. Was ist eine GbR? Gemeinsame Ziel, gemeinsame Zweck, den man verfolgt. Und da haben die gesagt, auf jeden Fall Ende 2023 wäre da schon Essig gewesen und das wäre dann nur noch eine GbR gewesen.
So, jetzt widerspreche ich dieser These des Gerichtes, aber und sage bereits im Jahr 21 haben ja Rainer und Viviane schon eine eigene Gesellschaft gegründet. Und damit haben sie ja klar zum Ausdruck gebracht, dass sie mit den anderen gar nicht mehr zusammenarbeiten wollten. sollten. Die anderen haben auch, wir erinnern uns an diese berühmte Sendung 125, wo Justus B. Hofmann gesagt hat, ich bin ja nicht aus der Welt, aber danach ist er nie wieder in die Sendung gekommen. Das heißt, ich sehe da gar keinen Aufklärungswillen und ich sehe da auch keinen gemeinsamen Gründungswillen mehr, schon ab dem Jahr 21. Also sage ich eigentlich, das ist ein Nichts. Da gibt es gar nichts mehr.
Ja, auch jetzt für die Frau Fischer, wo man eigentlich diese Kohle zurückzahlen könnte. Und dann nochmal zu dem Titel der Sendung. Das ist ja auch im Vorschaubild schon drin. Das ist Venire Contrafactum Proprium. Und das bedeutet eben zuwiderhandeln gegen früheres Verhalten. Das heißt, wenn jetzt jemand sagt, ich möchte die Kohle zurück. Was will er denn damit machen? Will der Justus noch Aufklärung betreiben? Hat er ja klar gesagt, nein, will er gar nicht mehr.
Ich habe ihm ja scherzhaft gesagt, wenn ihr jetzt diejenigen seid, da kannst du mich ja beauftragen für lächerliche 2.000 Euro pro Sendung. Man wollte ja 30.000, glaube ich, haben. Oder was war das im Monat? Ja, da hat er nur gelacht. Und ich habe mir mehrfach gefragt, was willst du mit dem Geld im Sinne der Aufklärung machen? Und es kam nie eine Antwort von dem Herren. Und das, sage ich eben, ist widersprüchliches Interesse. Man sagt, einerseits will ich die Kohle haben, angeblich mögliche steuern bezahlen zu müssen oder können andererseits hat man
eigentlich seit jahren überhaupt keinen willen zeigt irgendwelche aufklärungsarbeit zu betreiben wobei ich ja auch noch mal in frage stellen ob der herr hofmann ich selber auch mittlerweile schon geimpft ist also spaßhaft hat er mir jedenfalls gesagt auf die frage ob er denn geimpft ist ja mit jedem impfstoff dreimal er macht keine halben sachen kann ja auch ein Scherz sein. Auf der anderen Seite arbeitet er wohl an der Uni und da kommt er wahrscheinlich dann ohne Impfung gar nicht rein. Man kann natürlich auch im Impfzustand
eine solche Sendung im Impfzwang machen, das ist ja klar. Aber ich sage mal, für mich ist es hier in dem Sinne, Kontrafaktum Proprium, nach 142 treuen Glauben BGB, absolut unverständlich, dass jemand, der keine Aufklärung betreiben will, wo keine gemeinsame Gründung überhaupt seit 21 mehr irgendwo beabsichtigt worden ist dass wir jetzt das geld haben will für was denn eigentlich ja ich sehe es als rechtsmissbräuchlich anders habe ich auch der frau fischer gesagt dass sie das als
gegenargument ja auch noch mal rein bringen könnte ja und was diese forderung an anbelangt da das wollte ja wir waren auch mit denen mit ihren mahn bescheidenen gelten machen dass das sie eben im Im Gegenteil sagt, dass gewisse Forderungen ja auch bestehen könnten gegen die Hafenanwälte, aber das soll sie dann ja angeblich jetzt nicht mehr dürfen und das wird ja dann auch nochmal jetzt in der nächsten Instanz, da, wo habe ich es denn jetzt hier, sie hat dann Widerspruch eingelegt gegen diese Entscheidung des Amtsgerichtes und da gibt es dann auch eine mögliche Verwaltung am 27.04.
