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Stade: Was die Polizei nicht sagt | LIVE mit Eli28.06.2026

ATTENTATE IN DEUTSCHLAND

Abschrift

Abschrift des Videos vom 28.06.2026280 Abschnitte

Der Text hält den Kenntnisstand dieses Tages fest, nicht den von heute. Er wurde maschinell aus der Tonspur erstellt; maßgeblich bleibt das gesprochene Wort im Video.

Hallo und willkommen, liebe Zuschauer. Wenn alles funktioniert, wie es soll, dann seht ihr uns bereits. Wir begrüßen euch noch einmal von der Terrasse. Wir sind schon live und wir hoffen, ihr seid mit am Start. Ihr seht uns, wir sehen euch. Ihr hört uns. Der Ton kommt gut an, wunderbar. Willkommen, es ist ein ernstes Anliegen und deshalb war es uns ein Anliegen, auch online zu kommen, trotz dessen, dass ich immer noch unterwegs bin beim Uwe im hohen Norden in Hamburg. Und unweit von hier ist eine Tragödie passiert, die, wie könnte es nicht anders sein, mal wieder mit dem Schicksalsthema von Deutschland, wie viele es geahnt haben, Migration eben zu tun hatte. Den ganzen Tag über war es in unser aller kollektiven Hinterkopf, also unseres ja nicht, fairerweise muss man dazu sagen, wir waren in ein Gespräch vertieft.

Aber im Laufe des Tages gab es eine Horrormeldung aus Stade in Niedersachsen, dass dort ein furchtbarer Einzelfall passiert ist, ein Zwischenfall, sollte man vielleicht eher sagen, von Einzelfall kann man inzwischen nicht mehr sprechen. Und in diesem Zusammenhang sind inzwischen nun also sechs Menschen verstorben, die sechste Person jetzt. Und es handelt sich um Erwachsene, es handelt sich um einen familiären Hintergrund und es handelt sich um aber eben auch einen migrantischen Kontext. Dieser Verdacht hat sich erhärtet.

Noch einmal ganz kurz zum Hintergrund, falls ihr euch fragt, warum wir das nicht ernst nehmen. Es ist das einzige Wochenende, dass ich mir nach Berlin mehr oder minder freigenommen hatte, um meinen Kanal Kompagnon Uwe zu besuchen. Deshalb bin ich hier und nicht im High-End-Mission-Studio. Und da hat uns diese Eilmeldung des heutigen Tages erst am Abend erreicht. Dankeschön an alle, die mich, das habe ich erst im Nachgang gesehen, angeschrieben haben, um natürlich darüber direkt live zu berichten. Aber ich war im Urlaubsmodus und habe dann jetzt aber gesehen, Wie sich natürlich die Nachrichten stapeln, wie sich auch alles überschlägt in den Mainstream-Medien. Die Pressekonferenz, die gerade eben durchgelaufen ist diesbezüglich und wir haben uns direkt aufgeteilt mit Uwe und gesagt, wir müssen darüber reden, wir wollen das kommentieren. Uwe hat sich in den Stoff ein bisschen reingearbeitet und ich habe die ganzen Streams angelegt und jetzt wollen wir die Sache so gut es geht, gebührend, seiner Wichtigkeit leider Gottes für Deutschland eben hier besprechen, kommentieren, gleich nachher auch in die Pressekonferenz gucken.

Doch zunächst, was genau ist passiert? Ich kenne nur die rudimentären Details. Uwe hatte Zeit, sich mit den Einzelheiten zu beschäftigen. Ja, erstmal schönen guten Abend. Ja, es ist tatsächlich so, dass kaum dass die Woche anfängt, wir wieder mal mit einer Horrormeldung konfrontiert werden. Wieder einmal geht es um einen Attentat hier eben, ja angeblich, ja in der Stadt Stade, nicht angeblich, sondern tatsächlich Stade. gerade für diejenigen, die sich nicht auskennen, gehört es im Bundesland Niedersachsen, ist von Hamburg aus gesehen etwa 60 Kilometer entfernt,

also von Hamburg Mitte. Und man fährt da ungefähr eine Stunde mit dem Auto hin. Also es ist unweit von uns. Es ist ja immer so abstrakt. Wenn wir wollten, könnten wir da relativ flott sein. So ist es. Worum geht es da? Heute um die Mittagszeit, angabegemäß, war das quasi kurz nach zwölf. So, da war an einem Ort, nämlich an der Jugendhilfeeinrichtung in einem bestimmten Stadtteil, im Stadtteil Kopenkamp, das sagt uns jetzt natürlich nicht viel als Auswärtige, so dort wurde, ja, sind insgesamt sechs Menschen gestorben.

Naja, sind ermordet worden. Ja, die sind, naja, sie erlagen ihren Verletzungen, fünf starben vor Ort und ein sechster dann eben im Krankenhaus. Ich meine einfach nur, die sind jetzt nicht am hohen Alter gestorben vom Hitzetod, weil die einen Sonnenschlag hatten. Naja, wenn das Tatmittel die Schusswaffe ist, dann ergibt sich das natürlich indirekt ja schon von selber. So, und es wurde also eine Schusswaffe festgestellt. Die Bilder, wir sehen gerade die Bilder. Sorry, Leute. Ich illustriere, im Hintergrund werden Uwe berichtet. Ja, also es ist im Grunde genommen so, dass jetzt von den fünf Toten, die zuerst festgestellt wurden, waren vier Frauen und ein Mann.

So, und weitere Personen, heißt es, sind teils schwer verletzt worden. So viel wie viel von diesen weiteren Personen, das ist bisher noch nicht bekannt. So, es erstaunlich ist, obwohl es jetzt eine Jugend- und Kindereinrichtung war, also Mutter-Kind-Wohngruppen, sind keine Kinder oder Jugendlichen getötet worden. So, und es geht hier wohl um eine drei Monate alte Tochter des Verdächtigen und deren Mutter. Die waren zur Tatzeit wohl in der Einrichtung, sind aber selber nicht unter den Opfern.

Das heißt, der Täter hat jetzt also quasi sechs Leute ermordet, die irgendwie aber gar nicht mit ihm verwandt waren oder vielleicht doch, das wissen wir noch nicht. Deshalb habe ich in den Titel Familientat Fragezeichen geschrieben. Genau, und der, der jetzt Hauptverdächtiger ist, das ist ein 45-Jähriger in Deutschland, geboren mit türkischen Wurzeln. Also sprich ein Deutsch-Türke, der aber in der Nähe von Hannover wohnt. Der war bisher schon Polizei bekannt, aber nicht wegen Gewalttätigkeiten. Hat aber auch keine Waffenerlaubnis, dennoch scheint er eine Waffe gehabt zu haben. Man weiß aber nicht woher.

Also dieser Mann, dieser Tatverdächtige wurde festgenommen. So weiter wurde festgenommen auch die Mutter des Kindes, also der dreijährigen... Die Mutter des Kindes wurde festgenommen? Ja, die ist dem polizeilichen Gewahrsam als zweite festgenommene Frau. Ich konnte aus den Zeitungsberichten noch nicht feststellen, wer denn die erste festgenommene Frau ist. Überall steht nur die zweite festgenommene Frau. Also ihre konkrete Tatbeteiligung, also jetzt von der Kindsmutter, ist Gegenstand der Ermittlung.

Steht irgendwas zum migrantischen Hintergrund der Mutter? Nein, habe ich bisher noch nicht gesehen. Okay, helft mal bitte mit, liebe Freunde. Wir sind im Urlaubsmodus. Ihr seht, wir sind hier gerade draußen auf der Terrasse. Wenn ihr irgendwas findet zum Hintergrund der Mutter, die auch Tatverdächtige ist, oder zumindest mit dem Gewahrsam der Polizei, vielleicht ist sie gar nicht tatverdächtig, aber sie wird gerade geschützt oder was auch immer, aber handelt es sich um eine exklusiv türkischstämmige Familie, das wäre in dem Kontext wichtig. Bitte mit in den Chat schreiben. Ja, die Polizei sagt, es besteht keine allgemeine Gefahrenlage für die Bevölkerung, auch nicht für die

nahegelegene Kita und Grundschule. Schüsse hat man dort auch nicht gehört. So, was wissen wir im Grunde genommen? Zunächst einmal haben wir nach nur einigen Hypothesen, nämlich, dass es vermutlich um einen Sorgerechtstreit geht, nämlich um die drei Monate alte Tochter. Drei Monate. Warum? Weil ein Ermittler wohl formuliert hat, das könnte als Motiv gedient haben. Könnte, hätte, aber. Das heißt, es ist eine Eine Spekulation und es wird wohl auch, oder das Wort ist wohl auch gefallen, erweiterte Familientragödie.

Was heißt das denn? Erweiterte Familientragödie heißt, dass die anderen irgendwie auch damit, dass die toten Menschen, die vier Frauen aus dem Familienumfeld wahrscheinlich kommen. Das heißt, das ist natürlich jetzt noch spekulativ, aber was soll das sonst heißen? Wenn da sonst ein Mann mit seiner Frau um das Sorgerecht einer dreimonatigen Tochter rumfightet. Sprich, es könnte jetzt durchaus sein, das ist jetzt Spekulation von mir, dass die anderen Frauen die Mutter schützen wollten oder was weiß ich auch immer.

Und dann wurden die niedergeschossen. So, aber das ist spekulativ. Danke, Biene. In der Pressekonferenz, die dann um halb acht stattgefunden hat, wo wir gleich noch reingucken werden, Da ist es angeblich bezeichnet worden als extrem kaltblütige Gewalttat. So, was ausgeschlossen wird im Moment, ist, dass es sich um einen politischen Hintergrund handelt, dass es um einen Femizid, also einen bloßen frauenhassenden Mord geht, oder dass es einen Bezug zur Clan-Kriminalität gibt.

Was im Moment noch völlig unklar ist, die Identität der sechs Todesopfer, Also wer ist da überhaupt getötet worden? Und welches Beziehung Opfer und Täter überhaupt haben? So, ist der Angehörige, ist der Täter jetzt zum Beispiel der Ehemann, der Mutter, also der Kindsmutter? Oder was ist das? Oder ist das ein Personal? Oder wer sind die anderen? Aber es könnte der Kindsvater sein. Der Kindsvater, genau. So, wo kommt die Schusswaffe her? Auch das ist unbekannt.

Und es wurde wohl, die Kindsmutter scheint irgendwie geflohen zu sein, weil ein Zeuge berichtete an Focus Online, eine Frau und ein junger Mann hätten später versucht vom Tatort wegzufahren. So eine Frau und ein junger Mann. Und als die dann wegfuhren, so hat ein Zeuge gesagt, mehrere Beamte hätten das Feuer eröffnet und geschätzt 10 bis 15 Schüsse abgegeben. Mehrere Beamte ballern vor einem Kind-Mutter-Heim 15 Schüsse auf ein fahrendes, sich bewegendes Ziel.

Ja, also es ist unklar, weil nämlich es heißt, die Schussabgabe könnte sich teils auf den Polizeieinsatz beziehen und nicht ausschließlich auf die ursprüngliche Tat. So, das ist jetzt eine Zeugenaussage, die offiziell nicht bestätigt ist. So, das heißt, was wir haben, ist eine relativ unklare Situation. Wir wissen nur, dass da Leute getötet wurden. Wir wissen, dass es mein Kleinkind geht, dass es meine Mutter geht. Wir wissen, dass es mittlerweile einen 45-jährigen tatverdächtigen Deutsch-Türken gibt, der eigentlich aus Hannover stammt und jetzt auf einmal in Stade ist.

So, wir wissen, dass der Verdacht besteht... Warte mal, Hannover ist aber auch Niedersachsen. Also es ist nicht das ganze Land gefahren, sondern es geht um... Das ist ja nur 150 Kilometer gefahren. Also es begann und endete in Niedersachsen. Wir reden also von diesem Bundesland. Ja, also das heißt, das wissen wir auch nicht und wir wissen das Motiv nicht, wir wissen nicht die Identität der Opfer, inwiefern sie zu der Kindsmutter und dem Kind oder zu dem Täter in Beziehung standen. Okay. Ja, mehr habe ich im Moment nicht. Okay, alles klar. Also was ich hier sehe, vielen herzlichen Dank. Ich arbeite die ganzen Informationen auf, die mir im Laufe des Tages schon zugeschickt worden sind, die ich alle erst jetzt erblicke, weil wir halt tagsüber, seht es uns nach, im Sommer draußen im Urlaubsmodus ein bisschen waren, bevor es für mich morgen wieder zurückgeht.

Übrigens, liebe Zuschauer, hinter den Schreibtisch. Schüsse in Stade, in Mutterkindheim, sechs Tote. Heißt es nun inzwischen, den ganzen Tag über waren fünf Tote bestätigt. Jugendeinrichtung ist auch zuerst gesagt worden. Inzwischen, ich finde es fast sogar schlimmer, ist es ja offensichtlich so eine Art wie, man kennt das, wie heißt das, Frauenhäuser, Frauenhaus, genau so. Aber offensichtlich explizit mit dem Bezug für Frauen mit Kindern, das da geschossen worden ist. Das ist schlimm genug, wenn es nur in einem Frauenhaus

gewesen wäre. Die haben offensichtlich vor nichts Respekt. Jetzt schießen die sogar bei Einrichtungen, wo auch Kinder getroffen hätten werden können. Und ja, in der Tat, Bild-Zeitung titelt, aktualisiert jetzt die ganze Zeit eben seine Headlines im Hintergrund. Uwe, auch hier für dich. Es ging ums Sorgerecht für ein Baby. Ihr wisst das alles vielleicht schon. Deshalb ist euch schon der Arsch geplatzt. Ihr seid bei uns live dabei, während wir das alles gerade erleben. Und wir gucken auch gleich in die soeben gelaufene Pressekonferenz. Ich lasse erst mal das Video durchlaufen,

dass es diesbezüglich auch gibt. Sekunde. Wir schauen da alle zusammen mal rein. Uwe, naja, wir sehen das irgendwie dann im Nachgang. Wir hören ja die Wichtigsten. Ich zeige es dir dann nochmal. Das sehen wir einfach in der Session. Die zeigen uns, wo das ist. Das ist jetzt einfach nochmal so eine kleine Demonstration, die uns den Stream demonetisiert,

aber scheiß drauf, für die Dramatik. da werden Leute abgeführt Polizei war den ganzen Tag vor Ort das ist jetzt nur mal so ein Kurzeinblick, musikalisches Intro wichtig ist das, was mir im Hintergrund da so ein bisschen alles zugespielt worden ist es gibt nämlich Aufnahmen von vor Ort, Uwe das ist diese Wackelaufnahme hier, die gucken wir jetzt mit den Zuschauern zusammen an also hier wird geballert, Alter

hier wird geballert, Alter also wir hören schon wieder das wunderschöne Goethe-Deutsch hochkant gefilmt für grenzdebile und das ist das auto das dann gestoppt worden ist wo die den rausgezogen haben sollen davon gibt es dann auch aufnahmen ja albinox oder abinox auf youtube das war ein türke und das muss irgendein zeuge gewesen sein der vor ort

gewesen ist das nicht wie lange die aufnahme ist und jetzt sei sirene im hintergrund scheint schon schon alles ruhig zu sein. Scheint auch in einiger Entfernung zu sein, natürlich. So, da ist Stopp. War jetzt nicht so viel zu sehen.

Ging aber dann noch weiter. Wartet. Wo war das Video? Update. Na gut, das zu lesende, das können wir nachher alles machen. Ich hatte noch ein anderes Video in einem anderen Artikel, das hier. Auch, dass es ein AMG sein musste, weißt du, wo wir die ganze Zeit sagen, die Türken in Deutschland fahren alle mit AMG rum. Ja. Ja, Bürgergeld regelt. Wir lesen in einem Artikel, die Todesschüsse von Stade. Ist das für euch richtig rum oder gespiegelt?

Ich weiß gar nicht, welche Einstellung wir haben. Sagt man das gerne, ob man das lesen kann. Ich lese mal ein bisschen vor, bevor Uwe wiederkommt. In diesem getunten Mercedes-AMG fasste die Polizei den Stadekiller. Man mordet natürlich auch nur stilvoll. Man möchte sich ja auch für das Bürgergeld ein bisschen was leisten hier in Deutschland. Verdächtiger soll sechs Menschen erschossen haben. Und hier also die Aufnahme, ich zeige euch erstmal das Bild, des Moments der Festnahme. Also wir scheinen hier schon mal mehr Informationen und mehr Videomaterial zu haben als in Hamburg, wo wir immer noch nicht wissen, ob da am Bahnhof jemals wirklich irgendetwas vorgefallen ist.

Ja und vor allen Dingen, wir haben ja sogar eine Adresse und ich musste mir das mal eben angucken, wie das da überhaupt aussieht. Okay, während du das machst, Uwe, zeige ich das Videomaterial. Das hatten wir gerade. Ich glaube, das ist dieselbe Musik. Gebt mir eine Sekunde. Augenzeugen-Video zeigt die Festnahmen. Festnahme in Niedersachsen. Ja, genau. Festnahmen. Eine Augenzeuge filmt. So, falls ihr noch Material habt, Biene, falls du was gesehen hast, gerne auf Telegram schicken. Festnahme in Niedersachsen. Wartet, wir machen das zusammen.

Tut mir leid für die Umstände. Wir machen das hier. Collier Aktien mit Kopfstyle heute. Okay? Festnahme in Niedersachsen. Ein Augenzeuge filmt, wie zwei Personen von der Polizei... Kann man das einigermaßen gut hören? Kurz nach den tödlichen Schüssen in einem Mutter-Kind-Heim in Stadel. Der Wagen kommt mit kaputtem Reifen zum Stehen, dann umzingeln Polizisten mit gezogenen Waffen den Wagen und nehmen eine Person fest.

Die Polizei teilt damit, dass sechs Menschen getötet und weitere verletzt wurden. Die genauen Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Also noch einmal für uns, Uwe, dass wir das auch mal sehen, weil wir haben jetzt wenig gesehen. Mörder, das ist nur kurz. Gleich sind wir wieder bei euch. Wir schauen uns das nochmal an, dass wir auch wissen, was wir hier überhaupt kommentieren. Festnahme in Niedersachsen. Ein Augenzeuge filmt, wie zwei Personen von der Polizei gestellt werden.

Zwei Personen? Ja, der junge Mann. Einer auf der linken, einer auf der rechten. Ja, da ist die eine, da ist die zweite Person, okay. Und wie zwei Personen von der Polizei gestellt werden, kurz nach den tödlichen Schüssen in einem Mutter-Kind-Heim in Stadel. Der Wagen kommt mit kaputtem Reifen zum Stehen, dann umzingelt... Kaputtem Reifen, vielleicht hatten die dem schon da reingeballert. Genau, das ist der Schuss auf das Fluchtfahrzeug. ... mit gezogenen Waffen den Wagen und nehmen eine Person fest.

Die Polizei teilt am Mittag mit, dass sechs Menschen getötet und weitere verletzt wurden. Weitere Verletzte, wie viele Verletzte gibt es denn noch? Eine einstellige Zahl. Einstellige, es könnten noch mal sechs Verletzte sein, neun Verletzte könnten es noch sein. Die genauen Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Okay, also alle möglichen Leute schreiben jetzt hier irgendwas rein. Lord Nietzsche auf YouTube, gerade war ein Libanese vom Miri-Clan laut Tagesschau. Was? Stimmt das oder erzählt ihr, was gerade in den Sinn kommt?

Ich meine, Türken können auch verklant sein, im Sinne von in Clan-Strukturen, Verbrechermilieu. zusammenarbeiten. Ich kenne die jetzt auch nicht alle namentlich, bis auf diesen komischen Abou-Chaker-Clan, den kennt man so ein bisschen vom Namen her. Ob es überhaupt einen Miri-Clan gibt, weiß ich gar nicht. Nehmt das bitte jetzt nicht für voll. Wir wissen dazu jetzt erstmal noch weniger sogar als ihr oder wer auch immer da jetzt auch ist. Wir können uns aber mal die Anlage angucken. Kannst du mal den Link... Ne, du schickst mir noch auf Telegram. Gut.

Bevor ich das jetzt hier irgendwie blöd abtippe. Wir machen heute leider wirklich alles im Improvisationsmodus. tut mir leid, ich bin nicht im Studio. Schickt mir was, was soll ich da gucken? Das ist die Einrichtung? Das ist die Einrichtung, ja. Okay, dann gucken wir mal. Ihr Träger für Mutter, Kind, Wohngruppe in Stade. Boah, die Bilder. Leute, wenn man da drauf guckt. Mütter in Schwarz-Weiß mit ihren Kindern. Nicht einfach.

Also bei uns finden werdende Mütter und junge Frauen mit Kind für eine begrenzte Zeit einen neuen Lebensort. So was wir bieten, vollbetreute Wohngruppe, teilbetreute Wohngruppe, SPFH nach Auszug, Zusammenführung begleitete Umgänge. Und in Obhutnahme für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren auf Rechtsgrundlage § 42 SGB VIII. Laut Wikipedia ist der Miri-Clan arabisch, wird geschrieben, gegründet in der Türkei.

Das ist natürlich auch nicht auszuschließen, dass die Araber auch in der Türkei irgendwie, es ist ja ein Fluchtland, Migrationsland, dort sich auch festsetzen und dann vielleicht auch die komplette Flucht von Türken oder Leute, die durch die Türkei kommen, Syrer, was auch immer, organisieren als Schlepper, ein bisschen so nach Deutschland und sich in dem Werte-Westen dann eben Strukturen aufgebaut haben. Also dieses Imagevideo seht ihr dort gerade oder habt ihr gerade durchlaufen sehen. Ist natürlich alles bedrückend, dass die mit solchen Methoden da vorgehen. Das sagen die Ermittler. Wollen wir mal, Uwe, die Pressekonferenz gucken?

Ja. Okay, das machen wir so, Uwe. Pass auf, ich stelle hier hin, dann sehen wir sie nämlich auch und ich drehe die Kamera um und ihr seht, was ihr dann sehen sollt. Wartet, ihr bleibt hier, Uwe sagt was Intelligentes zum Fall und ich hole noch kurz ein anderes Stativ. Ja, also auf jeden Fall ist das quasi jetzt eine Einrichtung eben für junge Frauen und Kinder, wo man eben temporär sein Heim hat. Das sind insgesamt elf Plätze, sprich elf Frauen können da in dem Haus sein mit ihren jeweiligen Kindern.

