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NASA geprüft | Was fehlt noch an Information? | Apollo offen?26.04.2026

Raumfahrt-NASA

Abschrift

Abschrift des Videos vom 26.04.202631 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Für die meisten beginnt die Raumfahrtdebatte bei Apollo, bei der Mondlandung, bei den berühmten Fotos, bei der Flagge, bei den fehlenden Sternen, bei Schatten, Kameras, Mondstaub und bei dieser uralten Frage, war das wirklich echt? Seit Jahrzehnten kreist die Debatte um dieselben Bilder. Die einen sagen, alles geklärt, die anderen sagen, alles widerlegt. Aber irgendwann hat mich genau diese Art von Streit nicht mehr überzeugt und ich habe selbst eine umfangreiche Analyse gemacht, die DWKS Prüfanalyse Raumfahrt. Sie finden diese auf meiner Homepage unter dwksuwe-lose.de.

Die entscheidende Frage ist nicht, welcher Einwand am bekanntesten ist. Die entscheidende Frage ist, wo bleibt nach der Sichtung der Antworten noch etwas offen. Und da finden Sie zum Beispiel in meiner Analyse, dass ich einfach Kritikpunkte nicht nur weiter gesammelt habe, sondern ich habe sie geordnet, gewichtet und gegen die jeweilige Antwortlage gestellt. Nicht um ein Lager zu bedienen, nicht um alle Behauptungen neu aufzuwärmen, sondern um sichtbar zu machen, welche Einwände nach Prüfungen noch tragen und welche nur deshalb stark wirken, weil sie wiederholt werden und wiederholt werden und wiederholt werden.

Und dabei zeigt sich für mich eine ganz entscheidende Verschiebung. Apollo ist nur der öffentliche Einstieg. Aber der eigentliche Prüfungsraum, der eigentliche Fragestellungsraum beginnt erst dahinter, denn die alten Apollo-Mythen tragen oft viel weniger, als viele denken. Die wirklich offenen Lücken sitzen viel tiefer, nämlich im größeren Raumfahrtkomplex, das heißt alles, was drumherum ist. Warum habe ich diese Analyse überhaupt gebaut?

Mein Problem mit der üblichen Apollo- und Raumfahrtdebatte war nie, dass Fragen gestellt werden, denn Fragen sind notwendig, dafür sind wir auf diesem Kanal. Zweifel sind legitim, Prüfung ist sinnvoll. Mein Problem war etwas anderes. In vielen Debatten wird fast alles nebeneinander gelegt, als hätte alles dasselbe Gewicht. Hier ein Fotoeinwand, da eine technische Frage, da eine Behauptung zur Dokumentation, da ein Verdacht über Inszenierung, da eine große Aussage zu einem Raumfahrtprogramm.

Alle steht plötzlich auf derselben Ebene und am Ende bleibt oft nur noch eine Stimmung übrig. Der eine findet das toll, der andere findet das toll. Und genau das wollte ich jetzt mit meiner Analyse ausbrechen und darum habe ich sie gebaut. Sie fragt nämlich nicht nur, klingt dieser Einwand spektakulär, sondern wie stark ist der Einwand wirklich, wie gut ist die Antwort darauf Und wie wichtig ist dieser Punkt überhaupt für das Gesamtbild?

Meine DWKS-Prüfanalyse umfasst also inzwischen 159 Kritikpunkte in sechs Hauptgruppen und 34 Kategorien gegliedert. Der Rahmen geht aber ausdrücklich über Apollo hinaus und umfasst auch ISS, ESA und Artemis. So, das heißt, worum es geht, es wird Kritik bewertet, nicht die Wahrheit. Und der Maßstab, der ist dabei entscheidend. Denn das heißt, ich behaupte mit dieser Analyse nicht, die endgültige Wahrheit über Raumfahrt zu besitzen, sondern ich prüfe, wie tragfähig einzelne Kritikpunkte nach Berücksichtigung der Antwortlage noch sind.