Das ist der Sachverhalt.
ist doch eins klar, im Streitfall ist ja dann die Beweispflicht da und dass jemand sagt, ich habe etwas fotografiert, das bedeutet ja noch gar nichts, das ist ja kein Beweis dafür, dass das überhaupt in irgendeinen Briefkasten eingeworfen hat, dass es überhaupt zugestellt wurde, nichts ist das. Das heißt also, diese Art von Vorgehensweise, da muss ich sagen, muss ich mich schon mal in den Kopf fassen, Dr. Justus B. Hoffmann, was war der, war doch promoviert, also wie kann man denn so einen Mist Das weiß ja selbst ich als normaler Geschäftsmann und juristischer Laie, dass es da eben gewisse Anforderungen gibt, wenn man in der Beweispflicht ist, ob ein Dokument zugestellt wurde oder nicht.
Das heißt, unter der Annahme, dass eben der Beweis nicht erbracht werden kann, hat diese Gesellschaftsversammlung ja gar nicht ordnungsgemäß stattgefunden. Und damit konnte Viviane Fischer auch gar nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Ja, aber warum will man sie überhaupt ausschließen? Also erst schließt man Rainer aus, jetzt schließt man Viviane aus. Das heißt, man will jetzt hier den Zugriff auf die gesamte Knete. Ja, genau. Das muss man ja daraus entnehmen.
Ja, denn der Gesellschaftszweck war ja, soweit ich weiß, eben im weitesten Sinne gemeinnützig. Man wollte ja Aufklärung betreiben. So, und wenn man sagt, okay, die Viviane Fischer wollen wir nicht haben, aus welchen Gründen auch immer, weil wir uns menschlich oder sonst wie nicht verstehen, dann könnten die anderen beiden Verbleibenden ja immer noch sagen, ja, aber wir wollen ja eben Aufklärung, den Gesellschaftszweck weiter fortführen und weiter aufklären. So die Frage ist nur, kann man denen das ernsthaft abnehmen?
Also ich persönlich hätte da meine Zweifel, denn wenn ich gesehen habe, wie die da wie Statisten in meinem Corona-Ausschuss rumgesessen haben Und das Maul nicht aufgekriegt haben, dann glaube ich doch nicht 30 Sekunden daran, dass die, also ich persönlich als Uwe Loose, dass die jemals auch nur ein Pfifferling daran Interesse gehabt hätten, den Gesellschaftsweg weiter fortzuführen. Das heißt, meine Schlussfolgerung ist...
ich will jetzt die Kohle, obwohl ich überhaupt nichts mehr machen will, auch im Sinne des Gesellschaftszwecks, ich will gar keine Aufklärung mehr betreiben, die Leute haben schon genügend bekommen. Ja, wenn die Leute schon genügend Geld für ihre, schon genügend Aufklärung für ihr Geld bekommen haben, wozu will er es denn dann haben? Nur um diese angeblichen Steuer, das zu bezahlen und jetzt kann man mal sagen, weder Herr Föhmig noch Frau Fischer, Viviane Fischer haben jemals vom Finanzamt irgendeine Rechnung bekommen, das und das wäre jetzt schon mal ansteuern
dann für diese Spendeneinnahmen zu bezahlen. Und deswegen gehe ich jetzt davon aus, Herr Hofmann kann ja dann sagen, dass das nicht stimmt, dass auch er und Antonia bis heute nie irgendeine Aufforderung vom Finanzamt bekommen haben, sie müssten da irgendwas zurückzahlen. Ich halte das alles für abenteuerlich. Und jetzt kommt ja noch was dazu. Die Class Action, mit der du dich ja und ich mich ja auch so beschäftigt habe. Es wurde dann im Untersuchungsausschuss diese Class Action angesprochen. Die Class Action, wofür war die denn da? Wir kennen ja den Wortlaut, den kenne ich übrigens über dich. Da stand halt drin, wir beabsichtigen vielleicht mal wörtlich in den USA oder in Deutschland Klage einzuordnen. Das stand ja drin. Da stand nichts von Südafrika und auch nicht von Kanada, gar nichts.