Und sicherlich muss man sich die Frage stellen, was für Frauen gehen da hin? Ja, in der Regel ja solche, die dann eben keine Bleibe haben, keine andere, vielleicht weil sie selber wohnungslos sind oder weil sie vor auch Männern vielleicht fliehen möglicherweise. Ja, gewalttätige Männer, die überdurchschnittlich oft was sind? Migrantisch. schon. Das wissen wir hier jetzt im Einzelfall nicht, aber auf jeden Fall ist das eben eine Institution, die gibt es hier seit 1999 und dann haben sie, also die Gesellschaft

und seit 2012 haben sie sich eben auf die Betreuung von jungen Frauen und Müttern konzentriert. Holla, die Waldfee, ich sag dir. Okay, wartet, wir machen das jetzt so, liebe Freunde. Ihr seht ja, dass ihr nichts seht, aber das ändert sich gleich. Sie sehen noch mich. Sieht ihr mehr, als was ihr sehen wolltet und zwar stelle ich das jetzt zwischen uwe und mich da stellen wir den laptop drauf und davor direkt kommt dann macht das mal hier zwischen uns beide davor kommt dann

direkt wenn es klappt die kamera die drehen wir gleich um für euch dann sollte das klappen also So, einmal so. Siehst du? So. Jetzt sagt der Eli, Eli, wir sehen es doch gar nicht. Ja, ja, genau. Kurz abgewartet. Da seht ihr es. Jetzt gehe ich näher ran. Jetzt seht ihr es in groß und ober und ich sehe es auch. Okay, so, ihr schaut direkt auf meinen Laptop.

Los geht's. Das ist die Pressekonferenz soeben durchgelaufen. Die Polizei hat zu der Bluttat in Stade Folgendes zu sagen gehabt. Den heutigen Einsatz bewältigen mussten ganz viel Kraft dabei, das Erlebte zu verarbeiten und zu bewältigen. Ich bin mir, dass diese schreckliche Tat Stade lange beschäftigen wird und sie wird auch Spuren hinterlassen, nicht nur bei denen, die betroffen sind oder einen geliebten Menschen verloren haben.

Deshalb möchte ich mich heute Abend auch bei allen bedanken, die in den nächsten Tagen dafür arbeiten, dass das Leben auch irgendwie weitergehen kann und dass die unglaubliche Trauer und die Wut, die man empfindet, zum Trotz. Mir war es ein Anliegen, dass ich heute Abend hier sein kann, um meine Solidarität und meine Anteilnahme zu zeigen und natürlich diese Anteilnahme vor allem mit den Opfern, mit den Angehörigen, mit den Einsatzkräften und mit der ganzen Stadt. Ich

Ich kann Ihnen versichern, dass die Polizei, die Ermittlungsbehörden alles tun, was sie können, um diese Tat aufzuklären. Hört er gut, seht ihr gut? Wir sind natürlich bereit, Ihnen das zu sagen, was wir zum jetzigen Zeitpunkt sagen können. Ich bin sehr dankbar, dass die Polizeipräsidentin Schul und der Polizei... Dieses reingevibriere, dieser komische Störton. Ich habe gedacht, der kommt von meinem Mikro, aber kommt er nicht. Das ist in der Aufnahme, Leute.

meiner Seite sind und Ihnen gleich ein bisschen mehr zum Tathergang sagen können. Und es ist auch gut, dass der Staatsanwalt, Herr Dr. von Name, hier dabei ist, denn die Ermittlungsbehörden müssen dort auch super zusammenarbeiten, wie sie das immer tun. Und wir haben es uns so überlegt, dass wir nacheinander Ihnen kurz die Tathergabe geben. Frau Behrens hat Ihnen schon gesagt, wir sind ganz kurz hinter der Tat. Die Staatsanwaltschaft Stade ist auch sofort heute Mittag von der Polizei mit unterrichtet worden, weil sofort strafprozessuale Maßnahmen betroffen werden mussten.

Die sind aber jetzt mit den weiteren Maßnahmen angewiesen auf die weiteren Ermittlungsergebnisse der Polizei. Das betrifft insbesondere auch die Frage, ob und wann morgen möglicherweise ein Haftbefehl beantragt und erlassen werden wird. Haben Sie Verständnis dafür, dass ich viel mehr zu dem Tatverdacht noch nicht sagen kann? Die weiteren Ermittlungen, die die Polizei jetzt mit Hofdruck... Wie kommt es eigentlich, dass wir bei der Pressekonferenz nie so viel rausgeben, wie die Presse schon durchgesteckt bekommt von irgendwelchen Polizisten vor Ort?

Dass wir zum Beispiel eben schon wissen, es handelt sich um ein Deutschtürken, Familientat, Baby... Aber der Mann hat ja auch schon was verschwiegen. Wenn du mal fünf Sekunden zurück im Weltall siehst, wie er bei dem Gedanken, den er sagt, anfängt schwer zu schlucken. Haben Sie Verständnis dafür, dass ich viel mehr zu dem Tatverdacht noch nicht sagen kann? Die weiteren Ermittlungen, die die Polizei jetzt mit Hofdruck fährt, werden uns sicherlich morgen im Laufe des Tages dann in die Lage versetzen, eine Entscheidung zu treffen.

Vielen Dank. Also du meinst, man sieht ihm im Gesicht an, dass da... Er verbirgt etwas. Es fing an mit den weiteren Ermittlungen. Das heißt, die wissen jetzt schon etwas, was sie aber nicht sagen wollen. Ja, genau. Bitte sehen Sie es uns nach, wenn morgen das Interesse verflogen ist, weil in anderthalb Stunden Deutschland dann Fußball spielt. Dann werden wir das also morgen dann verkünden, wenn Sie sich also nicht mehr dafür interessieren. Aber jetzt können wir Ihnen leider nichts dazu sagen.

Sie machen also eine Pressekonferenz, muss man sich auch mal vorstellen, bei der Sie nichts zu sagen haben. Ja, guten Abend. Mein Name ist Katrin Schuhl. Ich bin die Polizeipräsidentin der PD Lüneburg und werde Ihnen nach ein paar einleitenden Worten ein paar Auskünfte zur Tat, zur Tatzeit, zum Tatort, zur Festnahme, zu den Opfern, zum Täter und zur möglichen Motivlage und zur weiteren Vorgehensweise und zu den weiteren Maßnahmen sagen.

Okay, warte mal Leute, ich muss mal jetzt dazwischen gehen. Ich meine, das ist ja so eine Grenzsibilität, ich komme mir wirklich verarscht vor. Da sterben sechs Leute, da wird hoffentlich auf unseren Straßen geballert, in einem Mutter-Kind-Heim. Hat irgendeiner die Konferenz schon gesehen? Kommt da irgendwas Sinnvolles oder ist das nur sinnloses leeres Blabla, das alles wiederkommt, was wir schon mal gehört haben? Ich komme mir gerade verarscht vor. Da kommt ja nichts irgendwie Sinnvolles und wenn ich mir diese Trullas dort angucke, weiß ich sofort, fort. Wir sind nicht in besten Händen. Meine Güte. Schreibt uns gerne

mal im Chat, falls es einer schon gesehen hat, ob wir gerade unsere Zeit verschwenden. Und eure gleich mit. Heute auch Polizeiführer in diesem Einsatz wird es ergänzen und fortsetzen. Ich möchte mich zunächst den Worten der Ministerin anschließen und ihnen auch noch einmal mitteilen, dass auch für uns Einsatzkräfte das heutige Geschehen und das Leid, das hier entstanden ist, uns schwer betrifft und auch ergreift und auch für uns schwer in Worte zu fassen ist. Aber unsere Gedanken sind bei allen Opfern, bei den Familien und Freunden und bei all denen, die diese brutale Tat miterleben mussten und auch bei Ihnen allen hier im Raum, die ja auch gleichermaßen mit involviert sind.

Zum Tatort, zur Tatzeit und zur Tat kann ich Ihnen sagen, dass am heutigen Montag, den 29.06. gegen 12 Uhr mehrere Notrufe zeitgleich in der Leitstelle eingingen. Danach wurde berichtet, dass es in der Einrichtung im Kinder- und Jugendhaus Stade in der Dankerstraße offensichtlich zu Schussabgaben mehrer Schüsse gab und es auch offensichtlich Verletzte und eventuell auch Tote gegeben hat. Die Polizei ist sofort ausgerückt mit mehreren Streifenwagen und hat nachher, nachdem sie das grausame Bild erleben mussten in der Einrichtung,

die Sicherung des Objektes vorgenommen. Es musste sichergestellt werden, ob noch mehrere Täter im Raum... Noch einmal, liebe Leute, wir entschuldigen uns sowohl für die Art und Weise der Presse, wir haben 1400 Zuschauer, sowohl für die Art und Weise, wie wir das hier gerade abhalten, wir sind beide im Urlaub und machen das jetzt von unterwegs, als auch für diese blöden Störtöne in der blöden Pressekonferenz, zu dieser blöden Angelegenheit, mir platzt jetzt schon der Arsch, die Störtöne kommen nicht von uns. Sobald ich auf Play drücke, die sind in der Aufnahme drin.

Also bitte nicht darüber kommentieren, das liegt nicht an uns. Oder im Objekt sind oder ob der Täter überhaupt noch vor Ort ist. Nachdem das ziemlich schnell gelungen ist, konnten die Einsatzkräfte zunächst eben auf grausame Art und Weise erschossen vier Tote vor Ort sofort feststellen. Eine weitere Person ist im Verlauf der Reanimation vor Ort verstorben und eine weitere Person ist später ihren schweren Verletzungen erliegen. Allein dieses Uwe, also ich meine, Uwe ist gerade am Machen, warte, ich platze mir halt

mal den Arsch. Dieses Penetrante irgendwie, weißt du, eine Person ist verstorben. Diese Versachlichung von Menschen, da sind irgendwelche, im Hintergrund wurde das bereits geschrieben, ich habe jetzt keine Bestätigung, aber ich gehe mal davon aus, es könnte stimmen, dass da also Mitarbeiter der Einrichtung gestorben sind, anstatt eben Familientragödie, die Mutter und das Kind. Das waren Mitarbeiter, das waren Menschen, das waren Männer, das waren Frauen, werden zu Personen gemacht, als wenn das irgendwie besser würde, wenn man sagt, die Personen sind da jetzt verstorben. Die sind nicht

verstorben, Menschen sind ermordet worden. Sechs Menschen sind von einem Türken, der die deutsche Staatsbürgerschaft in den Arsch geschoben bekommen hat, ermordet worden, kaltblütig, weil der sein Kind da irgendwie seiner Mutter entreißen wollte. Deshalb hasse ich diese Pressekonferenzen. Und es tut mir auch leid, ich finde auch, meine Meinung, kann sich jeder gern von mir distanzieren, solche Trullas wie das da, hat im Polizeidienst nichts zu suchen. Katastrophe.

Unmenschlich. Unnatürlich. Unsympathisch. Und wahrscheinlich auch uninformiert. Wahrscheinlich ist da einiges, was wir noch in den nächsten Tagen erfahren werden über diese Hintergründe. Sodass wir derzeit unterste Katastrophe tödlich getroffene Opfer zu beklagen haben. Tödlich getroffene Opfer. Fickt euch doch alle. Ich würde sagen, alle getötete sind Erwachsene. Gut, dass du jetzt nicht getötet und nicht auch noch gegendert hast. Getötete Tinnen. Und sind keine Menschen,

die in der Einrichtung Schutz gesucht haben oder die dort in einer Jugend- und Kindereinrichtung waren, sondern es sind ausschließlich Mitarbeitende der Jugendeinrichtung, ein privater Träger. Mitarbeitende, dann dieses Drecksgegenderte da rein. Mitarbeiter sind das. Ich könnte nur noch kotzen. Man fragt sich, was ist die schlimmere Tragödie? Dass da sechs abgeschlachtet worden sind oder dass sowas hier, sowas hier Verantwortung in Deutschland trägt? Ja, des Jugendamtes. Zur Festnahme kann ich Ihnen sagen, dass der Ding...

Dieses Trullas mit ihren linken Brillen, ich könnte wieder nur noch kotzen. Ich weiß ja nicht, ob ihr meinen Kanal kennt, solltet ihr neu hier sein. Ja, ich bin immer so. Aber diese linken Brillen, ich könnte nur noch kotzen. Höre ich diesen Trullas dazu mit ihrem linken Look und ihrem linken Sprech, ich fasse es nicht mehr. Kann man nicht einmal ernst nehmen, dass da Menschen abgeschlachtet worden sind und jemanden hinsetzen, der informiert, die Leute anspricht, wie es sich gehört? Wenn ich flüchtig war mit einem Pkw als Beifahrer und das Fahrzeug von einer Frau gesteuert wurde.

Okay, gut, also jetzt bitte keine Witze über Frau am Steuer. Bei einer Intervention durch Polizeikräfte konnte dieser Täter gestellt werden. Intervention, Uwe, tut mir leid. Die haben den geballert, auf den Reifen vermutlich. Das wird verklärt zu Interventionen durch Polizeikräfte. Das Fahrzeug ist ein getunter AMG. Nein, das ist das Fluchtfahrzeug. Das mutmaßliche Fluchtfahrzeug. Genau, der getunte AMG mit Bürgergeld bezahlt,

ist das mutmaßliche Fluchtfahrzeug. Mit euch hinten, E-U-C-H. Sie wollen euch verarschen, euch. Jedenfalls durch Schüsse unverletzt, sowohl die Fahrerin als auch der Täter, der vermeintliche Schütze festgenommen werden. Ich kann Ihnen auch sagen, dass die Frau, die das Fahrzeug gesteuert hat, nach derzeitigem Erkenntnisstand eine enge Verbindung zur Familie des Täters hat. Ich kann Ihnen auch weiterhin berichten, dass es nach den Schussabgaben im Objekt

und der Festnahme keine weiteren verletzten Personen auf dem Weg von dem einen Ort zum Festnahmeort gab. Was ist AMG? AMG ist die Luxusmarke von Mercedes, ne? Das ist im Grunde genommen auch die getunte, die Tuning-Marke. Genau, die Tuning-Marke, also die Sportvariante von Mercedes heißt AMG. Keine weiteren unbeteiligten Verletzungen. Warte mal, wir haben uns nicht zugehört. Das ist nach den Schussabgaben im Objekt und der Festnahme

keine weiteren verletzten Personen auf dem Weg von dem einen Ort zum Festnahmeort gab und keine weiteren Unbeteiligten verletzt wurden. Das schnelle Handeln der Einsatzkräfte muss man hier konstatieren. Wovon reden die hier, keine weiteren Unbeteiligten? Alle sechs, die ermordet worden sind, waren unbeteiligt. Jeder einzelne von denen war unbeteiligt. Ja, aber außerdem war keiner beteiligt. Also außer allen, die alle unbeteiligt waren, sind keine anderen Unbeteiligten ermordet worden. Unfassbar. Aber wenn einer der drei anderen Verletzten verstirbt,

waren die ja auch alle unbeteiligt und sind dann verstorben. Unglaublich. Man konnte eine weitere Gefährdung der Bevölkerung verhindern. Das war übrigens unser erstes Augenmerk, nachdem es um die Rettung und die Versorgung der Verletzten ging, ist die Bevölkerung noch gefährdet. Deshalb werden sie vernommen haben. Die Bevölkerung ist noch gefährdet, wie viele andere Türken im AMG mit Bürgergeld. Die Aussage ist im Grunde genommen Unsinn. Also wenn da ein Familiendrama stattfindet in einem Haus, wo es um Frauen geht, die von Männern flüchten oder die Kinder von den Männern beschützen wollen, dann ist die Bevölkerung überhaupt gar nicht gefährdet.

Weil der Täter, wenn wir jetzt mal annehmen, dass der Vater oder sein Bruder oder sonst wer, sein Sohn, dass die da eine Vergeltungsmaßnahme, eine Rachemaßnahme machen wollen, dann doch allenfalls gegen die Mutter oder aber gegen beteiligte, also sprich Mitarbeiter aus dem Heim, die da vielleicht sagen, dann nehmen Sie mal die Waffe runter, junger Mann, das gehört sich hier nicht. Aber doch nicht irgendwelche Dritten und Vierten außerhalb des Heims. Weil es keine Amokfahrt war.

Ja eben. Das heißt also, insofern ist ja, ich verstehe zwar, dass sie sagt, wir hatten vielleicht die Befürchtung, dass es sich im Grunde genommen um eine Amoktat handelt und dass noch andere geschossen werden. Aber wenn es doch hier aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Familienbeziehungsdrama geht, nämlich um wer kriegt das Kind so ungefähr, dann ist der Kreis der zu erwartenden Opfer oder potenziellen Opfer natürlich viel kleiner. Dann ist nicht die gesamte Bevölkerung in Stade dort in Gefahr, sondern allenfalls die Mitarbeiter in diesem Mutter-Kind-Heim.

Ja gut, aber das zeigt halt eben, wo wir die Spulen einfach nur irgendwann stichpunkten, sag ich mal, wie sagt man das, Protokoll, Sprechprotokoll. Ja, ja. Und das haben wir ja immer wieder, Edith, dass bei diesen ganzen Pressekonferenzen, diese ganzen Staatsvertreter und Polizisten und Feuerwehrleute, Sie haben alle eine ganz eigene Sprache und du hast das ganz richtig erkannt. Die Sprache, die die sprechen, ist eine verobjektivierende Sprache, wo wir nicht mehr davon ausgehen oder nicht mehr das Gefühl haben, dass wir über Menschen reden und deren Leid, sondern wir hören solche Sachen wie der Täter wurde an der Flucht gehindert oder sowas in der Art.

Dass sie dem vier Schüsse ins Kreuz verpasst haben oder in den Oberschenkel oder so, das erfahren wir gar nicht mehr. Das heißt, diese Gewalt, die dann auch seitens der Ordnungskräfte vielleicht sogar berechtigt ausgeübt wird, wird verklausuliert in irgendwelchen, ich sag mal, inhaltsleeren Begriffen. Lass uns erstmal weitergucken und danach analysieren. Dass wir die Bevölkerung gewarnt haben und gebeten haben, nicht in den Einsatzraum vorzudringen.

Bei den Opfern handelt es sich um sechs getötete Erwachsene aus dem Umfeld der Jugendhilfeeinrichtung, vier weibliche und zwei männliche. Und ich bitte Sie hier wirklich, wirklich ausdrücklich als Pressevertreter, die PET zu warnen und keine Nachforschungen zu den Opfern anzustellen, wo die sich befinden, wo die wohnen, wie die heißen. Oh, genau. Fragen Sie bitte nicht nach. Weil wenn zum Beispiel rauskäme, dass das alles weiße, deutsche Mitarbeiter gewesen sind, irgendeine Mathilda, irgendein Michael, irgendein Klaus, dann könnte man ja sagen, Türke ermordet bestialisch in Kinderfrauheim sechs weiße Deutsche. Und aus Prioritätsgründen sollen wir da nicht nachfragen.

Ja, auf keinen Fall. Unglaublich. Wir machen sehr früh nach dem Tatgeschehen diese Pressekonferenz. Das bedeutet aber auch, dass die Angehörigenbetreuung und die Angehörigenverständnis... Das liegt nicht an unseren Handys, Leute. Das ist in der Aufnahme. Hört ihr das? ...angelaufen ist, dass die Angehörigenbetreuung in diese Pressekonferenz... Seht ihr das? Das ist in der Aufnahme drin. Ich kann nochmal zurückspulen, dann hört ihr das wieder. ...weil wir machen sehr früh nach dem Tatgeschehen diese Pressekonferenz. Da ist es wieder drin. Seht ihr? Das ist in der Aufnahme drin, liegt nicht an uns.

Wenn irgendeiner einen besseren Link hat, Biene, wenn du einen besseren Link zu dieser Pressekonferenz hast, da sind noch 15 Minuten gut drin, dann bitte schickt uns den. Bedeutet aber auch, dass die Angehörigenbetreuung und die Angehörigenverständigung zwar angelaufen ist, aber noch nicht in vollem Umfang abgeschlossen ist. Bitte haben Sie dafür Verständnis und ich bin mir sicher, Sie erfüllen hier diesen ausdrücklichen Wunsch von mir. Ja, das sollst du sich mal nicht zu sicher sein.

Jeder gute Journalist würde jetzt Nachforschungen anstellen. Was versuchen die hier wieder zu verheimlichen? Wenn sie dich so explizit darum bitten, deine journalistische Pflicht nicht zu erfüllen. Das ist ja Teil des Kontextes der Tat, das zu erfahren. Ja, genau. Unglaublich. Ich möchte noch einmal mein tiefes Beileid aufsprechen. Neben den getöteten Opfern haben wir natürlich auch weitere Opfer, die im weitesten Sinne sekundär betroffen sind und traumatisiert sind. Hier spreche ich vor allen Dingen die noch Beteiligten vor Ort, die beteiligten Menschen vor Ort an, aber auch den Bürger draußen, aber eben auch unsere polizeilichen Einsatzkräfte, die Leitstelle und den eingesetzten Rettungsdienst und die Ärzte und Pfleger. Auch hier gilt unser ausdrückliches Mitgefühl und wir sind alle in Gedanken bei allen Personen.

Zum Täter kann ich sagen, es handelt sich um einen 45-Jährigen, in Deutschland geborenen und wohnhaft im Raum Hannover Mann. Was? Mann? Nichts zur Herkunft. 45-Jähriger Mann, wohnhaft in Hannover. Türkische Wurzeln. Ah, jetzt kam es in der Hand. Er hat türkische Wurzeln, sagt sie. Da kann sie nicht mal nach oben gucken, so peinlich ist dir das. Und wohnhaft im Raum Hannover, Mann, er hat türkische Wurzeln. Es liegen zu ihm polizeiliche Erkenntnisse vor, unter anderem aus dem Bereich Bedrohung, aber er galt bisher nicht als absolut gewalttätig in unserem polizeilichen System.