Und das ist ein ganz anderer Ansatz. Es geht also nicht um das Glaubensbekenntnis, ich bin dafür oder ich bin dagegen. Es geht um den Klärungsbedarf. Und genau dadurch wird auch Apollo als Programm neu eingeordnet. Nicht als das Ende der Debatte, sondern als Tür zu einem viel größeren Prüfungskomplex. Es stellt sich die Frage, wie ich denn geprüft habe. Und die Methode lässt sich im Kern eigentlich ganz einfach klären. Ich habe nicht gefragt, was klingt am aufregendsten.

Ich habe gefragt, erstens, wie stark ist die Kritik selbst? Zweitens, wie stark ist die vorhandene Antwort? Und drittens, wie groß ist die Tragweite dieses Punktes? So und aus Kritik mal Antwortblöcke mal Tragweite ergibt sich ein bestimmter Wert und da kommt natürlich noch die Sicherheit hintendran, sodass wir also mit vier Werten, mit Kritikqualität, Antwortqualität, Tragweite und Sicherheit können wir also dann im Prinzip eine Formel bilden.

So und diese Formel ist der Klärungsbedarf, der offene Klärungsbedarf. So, OKB meint jetzt also offener Klärungsbedarf. So und was will das konkret sagen? Es will vereinfacht sagen, wir brauchen jetzt also nicht in die Formel gucken, ein Einwand wird dann wichtig, wenn er gut begründet ist. Wenn die Antwortlage aber schwach bleibt und wenn der Punkt für das Gesamtbild Bedeutung hat, genau das verändert die Debatte. Denn ein Einwand kann natürlich sehr bekannt sein und trotzdem methodisch schwach und ein anderer kann unscheinbar wirken und trotzdem eine echte Lücke anzeigen.

So, und das war eben für mich der entscheidende Schnitt. Nicht mehr fragen, was wird am häufigsten behauptet, sondern fragen, was bleibt nach der Prüfung eigentlich übrig. Und darum ist die von mir erstellte DWKS Prüfungsanalyse kein Ranking nach Lautstärke, sondern sie ist ein Profil zur Klärung. Sie zeigt nicht nur, wo Zweifel behauptet werden, sie zeigt, wo nach der Antwortlage tatsächlich noch etwas übrig bleibt, was man klären müsste.

Und genau dadurch wird die alte Apollo-Debatte plötzlich neu sortiert. Das heißt, wenn wir uns die Frage stellen, was denn an Apollo besser geklärt ist, als viele denken, oder ist da nichts geklärt, ja, dann kommt eben die Frage nach den Klärungsgraden. Ja, bei den Klärungsgraden, das ist eine Tabelle, die wir hier jetzt sehen, da sind die 159 Fälle einsortiert in fünf Hauptgruppen, nämlich einmal diejenigen, die vollständig geklärt sind, die überwiegend beantwortet sind, belastbar geklärt, die teilweise geklärt sind, wo man bei wichtigen Sachen aber doch noch mehr wissen müsste, die die ganz dünne Antwortlage haben und da, wo die Antwort fehlt, aber so einen Fall haben wir gar nicht.

Dann ist hier überall dargestellt, wie viele Fälle es da gibt und wie viel da offen ist. Und dann sehen wir hier zum Beispiel rechts, da sehen wir, der offene Erklärungsbedarf ist 0%. Das heißt, wenn wir mal reinschauen wollen, welche Fälle da tatsächlich vollständig erklärt sind, dann zum Beispiel der Fall, dass man überhaupt noch gar nicht zum Mond hätte fliegen können oder dass die Landung vorgetäuscht sei oder dass man höchstens bis zum Erdorbit gefahren ist oder dass die Mondsteine nicht echt sind oder auf den Fotos fehlen Sterne oder die Flagge wehnt im Wind

oder Stanley Kubrick habe die Mondlandung gefilmt. So, das heißt, da sehen wir, dass schon einige Sachen überraschend sein dürften, denn ausgerechnet der Teil, der für viele der Apollo-Einwände bekannt und berühmt ist, Das ist in dieser Analyse nach dem, was ich festgestellt habe, bereits gut oder sogar vollständig geklärt. Und das ist natürlich schon ein überraschendes Element.