Und das, was wir hier machen, das sind Vorbereitungshandlungen. Dafür wollen wir gerne 800 Euro von dir haben, um diese Vorbereitungshandlungen zu machen, um da Beweise zu sammeln für diese Class Action. Herr Uwe, jetzt frage ich dich mal, das ist doch genau das Gleiche, was der Corona-Ausschuss betrieben hat, oder nicht? Ja, also ich sag mal so, eigentlich ja nicht. Der Corona-Ausschuss wollte ja nur aufklären und hat dann vollmundig erklärt, Beweissammlung. So gut, was ist aus diesen Beweisen geworden?
Aber nach dem Vertrag war es ja auch nur Vorarbeiten mit Beweislammlung. Und das ist doch genau dasselbe, was in der Sendung gemacht werden sollte. Außer die Ankündigung, und da wird mit Verweis auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen, FAQs, wurde dann gesagt, wenn es zu einer Klage kommt, dann kann es gegebenenfalls ja auch noch teurer werden. Das stand ja so da drin. So, das heißt, man verkauft jetzt etwas für 800 Euro Aufklärung, die man ja eigentlich in der Sendung schon betreibt. Und auch diese Handlung sehe ich als Verstoß dann aber von dreien derjenigen, nämlich von Rainer, von Justus und Antonia, gegen den Zweck der gemeinsamen Sache, dass man nämlich pro bono, nämlich ohne Geld dafür zu nehmen, Aufklärungsarbeit betreiben will.
Das heißt, einerseits betreibe ich kostenlose Aufklärung, andererseits biete ich bei dieser kostenlosen Aufklärung an, zahlt mir doch mal 800 Euro dafür, dass ich jetzt Aufklärung betreibe und Fakten sammle. Und das ist für mich auch schon ein Grund, dass diese drei Leute im Grunde genommen hätten ausgeschlossen werden sollen. Es war ja wohl auch gegen den Willen von Viviane und Wolfgang Wodak, dass diese Sache da promotet worden ist. Wenn das nicht ohnehin betrügerisch war, was ich zumindest so sehe, die Staatsanwaltschaft hat das ja anders bewertet. Für mich ist das ein Vertrag ohne jene Gegenleistung. Wenn es nicht betrügerisch ist, ist es zumindest eine verbotene Ansatzwerbung im Einzelfall. Das darf man nämlich auch nicht.
Und da wurde dann argumentiert, auch von Herrn Justus P. Hoffmann, nee, das wäre nicht so gesehen worden, weil da stand ja drin USA. Nein, das ist nicht wahr, da stand auch drin in Deutschland. Könnt ihr euch ja reinschauen. Das heißt, das ist eine verbotene Anwaltswerbung und Vertragspartner ist ja hier der Marcel Templin gewesen. Für mich ein Grund, dass diese drei aufgrund dieser Verfehlung zu dem Zeitpunkt hätten wirksam aus dem Corona-Ausschuss ausgeschlossen werden müssen. Alle drei. So, und dann ist der Einzige, der sich da sauber verhalten hat, weil er eben nicht abgecashed hat und weil er bis heute Aufklärung betrieben hat, die Viviane Fischer. Ob man es hören will oder nicht, aber das ist meine Meinung dazu. Sie ist die Einzige, die da sauber geblieben ist mit Wodak sowieso.
Aber alle anderen wollten dann nochmal extra Kohle machen und haben mit vermeintlich betrügerischen Geschichten, wie so einem wertlosen Vertrag, warum bezahlt der Marcel Templin denn immer zurück? Wenn er das nicht machen würde, dann hätte er vielleicht ein Problem, dass dann doch vielleicht was kommt wegen Betruges. Ja gut, da ist der Rainer sozusagen mit von der Partie gewesen, aber das war für mich auch schon nicht sauber und ein grober Verstoß gegen gesellschaftsrechtliche Forderungen, so dass sie für mich, die anderen beiden, die jetzt das Geld haben wollen, sowieso nicht mehr wirksam drin sind, beziehungsweise hätte man an der Stelle, und das ist ja das, was Viviane Fischer und Reiner Fuellmich leider vergessen haben zu betreiben, nämlich die beiden rausschmeißen oder selber auszutreten, beide, bevor man da was Eigenes macht, dann hätte man diese ganzen Probleme wahrscheinlich gar nicht gehabt.