Nicht als absolut gewalttätig. Hat sie das so gesagt, ja? Sichergestellt. Moment, warte, er galt nicht als absolut gewalttätig, aber begrenzt gewalttätig? den Ermittlungsstand noch nicht sagen, woher er sich... Aber er galt bisher nicht als absolut gewalttätig. Sehr gut aufgepasst, Uwe. Also er war gewalttätig, er war bekannt. Aber eben nicht absolut. Aber nicht absolut. Das heißt, er hat also geschimpft, gedroht, geschlagen, so ungefähr. Aber er hat keinen so vermöbelt, dass es irgendwie zu weiterführenden...

Zumindest hat er bis jetzt noch niemanden ermordet. So ungefähr. Unglaublich. Also ein Gewalttäter vermutlich, ein Bekannter, der Zugang hatte zu Waffen und der also diesen Mord dort, diesen Mehrfachmord durchführen konnte. In unserem polizeilichen System. Die Tatwaffe wurde von der Polizei sichergestellt. Ich kann Ihnen nach der Zeit im Ermittlungsstand noch nicht sagen, woher der Täter die Waffe hatte und ob es mehrere Waffen gab, die zum Einsatz kamen.

Das muss die Spurensicherung klären. Ich kann Ihnen aber sagen, dass der Täter keine waffenrechtliche Erlaubnis zum Führen dieser Waffe hatte. Oh, warte, warte, warte. War das etwa keine Waffenverbotszone? Zum Motiv des Täters, das liegt vermutlich im Umfeld, das heißt in einem Sorgerechtsstreit oder in einer Sorgerechtssache. Der Täter hatte heute zusammen mit vielen der Opfer einen Termin, um über das weitere Sorgerecht seiner drei Monate alten Tochter, die sich im Objekt zusammen mit der Kindsmutter befand, beide unverletzt durch Schussabgaben, also befinden sich nicht unter den von mir eben skizzierten sechs Opfern.

Das bedeutet ja, wir reden hier schon wieder von, ich will nicht sagen Scharia, aber Selbstjustiz. Leute, die also die Gerichte in Deutschland ignorieren, was auch immer da das Recht jetzt vorgeschrieben hätte in dieser Konstellation zwischen diesen beiden, die sagen, die nehmen das Recht in die eigene Hand und zur Not eben auch das Leben der Mutter. Ja, also auf jeden Fall, wenn es eine Konferenz war, wo quasi jetzt da vermittelt werden sollte, Dann werden also sicherlich jetzt von der Mutter, vielleicht der Anwalt oder wer auch immer dabei gewesen sein, Rechtsbeistand kann ja auch deren Mutter gewesen sein oder ihr Verwandter.

Es werden Leute von diesem Heim da gewesen sein, ein oder zwei Personen. Und dann kommt dann als Ergebnis raus, die Frau und das Kind dürfen hierbleiben oder es ist besser für die. Und dann sagt der Mann, das akzeptiere ich nicht und dann eskaliert die Situation. So stelle ich mir das jetzt mal vor. Also was sie vorhin dann verklausuliert Mitarbeitende genannt hat, können zum Beispiel auch tatsächlich vielleicht, was weiß ich nicht, der rechtliche Beistand von diesem Heim dort sein oder andere Pfleger oder was auch immer.

Vielleicht auch nur der Hausmeister vor Ort. Jeder, der in irgendeiner Form im Umfeld dieser Einrichtung gearbeitet hat, läuft Gefahr von irgend so einem heißblütigen Türken, Migranten, was auch immer der Fakt, eben abgeschlachtet zu werden, wenn dem nicht gefällt. was auch immer unser Justizsystem in solchen Sorgerechtsstreitfällen entscheidet. Das Kind ist mittlerweile in Obhut und die Mutter, die Kindsmutter, befindet sich im polizeilichen Gewahrsam und in polizeilichen Befragungen.

Warum ist sie in polizeilichen Befragungen? Heißt das, sie könnte mit Tatverdächtig sein? Nein. Wie liest du das? Naja, sie ist ja mindestens Zeugin. Haben wir es raus für dich, dass sie überhaupt beteiligt war in der Tat? hat? Also auch nur in der Nähe war der Tat? Naja, also es ist ja so, dass die Mutter scheint ja mit einem anderen jungen Mann da gewesen zu sein. Also ich bin mir nicht so ganz klar, ob die Mutter nicht selber eben mit Tatbeteiligte war.

Das ist die Frage, die ich habe, genau. Hat sie doch gesagt, zuhören, Mutter und Kind sind am Leben. Wir wissen, dass Mutter und Kind am Leben ist. Nochmal, liebe Zuschauer, wir fragen uns in dieser Konstellation, da muss ich hin, wer hat welche Rolle gespielt? Ist die Mutter Natürlich nicht das Baby, das Dreimonatige, aber hat die Mutter irgendeinen Anteil an dieser Tat? War die Mutter nur Opfer dieser Tat? Ging es nur um die Mutter und das Kind und die haben das miterlebt? Oder aber es ging um die Mutter und das Kind, aber die waren in einem Nebenraum oder in einem ganz anderen Gebäude und der hat also wahllos geschlachtet, wo Mutter und Kind gar nicht waren.

War das dem egal, dass da vielleicht gesagt worden ist, die sind gar nicht mal hier und hat er trotzdem gemordet? Oder haben die sich vor Mutter und Kind gestellt? Ja, und vor allen Dingen ist ja die Frage, der AMG-Mercedes, der da weggefahren ist und dann gestoppt wurde mit Polizeischüssen, wo dann eine Frau und ein junger Mann, das heißt, die Frau hat den Wagen gefahren. Das ist die Mutter? Du denkst, das ist die Mutter? Nein, das ist die Mutter von jemand anders. Ach so. Vielleicht.

Vielleicht ist es doch gar keine Mutter, vielleicht ja nur die Freundin, irgendwie eine neue Freundin. Ja, aber trotzdem, man fährt jetzt als Frau, fährt man da ein AMG-Mercedes? Naja, das ist die nächste Frage. Ja, wer ist die Komplizin? Welche Rolle hatte sie, bis auf den Fakt, dass sie dann dieses Fluchtauto dort fuhr? Und welche Frau im Übrigen lässt sich auch zu sowas überreden? Ach, wir fahren mal eben schnell die Mutter meines Kindes abschlachten. Kein Problem, es ist Dienstag, ich fahre mit. Inschallah, wird schon gut gehen. Unglaublich. Und was ist das für eine Kultur? Ich glaube es nicht.

So, warte, ich zoome nochmal rein. Jetzt, los geht's. Zu den weiteren Maßnahmen kann ich Ihnen sagen, dass eine weitere Person sich ebenfalls in polizeilichen Maßnahmen befindet und der Status dieser Person geklärt wird. Wir ermitteln derzeit, zum weiteren Vorgehen, wir ermitteln derzeit auf Hoftouren um die Tat und die Hintergründe vollständig zu dem eben von mir skizzierten Szenario aufzuklären. Das bedarf einiges an Zeit und Ermittlungen. Außerdem steht die Betreuung der Angehörigen und Betroffenen absolut bei uns im Fokus. Derjenige oder diejenige, die sich heute betroffen fühlen, können sich morgen weiterhin schwerer betroffen fühlen und der oder diejenigen, die heute noch keine Betroffenheit verspüren, sich aber morgen betroffen fühlen.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Jugendhilfeeinrichtung konnten zeitnah... Es ist ein anderer Link geschickt worden von unserer Biene, ohne diese Katastrophe von einem Störgeräusch. Guck mal, ich versuche mal, ob ich das finde bei 10,35 Uhr. Was hast du bisher für einen Eindruck? Also ich habe den Eindruck, dass die Geschichte ein bisschen eigenartig ist. Also ich denke mal, die Frau in dem AMG, das ist quasi die Mutter von der Kindsmutter.

Das ist ja ein Heim. Die Mutter der Kindsmutter? Ja. What? Ja. Das wird die Mutter von der Kindsmutter sein oder die Mutter von dem Kindsvater. Das kann auch sein, dass der seine Mutter mitgenommen hat zum Morden. So, und dementsprechend, weil es ist ja untypisch, dass eine, wenn es heißt, eine Frau mit einem jungen Mann, ist also eins klar, die Frau ist älter als der junge Mann. Und die Frau fährt den Wagen. Also heißt es, dass die Frau entsprechend älter und vermögender ist, denn sonst wäre es ja andersrum. Man würde ja jetzt eher erwarten, der Mann und eine junge Frau. Wo ist es aber nicht so?

So, und wenn also eine ältere Frau da ist, also älter jetzt im Verhältnis zu dem jungen Mann, dann muss die ja in einer Beziehung stehen zu der Kindsmutter. Sprich, das ist entweder die Großmutter des dreimonatigen Kindes, des dreimonatigen Kindes, oder aber, wenn es nicht die Großmutter ist, ist es die Mutter vom Kindsvater oder von der Kindsmutter. So, vermutlich wird es die Mutter vom Kindsvater sein. Wer ist dann noch die dritte Person? Dann ist ja noch eine dritte Person in Gewahrsam. Und das nicht die Mutter. Die Mutter ist auch noch mal separat in Gewahrsam. Unglaublich.

Im Umfeld, das heißt in einem Sorgerechtsstreit oder in einer Sorgerechtssache. Der Täter hatte heute zusammen mit vielen der Opfer einen Termin, um über das weitere Sorgerecht seiner drei Monate alten Tochter, die sich im Objekt zusammen mit der Kindsmutter befand, Beide sind unverletzt durch Schussabgaben, also befinden sich nicht unter den von mir eben skizzierten sechs Opfern.

Das Kind ist mittlerweile in Obhut und die Mutter, die Kindsmutter, befindet sich im polizeilichen Gewahrsam und in polizeilichen Befragungen. Zu den weiteren Maßnahmen kann ich Ihnen sagen, dass eine weitere Person sich ebenfalls in polizeilichen Maßnahmen befindet und der Status dieser Person geklärt wird. Wir ermitteln derzeit, zum weiteren Vorgehen, wir ermitteln derzeit auf Hochtouren, um die Tat und die Hintergründe vollständig zu dem eben von mir skizzierten Szenario aufzuklären.

Das bedarf einiges an Zeit und Ermittlungen. Außerdem steht die Betreuung der Angehörigen und Betroffenen absolut bei uns im Fokus. Derjenige oder diejenige, die sich heute betroffen fühlen, können sich morgen weiterhin schwerer betroffen fühlen. Und der oder diejenigen, die heute noch keine Betroffenheit verspüren, sich aber morgen betroffen fühlen. Was ist denn das? Betroffenheit, da geht es darum, dass irgendjemand morgen traumatisiert sein könnte, dem es heute noch gut geht. Irgend so ein Quatsch.

Um alle Betroffenen müssen wir uns kümmern. Nur nicht darum, den blöden Täter mal zur Rechenschaft zu bringen und vor allen Dingen weitere solche Fälle zu verhindern, indem wir mal offen über die Probleme im Land reden. Kümmern wir uns nur um die Betroffenen. Mehr seelische Versorgung und dann gleichzeitig kürzen sie die psychologische Betreuung mit der neuen GKV-Reform. Genau mein Humor. Ohnerinnen und Bewohner der Jugendhilfeeinrichtung konnten zeitnah sicher untergebracht werden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hatte der Täter bis dato keine Bezüge in den Landkreis Stade oder zu Personen in der Region.

Und Hinweise, hat die Ministerin jetzt gesagt, zu einem politischen Hintergrund und wirtschaftlichen Hintergrund liegen ebenfalls nicht vor. Wirtschaftlich klingt es ihm gut, wenn er in den AMG gefahren ist. Ich glaube, auch daran wird es nicht gelegen. Seine Mutter ist in den AMG gefahren. Ja, oder seine Mutter. In der Aufstellung der Polizei, wie die BAO strukturiert wird, noch einmal an Herrn Wiesemann überlegen. Was ist denn die BAO? Die BAO, strikturiert.

Weiß einer, was die BAO ist? Hallo allerseits, mein Name ist Jörg Wesemann, ich bin Polizeifizipräsident der Polizeidirektion Lüneburg und verantwortlich für operative Einsätze für den Aufgabenvollzug. Ich wurde heute sehr, sehr zeitnah... Irgendjemand schreibt Täter 45, Mittäterin 55 Jahre. Gibt es dafür eine Bestätigung? Täterin 55 Jahre, was guckst du denn, Uwe? Ja, dann lass mich doch mal gucken. Der guckt die Pressekonferenz, die wir gerade gucken. Ja, ich gucke die, mein Schatz. Also es gibt eine Bestätigung, dass die Mittäterin 55 Jahre alt ist.

Das ist gerade im Chat geschrieben worden. Dass jemand gehört? Das kann nicht die Mutter dann sein, aber es könnte... Doch, es könnte die Kindsmutter sein. Nein, die Mutter der Kindsmutter. Ja, sage ich doch. Aber nicht die Mutter vom Täter. Mit 10 Jahren kriegt man noch kein Kind. Die Mutter kann doch nicht 55 sein, wenn der Sohn 45 ist. Wenn die Mutter sehr viel jünger ist, die die Kindsmutter sehr viel jünger ist, könnte ihre Mutter 55 Jahre alt sein.

Also wenn ihr irgendwo hört, dass die zweite Person 55 Jahre alt ist, schreibt uns bitte mal die Quelle. Fahrerin 55, Täter 45, Kindmutter 34, sagt er gleich. Ah, okay, gut, wir hören rein. Von meiner Leitstelle in Kenntnis gesetzt und habe ganz, ganz zeitnah Kontakt aufgenommen zur Polizeiführung der hiesigen Polizei. Guck mal bitte rein, bei Bild soll stehen, dass es die Mutter ist und dass die 55 oder 65 ist.

Der Polizeiführer in Stade und wir haben uns über die Grundlagen der einzurichteten besonderen Aufbauorganisation unterhalten und sind uns sehr schnell einig geworden. Ich möchte vorweg... Okay, BAO, besondere Aufbauorganisation. Mein Dank hier der Polizei-Infektion Stade sagen, wie schnell und wie besonnen und unsichtig hier reagiert wurde, Spiel gewesen und ein Täter war mit einem Auto flüchtig. Herzlichen Dank an die Einsatzkräfte, dass ihr so besonnen gehandelt habt. Für mich ist es dann wichtig... Die haben rumgeballert und denen das in den Reifen geschickt.

Nein, es steht hier nur, dass der Täter 45 Jahre alt ist. Das ist ja die Information, die wir schon lange haben. Nein, du musst das Wort Mutter mit dazu eingeben in die Suche. Die Mutter ist 34 und die Fahrerin... Ja, lass mir doch mal den Satz zu Ende sprechen. Sorry. Eine davon ist laut Polizei die Mutter 34 des Kindes. Und auch die Fahrerin 65 des Autos wird von der Polizei noch vernommen. Siehste, also Fahrerin ist 65, ist nicht ausgeschlossen, dass wenn die Fahrerin 65 ist, der Täter 45, dass die Mutter vom Täter sein könnte.

Ja. Die Mutter fährt den Täter zum Abschlachten seiner, wie ist denn das? Das ist ja für ihn, also für die Mutter ist das die... Das ist ja nicht das zum Abschlachten. Schwiegertochter. Genau, die Schwiegertochter. Das heißt, hier sieht man, dass es so eine typische Familienangelegenheit ist. Vermutlich, dass eben dann die Mutter, die Großmutter sagt, das regeln wir Frauen unter uns, so ungefähr. Weil der Mann ja ist ja quasi persona non grata, wenn die Tochter vor dem Mann da ins Frauenhaus sozusagen flieht.

Also sagt sie, ich begleite dich und ich regle das. Aber offensichtlich war das, was da dort besprochen wurde, nicht so, wie man sich das erhofft hat. Und dann kam es zur Eskalation. Die Leute im Chat widersprechen, sagen nein, die Mutter, also die Fahrerin soll nur 55 gewesen sein. Offensichtlich widersprüchliche Angaben. Sollte sie 65 sein, kommt das hin mit Uwes Theorie. Sollte sie 55 sein, kann das maximal die Mutter der Kindsmutter gewesen sein. Ja. Gut, wir hören aber mal weiter rein. Danke, dass ihr mitarbeitet und uns hier endgültig verwirrt.

Ich zeitnah die Aufgaben zu strukturieren und zunächst ist halt wichtig, die Gefahr zu beenden und nähere Infos zur Lage zu bekommen, damit wir auch zielgerichtet handeln können. Wir haben sehr schnell und sehr zeitnah die Meldung bekommen, direkt nach den Schüssen, die festgestellt wurden, Fahrzeug mit Tatverdächtigen gesichert, Verfolgung wurde aufgenommen Und es wurde besonnen, nach meinem bisherigen Kenntnisstand, eingewirkt auf das Fahrzeug. Eingewirkt auf das Fahrzeug? Bedeutet, die haben auf das Fahrzeug geballert?

Das sind Schusswaffen, die auch möglicherweise zu platten Reifen geführt haben beim Tatfahrzeug. Jedenfalls ist das so, dass Reifen geplatzt sind. Und die Täter bzw. der Tatverdächtige als Beifahrer und die Fahrerin wurden kontrolliert, zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Und der Dienststelle zugeführt. Uns war dann wichtig, sicherzustellen, dass nicht weitere Tatverdächtige sich in der Nähe oder an anderen Orten befinden. Es hätte ja auch sein können, Bezüge nach Hannover, Bezüge woanders hin, sodass wir nicht gleich alles freigeben konnten. Das galt insbesondere für den engeren Tatort für die Rettungskräfte, die erst auf ein Kommando warten mussten, um dann das Objekt...

Moment, Moment, das bedeutet ja die Abgründe, die sich hier auftun. Es hätte sein können, dass die erwarten, dass da, weil es ja ein Clan-Angehöriger ist, dass da noch andere irgendwo im Gebüsch sind, die seine Ehre jetzt verteidigen, die die Polizei vielleicht angreifen und bevor die Entwarnung geben können, müssen die erstmal abwarten, ob da irgendwelche Abu-Chakas noch aus dem Gebüsch springen. Bestes Deutschland, das es jemals gegeben hat. ... gesichert betreten zu können. Dann im Folgenden wird immer wichtiger für mich im Verlauf der Ermittlungen der Bereich Tatortsicherung, Spurensicherung.

Da haben wir unsere Direktionskriminaltechnik eingesetzt und die bedient sich auch weiterer Direktionskriminaltechniken anderer Polizeibehörden, weil ein solcher weit verbreiteter, weitläufiger Tatort nicht einfach so zu sichern ist. Deswegen wird es auch heute noch zu Sperrungen kommen an den handelnden Orten, an denen gehandelt wurde. und möglicherweise wird sich das bis morgen fortsetzen mit der Spurensicherung. Als nächstes der ganz große, wichtige Bereich. Die handelnden Orte. Alle Todesopfer waren Mitarbeiter des Mutter-Kind-Heimes.

Ist sowas zum Alter der... Jetzt bist du wieder zurück. Du hast zu weit geklickt. Du hast auf den Seitenrand geklickt, da ist irgendeine Werbung dran. Das wäre aus. Uwe versucht hier nochmal, sich durchzuschaffen. Ich habe ja auch... der Einsatzabschnitt Ermittlungen, in dem alle Informationen zusammenkommen zum Täter, zur Motivlage, zu Mitwirkenden, aber natürlich auch zur Opfer und Verletztenlage. Und dieser Einsatzabschnitt Ermittlungen wird immer wichtiger und größer werden. Und er wird wahrscheinlich, das ist Stand jetzt, dann in einer Mordkommission münden,

die wir noch einrichten werden. Das ist natürlich alles in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Stade als Herrin des Verfahrens. Und was mir weiterhin sehr, sehr wichtig ist, auch aus anderen Einsatzanlässen, aus ganz traurigen, die ich schon begleitet habe, ist, dass wir sehr, sehr zeitnah und sehr dicht dran sind an den Angehörigen, an den Opfer, Familien, aber auch die eigenen Polizeikräfte auffangen und begleiten. Oh ja, die müssen so traumatisiert sein. ... mit den Spuren, auch bei den erfahrensten Beamten. Ja, was haben die denn gesehen?

Sind die abgeschlachtet worden zum Beispiel? Sind die alle exekutiert worden? Ist da einer reingegangen und hat die dort nicht alle durchsiebt dort? Ich meine, die sind der Tötung zugeführt worden. Was? Sag doch mal, was da drin passiert ist, um Himmels Willen. Um durch Betreuungsmaßnahmen, dass die Angehörigen sicher und sich gut von uns behandelt fühlen und das auch über einen längeren Zeitraum. Es ist nicht mit den Ermittlungen mal eben so abgeschlossen. Auch das belastet die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen. Ja, und den weiteren Verlauf muss man jetzt mal abwarten.

Ich glaube, Sie erkennen dadurch, dass auch so ausführlich die Umstände gut sieben Stunden nach dem Delikt dargestellt wurden, dass uns auch die Information der Öffentlichkeit sehr, sehr wichtig in dieser Angelegenheit ist. In diesem Zusammenhang haben wir auch ein Hinweisportal geschaltet. Ja, ja, ja, komm, bla, bla, bla, bla, bla. Es kommen noch ein paar Reporterfragen, wurde im Chat vorhin gesagt. Ja, ich will jetzt nicht in Mutmaßung abgleiten. Fakt ist, dass der Raum, in dem das Fahrzeug sichergestellt wurde oder festgestellt wurde,

dichter am Tatort dran war als später der Auffinderort. Ich weiß aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau, wann die Schüsse abgegeben wurden, wie viele Schüsse abgegeben wurden. Tatsächliches Trefferbild kann ich jetzt nicht sagen. Es ist aber allgemein in Fachkreisen bekannt, dass durch eine Schussabgabe ein Fahrzeug in der Regel nicht sofort vollständig die Luft verliert und der Wagen weiterhin manövrierbar ist. Waren Polizeikräfte die ganze Zeit an diesem Fahrzeug dran oder ist es dann wieder angestoppt worden, nachdem die Reifen da abgefallen waren? Nach meinem Kenntnisstand waren die Polizeikräfte an dem Fahrzeug dran.