Jetzt werden Sie natürlich sagen, okay, was macht der Lose da? Wie kann ich das denn überhaupt glauben? Ja, das können Sie aber auch glauben, indem wir einfach mal schauen, wie ich denn überhaupt die Tabellen oder die Prüfung aufgebaut habe. Und da schauen wir jetzt mal rein. Wir nehmen einfach mal ganz beliebig einen Teil aus dem mittleren Bereich. Hier teilgeklärt, substanzielle Restklärung nötig, Kern beantwortet aber unscharf. Die gesamte Gruppe hat noch einen offenen Klärungsbedarf von 40%.

Wollen wir mal gucken, was wir denn hier so unter anderem finden. Ich würde mal sagen, zum Beispiel hier die Punkt 136 in der Hauptgruppe 5 Chronologie. Warum ist seit Apollo 17 52 Jahre lang keine bemannte Mondmission geflogen? Das lege nahe, dass die ursprüngliche Leistung nicht reproduzierbar sei. Wenn wir da jetzt mal draufklicken, dann kommen wir hier auf die entsprechende Seite. Da sehen wir oben jetzt schon die Ergebnisse, aber wir wissen jetzt noch nicht, wie die Ergebnisse zustande kommen.

Jetzt fangen wir mal an. Als erstes ist immer ein Kritikpunkt, nämlich das, was kritisiert wird. Danach kommt eine Antwort, die von dem zuständigen Institut gemacht wurde. Die heißt dann immer Organisationsantwort. Danach kommt dann eine Gegenprüfung. Das heißt, was ist von den beiden Sachen eigentlich tatsächlich geklärt und was ist nicht geklärt. Und dann ergibt sich aus den Antworten der Organisation eben teilweise eine Lücke gegenüber dem, was gefragt wurde.

Und hier haben wir dann zum Beispiel teilweise geschlossen. so nämlich was ist da budgetdaten und programmatische geschichte sind dokumentiert aber eine kompakte warum solange pause gesamtdarstellung fehlt ja so das heißt da gibt es also einen weiteren griff prüfbedarf so und das endergebnis wird dann jetzt nach der formel ermittelt nämlich eben drei von fünf das eben prüfbar ist was die kritikqualität betrifft die antwortqualität ist auch bei drei von fünf so und dann kommt dann unten die berechnung

mit der Formel. Und dann kann man das hier natürlich alles noch mit Links sich genau angucken. Das heißt also, das habe ich jetzt für alle 159 Fälle gemacht. Und wenn Sie dann eben auf die Webseite dort gehen, die ich angelegt habe, können Sie das alles ganz genau nachvollziehen. Aber das wollen wir natürlich an der Stelle nicht machen. Sondern wir müssen ja eigentlich uns die Frage stellen, wie sollte man jetzt mit mit der Tabelle umgehen. Wie soll man überhaupt mit einer Frage

und mit einer Antwort umgehen? Denn grundsätzlich gilt es ja so, dass wenn man etwas fragt, dann sollte man eine Antwort bekommen. Aber man muss auch gucken, ob die Antwort einen befriedigt und zu welchem Maße. Und wenn man aber immer nur den Zweifel nur weiter pflegt, nach dem Motto, ich will zweifeln, zweifeln, zweifeln, ja dann prüft man ja nicht und hält lediglich den Zweifel künstlich am Leben. So, und dann pflegt man eigentlich nur noch Misstrauen. Und das gilt von der anderen Seite, von der Antwortseite der Organisation genauso. Wenn die immer nur halbe Antworten geben oder nur ein Drittel antworten oder das Wichtigste nicht beantworten oder Details nicht beantworten, dann bleiben eben Fragen übrig.