Ja, das ist ja ein großes Kuddelmuddel dort gewesen. Guck mal, die Vierergesellschaft, die am Anfang da war, die wurde ja quasi, ohne dass der Zuschauer das mitkriegte, plötzlich auf eine Zweiergesellschaft umgestellt, die Viviane Fischer und Reiner Fuellmich dann im Jahr, ich glaube, 21 oder so begründet hatten. Und in dieser Sendung, die im Jahr 21 begründet wurde, wie also eine ganz andere Gesellschaft ist, als die, die vorher war, auch wenn sie äußerlich scheinbar den selben Eindruck ermittelte, dieselbe zu sein, in dieser neuen Gesellschaft, in diesem neuen Format aus denselben Stühlen, sitzen auf einmal Justus B. Hoffmann und Antonia Fischer und sagen, wir sind wieder da.
Einmal waren sie da. Ja, einmal waren sie da. Ich kann dir aber sagen, Viviane hat auch angefragt, wann kommt ihr denn wieder? Und da gab es immer Ausreden. Wir sind in Urlaub, wir können nicht, wir wollen nicht, hassen nicht. Aber sie haben doch jetzt videodokumentarisch belegt, dass sie wieder da sind. Damit haben sie doch im Grunde genommen zugestimmt, dass die neue Gesellschaft jetzt diejenige ist, die maßgeblich ist, dass die alte Gesellschaft nicht mehr handlungsfähig ist. Nee, das sehe ich überhaupt nicht so. Sondern wie siehst du das denn?
Ja, ich weiß auch nicht. Also man kommt einmal und sagt, man ist nicht aus der Welt, dann kommt man aber nie wieder. Für mich ist das nur ganz klar, dass man eigentlich keine Aufklärung mehr betreiben will. Man wollte sich zu der Konstellation, zu dieser Beschreitigkeit irgendwie äußern. Aber Aufklärungswillen hatte man eigentlich nicht, weder in der alten noch in der neuen oder irgendeiner Gesellschaft. Ja, aber davon abgesehen, Gordon, in dem Moment, als die zweite Gesellschaft gegründet wurde, Welchen rechtlichen Status hatte die erste Gesellschaft?
Ja, das ist die Frage und da sage ich, sie wurde nicht eingetragen, also ist sie praktisch verkümmert, wie ein Toter praktisch. Und da hatte das Gericht dann eben auch noch gesagt, sie hätte sich umgewandelt in eine Gesellschaft bürgerlichen Rechtes, die darauf abzielt, Eintragung und dann natürlich auch nach der Satzung dieser Aufklärungsarbeit zu leisten. Ich sage aber, mit der Gründung der neuen Gesellschaft haben hier zwei Gesellschafter, Viviane und Rainer, zu erkennen gegeben,
dass sie mit den anderen beiden keine Gesellschaft mehr betreiben wollen, dass sie auch keine Eintragungsabsicht mehr hatten und dass sie auch keine gemeinsame Arbeit mit diesen beiden mehr fortführen wollten. Das heißt, die alte Gesellschaft ist im Grunde genommen tot. Und da kommt es auch zu dem Ergebnis, wenn es die gar nicht mehr gibt, das wurde ja auch in dem Rainer-Föhmig-Prozess, glaube ich, auch schon mal so angesprochen, dass wenn es da gar nichts mehr gibt, was vorhanden wäre, eben auch keine GbR, dass dann die Frage ist,
wohin sollte Reiner Fuellmich denn, und das hat er ja auch gesagt, diese Gelder, die er erhalten hat, zurückzahlen. Und da bleibt nämlich nur einer der Spender. Ja, da müsste meine Ansicht nach... Ja, aber das ist doch ein Schritt zu weit geworden. Ich glaube, an dem Moment, wo die zweite Gesellschaft in Existenz kam, das war irgendwie Mai 21 oder so, oder sogar noch früher, das weiß ich jetzt nicht mehr genau. Und an der Stelle, ist ja im Grunde genommen die erste Gesellschaft passiv geworden, weil das Vermögen der ersten Gesellschaft ist ja
plötzlich in der zweiten gewesen. Das heißt, sie hat ja weder ein Geld gehabt, noch hat sie zwei Gesellschafter noch aktiv gehabt, die eigentlich hätten da sein müssen. Wie kommt das Geld von der ersten Gesellschaft in die zweite? Das muss doch übertragen werden. Das sind die Fragen, die wir hier zu behandeln haben, Uwe. Also mir geht es doch eigentlich um folgenden Punkt Und das ist der Hauptpunkt hier. Und darüber regen sich auch die Leute auf. Wie kann es denn sein, dass jemand, der gar nicht mehr da ist,
der praktisch nur auf dem Papier steht, der aber keine Aufklärung betreiben will, der dann noch eine Gesellschaft eintragen will, obwohl die anderen beiden das längst nicht mehr wollen, die wollen mit denen gar keine Firma mehr gründen, geht dann hinschließend den Ersten aus, holt sich die Infos von dem einen, Also Viviane, um den rauszukriegen. Und jetzt geht man gegen denjenigen vor. Und sagt, ja, wir schließen dich jetzt aus, weil du hast da irgendwas Böses getan, irgendwelche Verfehlungen. Würde ich verstehen, wenn es vier Leute gewesen wären, die alle vier den Aufklärungswillen hätten und die alle vier was machen wollten. Dann würde ich das verstehen.