Andere Hinweise habe ich derzeit nicht. Das müssen die Ermittlungen ergeben. Frau, mein Name, Deutsche Massenagentur. Ich hätte gerne noch eine Auskunft zur Familie. Sie haben gesagt, das Kind ist drei Monate alt und die Frau lebt mit dem Kind in der Einrichtung. Wie lange war sie da schon? Zur Unterbringungssituation können wir konkret noch nichts sagen tatsächlich. Das müssen auch die weiteren Ermittlungen dann klären. Ich frage mich, warum die überhaupt eine Pressekonferenz ansetzen, wenn die auf alle Reporter fragen. Es heißt Pressekonferenz, das ist für die Presse, warum die da auf keine einzige Frage kompetent eine Antwort haben. Dann lass es doch gleich bleiben und mach einfach nur ein schriftliches Statement, dann hätten wir nicht dieses sinnlose Gestammel.

Genau, dann würden die nur eine Presseerklärung machen. Genau, richtig. Die laden die Presse, man sieht ja das hier unten, die ganzen Presseorgane sind alle hingefahren, das kostet tausende von Euros, dass die da, wenn die nicht vor Ort sind und nicht gerade in Stade irgendwie ein Team haben, da hinzuschicken, da aufzubauen, von dort eventuell live zu senden, direkt in den laufenden Betrieb und du kriegst nur dieses sinnlose Gestammel und tut mir leid, das müssen die laufenden Ermittlungen ergeben. Jetzt war, sag ich mal, ambulant oder tatsächlich dort, dass die beiden schon gewohnt haben.

Die Menschheit ist jetzt auch zur Zeit, sie sagt, sie war im Gewahrsam, aber die ist nicht mehr mit dem Täter zusammen gewesen. Auch das müssen wir getrennt von... Die haben keine Ahnung, die wissen gar nichts. Ich hab's schon gefragt, warum ist die im Gewahrsam? Heißt das, sie wird vielleicht geführt als Tatverdächtige oder Beteiligte oder irgendwas? was, das müssen die Ermittlungen ergeben. Ja, dann mach doch keine Pressekonferenz. Du Honk mit Soße. Wenn Personen dann eben erfragen und da die Hintergründe auffällen, sie ist zur Zeit Gegenstand

polizeilicher Befragung. Also sie war nicht im Auto mit dem Täter. Nein. Die Mutkins Mutter war nicht im Fahrzeug mit dem. Ich glaube, sie hat sich gerade versprochen. Es könnte deine Theorie stützen. Dieser Freundchenversprecher, sie hat gesagt, die Mutter, ja, und hat sich dann sofort korrigiert, die Kindsmutter, war nicht im Fahrzeug. Aber vielleicht war ja die Mutter vom Kindsvater im Fahrzeug. Meint Nikita. Das war sie nicht. Nein. Die Kindsmutter war nicht im Fahrzeug

mit dem. Hast du gehört? Sie hat so die Kindsmutter, hat sie sich versprochen. Wieder noch etwas zu der weiblichen Person sagen, die da am Steuer ist. Genau, bitte. Ja, jetzt. Patrin, Schuhe. Das ist eine Person gewesen, die wahrscheinlich im erweiterten Bekanntenkreis, beziehungsweise Familienkreis auch verbracht hat. Können Sie sagen, auch die Frau im Oder Familienkreis, sehr geil. Also wenn es nicht die Mutter gewesen ist, dann hat er irgendeine Tante gefunden, die gesagt hat, hier die Schwiegertochter ersten Grades, komme ich gerne mit Flugauto für dich fahren,

während du sie schlachtest. Ja, also es ist schon eigenartig. Wir sehen hier offensichtlich, ist es tatsächlich nicht die deutsche Mentalität, die hier zum Zuge kommt, sondern hier ist offensichtlich türkische Familienmentalität. Methoden. Und da muss man sich schon ernsthaft fragen, wenn das eben jetzt ein Deutsch-Türke ist, der eben in Hannover wohnt, wie stark ist er eigentlich in unsere deutsche Kultur integriert? Ja, das sieht man ja mit welchen deutschen Methoden, der diesen Sorgerechtsschreit klärt.

Das können wir nicht so... Was war die Frage? ...Kreis beziehungsweise Familienkreis auch verbracht hat. Können Sie sagen, ob die Frau in Stade war, weil sie geschützt werden musste vor dem Mann? Das können wir nicht so... Können Sie sagen, ob die Frau in Stade war, weil sie geschützt werden musste vor dem Mann? Ja, na klar, die war doch in einem Frauenschutzheim, weil sie geschützt werden musste vor dem Mann. Die geht ja nicht freiwillig dahin. Nein, das kann ich so überhaupt nicht sagen, tatsächlich nicht. Die wissen nicht, wie lange sie in der Einrichtung war, die wissen nicht, warum die in der Einrichtung war.

Die wissen gar nichts. Also von der Logik her, sag ich mal, wenn jetzt also eine Person mit einem Türken verheiratet ist, so ein Täter ist 45 und die Kindsmutter ist, was war das, 35 oder was? Das heißt, dann ist ja die Frage, ist das wirklich normal, dass ein Türkin mit 35 erst das Kind bekommt? Wohl eher nicht, ja? Du meinst, es war eine Deutsche? Sorry. Also entweder war es eine Deutsche oder es war eine Türkin, die schon mehrere Kinder hat und das war jetzt das Jüngste.

Also auf jeden Fall ist ja hier eine Eheproblematik drin, würde ich mal so sagen. Und dass dann für diese Streiterei noch irgendeine Mutter von einem der beiden Eheleute oder eine Tante oder sonst nicht, wer da reinspielt, Da sieht man, dass hier ja eine andere Mentalität ist. Natürlich kann man bei Streitigkeiten zu irgendwelchen Gütegesprächen dann sich an einem neutralen Ort treffen und idealerweise natürlich schon da in diesem Heim.

So, und dann sitzen da die Heimmitarbeiter, möglicherweise noch irgendwelche Psychologen und sonst nicht wer. Und dann berät man sich, ja, und dann machen die Vorschläge und dann geht man wieder auseinander. Sodass aber dann jemand eine illegale Waffe dabei hat. So, und auch noch, ja, ich sag mal, zu schlachten beginnt. Und die dann auch noch anwendet, ja, und zwar noch gegen Und tödlich, der hat ja nicht in die Knie geschossen. Genau, tödlich. Und dann auch noch gegen im Grunde genommen Unbeteiligte, Gegen Leute, die nur ihren gesetzlichen Pflichten folgen und die sagen, unser Auftrag ist eben für Mutter und Kind optimal zu sorgen.

Nach unserer Meinung soll das Kind hierbleiben und die Mutter auch. Und da muss man doch sagen, es ist doch äußerst bedenklich. Leute, wenn jetzt noch rauskommt, Uwe hat heute die richtigen Gedanken, dass die Mutter gewesen ist, die mitgekommen ist, um ihrem Sohn zu helfen, die Schwiegermutter zu erworben. und wir noch rausfinden, dass die Schwiegermutter eine Deutsche, eine Weiße gewesen ist. Nein, andersrum. Die Schwiegermutter ist ja die Ältere gewesen. Na klar ist die Schwiegermutter die Ältere. Das weiß ich ja, dass die Schwiegermutter mit ihrem Sohn gefahren ist,

um zu helfen, die Schwiegertochter zu ermorden. Die aber eventuell eine weiße Deutsche ist, die vor dem Türken fliehen musste in ein Heim und der aber sie dort nicht angetroffen hat, sondern stattdessen sechs unbeteiligte weiße andere Deutsche ermordet hat, weil er die weiße deutsche Frau, mit der er ein Kind gemacht hat, vor drei Monaten nicht angetroffen hat, dann zeigt das wirklich endgültig den Zustand von Westdeutschland. Wie lange hat er drei Jahre alt? Drei Monate. Wir fragen Verzeihung.

Ja, das ist eine Frage zum Schachter-Richting. Und zwar, kriegen Ihnen da Hinweise vor, dass er gegen jeden Schachter angehört? Oder Verbindungen dazu doch? Nein. Liegen Ihnen Hinweise vor, dass er zum Miri-Clan angehört oder Verbindungen dahin hat. Die Presse hat mal wieder andere Infos als die Polizei oder vielleicht sogar mehr Infos als die Polizei. Was ist denn der Miri-Clan? Kannst du das mal recherchieren? Diese Erklärung sagen wir nicht. Sie haben verschiedene Einsatzabschnitte genannt.

Können Sie was zum Gesamtkräfteaufwand sagen? Wie groß war dieser Einsatz in Stade sozusagen? Wie viele Beamte hatten Sie im Einsatz? Es waren viele Beamte. Denn die genaue Zahl werde ich nicht sagen. Das würde auch ein bisschen verzerrt wirken. Als Beispiel, man fordert auch Spezialeinheiten an, automatisch bei solchen Lagen, die dann auch vielleicht gar nicht zum Einsatz kommen müssen. Und deswegen würde das Bild komplett verzerrt werden. Dreistellige Zahlen wurden gemeldet. Ja, ja. Ich kann es jetzt bestätigen. Und im Übrigen ist der Einsatz ja auch noch nicht zu Ende. Dreistellige Zahlen.

Wir sind ja noch im vollen Gang. Und die Kräfte werden nachher nochmal rausgelöst, weil die heute Morgen schon im Normaldienst waren. das Tatgeschehen war gegen Mittag und wir wechseln heute Abend nochmal durch und... Was sollen wir denn sehen im Chat? ITVC, Miris, türkisch-libanesisch... Ja, das ist völlig richtig, türkisch-libanesisch, das sind Bürgerkriegsflüchtlinge und die sind aber mittlerweile, sind sie organisierte Clan-Kriminalität mit mafiosen Strukturen, Schutzgeld-Erpressung, Drogen, illegale Medikamentenhandel, Waffenhandel und

Rotlicht-Milieu. Wunderbar, da so Fahrkräfte in Deutschland. Schwerverbrecher Ja, ersten Grades. Und das heißt, die Polizei hat ja offensichtlich diese Befürchtung auch gehabt. Sonst wären die ja nicht mit einem größeren Kommando dort angerückt. Genau. Dann sagen Sie, es könnte verzerrt wirken, wenn wir Ihnen sagen, welche irgendwie gepanzerten da irgendwie Sondertruppen angekommen sind. Wir möchten die Gesamtlage bitte nicht verzerren. Weil es hätte ja sein können, die kommen nicht zum Einsatz. Wobei die selber gesagt haben, wir konnten den Bereich nicht schnell genug wieder eröffnen,

Weil wir wussten nicht, ob nicht vielleicht aus den Büschen noch mehr Angreifer kommen, weil die ja eben wussten, dass der vermutlich verklant war, der Typ. Auch in der Nacht wird weitergearbeitet, sodass wir Ihnen morgen mit dem Gesamtkräfteansatz sicherlich genau was dazu sagen können. Im Mühlingplan, im Chat wird geschrieben, gehört Bremen, Stade, Teile des Ruhrgebiets, wie auch in Ostwestfalen vertreten. Ich kenne da einen. Sie werden jetzt von uns betreut.

Das Kind wird jetzt betreut. Die Betroffenen, die dafür tröpfeln, guckt auf der linken Seite. Wir haben eben schon die Frage nach der Jury. Klar, mit Nein beantwortet. Mir hat vorhin ein Bürger, ein Anwohner, erzählt, er hat das Gefühl, seit einigen Wochen verhorcht ist die Stadt. Was ging da? Ein Einwohner soll gesagt haben, ein Zeuge, der befragt worden ist an der Szene, er hat aber den Eindruck gehabt, seit Wochen kroche die Stadt.

Ist irgendeiner von euch aus dem Norden? Ja. Weiß das in Stade irgendwas da? Ja, das habe ich vorhin auch noch irgendwo gelesen. Ich muss mal gucken, wo ich das gefunden hatte. Wenn du in die Bild rein musst, kann ich dir mein Handy geben. Nee, brauche ich nicht. Ich habe das woanders gehabt. Okay, gut. Während Uwe sucht. Ich lasse mal weiterlaufen. Wir haben den Chat vor uns, aber bitte noch einmal, liebe Leute, Bitte seht uns nach. Danke, dass ihr wieder so zahlreich am Start seid. Und normalerweise würden wir auch alle eure Erwartungen erfüllen und übererfüllen. Aber wir sitzen draußen. Wir hatten heute auf einen ruhigen Urlaubstag gehofft.

Dann erreichen wir uns hier draußen in der Pampa. Wir sind froh, dass wir Internet haben. Diese Horrornachrichten. Es wird dunkel. Gleich kommen die Mücken. Also der Kontext, der vorher ist. Wenige Tage zuvor gab es Massenschlägereien vor einem anderen Jugendhaus in Stade. Das hast du vorhin nicht aufgezählt. Nein, weil wir da ja noch nicht waren. Wir reden ja jetzt schon über das Kindesjahr. Und jetzt sind wir einen Schritt weiter. Mehrere Massenschlägereien vor einem anderen Jugendhaus in Stade, wo ein Streit über Schulden eskalierte.

Die Polizei verknüpft diese beiden Taten aber nicht miteinander bisher. Nee, hat nichts mit nichts zu tun. Wie so oft, liebe Leute. Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen. Also wenige Tage vorher, ich fasse kurz zusammen, Massenschlägereien in der Nähe von Stade. Ja, auch vor einem Jugendhaus. Auch vor einem Jugendhaus. Unglaublich. Also wenn sie sich nicht gerade alle abschlachten und dann sich Schießereien mit der Polizei liefern, dann gibt es halt eben Massenschlägereien in diesen Jugendhäusern. Polizei im Einsatz mit 150 Schaulustigen.

Bluttat in Stade. Achso, das ist eine andere Geschichte. Mal gucken. Klingt nach Westdeutschland. Wenn es nicht so traurig wäre. Hier, 26.6. Massenschlägereien in Stade. Polizei im Einsatz mit 150 Schaulustigen. Am Donnerstag im Altländer Viertel gab es zwei große Schlägereien. Einige Dutzend Beteiligte sollen sich gegenseitig in belauerten Angegriffen haben, zum Teil mit Ästen und Besenstielen.

Das sind doch die typischen Verdächtigen. Laut Polizei haben im ersten Fall zwei Männer Strafanzeige auf der Polizeiwache in Stade erstattet. Vor einem Jugendclub war ein Streit um vermeintliche Schulden eskaliert. Bis zu 50 Personen sollen daran beteiligt gewesen sein. Kurz darauf wurde die Polizei zu einer weiteren Auseinandersetzung gerufen. Ein Mann soll geschlagen und sein Auto geraubt worden sein. Währenddessen versammelten sich nach Angaben der Behörde am Kreisverkehr vor dem Jugendhaus etwa 150 Schaulustige.

Am Kreisverkehr gingen dann ebenfalls Personen aufeinander los. Die Anzahl konnte die Polizei zunächst nicht beziffern. Unter anderem wurden den Angaben zufolge S-Ton Besenstiche eingesetzt. Die zwei Männer, die zuvor... Wo leben wir hier? Haben die keine AMG zur Hand gehabt, um uns alle zu überfahren?

Am Preisverkehr gingen dann ebenfalls Personen aufeinander los. Die Anzahl konnte die Polizei zunächst nicht beziffern. Unter anderem wurden, ach so, hatte ich schon Besenstiele, die zwei Männer, die zuvor bei der Polizeianzeige stattet hatten, waren ebenfalls vor Ort. Anlass für die zweite Schlägerei war, dass eine der Streitparteien aus der ersten Auseinandersetzung die andere zur Rede stellen konnte. Ich muss mich immer so blöd vorkommen als Journalist.

Und zur Verstärkung forderte die Polizei noch Einsatzkräfte aus Nachbarlandkreisen an und versprühte Reizgas, um die Gruppen zu trennen. Mehrere Menschen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei war deshalb am Elbe-Klinikum Stade, verstärkte denn. Nachdem die Polizei Platzverweise ausgesprochen hatte, löste sich die Anwendung gegen Mitternacht aus. Die Beamten ermitteln jetzt unter anderem wegen Körperverletzung, Raubs und Landfriedensbruch. Die genauen Hintergründe sind noch unklar.

Wie ein Sprecher der Polizei dem NDR Niedersachsen sagte, kommt es im Altländer Viertel häufiger vor, dass schon ein kleiner Anlass wie eine umgekippte Mülltonne oder ein Rettungswagen dazu führt, wird, dass die Emotionen hochkochen und plötzlich mehrere aufgeregte Leute auf der Straße sind. Die Einsatzkräfte könnten dann meistens nur reagieren. Ach Gott! Wo lebst du, Uwe?

Also das heißt, wir haben hier offensichtlich ein Gebiet, in dem, ja ich sag mal, ghettoähnliche Verhältnisse sind. Da fährt der Müllwagen vorbei, und dann springen die Leute auf die Straße und hantieren und schlagen aufeinander ein. Jetzt werde ich mit einem Besenstiel noch verprügeln. Das kann ja nicht wahr sein. Ich werde nie wieder eine Zeitung lesen.

Ich habe jetzt einen auf Westdeutschland. Leute, ich habe mir einen Besenstiel geholt. Wenn der Uwe nicht spurt, dann werde ich ihm hier mit einem Besenstiel zusetzen. Und ich sage, so machen wir das bei uns in Westdeutschland. So läuft das. Wenn eine Mülltonne umfällt, komme ich mit einem Besenstiel raus. Ja. Los geht's, los geht's. Oh Gott. Wie kamen wir überhaupt darauf? Kam das aus dem Chat, der Hinweis? Wer hat das gesagt? Nein, das kam aus dem, dass... Du hast es irgendwo gelesen, ne? Ich hatte es vorher schon gelesen in meiner Recherche.

Unglaublich. Dass da eben schon vorher was war. Ja, aber weil wir jetzt noch nicht so weit waren, hatte ich das jetzt nicht weiter recherchiert. Ja, genau. Aber das erklärt jetzt auch, warum die Polizei bei diesem zweiten Ereignis, jetzt in diesem Mutter-Kind-Time, gleich mit einer größeren Truppe auftauchen. Weil die halt schon wussten, dass das ein Einsatzgebiet ist. Vor drei Tagen hatten die erst 150 Leute auf der Straße. Die sich dort prügeln, bis aufs Blut. Das heißt, wie viele Polizisten waren denn da? Und die sich dahin trauten, bei 150 randalierenden Leuten.

Vielleicht haben ja nicht alle 150 randaliert. Es waren ja angeblich 150 Schaulustige. Wer weiß, wie groß die andere Gruppe war. Aber man weiß ja nicht, was da los ist. Wenn auf einmal jetzt die Polizisten da einschreiten, die 100 Fuß, dann sagen die, aber nicht gegen die Partei. Haben die nicht sogar gesagt, die haben andere Einsatzkräfte rangeholt aus anderen Landkreisen? Ja. Hast du nicht gerade vorgelegt? Der Wahnsinn. Das heißt, wir haben da einen Polizeigroßeinsatz gehabt und das ist der Hintergrund, warum die hier auch schon gleich weiträumig das Gebiet abgesperrt haben. Das heißt, die konnten natürlich nicht so viele Leute da hinbringen, sondern haben dann gesagt, da stellen wir mal jetzt einen Sperrer auf, einen Polizist, die hier bitte nicht reinfahren,

weil die einfach nicht wussten, was kommt, was da los ist. Und deshalb konnten die auch nicht sofort wieder freigeben, weil die wussten, dass es Kriegs gibt. Vielleicht, wenn die sehen, dass die einen der Irigen da irgendwie festgenommen haben, kommt da einer, um den wieder freizukloppen oder was und schießt dann auf die Polizei. Ich glaube es nicht. Ich glaube es nicht. Wo leben wir hier inzwischen? Es ist unglaublich. Warum bin ich überrascht? Okay, also noch einmal. Ich hoffe, ihr habt Spaß. Wir machen das Beste draus,

unglaublich. Die Frau von Uwe hatte hier gerade einen Besenstiel zur Hand. Meine Güte, was kann denn jetzt noch kommen? Es liegen ja heute Ideen da, dass das jetzt nach dem Geschehen bisher in irgendeinem Klarenzusammenhang steht, was da eigentlich ein Urgang ist. Das ist das dritte Mal, dass die Klarenzusammenhang sagen. Hast du das gehört? Das dritte Mal fragt jemand nach und sagt Klarenzusammenhang.

Es hat damit gar nichts zu tun. Das ist ein sehr singularer Fall, ein schwerwiegendes Gewaltverbrechen, das extrem kaltblütig umgesetzt worden ist, offensichtlich in einer Sorgerechtsauseinandersetzung. Das hat nichts zu tun mit dem, was in den vorigen Wochen, Monaten in Stade passiert ist. Vor drei Tagen waren da die Straßenschlachten und mit dem, was in den vorherigen Wochen war und in den vorherigen Monaten hat das nichts zu tun.

Gehen Sie mal vor allem, weißt du, die Formulierung allein, ja, das ist wie, wir schaffen das, das kannst du eigentlich in Deutschland nicht mehr sagen, ja, dieses nichts hat mit nichts zu tun, weil das halt schon so verbrannt ist als Formulierung. Stellt sich die Truller da mit der linken Brille hin und sagt, das hat nichts damit zu tun. Hören Sie auf nachzudenken, ja, trauen Sie nicht nicht ihren eigenen Augen. Das hat nichts damit zu tun. Ey, verarschen kann ich wieder echt alleine. Unfassbar, diese Leute. Ja, wo ist Branson, wenn man ihn braucht? Genau, wurde auch gerade in den Chat geschrieben. Stimmt es. Ja.

Ist ein singularer Fall. Hat keine Verbindung zu anderen. Einzelfall, das ist auch geil. Sie sagt inzwischen singulärer Fall, um nicht Einzelfall sagen zu müssen. Weil auch das schon verbrannt ist. Das ist richtig. Wie weit ist denn Hannover von Stade? Die sollen alle aus Hannover kommen. Ich würde mal sagen, 150 Kilometer.

Was macht die in der Einrichtung in Stade, wenn die alle aus Hannover sind? Ja, weil die weit weg wollte von ihrem Mann. So gewalttätig muss der gewesen sein. Es gibt ja auch Frauenhäuser in Hannover, nehme ich an. Ja, aber da kommt man ja zu schnell hin. Sprich, was die, also wir spekulieren natürlich, das muss man ja klipp und klar sagen. Also wenn die so weit weg ist von Hannover, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sie eigentlich geheim dort hingegangen ist. Ihr Mann wusste das nicht. So, und irgendwer wird das ausfindig gemacht haben.