So, aber auf jeden Fall können wir sagen, am wichtigsten ist jetzt in der Masse Apollo mit den ganzen Emotionen und Debatten und da sind die ganzen Fragen, aber das verfehlt, wenn wir dabei bleiben, den eigentlichen Befund. So, denn wenn wir mal dann genauer gucken, wo die wirklichen Lücken sind, dann sind die nämlich ganz woanders. Wir kommen dann nämlich weg von den Apollo-Themen, weil die meisten Apollo-Themen sind nach meiner Recherche geklärt. Auch wenn Sie es vielleicht nicht glauben mögen, als Kritiker überzeugen Sie sich einfach selbst, wenn Sie meine Tabellenanalysen nachlesen.

Und die Frage ist, wo bleibt denn der größte Klärungsbedarf? Und das können wir genau hier an dieser Auflistung Kategorien sehen, wo ich eine andere Darstellung gemacht habe. Und diese beinhaltet jetzt was? Da sehen wir also jetzt die Kategorien 1 bis 6, aber aufgelistet nach dem offenen Klärungsbedarf. Das heißt, wenn wir also gucken, hier bei Thema Physik, was an der Raumfahrt physikalisch möglich oder unmöglich ist, da sind nur 35 Prozent der Fragen offen. Genauso auch bei Apollo, nur 35. Bei Bild- und Fotoanalyse ähnlich, bei den Daten, alles was mit Zahlen und Daten zu tun hat, genauso.

Aber mehr wird es dann auf einmal bei der ganzen Geschichte der Raumfahrt, was da so alles an Projekten war und natürlich an den reinen Raumfahrtprogrammen. Das heißt hier, wenn wir da mal reingucken, was wir dort haben, dann haben wir dort unter anderem auch das Artemis-Programm. Ja, so alleine mit 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 verschiedenen Themen oder Fragen, die da mal zusammenhängen. Beim ESA-Programm sind mir auch vier Fragen aufgefallen und hier haben wir nochmal zwei Sachen zu Artemis. So, das bedeutet, wir sehen, dass die eigentlichen Fragen, ja, die sind nicht in der Vergangenheit offen,

sondern die sind geklärt, das ist im weitesten Sinne, ich sag mal, Volkslegende, dass man sich darüber aufregt, anstatt mal die Argumente sich genau anzugucken, sondern das, was wirklich offen ist, sind die Fragen an den heutigen Projekten, die die Projektbetreiber nicht richtig beantworten können, weil in der Summe eben 55% von dem, was dort an Fragen gestellt wird, eben nicht beantwortet wird. Es ist also nicht so wichtig, was mit der Apollo-Methode ist

Ob das um Flaggen geht oder um Kameras geht in 1969 oder 1970 oder ob Stanley Kubrick die Mondlandung gedreht hat, sondern die Frage ist, was heute ist. Ob die heutigen Projekte, ob die überhaupt tragfähig sind. Das heißt, wie tragfähig ist das und belastbar ist die Gesamtlogik dieser Projekte, wenn man nicht nur ein einzelnes Foto betrachtet, sondern den gesamten Ablauf, den Programmen, die Zeitlinien und natürlich auch die Antwortlage als solche.

So, und da kann man sagen, dass Apollo da eben die Tür aufgemacht hat. Das ist quasi der historische Streitpunkt. Das ist der kulturelle Einstieg ins Thema. Das ist der Ort, an dem die meisten Menschen überhaupt erst anfangen zu fragen. So, aber meine Analyse zeigt, der größere offene Kern reicht insgesamt in den gesamten Raumfahrtkomplex rein. Das heißt, wir reden nicht von der Wiederholung der alten Motive, also nicht, wenn man ernsthaft analysieren will.