Hier verstehe ich das und ich glaube, die Zuschauer und du wahrscheinlich auch nicht, lieber Uwe, die Leute verstehen das ja nicht, dass jemand, der jahrelang gar nicht mehr da ist, der da rumgesessen hat, wie du gesagt hast, gelangweilt am Handy und sonst was, wie kommt der jetzt auf die Idee zu sagen, ich mache jetzt Ansprüche gelten und ich will jetzt hier zweieinhalb Millionen Gold und will Zugang zu den Golddukaten haben. Und da sage ich eben Kontrafaktum Proprium. Das ist rechtsmissbräuchlich. Wenn ich jetzt die Kohle haben will, aber schon anderen gesagt habe,
ich will gar keine Aufklärung mehr betreiben, ist schon genügend Aufklärung betrieben worden, wozu will der dann das Geld haben? Das sieht jetzt rechtsmissbräuchlich an. Da würde ich gerne deine Meinung zuhören. Wie siehst du das? Siehst du das auch so? Das ist doch auf Deutsch gesagt eine Sauerei. Ja, also das ist für mich, sieht das aus wie reine Geldgier. Also jemand, der den Arsch nicht hochgekriegt hat, der wie ein Statist in der Sendung gesessen hat und dann auch einmal erzählt, er will seinen großen Anteil haben.
Also ganz ehrlich, das halte ich für moralisch für bedenklich, wenn nicht sogar für verwerflich. Also wie abgebrüht muss man sein, nichts zu tun und alles sofort, also ungefähr. Also das scheint mir also äußerst, äußerst dürftig und menschlich wirklich sehr bedenklich zu sein. Also ich persönlich, jetzt unabhängig von dem, was ich sonst über die Teilnehmer des Corona-Ausschusses gedacht habe oder gesagt habe, mit solchen Leuten, da würde ich ja wirklich noch nicht mal einen 5-Euro-Schein austauschen wollen. Also das ist für mich etwas, was ich im normalen Sprachgebrauch als hinterfotzig bezeichnen würde.
Also das gehört sich einfach nicht. Das ist unfein. Das ist eine ganz niedere Gesinnung für meinen Geschmack. Ja, ich danke dir, dass du das gesagt hast, aber ich schließe mich da an. Ich kann mich da auf meinen Ernst ja gerne verklagen, der ja gerne dann immer andere auch noch verklagt und anzeigt, dass sie eigentlich nichts zu tun haben und so weiter. Kann ich ja gerne machen dann. Aber ich finde das auch, zumindest sagen wir mal, jetzt nicht strafrechtlich oder sonst was, oder auch jenseits des Rechts ungehörig.
Ja, also man stellt sich da an, sieht sich als das große Opfer, hat kaum was erbracht und jetzt will man alle anderen ausschließen. Da frage ich mich schon und das fragen sich auch andere, steht da vielleicht etwas anderes dahinter? Steht da etwas dahinter, warum er das tut? Gut, ich vermute ja selber, dass sie sich strafbar gemacht haben, zumindest mit dieser Class-Action-Nummer, weil das ist ja dann auch eine GbR, da haben sich ja auch Leute zusammengeschlossen. Auf der Seite kann man das ja sehen, Corona-Schadensersatzklage, das sind die ja auch mit drin.