Er hat gesagt, du kommst jetzt nach Hause, ist ja wahrscheinlich schon mal vorbeigefahren. Da haben die dann beim Heim gesagt, ja, nee, nee, so geht es nicht. Wir können aber gerne nochmal wiederkommen und dann besprechen wir mal alles in Ruhe. Und dann kommen sie dann und wie die Besprechung dann ausgegangen ist, haben wir ja gesehen. Aber heißt das dann, der Clan hat seine Spitzel in den Frauenschutzhäusern, um anderen Männern, die ihre Frauen da suchen, irgendwelche arabischen Abou-Tschakas, stecken zu können? Du, Horchmar, du suchst doch deine Aisha oder deine Michaela, die du neulich geschwängert hast. Die ist ja bei mir auf dem Land.

Mein Cousin X hat das jetzt gerade gefunden. Der Cousin hat die ja erkannt. Es gibt ja nicht so viele Möglichkeiten. wenn man als Frau mit Kind irgendwo unterkommen will. Das heißt, Frauenhäuser ist ja eine der ersten Adressen. Und insofern ist das ja durchaus denkbar, dass man die dann Schritt für Schritt abklappert. Oder halt eben was gesteckt bekommt, wenn die das nicht systematisch abgeklappert haben. Dann hat man dem gesagt, du horch mal, hier ein Stade ist er.

Es gab einen Sorgerechtsfall im Bereich Hannover, um diese Familie, die wir skizziert haben, also Vater, Kind, Mutter und Kind. Und die Einrichtung, die hier in Stade ist, gehört nicht zum Landkreis Stade, sondern hat einen privaten Träger und wird von dem Jugendamt Hannover genutzt. So schließt sich der Kreis. Also es sind 164 Kilometer und zwei Stunden Fahrt. Also der Träger ist eine Einrichtung in Hannover,

Die unterhält in Stade halt eben so eine Art Versteck, Dependance. Das hatten wir auf der Seite ja gesehen. Die gibt es seit 1999 und seit 2012 machen sie Mutter-Kind-Angelegenheiten. Ja, weil wir polizeiliche Befragungen durchführen. Also Sie könnten jetzt nicht selbstständig gehen, bis wir nicht fertig sind.

Und warum nicht? Naja, weil wir unsere Befragungen zu dem Tathintergrund natürlich auch mit der Prinzmutter klären müssen. Weil sie sich zum Zeitpunkt des Geschehens ebenfalls in der Einrichtung befand. Die Polizei ermittelt üblicherweise... Zum Zeitpunkt des Geschehens in der Einrichtung, aber umgebracht worden sind sechs Unbeteiligte. Ja, das heißt zu Deutsch, dass die Besprechung ohne die Mutter stattgefunden hat. und ohne das Kind. Aber hast du richtig verstanden, dass die Besprechung auch dort stattgefunden hat oder hat die Besprechung woanders stattgefunden und dann ist Herr Boos drüber gefahren

zu ihr, um dort zu morden, die 170 Kilometer aus Hannover. Nein, ich habe das so verstanden, dass die dort stattgefunden hat. Was habt ihr verstanden? Schreibt mal im Chat, hat diese Besprechung über diesen Sorgerechtsfall, hat die in, hier ist der Chat, wenn du den was willst. Ach so, naja gut, das ist ja das nächste, dann läuft ja jetzt gerade nichts. So, hat diese Besprechung in in Hannover stattgefunden, wo die Familie ja auch herkommt. Es würde Sinn machen, dass es vielleicht vor einem hannoveranischen Gericht entschieden worden ist. Und dann ist er gedüst rüber, sie ist vielleicht in Abwesenheit verhandelt worden von ihrem Anwalt

und hat dort angefangen zu morden. Oder war die Besprechung schon in Stade, wo sie sich versteckt hat, wo er direkt vielleicht auch schon mit einer also geladenen Waffe zu diesem Sorgerechtsverhandlungstermin gekommen ist? Ja, aber da stimmt alles nicht, was wir sagen. dass niemand weiß, was stimmt. Also insofern ist der Einwand ja Quatsch. Insbesondere, weil wir ja eben spekulieren. Also insofern, wir denken ja nur an bestimmte Möglichkeiten. Und wenn wir es wüssten, dann bräuchten wir nicht zu spekulieren.

Insofern ist der Einwand schlichtweg Nonsens. Ja, ich weiß auch nicht, wie man da jetzt von irgendwelchen absoluten Angaben ausgehen kann. Es ist ja eine ganz neue Sache, die sich gerade erst entwickelt. Und wir versuchen hier etwas zu improvisieren auf einer halben Arschbacke und haben ja dafür eben auch schon um Verständnis gebeten, wenn wir ein bisschen hinterher sind. Und wenn ihr konkret sagt, worin wir uns irren, können wir das recherchieren und richtigstellen. Dankeschön. Alle Richtungen und das gilt in diesem Fall auch. Frau Lehmann, in Gerhard Schröder, bei Fernsehen,

können Sie Ausruf geben, darüber, seit wann die Mutter mit den Kindern in der Einrichtung war und warum sie entzogen ist und warum sie in der Familie entzogen war? Ich darf Ihnen bitten, dass wir die gleichen Fragen nicht darauf erzählen. Wir können zu allen Sorgerechtsfragen und zu dem Verbleib in der Einrichtung nichts sagen. Einerseits natürlich professionell Polizeieinsatzführer, andererseits sind Sie ja auch ein Mensch. Ist Ihnen in Ihrer Laufbahn so etwas schon einmal widerfahren?

Sechs Tote nach einer Schießerei und wie geht man da menschlich als Polizeiführer mit um? Moment, noch eine Information. Keine Ahnung, Bild-Zeitung, aber die aktualisieren ja wirklich die ganze Zeit ihren Artikel. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Haupttäter. Was heißt denn überhaupt Haupttäter? Es gab also vielleicht mehrere Täter. Na, Haupttäter heißt, dass mehr als einer da war, auf jeden Fall. Ja, die Polizei nahm den mutmaßlichen Haupttäter, 45, aus dem Raum Hannover fest. Achtung. Er wurde in Deutschland geboren, jetzt interessant, ist türkischer Staatsbürger.

Kann man türkischer Staatsbürger sein und seine deutsche Staatsbürgerschaft zurückgeben? Warum hat er keine deutsche Staatsbürgerschaft? Türkischer Staatsbürger, auf deutschem Gebiet geboren. Geht das überhaupt? Keine Ahnung. Das ist ja spannend. Deutsche, geboren, also sie sind natürlich türkischstämmig, machen wir uns nichts vor, ist ein Türke, würde man auf gut Deutsch sagen, wird geboren in Deutschland, hat vielleicht nie einen Fuß in die Türkei gesetzt, hat aber die türkische Staatsbürgerschaft.

Auch spannend, wie das sein kann. Der 45-Jährige ist Polizei bekannt, jedoch nicht als Gewalttäter. Also was ist das denn sonst? Betrüger oder was? Ja, als Gewalttäter. Wofür kann man sonst Polizei bekannt sein? Nach bisherigen Erkenntnissen besaß er keine Erlaubnis zum Führen der verwendeten Waffe. Hintergrund der Bluttat soll nach Angaben der Polizei ein Sorgerechtstrahl um drei Monate altes Baby gewesen sein. Gut, naja.

Leider ja. Ist mir sowas schon auch in der Größenordnung widerfahren. aber auch in etwas geringer Ausprägung. Und man stellt oft erst hinterher fest, was diese Einsätze mit diesen eingesetzten Kolleginnen auch viel später machen. Wie werden die betreut? Die werden durch unsere Einsatzkräfte, wir haben eine regionale Beratungsstelle, wir haben einen sozialwissenschaftlichen Dienst, wir haben Peers, die in ihren Gruppen unterwegs sind. Und sobald da professionelle Hilfe gefragt wird, werden auf jeden Fall diese Angebote gemacht.

Also ich kann da auch noch was sagen. Jetzt neue Information. Alle sechs Todesopfer waren Mitarbeitende der Einrichtung oder des Jugendamtes oder des Jugendamtes. Das heißt, die Behörde war da und die Einrichtung war da. Vier Frauen und zwei Männer. Es handelt sich um vier Mitarbeiterinnen und zwei Mitarbeiter des privaten Pflegers, der Jugendhilfeeinrichtung und des Jugendamtes. Damit ist die Tat klar, als Angriff auf das professionelle Umfeld zu verstehen, das im Sorgerechtskontext zwischen dem Täter und seinem Kind stand, nicht auf eigene Angehörige.

Richtig. Auf Twitch wurde geschrieben, für den Montag war ein Termin mit der Familie des Täters in der Einrichtung anberaumt. Der Kindsvater ist wegen Bedrohungen bereits polizeibekannt, das beantwortet, was wir gerade hier wissen wollten, also hat gedroht, deshalb war er polizeibekannt, galt nach Auskunft von Polizeipräsidentin Schuhl jedoch bisher nicht als absolut gewalttätig. Im Sinne von, er hat Gewalt angedroht, hat das aber vermutlich noch nie ausgeführt. Eine Erlaubnis zum Besitz der Tatwaffe besagt er nicht. Über eine Waffe machten die Sicherheitsbehörden keine genaueren Angaben. Genau welche Art von Waffe hatte der? Einen 9mm oder was auch immer das war.

Aber was wir noch haben ist, die Fahrerin, eine 55-Jährige, hat eine enge Verbindung zur Familie des Täters und befindet sich in Gewahrsam. Sie stammt aus dem erweiterten bekannten Familienkreis des Mannes. Was denn? Bekannten oder Familienkreis? Aus dem erweiterten bekannten oder Familienkreis des Mannes. So steht es nun mal. Also aus dem Kreis des Mannes auf jeden Fall.

Ja gut, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass das seine Mutter sein kann. Das ist nicht ausgeschlossen. Also entweder ist es eine Freundin oder eine Bekannte. Und die zweite festgenommene Frau ist nicht die Kindsmutter, wie der frühere PK-Stand nachher legte, sondern die mutmaßliche Fluchtfahrerin. Kindsmutter und Kind blieben unverletzt. Haben vielleicht von der Tat überhaupt nichts mitbekommen. Wer weiß, vielleicht waren die im Nebenraum. Und jetzt wird sie befragt, um zu erfahren, was da Phase ist, inwieweit sie beteiligt gewesen ist, was sie da weiß.

Und, und, und, ob es da im Vorfeld irgendwelche Gespräche mit dem Kindsvater gegeben hat. Wir sind fast am Ende der Pressekonferenz. Dazu möchte ich jetzt an dieser Stelle nichts sagen, weil es noch Gegenstand der Ermittlungen ist. Ich habe Ihnen ja eben erläutert, dass er aber keine Erlaubnis für diese Waffe hatte. Moment, die wissen, dass er keine Erlaubnis für diese Waffe hatte, Aber es ist noch Gegenstand der Ermittlungen, mit welcher Waffe er die sechs Leute abgeschlachtet hat.

Wie kann man gleichzeitig wissen, dass er keine Erlaubnis für diese Waffe hatte, Betonung auf diese Waffe, und dann gleichzeitig nicht wissen, um welche Waffe es sich gehandelt hat? Tja, das nenne ich Logik. Unglaublich. Kein Wunder, dass die Frau blond ist. Und ob es eine oder mehrere sind und wo er sie her hat. Ob es eine oder mehrere sind? Der hatte mehrere Waffen? Was geht denn da ab in Stahle? Ich habe in meinen Ausführungen auch gesagt, können wir noch keine Angaben machen, wird aber Gegenstand der Ermittlung sein. Aber Frau Schubert, es muss doch klar sein,

ob es eben eine Pistole oder ein Maschinengewehr oder ein Maschinengewehr ist. Guckst du dir das an? Guck dir das an? Sieh dir diese Visage an. Die hat von nichts eine Ahnung. Die weiß nicht mal, welches... Lassen wir das. Ich wollte gerade sagen, welcher Wochentag heute ist. Ja, natürlich ist das klar, weil ich hatte, glaube ich, auch, ich sage es ein bisschen deutlicher, ich möchte zu dieser Waffe und zum Tatmittel keine weiteren Ausführungen machen aus ermittlungstaktischer Sicht. Nein, Quatsch aus ermittlungstaktischer Sicht.

Die Tat ist abgeschlossen. Du möchtest, weil du jetzt den Frieden im Land wahren möchtest, weil es sonst zu brutal wäre, möchtest du uns diese Erkenntnis nicht mitteilen. Ermittlungstaktisch ist das abgeschlossen. Du weißt hundertprozentig, womit die geschlachtet worden sind. Ja. Und fassbar lügt die uns hier einen Quatsch vor. Gut, dass der Reporter nachgefragt hat. Und im Übrigen, guck mal, wie dem der Arsch geplatzt ist. Aber man muss doch wissen. Ja, natürlich weiß man das. Die verarschen uns von morgens bis gestern. Aber keine Erlaubnis für diese Waffe hatte. Und ob es eine oder mehrere sind und wo er sie her hat, hat sich, glaube ich, in meinen Ausführungen auch gesagt, können wir noch keine Angaben machen. Wird aber Gegenstand der Ermittlung sein.

Aber Frau Schul, es muss doch klar sein, ob es sich um eine Pistole oder ein Maschinengewehr oder eine Maschinenpistole handelt. Also nach erster Sichtung. Ja, natürlich ist das klar, weil ich hatte, glaube ich, auch, sage ich es ein bisschen deutlicher, ich möchte zu dieser Waffe und zum Tatmittel keine weiteren Ausführungen machen aus ermittlungstaktischer Sicht. Im Übrigen, was bedeutet das auch, wenn Sie uns so offen anlügen? Immer wenn du also hörst, aus ermittlungstaktischer Sicht, kannst du nicht ausschließen, dass Sie aus journalistischer Sicht dir einfach Sachen vorenthalten?

Ja, also es ist ja auf jeden Fall eben eine Nicht-Mitteilung von Informationen. Und ermittlungstaktisch heißt ja eben nur, wir haben einen Grund, warum wir, den Grund wollen wir nicht nennen. Ja, so, der Grund liegt bei uns, sozusagen. Nee, nee, ermittlungstaktisch, entschuldige, da muss ich dich korrigieren, Uwe, bedeutet, wenn wir das jetzt der Öffentlichkeit verraten, werden unsere Ermittlungen irgendwie gefährdet. Aber inwieweit sind die Ermittlungen gefährdet, wenn die uns jetzt sagen, ob der mit einer Uzi geschossen hat oder mit einem Revolver?

Der Typ ist in Gewahrsam, die Mutter ist in Gewahrsam, alle Beteiligten sind in Gewahrsam. Da kann man auch Gott sei Dank hoffentlich sagen, mit welchen Waffen die das angestellt haben. Inwieweit behindert das die gehenden, laufenden Ermittlungen? Die laufenden Ermittlungen werden ja nur behindert, wenn der Täter flüchtig ist, sozusagen. So, den Täter haben sie, den mutmaßlichen, so andere stehen nicht in Verdacht. Insofern ist diese Aussage von der sachlichen Seite her unverständlich. Sage ich doch. Und die unterminiert das Vertrauen in alle zukünftigen Polizeipressekonferenzen, wenn die aus ermittlungstaktischer Sicht irgendeinen Schwachflug erzählen.

Oder darauf verweisen, warum sie dir nichts erzählen wollen, aus ermittlungstaktischen Gründen. Meine Güte, gleich haben wir es geschafft. Junge, Junge, Junge. Ich habe eben nicht die genaue Zahl verstanden, während wir es gesagt haben, wie viele Schwerverletzte es aktuell sind. Ja, genau. Wie viele Schwerverletzte? Keinen weiteren. Also es gab Verletzten, aber keine Schwerverletzten. Ich glaube nicht, dass es dann Folgen auftreten können, die dann zu Traumatisierungen führen. Aber nicht durch Schussverletzungen.

Nicht durch Schussverletzungen. Ich habe noch eine Frage. Das Ganze hat sich ja im Gebäude abgespielt und wir haben ja keine Sicht drauf. Diese Schüsse, wurden die alle irgendwie in einem Raum abgegeben oder ist der Täter durchs Gebäude gelaufen, hat er in mehreren Räumen, wie ist die Situation da in dem Gebäude? Auch das ist Teil der Ermittlungen und wird nicht weiter ausgeführt. Zum Verständnis, ich hatte eben ja auch gesagt, dass auch diese Spurensicherung sehr sorgfältig erfolgen muss,

die Auswertung, das nimmt ganz viel Zeit in Anspruch, es muss gründlich gemacht werden, es soll ja auch gerichtsverwertbar sein. Sehr gut, dann bedanke ich mich an dieser Stelle noch herzlich. Das ist ja eine Non-Konferenz, das ist ja ein Schmachtbuch, was da rumgekommen ist. Unglaublich. Unglaublich. Ich habe das Gefühl, ich bin dümmer geworden, seit ich das gehört habe. Die Besten der Besten, Sir, mit Auszeichnung. Ja, Uwe, was sagst du zu dieser Feka? Ja, ich sag mal so, das ist so eine typische Pressekonferenz, die wir bei solchen

Attentaten ja immer wieder hören, dass im Grunde genommen man den Eindruck hat, ja, man wird informiert, aber die Information ist doch in sich nicht ganz stimmig. Also man Man hat Informationsdefizite. Hier ist es ganz deutlich, dass sie mehr wissen, als sie sagen. Und das ist die Begründung, warum sie bestimmte Dinge nicht sagen. Die sind nicht so wirklich nachvollziehbar. Es wird kein Gericht irgendwas behindern, wenn sie sagen, er hat mit einem normalen Repetiergewehr geschossen.

Das ist doch überhaupt gar nicht verfänglich. Ich kann es verstehen, wenn man den Namen der Kindsmutter nicht kundtun will und des Kindes, im Sinne des Persönlichkeitsrechtsschutzes, das verstehe ich alles. Aber die Art, wie hier vorgetragen wird, ist, dass sie eigentlich selber unsicher sind, sie fühlen sich unwohl und sie sagen es nicht auf eine, sag mal,

auf eine volkskompatible Art und Weise. Also die verbergen etwas und vermitteln damit nicht das Vertrauen, was ich jetzt als Bürger von so einer Pressekonferenz erwarte. Andere Outlets sind ebenfalls gerade natürlich dabei, das alles untereinander eben zu debattieren, zu analysieren. Und morgen werden wahrscheinlich natürlich noch mehr Informationen rauskommen. Interessant ist in dem Zusammenhang, ich sehe hier gerade nur,

bei News wurde vor einer Stunde gesprochen, hier waren aber nur 20 Minuten live, Zeugenberichten von bis zu 30 Schüssen. Schüssen. Bis zu 30 Schüssen. Ja, aber mit den Zeugen, das ist mal so eine Sache, ja. Das ist klar, aber weil wir ja sagen, es war zwar kein Amoklauf, aber wie gesagt, sind die exekutiert worden oder ist da wild rumgeballert worden? Waren das 30 Schüsse von der Polizei? Man weiß es nicht. Interessant ist eine andere Frage. Schau mal hier. Es ist nicht ausgeschlossen, dass zwar vielleicht eine Kindsmutter, das war auch etwas, das ist mir aufgefallen. Die Formulierung

war nämlich interessant. Die reden von Kindsmutter und von Vater. Ja. Aber war der der Vater, auch der Kindsvater. Was ich meine ist, was ist denn, wenn die zwei zusammen sind, die 34-jährige Mutter, die jetzt geflohen ist vor dem Habibi, dem türkischen, der in Deutschland ja geboren ist, der Türke, was ist, wenn die zusammen sind? Sie war schwanger, sie hat ein Kind gekriegt, vor drei Monaten, wie wir wissen, das Baby ist drei Monate alt,

aber es ist nicht seins. Das Kind ist nicht vom Habibi. Und dann hat er gesagt, wie kannst du nur? Und er hat schon gedroht, erinnere dich, Es wurde gesagt, er ist polizeibekannt. Sie ist geflohen in das Kindesheim, also hier Mutter-Kind-Heim, um irgendwie vor ihm Schutz zu finden. Weil sie hat halt mit irgendeinem anderen gepimpert, keine Ahnung. Und er hat gesagt, Ehrenmord. Ich bin mit dir zusammen, du hintergehst mich. Scharia sagt, du bist eine dreckige Frau oder was auch immer. Deshalb nehme ich jetzt meine Mutter mit,

setze mich in meinen AMG und schlachte dich ab, weil das nicht mein Kind ist. Ja, also auf jeden Fall ist eben diese Distanz zwei Stunden weg, 170 Kilometer, das heißt, die wollte auf jeden Fall nicht nur aus dem Haus, wo sie mit dem Mann lebte oder Wohnung, sondern eben, dass er sie nicht findet. Ja klar, dass er sie nicht findet, richtig. Ja, natürlich. Ja, das ist klar. Oder der Vater von der Kindsmutter. Dass der Vater von der Kindsmutter mitgekommen ist, das kann natürlich auch sein.

Dass der aktuelle, er war ja nicht der Ehemann, er war ja nur der Freund oder was. Ja, also der man dachte Vater ist mit wiederum seinem Vater. Nee, Quatsch, kann ja gar nicht sein. Entschuldigung, da habt ihr euch verrannt, weil die zwei anderen Beteiligten, die in Gewahrsam sind, sind ja beide Frauen. Ein Vater kann keine Frau sein. Da ist ein Mann und zwei Frauen Täter oder irgendwie Mittäter. Wir haben ja auch vorhin das Wort Haupttäter verwendet. Und wenn, ist dann also die Mutter von dem Täter, der Täter natürlich selbst, auf diese Frau oder wollten auf diese Frau losgehen.

Quatsch, die haben doch gesagt, es ging um einen Sorgerechtsstreit. Naja, es kann sein, dass es um einen Sorgerechtsstreit geht. Ich sage ja auch nur, wir spekulieren an der Stelle. Aber was ist denn, wenn diese Information mit Sorgerechtsstreit sich morgen nicht bestätigt? Bei der Pressekonferenz wurde Sorgerecht, glaube ich, nicht gesagt. Ich habe es zumindest nicht... Naja, ich sage mal so, das Ganze ist ja erst heute Mittag passiert. Jetzt sind wir zehn Stunden später so ungefähr. Pressekonferenz ist zwei Stunden alt oder zweieinhalb.