Und das ist der Grund, warum ich die Debatte eben nicht bei Apollo beende. Wenn die alten sozusagen Standardmythen teilweise besser geklärt sind, als viele, vielleicht sogar die meisten denken, dann muss die nächste Prüfung einfach eine Stufe tiefer gehen. Nicht immer die alten Motive wiederholen, sondern in die grundlegende Systemfrage reingehen. Und der größere Komplex ist dann eben das Raumfahrtprogramm, die Raumfahrtrealität als solche. Solche überhaupt. Das heißt, die stärksten offenen Blöcke reichen ganz ausdrücklich über Apollo hinaus. Und ich hatte ja schon beschrieben, dass wir eben da die Programme von ESA haben, von HLS-Sicherheitstestlogik, von Artemis-Programmtechnik und so weiter. Und natürlich auch die ganzen Konsistenz- und Chronologie-Problematiken, die damit zusammenhängen.

Was die Chronologie betrifft und Konsistenz haben wir noch nicht aufgeschlagen, immerhin auch zwölf Fälle, nämlich einmal den ISS-Lebenszyklus mit drei verschiedenen Themen, dann eben die Politik und die Gesamtstrategie, die dran hängt, dann die Drittmission und Verzögerung und überhaupt alles mit den ganzen Zeitplänen. Was ist also mein Ergebnis? Nicht alles ist offen, das wäre falsch. Auch nicht alles ist geklärt, das wäre genauso falsch. Sondern mein Ergebnis ist, die alten Apollo-Mythen, gut und schön, aber sind auch weniger belastbar als man denkt. Die eigentlichen Lücken sitzen viel tiefer im größeren Raumfahrtkomplex.

Und dementsprechend sollten wir uns ja ein bisschen genauer mit diesen Themen beschäftigen. Und da kann ich Ihnen eben meine kleine Webseite ja nur empfehlen. Schauen Sie einfach dort mal hin. Dort können Sie ja auch wunderbar suchen. Hier in der Prüftabelle, da gehen Sie zum Beispiel jetzt etwas ein wie Mond. Und da kommt dann unten alles, was irgendwie was mit Mond zu tun hat. Und da können Sie da draufklicken. Oder wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie wieder zurück.

Dann können Sie das hier ein bisschen sortieren, da sortieren. Sie können hier nach bestimmten Hauptgruppen sortieren. Sie können aber auch mehrere Sachen gleichzeitig anklicken. Und dann wird die Liste unten entsprechend angepasst. Oder Sie setzen den Filter wieder zurück. Also da gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten. Sie können mir dann später, wenn Sie wollen, auch Ihr Feedback schicken. Nämlich, wir wollen ja zum Mitdenken machen. Ja, und insofern, ja, dann einfach hier auf diese Seite Feedback gehen. Dort können Sie dann mich per E-Mail kontaktieren. Oder man klickt hier auf den Raumfahrt NASA. Ja, und dann kommt man wohin? Nämlich hier auf diese schöne YouTube-Seite von mir, die Playlist Raumfahrt NASA in Säule 2.

Da sind derzeit drei Videos. Dieses Video, was wir jetzt gucken, wird dann Nummer 4 sein. Dort kann man dann seine Antwort hinschreiben oder eben per E-Mail. Dann werde ich bei Zeiten Ihre Informationen gerne zur Kenntnis nehmen und sofern ich dann Zeit finde, auch die Webseite entsprechend aktualisieren. So, das könnte also durchaus ganz produktiv werden, dass wir mal auf eine bisschen tiefere Ebene kommen und nicht immer nur an der Oberfläche rumplätschern und immer nur dieselben Parolen wiederholen pro oder contra, ein bisschen tiefer gehen.

So, also die Devise ist dann eben, tja, nimm nichts auf Vertrauen, prüfe die Quellen und ziehe deinen eigenen, ja, rationalen Schluss. Ja, und mit Schluss möchte ich dann jetzt auch dieses Video beenden und sage, bis zum nächsten Mal.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „NASA geprüft | Was fehlt noch an Information? | Apollo offen?“, Die Welt Klar Sehen, 26.04.2026.

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