Man macht also alles mit und dann schießt man gegen die anderen und will dann selber das Geld dann alleine für sich behandeln oder behalten. Alles relativ merkwürdig und finde ich auch rechtlich, kann das so im Endeffekt nicht zulässig sein. Ja, und ja, das werden wir dann ja erleben. Jetzt ist die Frage, wer ist jetzt hier noch der Berechtigte? Rainer ist es wohl nicht, der ist ausgeschlossen worden, ist klar. Aber dann habe ich dann eben auch noch die Frage, ist es so, dass bei einer solchen gescheiterten Gesellschaft, wenn dann der Berechtigte die Spender sind und gegen den gegenüber hat sich Rainer ja nicht treuwillig verhalten, weil die haben niemals das Geld zurückverlangt.
da sind wir eigentlich bei der Geschichte von Michael Ballweg. Da war es ja genauso. Und die haben gesagt, ja, der Ballweg hat dann die Spenden bekommen. Aber die Spender haben alle gesagt, der konnte damit machen, was er will. Das ist uns scheißegal gewesen. Der hätte sich davon, was ich was kaufen können, einen Kaktusgarten. Das hat uns gar nicht interessiert. Wir haben dem trotzdem gerne das Geld gegeben. Weil offensichtlich ist es ja so, dass diese Leute, die Spender, nicht wollten, dass das Geld an Justus B. Hofmann und die Antonia geht, die ja da kaum was getan haben. Und da sind wir nämlich wieder genau bei diesem Ding und das werde ich auch mit der Katja nochmal besprechen, ob das auch nochmal eine Idee sein kann, was vielleicht in der Strafbarkeit von Rainer was ändert, wenn er gar nicht zurückzahlen musste an eine Firma, die gegründet werden sollte, nie gegründet wurde und an die GbR, die es in dem Sinne meiner Ansicht nach schon seit 21 Jahren nicht mehr gegeben hat. Aber das kann ich ja mit der Kollegin Wörmer da noch besprechen.
Ja, also ich persönlich als juristischer Laie würde sagen, dass die erste Gesellschaft irgendwann mal sich zwangsläufig von alleine aufgelöst hat, weil eben sie nach BGB eben ihren Zweck nicht mehr erreichen konnte. der wurde quasi verunmöglicht. Das ist 729 BGB, Absatz 2 oder 3. Das heißt, man musste die gar nicht auflösen, sondern sie hat sich selbst aufgelöst. Also im Grunde genommen könnte man sagen, in dem Moment, als füllig und ...
Der Aufklärungszweck könnte man ja behaupten, der hätte noch erfüllt werden können, wenn die überhaupt mal was getan haben. Haben sie aber seit Ewigkeiten nicht. Aber der Eintragungszweck, der ist doch klar, wenn zwei Leute sagen, wir gründen eine neue Firma mal mit euch wollen wir nicht mehr, dann gibt es da gar keinen gemeinsamen Willen mehr im Sinne einer BGB-Gesellschaft. Gemeinsame Zielsetzung der Gründung gab es ab 21 gar nicht mehr. Und damit gibt es da im Grunde genommen nichts. So eine Art schwarzes Loch, ja, es ist einfach tot. Aber das können wir mit der Kollegin Katja Wormann
nochmal besprechen und der Stream Punk kann sich gerne bei uns auch melden. Wir können das auch mit ihm nochmal diskutieren, wie da seine Haltung dann dazu ist und ob die Rainer-Fans denn jetzt dann dazu sagen. Ich würde sagen, machen wir einfach eine Fortsetzung des Geschichte da draus. Open End. Ihr könnt ja mal überlegen, was ihr davon haltet. Schreibt uns das in die Kommentare. Und dann reden wir an nächster Stelle weiter mit Katja, mit dem Stream Punk und vielleicht auch mit Viviane,
die ich gefragt habe, ob sie nochmal Details rausgeben würde, obwohl die Verfahren noch laufen. Und ja, das würde sie machen. Und Und dann würde ich sagen, so eine Fortsetzungssache da draus, viereinhalb Mio, wer hätte sie nicht gerne. Und es ist schon traurig, und da gebe ich dir auch recht, Uwe, was du in deiner Zusammenfassung gesagt hattest, wenn zum Schluss so etwas draus wird, aus der Aufklärungsarbeit, dass zum Schluss sich dann über das Gold gestritten wird, wie die Kesselflicker,
alle zusammen, wie du das auch gesagt hast. Ja, das ist irgendwo traurig. Und ohne den Streit hätte wahrscheinlich nie einer gewusst, wie viel Geld da überhaupt gespendet worden ist. Und dann habe ich noch mal eine moralische Frage an dich. Wenn da so viel Geld reinkommt, vielleicht hätten wir es ja gar nicht mitbekommen, wenn der Streit nicht gewesen wäre. Besteht da nicht für dich auch so eine Art moralische Verpflichtung, auch andere zu unterstützen? Gut, ich glaube, MBGFD wurde unterstützt. Ich wollte mal nur so ein Mikroskop kaufen oder so.