Ja, also mehr können wir jetzt an der Stelle auch nicht machen. Also sprich, lasst mal über Nacht die Sache gehen. Und wir werden wahrscheinlich erst übermorgen oder so dazu mehr hören, wenn überhaupt. Lass uns mal gucken, was vor einer Stunde ZDF heute gesagt hat. Bin jetzt auch mal gespannt. ZDF heute live, herzlich willkommen. Erschissen in einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Staat. Es sind zum aktuellen Zeitpunkt sechs Erwachsene getötet worden. Es gibt außerdem mehrere Verletzte.

Die Ermittler nahmen laut offiziellen Angaben drei Menschen fest, darunter den mutmaßlichen Schützen sowie zwei weitere Personen. Wir wollen euch in diesem Stream auf den aktuellen Stand darüber bringen, was gesichert bekannt ist und welche offiziellen Angaben die Ermittler machen. Für 19.30 Uhr ist eine Pressekonferenz angekündigt, unter anderem mit der niedersächsischen Innenministerin. Ja, und dann starten wir gleich da. Ja, und dann sind wir schon vor der Pressekonferenz. Sobald es da losgeht. Ja, sobald es da losgeht. Die komplette Pressekonferenz hier.

Und dann geht es schon los. Los mit Vertretern von Polizei, Staatsanwaltschaft und natürlich der Innenministerin Daniela Behrens. Das schläft heute gegen Mittag. Fünf Menschen sind am Tatort dabei umgekommen. Ja, aber das bringt uns nicht weiter. Nein, das bringt uns nicht weiter. Das ist ja vor der Pressekonferenz. Nach der Pressekonferenz bräuchten wir jetzt, Ob es da neue Erkenntnisse gibt. Ich glaube, das ist der aktuellste Stand der Ermittlungen eben. Und jetzt glühen sie natürlich heiß, die Drähte. Und jeder fragt sich, was ist da passiert? Also ihr habt recht, sollte es sich wirklich um einen Sorgerechtsstreit gehandelt haben, wobei meiner Meinung nach wurde das in der PK nicht erwähnt, Sorgerecht, sondern vielleicht ist das eine Fehlinformation der Bild.

sollte es sich darum gehandelt haben, ist es unwahrscheinlich, dass es sich um einen Ehrenmord handelt. Wobei auch hier ist es nicht ausgeschlossen. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, was ist denn, wenn es wirklich sein Kind ist, aber sie hat jetzt zwischenzeitlich mit irgendeinem anderen gepimpert. Ich wünsche, dass ich halt dafür drauf bin. Also auf jeden Fall ist es doch so, dass die Frau bei dieser Verhandlung in dem Heim dort nicht dabei war. Die Frau? Nein, sie war...

Sie war in der Einrichtung, sie war aber nicht woanders. Ja eben, sie war in einem Zimmer. In einem anderen Zimmer. Und warum ist die Frau nicht mit dabei? Weil die Frau an der Stelle wahrscheinlich Angst vor dem Mann hatte und weil man die Eskalation verhindern wollte. Nach dem Motto, wir stellen uns jetzt als Jugendamt, da haben wir gehört, Jugendamt war da und Vertreter der Einrichtung, wir stellen uns jetzt davor und erklären jetzt dem Ehemann,

wie die Rechtslage ist. Und dass sie nicht im Raum sein konnte, ist auch der Tatsache geschuldet, dass es vermutlich gegen sie Drohungen im Vorfeld gegeben hat, von diesem Mann. Und deshalb durfte sie da nicht drin sein, weil sonst wäre er komplett eskaliert und wäre direkt in die Gurgel gegangen. Und als Sicherheitsmaßnahme war sie schon quasi nicht mehr präsent. Meine Güte. Fünf Tote nach Schüssen in Stade, was wir bis jetzt wissen. Jetzt wollen wir mal Max Hermes wieder bei mir im Studio auf das blicken, was uns an Informationen inzwischen erreicht hat.

Wir haben jetzt gehört, wie die Polizei eben vorgeht in diesen Lagen von der ersten Minute bis jetzt. Aber was wir nicht besprochen haben, was wissen wir eigentlich über diese Schießerei ganz konkret? Was wissen wir über mögliche Täter? Was hast du inzwischen an Informationen dazu bekommen? Es gibt auch Videos von Augenzeugen offenbar. Es gibt Augenzeugen-Videos und da rät die Polizei vor allen Dingen dazu, diese mit ihr zu teilen, damit das Ganze auch in die Ermittlungsarbeit einfließen kann. Aber wir können uns mal das anschauen, was jetzt schon bestätigt wurde. Und schauen da zuallererst einmal auf die Örtlichkeit, also die Stadt starrt circa 40 Kilometer von Hamburg entfernt, 50.000 Einwohner und dort die Dankausstraße, der Tatort, den wir dort einmal eingezeichnet haben, also das Ganze in einer Wohngegend durchaus und das Ganze ja auch im Säum von Passanten, die dort natürlich immer wieder vorbeikommen, nicht nur jetzt zum Tatort kommen,

sondern die eben dort auch zur Mittagszeit, als das Ganze passiert ist, eben auch zugegen waren. Die Polizei, die inzwischen dort das Areal auch weiter abgesperrt hat, um eben da schaulustige Gefahren zu halten, um aber auch da mögliche Spuren natürlich noch sichern zu können, die sich dort natürlich noch immer befinden. Wir schauen aber auch einmal auf den Tatort, da haben wir ein Bild vorbereitet. Wir sehen hier die Einsatzkräfte, das sind natürlich Polizisten, die da die Spuren sichern, die da Zeug... Okay, die haben nix. Die haben nix, genau. Nee, die haben nichts. Ja, Uwe, dann können wir in die Analyse gehen. Ich glaube, mehr Informationen haben wir nicht. Leute, wenn ihr noch irgendetwas habt, worauf wir eingehen sollen, könnt ihr uns das geben. Ansonsten würde ich mal sagen, wir legen die Füße hoch und spekulieren jetzt mal ein bisschen los, was da passiert sein kann und vor allen Dingen, was das für uns in Deutschland bedeutet.

Fangen wir vielleicht erstmal ein bisschen damit an, Uwe, dieser Kontext. Wie wahrscheinlich hältst du es, weil wir uns ja vorhin damit so ein bisschen exponiert haben, für wie wahrscheinlich hältst du es also, dass diese Prügeleien, Stichwort Besenstiel, im Kontext stehen von diesem gewalttätigen Klima in Stade? Also da verbunden sind wir. Also ich sage mal so, Hannover und Stade ist dann eben schon so weit voneinander entfernt. Da wird ein direkter Kontakt nicht sein, außer wenn es eben Clan-Verbindungen gäbe oder familiäre Verbindungen. Das wäre ja auch denkbar, aber davon haben wir bisher nichts gehört.

Insofern stimme ich der Polizei zu, dass das wahrscheinlich eine singuläre Angelegenheit ist, sprich eine Familienangelegenheit, die dann auf türkische Art und Weise geregelt werden sollte. Ja, aber dennoch ist Stade offensichtlich ein heißes Pflaster. Ja, ich zeige euch mal den AMG. Man gönnt sich ja sonst nichts. Heißes Pflaster mit heißen Karotten. Ja, und ich finde also dort, es ist üblich, sei in den letzten Tagen, Wochen und Monaten, wie wir es ja gehört haben, dass die Leute dann auf die Straße gehen, weil der Müllwagen vorbeifährt.

Das ist ja auch unheimlich aufregend, wenn der Müllwagen kommt. Da muss man auch sofort dann gleich aktiv werden. Also sprich, wir haben dort definitiv, das muss ich jetzt so schlussfolgern für mich, da muss eine Ghettozone sein. Da muss eine Überpopulation von Leuten sein, die da auf der Straße rumhängen. Denn in einer Gegend, wo gearbeitet wird, da tauchen nicht auf einmal 150 Leute auf. Das heißt, das ist also diese typische Mentalität, wo junge Leute sich zusammenraufen, die einfach zu viel Langeweile haben.

Sagen wir es mal offen, Uwe schleiert da ein bisschen drumherum. Migranten. Okay. So, ich möchte jetzt mal was anderes sagen. Guck mal, Schlüssel in Stade. Da war der Tatort, da war die Festnahme, das sind 500 Meter. Die Festnahme ist passiert, wahrscheinlich gut zweieinhalb Kilometer von der Einrichtung entfernt, vom Tatort entfernt. Der ist also gefahren und es muss sich also auch um eine Verfolgungsjagd irgendwie gehandelt haben. Das wurde ja gefragt von bei der PK, waren die unmittelbar an dem dran?

Ja, sie waren die ganzen zweieinhalb Kilometer oder was das sein wird, an ihm dran, vielleicht sogar noch mehr. Der ist durch irgendeine andere Stadt gefahren. Also hier von dieser Harsefelder Straße in diesem Nebenteil von Stade, durch ganz Stade irgendwie durch und hier auf der B73 am anderen Ende der Karte ist er erst gestoppt worden. Ja, wobei das ja eben eine merkwürdige Strecke ist, denn nach Hannover geht es in die andere Richtung. Naja gut, vielleicht war der einfach nur auf der Flucht und nicht zurück nach Hannover. Vielleicht wollte der einfach nur erstmal ganz schnell irgendwie

wie zwischen sich und dem Tatort Kilometer bringen. Also war das zusätzlich also auch noch eine Verfolgung. Polizei vernimmt zwei Frauen. Zwei weitere Frauen befinden sich derzeit in polizeilichen Maßnahmen und werden vernommen. Eine davon ist laut Polizei die Mutter, 34, des Kindes. Auch die Fahrerin des Autos, 65, wird von der Polizei noch vernommen. Was ist die nun, 65 oder 55? Dann hier, das ist kein schlimmes Bild, aber nur, dass ihr mal eine Vorstellung davon habt. In diesem Haus kam es zur Bluttat.

So sah das offensichtlich aus. Kleines Häuschen, kleines Schutzhaus. Ja, aber in diesem Haus können immerhin elf Frauen untergebracht werden. Das heißt, das sind jetzt nicht elf Wohnungen, sondern elf Zimmer. Ja, oben auch. Vermutlich, ja. Die haben dort jetzt auch nicht in Saus und Braus gelebt, sondern da ging es einfach nur darum, die irgendwie erst mal unterzubringen, während irgendein migrantischer Mann im Hintergrund da eben wahnsinnig wird. und da waren auch noch Mitarbeiter im Haus, weil sechs davon sind ja umgebracht worden.

Ja, warum war die Polizei so schnell da? Weil die eben dort offensichtlich in der Gegend ständig was haben. Wenn erst drei Tage vorher dort die Polizei Schutzkräfte aus anderen Landesbereichen holen musste, um die Unruhen aufzuheben. Ja, daher kam der Besenstiel, den ich hier sehe. Das heißt, die waren also jetzt schon alarmiert und dachten, was, da ist Alarm, da wird geschossen. So, da konnten die ja zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen, weil die Zeugenaussagen ja oftmals auch mangelhaft sind, da konnten die ja nicht wissen, wie hoch das Gefährdungspotenzial ist.

Richtig. Außerdem, wenn da mehrere Anrufe angehen, ja, hier wird geschossen, ja, hier sind schon Tote, hier schießt einer wild um sich, ja, dann mobilisieren die natürlich alles, was die eben haben in der Region. Damit sind wir ja vorhin sogar eingestiegen. Unglaublich. Ein Zustand ist das in unserem Land. Na gut, dann kommen wir jetzt einfach mal dazu. Zu Uwe, was bedeutet das denn, dass so etwas möglich ist und dass Frauen offensichtlich vor den Vätern ihrer Kinder in Deutschland nicht geschützt sind? Ja, es ist einfach nur ein Zeichen unserer heutigen Zeit, dass wir die öffentliche Sicherheit, für die der Staat eigentlich zu garantieren hat,

Denn das ist seine Hauptpflicht gegenüber seinen Bürgern, die Steuern zahlen, dass er mindestens die öffentliche Ordnung aufrechterhält und Sicherheit nach innen und außen gewährleistet, sodass das hier offensichtlich auch in diesem Fall nicht gewährleistet ist. Und das ganze Prozedere zeigt ja, dass in der Gegenstade, da scheint es regelmäßig zu kochen. Und wie dort vorgegangen wurde, dass man mit Waffen in eine Mutter-Kind-Einrichtung geht, ist ja schon ein Vorsatz, ein Gewaltvorsatz ist ja da schon mit dabei.

Ich könnte ja noch verstehen, wenn jemand sagt, ich habe eine illegale Waffe und die habe ich im Auto liegen. Aber dass er die schon von vornherein mitnimmt, warum nimmt man eine Waffe mit zu einer Verhandlung, wenn nicht, weil man von vornherein schon vorhat, sie unter bestimmten Voraussetzungen einzusetzen. Das heißt, wir haben also hier einen angeblich ganz normalen Familienvater quasi, der in eine Sorgerechtsangelegenheit bewaffnet zum Gespräch geht. Also ich bitte euch, was ist denn das für eine Mentalität? Ich kenne mehrere Menschen, die Sorgerechtstreitereien hatten und von denen ist keiner mit einer Waffe zu einer Verhandlung gegangen.

Und selbst wenn die eine Waffe haben, es ist noch ein Riesenunterschied zwischen einer Waffe, die man mal eben zieht, Tumult, Schreie, hast du nicht gehört, Drohungen und sechs ermordeten Unbeteiligten einer Verfolgungsgeakt über zweieinhalb Kilometer und jetzt also drei Tatverdächtigen, vielleicht ja sogar also die Mutter des Tatverdächtigen, die mit involviert ist, weil das eben dazugehört, auf diese Art und Weise Sachen zu regeln. Und haltet euch vor Augen, singulärer Fall.

16-Jährige nach Party niedergeschlagen und vergewaltigt. Zwei Täter auf der Flucht. Zweimal dürft ihr raten, Westdeutschland. Stuttgart natürlich. Am Charlottenplatz in Stuttgart geschah der schreckliche Überfall auf die Jugendliche. 29. Juni 2026. Ach, guck an, von heute. Wer hätte es gedacht? Stuttgart. Schockierende Tat in der Stuttgarter Innenstadt. Zwei bislang unbekannte Männer sollen ein junges Mädchen, 16, am Charlottenplatz brutal angegriffen und anschließend in einer öffentlichen Toilettenanlage vergewaltigt haben.

Die Kriminalpolizei bietet dringend um Zeugenhinweise. Nach Angaben der Polizei hielt sich die Jugendliche in der Nacht zum Samstag – ach, das ist doch bestimmt die Partygesellschaft, dynamische Gruppenprozesse werden es gewesen sein – hielt sich also in der Nacht zum Samstag zuvor auf einer Feier im Akademiegarten auf. Zwischen 1 und 2 Uhr nachts machte sie sich zu Fuß in Richtung Charlottenplatz auf den Weg. Dabei sollen ihr zwei Männer gefolgt sein. Ein Mädchen versuchte zu fliehen. Die 16-Jährige versuchte noch wegzulaufen. Beim Versuch davon zu rennen, stürzte sie und die beiden Männer schlugen auf sie ein. Eine 16-Jährige. Anschließend war er noch nicht vorbei, vergewaltigten die Täter die Jugendliche in einer City-Toilettenanlage, sagte eine Sprecherin der Polizei Stuttgart zu Bild.

Die Täter ließen das Mädchen dort zurück und hauten ab. Schwer verletzt ließ sich die Jugendliche in die Gewaltambulanz Stuttgart bringen. Diese medizinische Einrichtung bietet von Gewalt betroffenen Menschen aller Altersgruppen schnelle, kostenlose und vertrauliche Hilfe an. Betroffene können sich hier untersuchen lassen, um Verletzungen gerichtsfest zu dokumentieren und Spuren zu sichern. So beschreibt die Polizei die beiden Tatverdächtigen. Täter 1, etwa 25-30 Jahre alt, 1,80m bis 1,90m groß, dunkle Hautfarbe, dunkle Haare, schlanke Figur, tätowierte Wade, Gucci-Kappe, blaues T-Shirt, dunkle Hautfarbe, dunkle lockige Haare, Bart, weißes T-Shirt, lange Jeans.

Der zweite, 25 bis 30 Jahre alt und 1,70 Meter groß, dunkle Hautfarbe, dunkle Haare, also zwei Habibis, schlanke Figur, tätowierte Wade, Gucci-Kappe, blaues T-Shirt, kurze Jeans. Alles ein Einzelfall, Uwe, ein singulärer Fall. Ja, es sind alles Einzelfälle und sie zeigen eben, wir sind in einer Kultur, die haben wir vor 20 Jahren nicht gekannt, die haben wir uns nicht vorstellen können. Und die wird ja immer mehr Normalität. Also die Polizei, wir haben ja schon Verhältnisse wie in Großbritannien, wo Straßenschlachten sind, wo die Polizei sich nicht mehr traut, in die Gebiete reinzugehen, wo die Polizeiautos umgeworfen und angezündet werden und wo mehr Demonstranten und Zuschauer auf der Straße sind, die die Polizei verjagen.

Und die Polizei sagt, wir wollen ja nicht eskalieren, wir ziehen uns dann zurück. Das heißt, wir haben tatsächlich in Europa, in verschiedensten Städten, Stellen oder Ländern Verhältnisse, die bei uns jetzt zunehmend offensichtlich auch eintreten. Und ja, ich weiß noch, als ich aus meinem Urlaub wiederkam, da saßen wir... Ja, das musst du schon eingrenzen, die Leute wissen ja nicht, wann du Urlaub hast. Ja, das war vor 14 Tagen, vor drei Wochen.

Und dann kam ich in Frankfurt an und musste mit dem Zug dann nach Hamburg fahren. Und ich kam in ein Gespräch mit einem anderen Herrn, der auch Fernreisender war. Und da stellte sich heraus, dass der aus Hagen kam oder Bochum oder so. Nee, Bochum. Und da fragte ich ihn, wie ist das denn so in Bochum? Und wie ist das denn mit dem Arbeiten und wie ist das mit der Bevölkerung? Und dann sagte er, ja, in den Ort, wo er früher 40 Jahre gelebt hat, da kann er nicht mehr hingehen.

Da sage ich, wieso können Sie denn nicht mehr hingehen? Da bin ich ja ein Fremder, da bin ich ja Ausländer, da bin ich ja der Einzige. Und da sage ich, wie, wo sind Sie denn? Ja, da und da. Ja, und was haben Sie gemacht? Ja, ich bin jetzt auf die andere Seite der Stadt gezogen. Das heißt also, da ist jemand, mit dem ich nichts zu tun hatte, mit dem ich noch nicht mal so ein Stichwort gegeben hatte, nach dem Motto, was halten Sie von Migration? Ich habe gar nichts gesagt, er hat das von ganz alleine erzählt. Ich zeige euch mal hier eine Aufnahme der Mitschnitt der Verhaftung in längerer

Version. Erstmal dem Publikum hier. Ich zeige es dir danach, oder du kannst ohne Verhandlungen sein. Achtet auf die kleine Polizistin, die lässt erst mal ihre Waffe

fallen. Wird gerade geschrieben. Ist es durch? Weiß ich nicht. Ich sehe es von hier aus auch gar nicht. Ihr seht das jetzt erst mal. Also ich habe keine Ahnung, was ihr gesehen habt, habe, aber ich nehme mal an, das ist die Verhaftung und irgendwie hat jemand im Chat geschrieben, die kleine Polizistin soll ihre Waffe fallen gelassen haben. Wie so oft, ne? Frauen irgendwie im Polizeidienst immer schwierig. Die kleine Polizistin, die angelaufen kommt, fällt ihr die Waffe runter. Um Gottes Willen,

da kann sich ein Schuss lösen. Ja, guck mal, irgendwas ist hier runtergefallen. Das war das Herz, was hier in die Hose gerutscht ist. Irgendwas ist da runtergeklatscht und dann packt sie das, hebt sie das wieder auf. Kann sein, dass es die Waffe war, kann sein, dass es was anderes ist, erkennt man nicht wirklich. Was man auf jeden Fall sieht, sind zwei Personen, die da angehalten werden auf einer Straße, die offensichtlich, jetzt ist es ja geolokalisiert, mehrere Kilometer entfernt ist vom Tatort.

Das ist die Landstraße, die B73. Genau, bei der die dann dieses Auto endlich haben stoppen können. Hätte ja auch sein können, die wären einfach davon gekommen. Unfassbar, unfassbar. Ja, du sagst es richtig. Wir leben in einem Land mit zunehmend britischen Verhältnissen. Willkommen. Der Islam gehört endgültig zu Deutschland. Warum ist das relevant? Weil der Mann Türke ist. Ganz andere Kultur. Vielleicht handelt es sich um einen Ehrenmord, vielleicht nicht. Auf jeden Fall hat das irgendeinen kulturellen Hintergrund.

Wir sehen, dass auf diese Art und Weise die halt eben ihre Angelegenheiten regeln und das deutsche Gesetz für die nur Makulatur ist. Es ist, was es ist, aber man muss es dazu sagen, auch hier spielt eben Kultur und Migration mit rein. Ja, es ist im Grunde genommen wie in vielen... Warte. Ja, das ist aber auch 19 Uhr, das können wir auch schon 20 Uhr... Ja gut, hast recht, ja.

Ja, also es ist ja immer dieses Grundprinzip, dass selbst wenn man die Religion außen vor nehmen würde, es ist ja ein Missbrauch des Gasprechts, ja, so, die sind in einem Land, ja, wo Gesetze gelten und sie akzeptieren diese Gesetze nicht, ja, so und wir sind wiederum, wir könnten sagen, okay, dann, wenn ihr die Gesetze nicht akzeptiert, dann werdet ihr nach unserem Gesetz bestraft, aber das werden sie dann ja auch eben nicht, jedenfalls nicht in dem Maße, wie man das jetzt erwarten würde, ja. Das heißt, wir haben ja im Grunde genommen, machen wir es Menschen leicht, gegen unsere Gesetze zu verstoßen und das immer wieder und immer wieder. Und das ist ja eine Ermunterung. Insofern bin ich noch nicht einmal so sehr der Meinung, dass es die bösen Migranten sind, sondern die Migranten machen das, was ihnen ermöglicht wird.

Würde es ihnen untersagt werden, so würde man dagegen vorgehen, dann würden sie es auch nicht machen. Das heißt, es ist ein Versagen der Behörden, es ist ein Staatsversagen. Es ist ein Staatsversagen, dass so etwas passiert. Der Staat muss dafür sorgen, dass die Gesetze eingehalten werden. Dafür haben wir die Ordnungskräfte, dafür haben wir die Einsatzkräfte und dafür haben wir die Gerichte. So, wenn aber es dann schon damit anfängt, ja, dass man dann, wie ist ja häufig der Fall,

dass ein Mann, zwei Männer, ja, und so weiter, wenn man noch nicht einmal mehr sagen darf, hier ist es ja eine Ausnahme, ja, hier wird ja mal gesagt, das ist ein Türke, ja. So, aber in vielen anderen Fällen wird das ja überhaupt gar nicht gesagt. So, und wenn wir dann sehen, dass unsere Top-Bundespolitiker, insbesondere von der SPD, dann auf solche Themenkreise wie hoch ist die Migrantengewalt, dass man schlichtweg im Grunde genommen wegwerfen und kleinreden nach dem Motto, ja, ja, so schlimm ist es schon nicht, das sind ja bloß die Zahlen,

aber in Wirklichkeit ist es ja ganz anders, ich habe es mal übertrieben kommentiert. Dann sehen wir, dass es doch eine bestimmte Geisteshaltung gibt von unseren politischen Eliten, zumindest von Teilen davon, die diese Probleme im Grunde genommen nicht behandeln wollen, Die einfach die Augen zumachen und sagen, ist schon alles nicht so schlimm. Obwohl die Bürger immer mehr sich beschweren, dass es immer schlimmer wird. Ich kenne Stade, ich bin oft in Stade in meinem Leben gewesen.

Ich kenne die Bundesstraßen, ein paar der Nebenstraßen dort. Es ist mir nicht bekannt gewesen, dass dort auf der Straße irgendwelche Massenversammlungen sind. Dass man sich dort mit einem Besen prügelt regelmäßig. Dass man sich mit Besen und sonst nicht was prügelt, sodass die Polizei Verstärkungen aus den Nachbarlandkreisen holen muss, das kenne ich nicht. Und ich wohne seit 40 Jahren oder 45 Jahren in Norddeutschland. Also das sind alles Dinge, die gab es früher nicht.

Nochmal zurück, du bist ja schon bei der Meta-Analyse, aber ich möchte nochmal zurück zu den Einzelheiten des Falles. Um 19.30 Uhr, die Konferenz hat 20.30 Uhr begonnen, eine Stunde später. Um 19.30 Uhr, eine Stunde vor Beginn der Pressekonferenz, hat das NDR geschrieben, Täter soll dem Miri, oder nicht das NDR, aber hier wird Bezug genommen auf Informationen vom NDR und WDR. Die Quelle ist mir unbekannt, ist von Karsten Jahn verbreitet worden, NDR wird es vielleicht. Ich lese aus seinem Post vor und er hat Screenshots gemacht. Gut, ich zeige es euch mal kurz der Vollständigkeit halber. Ein Post, ihr könnt gerne ein Freeze-Frame machen, um das nachzuvollziehen, dass ich hier nichts falsch vorlese.

1930, eine Stunde vor Beginn der Pressekonferenz. Täter soll dem NDR, noch einmal, Täter soll dem Miri-Clan angehören. Der Vater eines Kindes in der Einrichtung soll nach Informationen von NDR und WDR zum Miri-Clan gehören. Das Kind war den Informationen zufolge, Achtung, aus der Familie genommen worden. Unter Auflagen habe es zurück zur Mutter gedurft, aber nicht zu deren Wohnort in Hannover,

sondern in die Jugendhilfeeinrichtungen Stade. Wenn du mal guckst auf das Video, das wir uns vorhin geguckt haben, das Imagevideo von der Einrichtung, da sind nur Jugendliche drauf. Das sah nicht aus wie Babys in den Armen ihrer Mütter. Beides, beides. Beides? War da beides? Okay, ich lese das mal weiter. Das Kind war den Informationen zufolge aus der Familie genommen worden. Unter Auflagen habe es zurück zur Mutter gedurft, aber nicht zu deren Wohnort in Hannover, sondern in die Jugendhilfeeinrichtungen Stade. Heute sollte das Hilfeplangespräch stattfinden, in großer Runde, weil der Vater als auffällig galt. Dabei soll er eine Waffe gezogen und die Anwesenden erschossen.

Ja, und das ist eine plausible Interpretation, weil nach allem, was wir jetzt gehört haben, auch nach der Pressekonferenz, ist das ein ganz wahrscheinliches Szenario. Also es ist kein Angriff auf die Mutter gewesen, es ist ein Angriff auf die Behörden gewesen. Und das erklärt auch, warum der die Waffe von vornherein mitbrachte. Na ja gut, so emotionalisiert wie der war, keine Ahnung, was der auch mit der Mutter gemacht hätte. Aber ja, es wirft ja dann also so ein Licht, dass das vielleicht deshalb haben die die Mutter in Gewahrsam,

dass der mit der Mutter geplant hat, die Behörden anzugreifen. Keine Ahnung, was die für Familienverhältnisse hatten, aber irgendwie das Jugendamt hat entschieden, das Kind kann bei der Familie nicht bleiben, inklusive der Mutter. Dann haben die sich ein bisschen beruhigt und die haben gemeint, okay, unter Auflagen, wenn der Vater vielleicht nicht mehr dabei ist oder was auch immer aussieht, kann das Kind zur Mutter zwar auch nicht zurück, aber wenigstens in die Jugendhilfeeinrichtung. Die Mutter hat gesagt, Digga, das kannst du dir nicht bieten, du bist doch ein Mann. Hol dir mal die Waffe

und geh da mal für Ordnung schaffen. Und deshalb ist die Mutter auch in Gewahrsam. Genau das ist der Punkt. Sprich, das, was wir vorhin vermutet haben, dass die Mutter vielleicht geflohen ist, wird hier eben nicht der Fall sein in diesem Szenario, sondern weil die Mutter eben da mit drin hängt. Wenn es tatsächlich wahr sein sollte, dass das Kind entnommen wurde, dann ist es in dem Sinne kein Sorgerecht zwischen zwei Eheleuten, sondern das Kind wurde aus der Familie entnommen, weil man sagt, dort hat es kein kindgerechtes Leben.

So, und dann haben die sich beschwert und dann kommt die Auflage, ja kann sein, aber bitte nur mit der Mutter, nicht mit dem Vater. Also was haben die dort für Verhältnisse? Dass ein Jugendamt überhaupt tätig wird und ein Kind entnimmt, das kommt nicht so häufig vor in Deutschland. Ja. Verdächtiger soll wohl zu einem Clan gehören, Quelle NDR. Ihr habt es ja auch gehört, bei der Pressekonferenz, eine Stunde nach der Veröffentlichung dieser Info, wurde dreimal nach Clan gefragt und dreimal ist es verneint worden. Wie Schul, das ist die Dame auf der linken Seite, die Blondine der Pressekonferenz dort, mitteilte, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 45-jährigen Mann aus Hannover. Laut Polizei Lüneburg wurde er in Deutschland geboren und ist türkischer Staatsbürger, also ein Türke. Nach NDR und WDR-Informationen soll er Mitglied eines großen Clans aus Hannover sein.

Er befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam. Nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft wurde bisher kein Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Ob und wann dieser am Dienstag beantragt werde, sei noch offen. Vielleicht war er auch traumatisiert, Uwe. Dann kann er nach Hause gehen und kriegt einen zweiten AMG zu beruhigen. Das kann durchaus sein, ja. Das hänge von den weiteren Ermittlungsergebnissen der Polizei ab. Kann also auch sein, dass sich das alles in Wohlgefallen auflöst. Ermittlungen dauern an. Im Hinweisportal, Kanzler Merz, zeigt er, Oh, Reaktionen aus der Polizei, aus der Politik.

Kanzler Merz, wer war das nochmal? Achso, ja, gab es einen. Dieser so emotionale Mensch. Kanzler Merz zeigt sich erschüttert, erschüttert, erschüttert. So kann das nicht weitergehen. Also ich gebe Ihnen mein Wort. Also mit meinem, wenn ich Bundeskanzler bin, nach Aschaffenburg, also das müssen wir. Also links ist Tobai. Bundeskanzler Friedrich Merz, CDU, schrieb auf der Plattform X, die Nachricht aus Stade erschüttert mich bis ins Mark. Viele Menschen, die helfen und schützen wollten, hätten ihr Leben verloren oder seien verletzt worden. Er dankte den Polizistinnen und Polizisten für ihren schnellen Einsatz. Auch Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies, SPD, teilte seine Anteilnahme mit. Gleichzeitig warnte er vor voreiligen Schlüssen.

Zum Beispiel, denken Sie nicht, dass das was mit Migration zu tun haben könnte. Und wenn Sie das denken, dann sprechen Sie es nicht aus. Und dann finden wir raus, es hatte was mit Migration zu tun und jetzt ist die Katze aus dem Sack und alle wissen es. Innenministerin Daniela Behrens, SPD, sprach in der Pressekonferenz am Abend von einer kaltblütigen Gewalttat, die Spuren hinterlassen werde. Niedersachsens CDU-Vorsitzender Sebastian Lechner drückte ebenfalls sein Mitgefühl aus. Er sagte, wir verfolgen die Ermittlungen aufmerksam und vertrauen darauf, dass die Hintergründe dieser unfassbaren Tat lückenlos aufgearbeitet werden, bis auf den Fakt, ob der zu einem Clan gehört, wie migrantisch der Typ wirklich gewesen ist, ob das irgendeinen Zusammenhang gehabt hat mit den Besenstielattacken vom Vortag und ob das dort gang und gäbe ist und vielleicht nicht das erste Mal ist, dass in dieser Einrichtung Waffen gezogen worden sind.

sind bei so einer Verhandlung da, der Sorgerechte eben, lückenlos. Die sprechen von lückenlos und sind aber Teil der Lückenpresse. Das heißt, dass die lückenlos sind. Genau, die Lücken sind los, richtig. Opfer sind Mitarbeiter der Einrichtung und vom Jugendamt. Gegen 12 Uhr gingen bei den laut Polizeipräsidenten Schul gleichzeitig mehrere Notrufe in der Leitstelle ein. Mehrere Streifenwagen seien ausgerückt. Die Polizisten hätten ein grausames Bild in der Jugendhilfeeinrichtung vorgefunden.

Vier Menschen seien tot gewesen. Eine weitere Person sei nach Erfolg aus der Reanimation gestorben. Eine sechste Person erlog später im Krankenhaus ihren Vernetzungen. Bei den Opfern handelt es sich um vier Frauen und zwei Männer. Alle seien entweder Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung oder des Jugendamts gewesen. Ja, das erklärt das. Wenn die halt dort klären wollten, zu welchem Elternteil, unter welchen Bedingungen die halt eben kann, das Kind kann, dann würde das unter den Mitarbeitern des Jugendamts geklärt werden, die ja ansonsten in dieser Einrichtung nichts zu suchen haben. Das Jugendamt sitzt im Jugendamt. Genau, und das muss man eben

klipp und klar sehen. Die Beteiligung des Jugendamtes weist darauf hin, dass wir hier nicht in einer privatrechtlichen Sorgerechtstreit sind, in einem zivilrechtlichen, sondern wir sind hier in einer behördlichen Aktion. Ja, aber was bedeutet das dann auch wieder? Guck mal, das Baby ist gerade erst geworden, drei Monate alt, und es ist schon jetzt aus der Familie rausgenommen und nur unter Auflagen. Und die Auflage Aber es bleibt aber in der Jugendhilfeeinrichtung. Kann das überhaupt von der Mutter besucht werden?

Ja, das heißt also, in Hannover muss der Fall ja bekannt gewesen sein. Und den hat man dann quasi nach Stade verfrachtet sozusagen. Das heißt also, was für Verhältnisse müssen in dieser Familie gewesen sein, dass man ein so kleines Kind behördlich entfernt. Das heißt, die Jugendämter, die sind ja als Behörden, die rennen doch nicht los, nur weil irgendwer mal sein Kind anschreit oder so. Das ist doch nicht der Fall.

Das heißt, es muss doch dort erhebliche Vorfälle gegeben haben, bevor das Jugendamt eine solche Maßnahme überhaupt trifft. Und vor allem, wie schlimm müssen die Zustände zu Hause sein, dass ein drei Monate altes Baby von der Mutter getrennt wird? Muss man sich mal vorstellen. Ich weiß es nicht. Hier ist noch ein Beitrag vom NDR. Gucken wir da mal kurz rein. Ob da irgendwas Sinnvolles noch dabei ist. Es sind Schüsse gefallen. Mitten im Stadion. Mehrere Menschen sind tot.

Darum dreht sich dieses NDR Info extra. Guten Abend. Eine schöne Hansestadt mit Backsteinroter Altstadt und historischem Hansahafen zwischen Hamburg und Buxhafen. Am Übergang des alten Landes. Sechs Menschen sterben dort. Mehrere werden verletzt. Zum Teil schwer. Die Menschen in der Nachbarschaft sind entsetzt. Wir sind vom Einkauf gekommen, vom Kaufland, von dort. Dann sind wir hier reingefahren, hinten eingeparkt, die Tür aufgemacht. Man hört es übrigens, man sieht sofort Kanacken-Deutsch. Tut mir leid, ist das allererste, was ich sehe.

Der Augenzeuge, ich will nicht sagen, er ist ein Kanacker, aber ich sage, es ist Kanacken-Deutsch. Dann hat man schon, ich meine, es war eine Frauenstimme, gehört Hilfe oder sowas. Hilfe? Ein, zwei Schüsse, einzeln und dann eine ganze Serie hintereinander. Und mehr haben wir nicht mitbekommen. Was heißt eine ganze Serie? Ja, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, ganz schnell hintereinander. Wie konnte es zu dieser Tat kommen? Welche Hintergründe sind bekannt? Darauf sammeln wir Antworten. Laut NDR und WDR-Informationen soll der Täter aus Hannover stammen

und zu einem bekannten sogenannten Clan gehören. Wow, und sogar das NDR hat das bereits schon im Fernsehen gebracht. Und die haben das immer noch negiert bei der Pressekonferenz, dreimal. Na gut, klar kann sich auch das NDR irren. Ja, aber das ist schon beachtlich, dass die da gar nicht drauf eingegangen sind, um zu versuchen, das zu verschleiern. Anyone? War der Vater eines Kindes in dieser Jugendhilfeeinrichtung in Stade. Warte, warte, warte. Was? Die Schüsse einzeln und dann eine ganze Serie hintereinander. Und mehr haben wir nicht mitbekommen.

Uwe, guck mal weiter. Ich hole mir mal ein Jäckchen. Oder willst du selbst holen? Nee, geh mal ruhig. Dann schau du mal ruhig weiter. Was heißt die ganze Serie? Bumm, bumm, bumm, ganz schnell hintereinander. Wie konnte es zu dieser Tat kommen? Welche Hintergründe sind bekannt? Darauf sammeln wir Antworten. Laut NDR und WDR-Informationen soll der Täter aus Hannover stammen und zu einem bekannten sogenannten Clan gehören. Er war offenbar der Vater eines Kindes in dieser Jugendhilfeeinrichtung in Stade.

Dazu aber gleich mehr. Die Pressekonferenz ist soeben zu Ende gegangen. Dort hat sich Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens zum aktuellen Ermittlungsstand geäußert. Ich muss leider heute Ihnen mitteilen, dass es ein entsetzlicher Tag für Stade und für ganz Niedersachsen ist. Denn heute hat hier ein schwerfriedendes Gewaltverbrechen stattgefunden. Sechs Menschen wurden hier heute in einer Einrichtung der Jugendhilfe auf brutale Weise aus dem Leben gerissen.

Nach allem, was wir jetzt wissen, wurden Sie von einem dringend tatverdächtigen Mann erschossen. Viele Umstände und Details dieser furchtbaren und entsetzlichen Tat sind am heutigen Abend noch unklar. Wir sind sieben Stunden nach der Tat. Die Polizei ermittelt unter Hochdruck zum Motiv und zum genauen Tathergang. Okay, also das ist jetzt wieder die Pressekonferenz. Ihr habt das mit Uwe schon gesehen. Ich bin jetzt erst mal wieder da. Ich habe mich ein bisschen angezogen.

Ich gucke mal, was man hier gesehen hat. Hat der Uwe durchgeskippt oder was? Nee, der hat wahrscheinlich weitergeguckt. Ich schaue es mir auch mal an. Für ganz Niedersachsen ist, denn heute hat hier ein schwerfriedendes Gewaltverbrechen stattgefunden. Sechs Menschen wurden hier heute in einer Einrichtung der Jugendhilfe auf brutale Weise aus dem Leben gerissen. Nach allem, was wir jetzt wissen, wurden sie von einem dringend tatverdächtigen Mann erschossen.

Viele Umstände und Details dieser furchtbaren und entsetzlichen Tat sind am heutigen Abend noch unklar. Wir sind sieben Stunden nach der Tat. Die Polizei ermittelt unter Hochdruck zum Motiv und zum genauen Tathergang. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um eine Tat, die aus familiären Motiven begangen wurde, um eine extrem kaltblütige Gewalttat ohne politische oder wirtschaftliche Hintergründe. Der mutmaßliche Schütze konnte dank des

schnellen und konsequenten Eingreifens der Polizeibeamtinnen und Beamten kurz nach der Tat festgenommen werden. Er befindet sich in Polizeigewahrsam. Eine Schusswaffe wurde bei der Festnahme sichergestellt. Das Leid, das der Täter hier in Stade ausgelöst hat, ist sicherlich schwer zu begreifen und noch schwerer, glaube ich, in Worte zu fassen. Die Nachricht von den Schüssen erreichte uns heute kurz vor 14 Uhr von der Polizei. Zu dem Zeitpunkt war noch vieles unklar. Es wurde

zunächst davor gewarnt, das Gebiet in der Innenstadt von Stade rund um die Jugendhilfe zu betreten. Dort war die Polizei mit einem Großaufgebot vertreten und Rettungskräfte kümmerten sich um Um die Opfer. Was es gekostet hat, muss groß aufgebohrt. Momente, die man nie erleben möchte. Verzweiflung, Trauer, Ohnmacht. Seit den Mittagstunden ist die Dankerstraße in Stade ein Tatort. Gelbe Markierungen auf Kopfsteinpflaster, Spurensicherer in weißen Overalls und Atemschutzmaske.

12.10 Uhr, ein Notruf geht bei der Polizei ein. Die eilt zu der Jugendhilfeeinrichtung. Nachdem das ziemlich schnell gelungen ist, konnten die Einsatzkräfte zunächst eben auf grausame Art und Weise erschossen. Vier Tote vor Ort sofort feststellen. Eine weitere Person ist im Verlauf der Reanimation vor Ort verstorben und eine weitere Person ist später ihren schweren Verletzungen erlegen, sodass wir derzeit sechs tödlich getroffene Opfer zu beklagen haben.

Die Lage vor Ort lange Zeit unübersichtlich. Vor wenigen Minuten Details zu den Opfern von der Polizei. Alle Getöteten sind Erwachsene und sind keine Menschen, die in der Einrichtung Schutz gesucht haben oder die dort in einer Jugend- und Kindereinrichtung waren, sondern es sind ausschließlich Mitarbeitende der Jugendeinrichtung, ein privater Träger oder des Jugendamtes. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst. Dramatische Momente.

Und man soll laufen, laufen. Keiner wusste, was los gewesen ist. Und dann hat man natürlich die Anweisung der Polizei befürchtet. Eine Augenzeugin beobachtet aus einem Büro den Zugriff. Auf einmal haben wir eigentlich nur mitbekommen, dass draußen ein Auto rückwärts fuhr. Und bis wir dann realisiert haben, Olaf, heiliger Schüssel, dann hat man schon den Polizisten gesehen, wie der versucht hat, das Auto zu stoppen. Wir haben dann auf die Reifen geschossen.

Schüsse, Tote, eine Stadt unter Schock. Für uns in Stade hat heute auch Tees Jagels die Ereignisse verfolgt. Tees, zwei Menschen hat die Polizei festgenommen. Was weißt du dazu? Ja, wir wissen, dass eine Person tatsächlich festgenommen ist, in Polizeigewahrsam sich befindet. Das ist ein 45 Jahre alter Mann aus Hannover, der in Deutschland geboren wurde, aber wohl türkische Wurzeln hat. Und bei diesem Mann soll es sich um einen Vater einer drei Monat alten Tochter handeln, zu der es eben einen Sorgerechtsstreit bzw. eine Klärung gab mit dem Jugendamt und dieser Mutter-Kind-Einrichtung hier hinter mir, wo die Mutter des Kindes mit dem drei Monate alten Baby untergebracht war.

Und heute sollte es einen Termin geben, wo man eben über das Sorgerecht und das weitere Vorgehen sprechen wollte, in großer Runde, wie es heißt. Hintergrund ist da wohl, dass der Mann als gewaltbereit wohl auch galt, aber offenbar ging man nicht davon aus, dass er eine Waffe zieht und eben sechs Mitarbeitende dieser Einrichtung oder das vom Hals mitarbeitende, ich kann den nicht. Ja, das ist ja auch alles kalter Kaffee, das ist ja alles vor der Pressekonferenz. Ja, na klar, aber vielleicht hatten die halt irgendwelche Infos. Guck mal, wenn der NDR wenigstens schon vor der Pressekonferenz wusste, dass es Beziehungen ins Clan-Milieu gibt. Dazu könnten die ja auch mal was sagen. Was ist denn das für einer hier? Kannst du den? Olaf Lies? Ministerpräsident Niedersachsen, nie gehört.