Aber wenn man so viel Geld einsammelt für die gute Sache, Da muss man auch anderen auch mal sagen, du hast ja gar nichts, damit du auch mal was machen kannst. Weil der Corona-Ausschuss bestand ja nicht nur in der Sendung, sondern er hätte sich ja manifestieren können in verschiedensten Aktivitäten, für die man ja auch hätte Geld geben können, oder? Warum wurde das denn nicht gemacht? Also das sehe ich ganz genauso wie du, Gordon, zu 100 Prozent. Also wer sich als gemeinnützige Gesellschaft kundtut, der darf bestenfalls, ich sage mal, so viel Geld dauerhaft in der Kasse halten,
wie er für seine Verwaltungsarbeiten benötigt. Da die ja alle ehrenamtlich tätig waren, haben sie also keine Personalkosten gehabt. So bis auf Aufwandsentschädigungen vielleicht. Und was da so an Gästen und so weiter war, das will ich ja alles zugestehen. Und alles andere muss aber, ich sage mal nach ethischen Gesichtspunkten, unverzüglich möchte ich mal fast sagen, sozialen oder wohltätigen oder aufklärerischen Zwecken im Sinne der Satzung zugeführt werden. Das heißt, was auch immer die Gesellschafter dort entschieden hätten, ob sie irgendwelche Einzelpersonen oder kleine Institute unterstützen, irgendetwas in der Art hätten sie nach meiner Meinung machen müssen. Das wäre ethisch erforderlich gewesen, um einen halbwegs seriösen Eindruck, den man üblicherweise von solchen Gesellschaften erwartet, auch erfüllen zu können.
Das Geld aber einfach nur anzuhäufen und dann für teure Bürogebühren etc. zu verbraten, das kann mit Sicherheit überhaupt nicht im Sinne einer solchen Satzung gewesen sein. Weder in der ersten noch in der zweiten Gesellschaft. Zumindest menschlich gesehen, ja. Gut, man kann ja auch Aufklärungsarbeit betreiben und sagen, und ich möchte damit Geld verdienen. Das ist ja nicht verwerflich. man hätte auch diese Satzung ja auch völlig anders
machen können, man hätte ja sagen können, ja wir machen das, aber wir zahlen uns einen Betrag XY jeden Monat, weil es ist ja klar, wenn ich da sende recherchiere und sonst was, da kann ich an meinem normalen Job gar nicht mehr nachgehen so, jetzt hat man sich aber alle so als Gönner, als Generöser was weiß ich was gezeigt ich rufe zurück, ich bin gerade in der Sendung so, immer diese Störer hier, ja, so.
Also, warum hat man das nicht von Anfang an oder auch später gemeinsam so geändert, dass man gesagt hat, ey, wir machen ja auch eine Arbeit hier, wir können auch nicht von Luft und Liebe leben und dann zahlen wir uns auch was. Ich glaube nicht, dass einer, der die Sendung geguckt hätte, gesagt hätte, nee, das wollen wir nicht, sondern die hätten alle gesagt, ey, dupfste Idee, ja, ist doch klar, wenn sich da jemand einsetzt, dann soll er auch was dafür bekommen. Dann haben wir natürlich Technik, wir können Wir können natürlich über die Höhe der Kosten diskutieren, aber es wäre, glaube ich, keiner böse gewesen, wenn man gesagt hätte, komm, ich nehme mal jetzt hier, weil ich war 2.000, 3.000 Euro für meine Arbeit hier, weil als Rechtsanwalt kann ich dann ja nicht mehr tätig werden. Anstattdessen macht man eine Customer Relationship und sagt, ich stelle mir nur einen ein, der macht dann meine Arbeit. Ja, das ist eine Verarsche.
Ja, also da gebe ich dir recht, das wäre relativ einfach gewesen, wenn alle vier eben an einem Strang ziehen und sagen, okay, es kommen mehr an Spenden rein, als wir je erwartet haben. Deswegen sind wir jetzt unter ganz anderen Voraussetzungen und wir haben so viel zu tun und müssen so viele Sendungen vorbereiten und, und, und. Und das erfordert jetzt einen größeren Zeitaufwand, als wir je gedacht haben. Dann setzt man sich zusammen in der Gesellschaft der Versammlung und beschließt dann eben entsprechende Beschlüsse, dass man eben sich eine Geschäftsführer bzw. Gesellschaft der Honorar oder Gehalt zahlt.
Also insofern, das halte ich für völlig unproblematisch und deswegen ist es auch wieder ein Zeichen für mich jetzt, wie unprofessionell die Leute waren, dass sie das, was eigentlich völlig nahe liegt, eben nicht getan haben. Und da muss man sich doch entweder die Frage stellen, sind die denn völlig blöde gewesen, dass sie das nicht wussten, was jeder, der nur halbwegs seine Sinne beisammen hat, natürlicherweise machen würde. Oder aber wussten sie es sehr wohl, weil sie ja alle Juristen waren, aber sie haben es absichtlich nicht gemacht. Und dann ist die Frage, warum eigentlich nicht?
Es ist vielleicht keine Einigung zustande gekommen. Wissen wir ja nicht. Sie haben sich nicht einigen können. Aber Tatsache ist doch, und das kennst du ja auch aus deiner beruflichen Tätigkeit mit Immobilien, bei Firmen gibt es immer zwei Situationen, wo es Ärger gibt. Ist es zu wenig Geld da oder ist es zu viel Geld da? Das sind immer die beiden Situationen. Und hier war dann offensichtlich jetzt die Situation zu viel Geld. Ja, also hier ist dann, das ist auch meine psychologische Fernbeurteilung, sag ich mal so. Hier waren offensichtlich einige Leute an Bord, die mit so vielen Nullen vor dem Komma noch nie was zu tun hatten und etwas nicht im persönlichen Bereich und deswegen wohl irgendwie die Dollarzeichen in den Augen bekamen.
Das ist erstmal so spekuliert, weil ich sage mal, wer regelmäßig mit größeren Beträgen aus welchen Gründen noch immer zu tun hat, der wird nicht auf den Gedanken kommen, wegen einem Viertel von zwei Millionen irgendwelche Veranstaltungen zu machen. daran, so geschweige denn, dass er dann nachher, nachdem er schon lange nicht mehr Mitglied in der Gesellschaft ist, noch Ansprüche stellt, um noch viel mehr zu bekommen, weil irgendwelche nachträglichen Wertsteigerungen, wie hier Goldpreis, auftauchen.
Also das ist alles äußerst, äußerst befremdlich. Ja, oder wie Frankie Goes to Hollywood das gesagt haben, Shooting starts, never stop, even when they reach the top. So, jetzt rufe ich Daria zurück, die war jetzt eben hier am Telefon. Und wir bleiben noch dran an der Sache. wir haben ja noch die anderen Gesprächspartner, die wir jetzt genannt haben, sich dann äußern und ja, wie gesagt, dann schreibt uns bitte in die Kommentare, was ihr von der Sache haltet, rechtlich, vielleicht auch moralisch gesehen oder wie auch immer und ja, dann sehen wir uns hier ganz bald wieder.
Danke, lieber Uwe. Danke auch für den Besuch bei dir, seit langer Zeit mal wieder und ja, machen wir das bei dir mit dem Stream Punk. Ja, alles in Ordnung, wunderbar. Bis zum nächsten Mal, tschüssi. Dann kommt Stream Punk, melde dich. Untertitelung des ZDF, 2020
Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Scheitert die Klage? | Der Streit um 4,5 Millionen des Corona-Ausschuss | Wer hat Anspruch?“, Die Welt Klar Sehen, 14.04.2026.
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Rechtsanalyse mit Gordon Pankalla: der Streit um 4,5 Mio. EUR im Corona-Ausschuss – Wirksamkeit des Ausschlusses, Bestand der alten GbR, Zustellungsbeweis als Wendepunkt, Spenderzweck.