Wir machen uns als Landesregierung sehr betroffen. Wir sind natürlich in Gedanken bei den Angehörigen. Ach, die Gedanken in Gedanken bei den Angehörigen. Bei denen, die vor Ort geholfen haben und schnell reagiert haben. Und machen uns natürlich große Sorgen, welche Konsequenzen das dort vor Ort für die Betroffenen noch hat. Außerdem hat Niedersachsens Ministerpräsident eben nochmal darum gebeten, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Nee, um Gottes Willen. Für sachliche Ermittlungsarbeit, nicht für Spekulationen und Verunsicherung, so der SPD-Politiker. Uns zugeschaltet ist Carsten Bruckelmann, Stadtrat in Stade.

Ja, Herr Bruckelmann, wie erleben Sie die Stadt heute? Und was ist da bei Ihnen los? Guten Abend, es ist ein ganz schwerer Tag für Stade. Wir haben unheimlich viel Betroffenheit, Wohnmacht, Fassungslosigkeit, dass sowas in Stade passieren kann. Und wir sind natürlich aber andererseits auch mit unseren Gedanken, ebenso wie es eben schon von allen Seiten anklang, bei den Opfern, bei den Hinterbliebenen und sind dankbar, dass die Polizei so schnell gehandelt hat und eine Gefährdung der Bevölkerung hier in Stade hat ausschließen können.

Ja, die Einrichtung, in der die Schüsse gefallen sind, die richtet sich ja speziell auch an junge Mütter. Können Sie etwas näher erklären, was das für eine Anlaufstelle ist? Also ganz viel kann ich ehrlicherweise dazu nicht sagen, weil es sich weder um eine Einrichtung der Hansestadt-Stade noch des Landkreises Stade handelt, sondern um eine Einrichtung in freier Trägerschaft, die auch über die Region hinaus eben Anlaufstelle ist und, so wie Sie es sagen, aber eben schwerpunktmäßig für junge Mütter wohl Anlaufstation ist.

Haben Sie denn von dort etwas gehört? Was ist mit den Menschen, die dort eben weiter Hilfe in Anspruch nehmen und vor allem mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Also wir haben eben auch in der Pressekonferenz von der Ministerin und von der Polizei gehört, dass es gelungen ist, die Betroffenen, die dort vor Ort waren, darin, anderweitig unterzubringen und die Betreuung sicherzustellen, weil natürlich ein Verbleiben vor Ort aufgrund der Traumatisierung sicherlich nicht möglich war und dementsprechend auch angezeigt war, sie woanders unterzubringen. Das ist gelungen und sie sind nach meiner Kenntnis in guten Händen.

Ja, vielen Dank, Herr Bruckelmann nach Stade für dieses Gespräch. Ja, das Haus ist in der Stadt unverkäuflich für einige Zeit. Ja, das stimmt. Das ist das Haus, in dem ein sechsfacher Mord passierte. Ja, aber das Haus mag unverkäuflich sein, Nein, aber wir leben in einem Land, das unbewohnbar wird zunehmend, lieber Uwe. Das ist vielleicht die größere Tragödie. Wenn wir uns vorstellen müssen, dass wir halt, insbesondere du, du lebst ja hier in der Nähe, für dich ist Stade ein Steinwurf entfernt, dass du hier solche Verhältnisse befürchten musst. Ja, ist einfach so.

Die Zeiten ändern sich hoffentlich nicht zum Besseren. Und ich warte ja nun mal darauf, dass die Behörden endlich mal ihre Pflicht erfüllen und mal für Ruhe und Ordnung wagen. Naja, kannst du lange warten. Genau, das kann ich lange warten. Deswegen warte ich ja. Jetzt kommt der berühmte Galgenhumor raus. Pass auf, ich frage, warum ein Besen über mir steht. In Stade ist es regelmäßig so, haben wir vorhin rausgefunden,

dass dort eben die migrantischen Clans übereinander herfallen. Und zuletzt, wirklich jüngst, vor was, zwei Tagen, drei Tagen, gab es einen Vorfall, wo die unter anderem mit Besen und anderen Stücken... Ja, aber ich kann dazu sagen, ich habe mal in Stade vor 25 Jahren beruflich zu tun gehabt und dann sagte zu mir jemand, da musste ich da irgendwas besichtigen, da sagte er, da gehe ich aber nicht mit. Sag ich, wieso nicht? Ja, da schießen sie aus den Fenstern. und dann gab es also irgendwo außerhalb von Stade gab es da

irgendwie so eine Blocksiedlung, also so eine Art Ghetto-Siedlung, Hochhäuser und und und und als ich da hinging, da war dann die Hälfte der Buden da waren 200 Wohnungen oder was die Hälfte davon stand leer und da wunderte es mich gar nicht, dass dort ganz merkwürdige Verhältnisse waren also da waren auch die Wohnungen vermüllt da zogen irgendwelche Zigeuner ein, damals durfte man noch Zigeuner sagen, ja, also haben ihren Müll in die Dachschrägen verbracht, ja, und wenn die dann

voll waren, die Dachschrägen, da haben sie die nächste Wohnungstür aufgebrochen, haben dort dann vier Wochen gewohnt, bis die dann vermüllt war und sind sie dann von Wohnung zu Wohnung gezogen. Ja, das ist dann natürlich das nächste. Und das war schon vor 25 Jahren so. Ja, genau, und seither ist es nicht besser geworden und inzwischen sagen wir, Gelsenkirchen ist überall, auch in Stade. Gut, ich glaube, die haben noch einmal einfach so einen Zusammenschnitt gemacht, macht. Aber hier ist ein neuer Zeuge, der aufgetaucht ist. Nee, Chefreporter. Nee, dann ist er doch kein Zeuge. Das ist alles auf Basis des

Materials. Nee, vor 50 Minuten hochgeladen. Aber nichts Neues dabei. Okay, ja. Ich bin überrascht, dass noch irgendjemand überrascht ist. Es ist wie im Chat geschrieben worden. Es ist wie bestellt, so geliefert. Wer sowas wählt, braucht sich nicht wundern, wenn er genau so etwas eben bekommt. Man muss da massiv politisch eben gegensteuern. Man muss, wie ich sage, meine einfachste Lösung wäre, Pull-Faktoren abschaffen. Dann dann sind diese ganzen AMG-fahrenden Bürgergeldbezieher ganz schnell eben wieder woanders, wo denen halt eben mehr blüht. Und zur Not musst du sogar Brot bei Zeifer abschaffen.

Was würden wir denn bekommen, wenn wir eben als sogenannte Flüchtlinge, Wirtschaftsmigranten, whatever the fuck, jetzt nach Syrien, nach Afghanistan, nach Libyen, in den Südsudan oder sonst wo hinziehen würden? Nicht mal einen feuchten Händedruck. Wenn du willst, da ist das Hotel, musst du natürlich selber bezahlen und ansonsten gar nichts. Und erst recht nicht Familiennachzug. Um Gottes Willen da irgendwelche Integrationskurse oder sonst was. Diese ganze Migration, Entschuldigung, Integration, diese ganze Toleranz fliegt uns komplett um die Ohren und wir bezahlen den Scheiß auch noch. Manche Leute haben den jetzt mit ihrem Leben bezahlt. Die sind unmittelbar Opfer dieses Migrationswahns.

Naja, und das ist tatsächlich immer so gewesen, dass eben die Migration aus bestimmten Ländern zu Problemen führte. Also ich hatte auch schon vor 30 Jahren in meiner Berufslaufbahn, war das auch in Stade, das war in Buxtehude, nicht allzu weit weg, da hatte ich auch schon zu tun mit Sozialämtern und Migranten, die dann bei bestimmten Häusern untergebracht wurden. Und da waren damals schon die Ämter, haben gesagt, hören Sie mir auf, mit diesen Leuten wollen wir nichts zu tun.

Das waren deren Pflegefälle sozusagen, die mussten sich um die kümmern. Dann haben wir gesagt, mit diesem Gesochser, und das zitiere ich jetzt mal wortwörtlich, möchten wir nichts zu tun haben. Aber leider zwingt uns das Gesetz dazu. Das heißt, schon damals waren die Verhältnisse so, dass die Vermieter sich beklagt haben, dass die ganzen Flüchtlinge, die kamen damals allerdings nicht aus Arabien, sondern aus anderen Bereichen, Dass die sich nicht anpassen, dass die die Räume verwahrlosen lassen, dass die die Toiletten kaputt machen und, und, und.

Und wenn sich dann die Eigentümer beschwerten beim Sozialamt, dann stellen sie sich mal nicht so an, dafür kriegen sie auch eine tolle Miete. Dann wird gesagt, ja, die ganze Miete nützt mir nichts. Wenn die dann im Keller Wäsche waschen und die Fenster nicht aufmachen, mir der Putz von den Wänden fällt und das Haus anfängt zu verschibbeln. Das nützt mir gar nichts. So, und ich will das so nicht. So, und dann kriegte der dann, nach einigen Beschwerden dieses Jahr, dann kriegen sie da einen Hausmeister. Und dann wurde für den Hausmeister irgendwie so eine Kammer gebaut. Die war ein Quadratmeter groß, das Büro des Hausmeisters.

Und dann konnte der einen Tag, durfte er dann acht Stunden sich dort aufhalten. So, und in dem Haus waren, ja, das war nur ein größeres Ein- oder Zweifamilienhaus. Da waren 40 Leute untergebracht, ja, in drei Etagen im Keller, ja, und im Erdgeschoss. So, und da haben die gesagt, hör mal zu, du hast hier gar nichts zu melden. Entweder gehst du in deine Kaminade oder du kriegst eins auf die Fresse. Dann hat der also einmal in der Woche, hat er sich in deinen acht Stunden in deinen Ein-Quadratmeter-Raum eingeschlossen. Ja, und abends, wenn er Dienstschluss hatte, ist er nach Hause gegangen.

So, das war die Aufsichtsperson, die dort aufpassen sollte. So, und das Haus verfiel und verfiel immer mehr. Nur der Eigentümer beschwerte sich beim Sozialamt. Und weil er ein Choleriker war, haben sie den öfters mit der Polizei aus dem Sozialamt rausgetragen, an allen vier Gliedmaßen. Das heißt, er war der Bekloppte, weil er diesen Vertrag, den er gemacht hatte, der war zu seinen Lasten. Er kriegte zwar eine tolle Miete, aber das, was er dafür bekam, war die Miete nicht wert. Der kam aus dem Vertrag nicht mehr raus.

Wahnsinn. Und das war vor Jahren, sagst du? Das war vor 30 Jahren schon. Inzwischen sind diese Methoden von diesen Menschen ja auch noch verfeinert worden und hat sich das rumgesprochen. Gibt es ja ganze Anleitungsvideos, gibt es NGOs, die die Migranten an die Hand nehmen. Ich habe ein Video gemacht zu den Rumänen, aka Zigeunern, die sich eben in Deutschland aushalten lassen durch diese Minijobs und dann aufstocken auf bis zu 5000 Euro im Monat. Wohngeld natürlich zusätzlich bekommen und, und, und, und, also eine Katastrophe mit Ansage, in die wir hier reinlaufen

das ist ein offenes Messer, dass es nicht nur einmal in den Bauch gerammt wird, sondern dumm wie wir sind wir Deutschen, ziehen wir das raus und dann laufen wir wieder dagegen und wieder dagegen und wieder dagegen und fragen uns, wann wir denn irgendwann mal ausbluten. Gleichwohl müssen wir sagen, lieber Uwe, du sagst so schnell wird das hier alles noch nicht kollabieren Ja, weil einfach wir sind ein großes Land und wir haben Egal wie schlecht es uns jetzt scheinbar zu gehen scheint, wir sind immer noch ein reiches Land und haben eine ganze Menge Substanz. Und erst wenn diese Substanz genügend zerbröckelt ist, dann erst wird es uns wirklich schlecht gehen.

Wenn man daran denkt, dass immer noch über 40 Prozent, fast 50 Prozent der deutschen Bürger Eigenheime haben. Das heißt, sie haben alle Immobilien, die vielleicht jetzt noch nicht bezahlt sind, aber das ist auf jeden Fall ein Kapital, was deutlich in der Regel über 100.000 Euro ist, manchmal mehrere 100.000 Euro. Und das ist quasi fast die Hälfte der Bevölkerung. Ja, aber es ist auch die niedrigste Eigentumsquote in ganz Europa.

Das ist richtig. Wir haben eine sehr niedrige Eigentumsquote. Und das, obwohl wir ständig Eigentumsförderung haben. Während in anderen Ländern, in Spanien, in Frankreich, in Italien, Da ist die Eigentumsquote, also die Eigenheimquote, liegt dann oftmals bei 75, 80, teilweise bei 95 Prozent. Da gibt es überhaupt gar keine Mietwohnungen, sondern da gibt es eigentlich nur Eigentum. Und die Frage ist, warum ist das in Deutschland anders? Da kann man darüber nachdenken, welche Politik welche Vor- und Nachteile mit sich bringt,

wenn man die so gestaltet, dass möglichst viele Leute Mieter statt Eigentümer sind. Danke an den Hinweis im Chat. Ich hätte irgendeine bessere Aufnahme von irgendetwas im Mod-Chat. Ich weiß nicht mal, wovon ich eine bessere Aufnahme im Mod-Chat haben soll und ich sehe keine bessere Aufnahme im Mod-Chat. Insofern, ich kann da leider nichts einblenden, nur weil es gerade noch einmal an mich adressiert worden ist. Zum Thema Migration, lieber Uwe, ist es richtig, dass wir jetzt dieses Thema, es geht um diese Gewalttat, ich will nicht sagen einzig und allein, aber so dominant auf Migration reduzieren, weil das ist ja genau das, wovor die Politiker vorhin gewarnt haben.

Sie haben ja gesagt, wir sollen keine Spekulationen, keine vorherigen Schüsse machen. Tun wir da Recht daran, dass wir sagen, das ist mal wieder eine migrantische Einzelfalltat und nur das ist relevant davon? Oder sollten wir lieber jetzt eine Debatte aufmachen, also du merkst, ich frage ironisch, aber über zum Beispiel das Waffengesetz, das vielleicht noch verschärft werden soll? Ja, also das Waffengesetz wird ja nach Vorfällen dieser Art immer verschärft. Also jedenfalls, wenn es groß genug ist. Und da muss man eben sagen, immer heißt es dann, die Polizei muss mehr Mittel haben, die Überwachung muss stärker sein und und und. Das erzählen sie uns seit 70 Jahren. Und seit 70 Jahren werden die Attentate immer mehr.

Wir hatten gerade gestern darüber gesprochen, anlässlich eines anderen Themas. Es ist dieses Thema, dass wir zu viele Menschen im Land haben, die nicht unsere kulturellen und gesellschaftlichen historischen Werte teilen und sich danach nicht richten. ist schon seit 1973 wird das diskutiert. So in den 80er, in den 90er Jahren, in den 2000er Jahren und in den 2010er Jahren haben Top-Politiker im Bundestag gesagt, wir haben zu viel Migration.

Na, sie hatten recht. Sie haben noch nichts dagegen gemacht. Seit 70 Jahren, 60 Jahren wird das immer wieder angesprochen. Und was ist das Ergebnis? Die Immigration nimmt immer weiter zu. Das heißt, damals, als wir noch Relationen hatten, wo wir heute darüber lachen würden. Die wir uns jetzt zurückwünschen würden, das würden wir jetzt Migrationswende nennen. Damals schon waren Top-Politiker da, die gesagt haben, so kann es nicht weitergehen. Jetzt haben wir fünfmal, zehnmal so viel und es geht immer noch weiter.

Das heißt, wir sehen ganz deutlich, dass in Deutschland kein politischer Wille besteht, ein Problem, was seit Jahrzehnten bekannt ist, zu lösen. Und deswegen wird wird es so weitergehen. Aber weil wir so ein reiches Land sind, wird der Niedergang eben noch lange, lange Zeit dauern. Man grenzt es mal ein. Was heißt lange, lange Zeit? Äonen? Äonen nicht, aber Jahrzehnte. Jahrzehnte. Was soll ich sagen? Was soll ich sagen?

Okay, gut. Dann würde ich sagen, liebe Leute, machen wir mal hier an der Stelle Schluss und gehen in den Kanadermitglieder-exklusiven Bereich noch eine kurze halbe Stunde hinterher, oder Schluss machen? Ich glaube, wir machen Machen wir Schluss. Schluss machen. Ja, wir haben lang genug gemacht. Es wird auch kalt draußen. Leute, wir waren gestern auf Sendung, wir waren heute auf Sendung. Morgen habt ihr mich wieder. Da bin ich wieder am Schreibtisch. Muss ich erst noch hinkommen. Ich bedanke mich für Uwe's Gastfreundschaft. Ich bedanke mich auch bei euch. Seht uns bitte nach. Heute also keine Kanalmitglieder exklusive Sendung, aber ihr könnt sehr gerne.

Das ist mein letzter Abend mit Uwe. Wir müssen noch ein bisschen feiern, noch ein paar Bierchen trinken. Und rein, es wird wirklich frisch hier. Was wollte ich sagen? Was du morgen machen willst, dass du dann bald wieder zu Hause bist. Genau, also ihr seht mich morgen genau wieder im Studio, richtig, da gebe ich mir Mühe für euch wieder, da haben wir auch wieder eine Kanalmitgliedsendung, darauf wollte ich hinaus, heute setzen wir einmal aus, aber wenn ihr den Kanal unterstützen wollt, könnt ihr das auch, indem ihr eben eine Kanalmitgliedschaft abschließt, okay? Ich gebe euch mal einen Hinweis dazu in

allen Chats und wenn ihr uns dort unterstützt, etvc.de ist die Weiterleitung, es ist kurze URL, oder klickt einfach, was ich gerade in den den Chat geschrieben habt, dann könnt ihr das gerne machen. Ich erinnere noch einmal daran, vielen lieben Dank für das heute wieder erwartbar große Interesse. Gott sei Dank ist bei diesen Themen einigermaßen, werden wir noch hier durchgepusht, wenn auch natürlich nicht so wie früher. Worauf ich hinaus möchte, ist, ihr merkt, das war eine improvisierte Sendung

und wir sind froh, dass trotz dessen, dass wir das heute hier nur so auf Schmalspur gefahren haben mit Besen im Hintergrund, dass ihr Interesse hattet. Wir hatten zum Höchstzeitpunkt da 1.800 Zuschauer über unsere Kanäle hinweg. Das ist nicht mehr eine Selbstverständlichkeit bei uns, seit wir ja so sehr reichweitenstark eingeschränkt sind. Insofern sollten neue Leute sich hier verirrt haben. Abonniert gerne den Kanal. In der Regel guckt euch gerne meinen anderen Content an, den von Uwe's anderen Content

an. Die Welt klar sehen heißt sein Kanal. Seht ihr uns auf Hochglanz poliert hinter Schreibtischen. Wir Wir reden über Politik, wir reden über die Welt, wir reden über wichtige Themen und dazu werden wir auch wieder zurückkommen. Ich schon ab morgen und Uwe ab dem nächsten Mal, wenn ihr Videos bei ihm seht. Und auch sein Kanal ist, wie gesagt, Die Welt klar sehen, schreibe ich euch jetzt mit rein in den Chat. Uwe, dein Abschlusswort. Ja, liebe Zuschauer, unerwartet haben wir heute wieder ein spektakuläres Thema gehabt.

Und leider muss man sagen, wie in den letzten zehn Attentaten, die wir besprochen haben, es gibt immer wieder wundersame Dinge, wo man sagen muss, das kann ja alles nicht wahr sein. Und die Problematiken sind auch immer dieselben. Also sprich, wir lernen in Deutschland nicht dazu, sondern was wir machen, wir machen einen Attentat nach dem nächsten, also nicht wir machen, sondern wir nehmen das so zur Kenntnis, dann kommen die Politiker, Sprüchlein, wie wir in Gedanken bei den Opfern sind, so und ein völlig emotionsloser Mensch wie Dr. Merz, sei schon wie Friedrich Merz, ist tief betroffen, so tief betroffen, dass er noch 200.000 Leute gerne in der Bundeswehr haben möchte,

die dann in der Ukraine gegen Russland kämpfen. So tief betroffen ist er davon, dass sechs Menschen getötet wurden. Also so einen Schwachsinn, den kann man sich ja echt nicht mehr antun. Und immer wieder wird dieselbe Leier erzählt. Und immer wieder sitzen diese Polizisten in diesen Pressekonferenzen und erzählen nur die halbe Wahrheit und wollen im Grunde genommen manche Dinge dann unter dem Tisch halten. Und das ist einfach nicht vertrauensbildend. Ich erwarte als Bürger, dass die Polizei für Ordnung sorgt, dass sie die Gesetze anwendet. Ich erwarte das auch von den Richtern, dass sie das machen. Und wenn die das nicht machen, dann vergeht einem ja so langsam die Lust, dem Staat überhaupt noch irgendetwas zu glauben.

So, und ihr seht doch selber, es wird nicht besser. Heute ist es stade und ich sage mal, nächste Woche ist es wieder was anderes. Wir haben doch ständig irgendetwas. Ja, richtig. Die Einzelfälle sind der Regelfall geworden und der Ausnahmezustand ist der Normalzustand geworden. Und ich bin es leid. Ich muss ehrlich sagen, liebe Leute, das einzig Gute in all diesen Tragöden ist, wir sehen, die AfD steht stabil bei 29 Prozent.

Die Politiker kriegen Feuer unter Marsch und ich denke, diesen September, vielleicht sogar schon vorher, werden wir sehen, wie die ins Rotieren kommen, weil sollte zum Beispiel in der Sommerpause, während die jetzt alle sich bald verabschieden, zum Beispiel die 30-Prozent-Marke wackeln, machen die Sondersitzungen im Parlament. Kommen die Notstandsgesetze oder Gott weiß, was die sich überlegen. Auf jeden Fall werden sie dann definitiv ins Rotieren kommen und spätestens dann am 6. und am 20. September kommt die Abrechnung, nehme ich bei der Wahl. Ja. Gut, vielen herzlichen Dank. Uns ist wirklich kalt, Leute. Wir gehen rein.

Macht's gut. Bis zum nächsten Mal.

Zitate aus dieser Abschrift bitte mit Quellenangabe: „Stade: Was die Polizei nicht sagt | LIVE mit Eli“, Die Welt Klar Sehen, 28.06.2026.

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